Meinhard Pahlke

Wie der Weihnachtsmann zu den Menschen kam

vor langer, langer Zeit lebten in einer kleinen Stadt am Rande eines Waldes einige reiche Männer die es sich bei der kalten Jahreszeit , denn es war bereits Mitte Dezember , auf der Burg des reichen Fürsten gemütlich gemacht hatten. Sie ließen sich von der Dienerschaft den besten Wein einschenken und aßen die schmackhaftesten Bratenstücke die der Koch für sie zubereitet hatte.

„ Köstlich, meine lieben Freunde „ schwenkte der Schmied ein Hühnerbein herum und zeigte damit auf seinen Gegenüber. „ es war ein gutes Jahr für mich und ich konnte vielen Gäulen neue Hufeisen verpassen und deshalb gibt es für mich einen Grund zum feiern „

„ Recht hast Du antwortete der Müller. „ es war ein gutes Getreidejahr und deshalb viel Mehl zu mahlen. Meine Mühle ist voll mit Mehlsäcken „ lachte er.

„ Auch ich kann nicht klagen „ meinte der Schneider. „denn viele Soldaten des Königs brauchten neue Kleider und der König zahlt gut „ hob er sein Glas. „ Deshalb laßt uns auf den König trinken auf das es ihm wohl ergehe“

„ Dann will ich mich euerem Lob auf das Jahr anschließen „ stimmte auch der Schreiner zu der am Bach eine Sägerei betrieb und dafür bekannt war das er kunstvolle Gegenstände aus Holz schnitzen konnte.

„ Laßt uns gemeinsam das Glas heben meine lieben Freunde „ stand der Burgherr auf . „ Uns geht es prächtig und so soll es auch bleiben „ rief er und forderte den Spielmann auf das er Musik machen sollte. Der Hofnarr, der bei solchen Festlichkeiten nicht fehlen durfte wurde aufgefordert den Spielmann mit einem Lied zu begleiten.

Als aber die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht hatte wurde der Burgherr plötzlich nachdenklich.

„ Ist etwas mit dem Wein nicht in Ordung mein Fürst ? „ fragte der Mundschenk besorgt der mit einem großen Tonkrug herumging und dafür sorgte das die Becher nie leer wurden

„ Der Wein ist gut „ beteuerte der Fürst, „ aber ich hatte in der letzten Nacht einen seltsamen Traum der mich bedrückt.“

„ Hört, hört „ rief der Hofnarr „ unser Gebieter hatte einen Traum den wir alle hören wollen „ dabei klatschte er sich vergnügt in die Hände und hüpfte vor Neugierde von einem Bein auf das andere.

„ Ja „ riefen nun alle durcheinander, „ wir wollen den Traum erfahren, wir wollen den Traum erfahren“ Und sie machten ein Spektakel das dem Fürsten nichts anderes übrig blieb als sich zu erheben und um Ruhe zu bitten. „ Ihr sollt jetzt alle erfahren was ich außergewöhnliches in meinem Traum erlebt habe als wäre das alles wahr gewesen und kein Traum „

„ Weiter, weiter, „ forderten die Männer ungeduldig .

„ Also ich träumte „ begann er als Ruhe eingekehrt war, „ ich träumte von einem Schltten der von einem Rentier gezogen wurde „.

„ Von einem Rentier ? „ lachten die Männer „ oder war es doch ein Pferd mit Geweih ? „

„ Es war wirklich ein Rentier „ antwortete er „ und der Schlitten war voll mit allen möglichen Sachen „

„ Und Du warst nicht auf dem Schlitten ? „

„ Nein, nur Spielzeug aus Holz, schön geschnitzte Schaukelpferde, einen ganzen Sack voll Nüsse, Äpfel und noch allerlei Kram an den ich mich nicht mehr erinnere „

„ Und wo wollte das Rentier mit all den schönen Sachen hin ? Vielleicht auf den Markt um es zu verkaufen „ wurde gelästert denn die Geschichte war doch ziemlich unglaubwürdig.

