Helga Asmuß

Fremdes Element

Fremdes Element

 

„Wasser hat keine Balken“ – so sprach dereinst schon die Großmutter. Und die meinte damit wohl, dass es da keine Griffe zum Festhalten gebe, sobald man im feuchten Naß gelandet ist, ob nun gewollt oder ungewollt … Was Wunder, dass unsere Mutter das Schwimmen auch nicht erlernte. Obschon bei ihr vor allem medizinische Gründe dagegen sprachen. Aber unsere Mutter bedauerte dieses Manko zeitlebens. Schwimmen ist wichtig. Schwimmen kann Leben retten. Und weil sie klug und vorausschauend war, sollten ihre drei Kinder diese Fertigkeit beizeiten erwerben - je früher, desto besser.

 

Wir wohnten damals direkt am Jungfernheidepark. Die aus Trümmern wiedererstandene Badeanstalt war für uns Siemensstädter der rechte Ort, die Kunst des Schwimmens zu erlernen. Der Park mit Teich, einst geschaffen von dem berühmten Charlottenburger Gartendirektor Erwin Barth, auf dessen Konto neben diesem Landschaftspark noch etliche weitere Parks in Berlin kamen, hatte während des Zweiten Weltkrieges erheblichen Schaden genommen. Von den ursprünglichen Bauten stand eigentlich nur noch das Fundament. Ich kann mich genau erinnern, wie wir darauf herumgeturnt sind und Steine in die Abflussrohre der ehemaligen Toiletten plumpsen ließen und darauf lauerten, wann sie wohl unten aufschlagen würden. Die ganz Schlauen unter uns behaupteten nämlich, dass man auf diese Weise die Tiefe der Rohre feststellen könne. War uns ein lehrreiches Vergnügen.

 

Aber l951 standen die Gebäude wieder, und der Schwimmunterricht konnte beginnen. Da gab es Umkleideräume, Duschen – natürlich kalt, und das bis heute – ein Kassengebäude am Eingang, einen langen Holzsteg und ein Boot für den Schwimmmeister, damit er eventuell Ertrinkende rasch und ordnungsgemäß retten konnte. Eine 25m Bahn war durch eine Holzwand abgesteckt, daran konnte man sich festklammern, wenn einen die Kraft zu verlassen drohte und das Wasser bis zur Unterlippe stand. Also doch Balken im Wasser! Nun gut, dafür hatte man ja auch Eintritt gezahlt! Die Dauerkarte für den gesamten Sommer kostete 3 DM pro Kind. Und der Schwimmunterricht war auch nicht umsonst. Wieviel die Mutter dafür hinblättern musste, kann ich leider nicht mehr erfragen. Ist zu lange her. Hätte ich zu ihren Lebzeiten in Erfahrung bringen müssen. Aber eines ist sicher: Hatte sie auch denkbar wenig Geld, so hatte sie doch Grundsätze, wie das Wenige sinnvoll einzuteilen war. Sie wusste genau, was wirklich wichtig war. Und Schwimmen war lebenswichtig in ihren Augen. Dafür musste Geld da sein! Wie gern hätte sie es selber gekonnt!

 

Etwa mit sieben Jahren sollte ein Kind schwimmen können. Das war ihre Devise, und das setzte sie um. Könnte man doch heute mehr Eltern von einer derartigen Pflichtauffassung überzeugen! Aber heute soll die Schule diese Aufgabe übernehmen. Dazu ist sie doch da, oder?

 

Inge als die Älteste musste den Anfang machen. Sie war schon elf, aber das Schwimmbad war eben jetzt erst wiedereröffnet worden, daher die Verspätung. Dafür schaffte sie es spielend. Sechs Wochen brauchte das gelehrige Kind. Und dann hängte sie den Fahrtenschwimmer gleich noch hinten an. Eisern lief sie jeden Tag die fünf Minuten durch den Park zum See und ließ sich in die Schwimmkunst einweisen . Eines Tages war es geschafft. Das erste Kind konnte schwimmen!

 

Die Sommer damals waren durchweg warm in meiner Erinnerung. Man nutzte das Bad täglich, ja, man war da irgendwie zu Hause. Man hatte seinen Stammplatz, jeder kannte jeden und man kehrte erst heim, wenn die Sonne sich senkte. Bis zur Nichtschwimmergrenze, die durch dicke Baumpfähle im Wasser gekennzeichnet war, konnten sich auch die größeren Nichtschwimmer wagen. Es hatte jeder seinen Spaß und der breite gelbe Sandstrand bot allen Sommerfreude ohne Ende. Nur Ballspielen am Strand war verboten. In kurzen Abständen hörte man immer wieder die drohende Stimme des allgegenwärtigen Bademeisters, der durch seine Flüstertüte die jungen Badegäste zur Raison rief: „Ballspielen am Strand ist verboten! Ballspielen n u r im Wasser gestattet! Ballspielen n u r im Wasser gestattet!“ Er pflegte das demonstrativ zu wiederholen, um seiner Forderung Gewicht zu verleihen. Den Tonfall habe