„ Ich habe das alles ganz genau so gesehen wie ich Euch das erzähle „ beteuerte der Fürst.

Er schaute in die Runde und hob seinen Becher, „ was haltet ihr davon meine Freunde wenn wir den Traum wahr werden lassen und so einen Schlitten mit Geschenken vollpacken um sie an die Kinder im Ort verteilen „.

„ Und wie stellst Du Dir das alles vor mein Fürst ?“

„ Einen Schltten der groß genug ist können wir organisieren und der Rest kann von Euch selbst gemacht werden denn ihr seid doch alle gute Handwerker „

„ Ich kann schöne Sachen schmieden „ meinte der Schmied.

„ Und ich kann schöne Sachen schnitzen „ rief der Schreiner.

„ Das ist alles schön und gut „ bemerkte der Müller, „ aber woher sollen wir ein Rentier holen ?“

„ Wir haben kein Rentier „ antwortete der Fürst, „ aber da fällt mir ein das der Förster mir bei seinem letzten Besuch gesagt hat das er einen Hirsch groß gezogen hat den er im Wald gefunden hat und der mit Sicherheit verendet wäre. „ Er sah die Leute lange an , „ ich meine das ernst Leute „ sagte er und plötzlich merkten alle das in diesem Moment eine aufregende Geschichte ihren Anfang nahm.

„ In wenigen Tagen haben wir die Sonnenwende mit dem kürzesten Tag im Jahr . An diesem Tag ist Jesus der Heiland in einer Krippe geboren worden und von weit her kamen drei Könige und brachten dem Kind Geschenke mit und wir werden das ganz genauso machen „

„ Dann laßt uns Morgen treffen und zum Förster in den Wald gehen „ schlug der Schmied vor.

Tags darauf verließen vier Reiter auf ihren Pferden die Burg und bahnten sich einen Weg durch den hohen Schnee .

„ Guten Tag Hoheit „ grüßte der Förster schon von Weitem „ was verschafft mir die Ehre für so einen hohen Besuch am frühen Morgen „

„ Das mit der Hoheit vergessen wir erst einmal „ lachte der Fürst, „ denn wir kommen in einer hoch wichtigen Angelegenheit in der wir Deine Hilfe brauchen „

„ Was immer ich für Euch tuen kann „ meinte der Wildhüter.

„ Du hast mir von einem Hirsch berichtet den Du groß gezogen hast . Den wollen wir gerne sehen“.

Erfreut , das er dem Fürsten mit dieser Gefälligkeit dienen konnte ging er voran um das große Forsthaus zu einem Verschlag mit einem umzäunten Auslauf den er extra für den Rothirsch gebaut hatte damit er sich wohl fühlen sollte.

Ohne Scheu sah das Wild die Besucher an während es der Förster streichelte um es ruhig zu halten.

„Das ist Kasper „

„ Du bist ja ein ganz toller Kerl „ besah sich der Fürst den Hirsch der stolz mit seinem Geweih dastand und dann seinen Kopf an der Schulter des Försters rieb.

Bei dieser Berührung wurde es dem Wildhüter ganz warm uns Herz und für einen Moment kam ihm der schmerzhafte Gedanke das die Männer gekommen waren um einen guten Hirschbraten für die kommenden Festtage zu holen.

„ Keine Angst Förster „ meinte der Fürst dem es nicht entgangen war das hier eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier entstanden war, „ wir haben eine außergewöhnliche Sache mit Deinem Tier vor „

„ Kein Braten ? „

„ Nein, kein Braten denn wir wollen wissen ob Dein Hirsch einen Schlitten ziehen kann auf dem sich einige Säcke mit Geschenke befinden „

Als die vier Männer das verdutzte Gesicht des Försters sahen mußten alle herzhaft lachen denn welcher klar denkende Mensch kam schon auf die Idee einen Rothirsch vor einen Schlitten zu spannen. Die Sache war ja auch viel zu unglaubwürdig um ernst genommen zu werden.

„ Hoheit hatte einen Traum „ klärte der Müller auf „ und nun sind wir hier um mit Deiner Hilfe den Traum wahr zu machen „

„ Ich weiß nicht ob das geht „ sah der Förster seinen Schützling an, „ Ich müßte das erst einmal mit ihm probieren. Aber jetzt laßt uns erstmal ins Haus gehen und eine heiße Tasse Milch mit Honig trinken bevor wir hier alle erfrieren“.

Erst als sie alle an dem schweren Holztisch saßen und genüßlich die heiße Milch tranken fing der Schmied an über die kommende Sache zu sprechen.

„ Laßt uns überlegen „ begann er , „ und wir müssen einen Plan machen was wir alle genau tuen müssen um den Traum in die Tat umzusetzen . „

„ Ich kann leckere Kuchen mit meinem Mehl backen „ begann der Müller „ und dann erzählte er dem Förster was sie alles besprochen hatten und worum es bei der ganzen Sache ging.

„ Und ihr denkt , das ich den Schlitten fahre weil Kasper nur mich kennt und bestimmt nur auf mich hören wird. Wenn er überhaupt hören wird „ meinte er.

„ Ich habe da eine Idee . Die ganze Aktion sollte doch irgendwie feierlich wirken wenn es so aussehen soll wie die heiligen Drei Könige in ihren Gewändern.“

„ Laßt mich einen Tag überlegen“ meinte der Schneider „ und dann werde ich für den Förster ein schönes Kostüm nähen damit er wie ein König aussieht.“

„ Wir machen das anders „ begann der Förster. „ ich kenne einen alten Waldarbeiter der mir oft zur Hand geht und sich auch mit Kasper versteht. Ihr kennt ihn auch mein Fürst denn er hat Euch einige Male Holz gebracht das er selbst geschlagen hat. Ihn können wir für die Aufgabe gebrauchen denn er mag Tiere und Kinder und sieht mit seinem langen grauen Bart erhaben aus . Wenn Du ihm einen langen Mantel schneidern kannst „ sah er den Schneider an „ haben wir einen richtigen Weihnachtsmann. „

„ Wie kommst Du auf das Wort Weihnachtsmann ? „ wunderte sich der Fürst.

„ Ich habe einmal den Pfarrer gehört als er von der geweihten Nacht gesprochen hat und das zusammen ist mir als Weihnachtsmann eingefallen „

„ Dann sag Deinem Weihnachtsmann das er zu mir auf die Burg kommen soll damit ich mit ihm alles besprechen kann. Den Weg kennt er ja „

Die nächsten Tage verliefen für alle mit den notwendigen Vorbereitungen denn mit jedem Tag kamen sie näher an ihr Vorhaben und mittlerweile waren alle davon überzeugt das es ihnen gelingen würde den Traum umzusetzen. Auch erwies sich der Alte mit dem Bart als echter Glücksfall denn als er dem Schneider gegenüberstand kam dieser ins schwärmen und suchte einen schönen roten Stoff aus seinem Lager.

Und da ihm der Förster ein Hasenfell geschenkt hatte wollte er damit zusätzlich einen warmen Kragen auf den Mantel nähen.

Sie hatten alle Hände voll zu tuen. Der Förster versuchte mit Hilfe des Alten seinen Hirsch dazu zu bringen das dieser einen Schlitten ziehen sollte, der Bäcker begann Mehl zu sieben um einen ganzen Sack voll Kuchen zu backen und der Schmied und der Schreiner taten ihr Bestes um aus Holz und Eisen Spielsachen für die Kinder herzustellen. Sie konnten auch den Pfarrer für ihren Plan gewinnen und ihn überreden das er ihnen eine große Menge Nüsse gab weil sie wußten das er am Ende des Sommers so viel Nüsse sammeln ging welche für fünf Familien gereicht hätten.Außerdem versprach er eine bestimmte Anzahl von Kerzen zu spenden.

So nahm alles seinen Gang und die Tage vergingen wie im Flug. Zuletzt überlegten sie wo das Fest stattfinden sollte und wann die beste Zeit dafür war denn die Kinder sollten natürlich von der ganzen Sache nichts mitbekommen weil es ja eine Überraschung sein sollte. Schließlich einigten sie sich auf einen Platz am Bach wo eine Brücke hinüberführte und eine große und schön gewachsene Tanne stand denn der Schmied war auf die Idee gekommen aus Eisen Halter für die Kerzen zu schmieden die an den Ästen befestigt werden sollten damit der Baum im Licht erstrahlen konnte.

„ Wir sollten noch den Lehrer in unsere Sache einweihen „ meinte der Fürst, „ denn durch ihm können wir die Kinder benachrichtigen damit sie mit ihren kleinen Geschwistern kommen denn wir wollen alle beschenken und das sie nie mehr dieses Fest vergessen werden „ Der Lehrer war ein gestrenger Mann der die Kinder in einer einzigen Klasse gemeinsam unterrichtete und sein Bestes gab damit später jeder lesen und schreiben konnte.

Und dann kam er, der heilige Abend auf den sie alle ungeduldig gewartet hatten. Der Müller lud als letzter seine Leckereien in einem großen Sack auf den Schlitten und der Schied war vorausgeritten um mit seinem Gehilfen die Tanne zu schmücken. Dem Förster war noch etwas ganz besonderes eingefallen indem er Tannenzapfen anmalen ließ die zusammen mit den Kerzen an den Ästen befestigt werden sollten während in der Kirche die heilige Messe begann.

„ Lassed uns beten“ predigte der Pfarrer, „ denn uns ist heute der Heiland geboren“ . Und dann erzählte er die Weihnachtsgeschichte wie sich Maria und Josef aufgemacht hatten und einige Frauen fingen vor Ergriffenheit an zu weinen als er von dem Kind in der Krippe erzählte und den drei heiligen Könige die dem Kind Gaben brachten.

„ Auch wir wollen heute ein besonderes Fest feiern an dem Kinder beschenkt werden „ Nach diesen Worten fingen die Kinder an unruhig auf den Bänken hin und her zu rutschen denn bei aller Geheimhaltung war doch durchgesickert das nach der Messe unten an der Brücke eine Überraschung auf sie wartete. Und hätten ihre Mütter sie nicht zurück gehalten wären sie vor Ungeduld und Neugierde sofort los gerannt als die Messe beendet war. Da der Lehrer die Kinder ermahnt hatte das alle Kinder zur Brücke kommen sollten trugen die Frauen die Jüngsten auf dem Arm und waren unablässig damit beschäftigt die Kinderschaar unter kontrolle zu behalten.

So bewegte sich der ganze Zug der Gemeinde in Richtung Brücke und je näher sie kamen erhöhte sich die Spannung.

„ Unser Fürst soll einen Traum gehabt haben in dem ihm ein seltsamer Mann erschienen ist der auf einem Rentier reitet „ flüsterten einige Mutige denn es war nicht gut über Geister zu reden.

„ Seht nur Leute „ riefen die ersten die den Hügel erklommen als sich ihnen ein unglaubliches Schauspiel bot weshalb sie sich die Augen rieben um zu glauben was sie am Bach sahen denn noch nie hatte einer von ihnen jemals eine Tanne durch unzählige brennende Kerzen leuchten gesehen.

„ Ein Wunder in der heiligen Nacht „ riefen die Nächsten und bekreuzigten sich.

„ Kommt näher Leute, kommt herunter „ hörten sie nun den Fürsten der in seinen besten Kleidern majestätisch auf seinem Pferd abgeritten kam und sie aufforderte das sie sich vor dem Baum versammeln sollten,

Und erst als er zurfieden sah das alle Kinder vollzählig erschienen waren wendete er sein Pferd und ritt zügig zum Waldrand wo er schon sehnlichst erwartet wurde denn alle hatten nur auf sein Zeichen gewartet das die Überraschung jetzt losgehen konnte.

„ Komm Kasper „ klopfte der alte Holzfäller dem Hirsch liebevoll gegen den Hals, „ wir wollen jetzt losgehen denn wir haben in dieser Nacht eine Menge Kinder glücklich zu machen.“ Damit nahm er die Zügel in die Hand und schritt an der Seite von dem Rothirsch auf die Brücke zu. Der Schneider hatte sein Meisterstück genäht denn mit dem Mantel konnte er nicht würdevoller aussehen und dann zog er die Kapuze über den Kopf und reckte seinen Kopf nach vorne damit der Bart über den Pelzkragen hinweg auf der Brust wallte. Er sah wahrlich wie ein Weihnachtsmann aus und wie er so den Hügel hinab kam machte er den Anschein als wäre er geradewegs aus dem Himmel auf die Erde hinab gestiegen.

„ Kommt ihr lieben Kinder , kommt alle zu mir „ rief er mit tiefer Stimme, „ denn ich bin der Weihnachtsmann und habe für euch alle schöne Geschenke mitgebracht „

Die Kinder kamen aus dem Staunen nicht heraus und wußten garnicht wohin sie zuerst schauen sollten denn sie hatten noch nie einen Weihnachtsmann gesehen und noch nie einen Hirsch der einen Schlitten zog.

In diesem Moment traten der Fürst mit dem Müller, dem Schmied und dem Bäcker hervor und forderten den Weihnachtsmann auf die mitgebrachten Säcke zu öffnen und die Geschenke zu verteilen.

„ Wart ihr auch alle schön brav ?“ fragte der Weihnachtsmann und erst als die Kinder eifrig mit dem Kopf nickten griff er in einen der Säcke und drückte jedem ein Geschenk in die ausgestreckte Hand. Es hatte in dem Ort wohl noch nie glücklichere Kinder als an diesem Tag gegeben weil die Familien arm waren und Spielsachen oder leckere Backwaren nur sehr selten auf den Tisch kamen.

Und dann knieten alle nieder und sangen voll Imbrust „ lobet den Herrn „ und sahen andächtig auf den erleuchteten Baum.

„ Wir werden das ab heute jedes Jahr machen „ sagte der Fürst zu den Freunden, „ und nicht nur hier, sondern im ganzen Land sollen an diesem heiligen Tag Kinderaugen vor Freude leuchten „ Und dann klopfte er dem Alten freundschaftlich auf die Schulter, „ und Du „ sagte er bewegt „ hast dazu beigetragen das mein Traum in Erfüllung gegangen ist und aus diesem Grund bitte ich Dich von jetzt ab einmal im Jahr der Weihnachtsmann zu sein.“

Und so kam der Weihnachtsmann zu den Menschen und macht alle die an ihn glauben glücklich.

 

 

 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Meinhard Pahlke).
Der Beitrag wurde von Meinhard Pahlke auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.12.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Kein Leben hinter mir: Trauma oder Irrsinn von Klaus-D. Heid



Langsam gehe ich auf das sechzigste Lebensjahr zu. Da hinter mir nahezu jede emotionale Erinnerung »verschwindet«, besitze ich keinerlei sichtbare Erinnerung! Vieles von dem, was ich Ihnen aus meinem Leben berichte, beruht auf alten Notizen, Erinnerungen meiner Frau und meiner Mutter oder vielleicht auch auf sogenannten »falschen Erinnerungen«. Ich selbst erinnere mich nicht an meine Kindheit, Jugend, nicht an meine Heirat und auch nicht an andere hochemotionale Ereignisse, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Weihnachten" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Meinhard Pahlke

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Im Land des weinenden Kamels,2 von Meinhard Pahlke (Reiseberichte)
WEIHNACHTSFREUDE von Christine Wolny (Weihnachten)
Meine Bergmannsjahre (zweiter Teil) von Karl-Heinz Fricke (Autobiografisches)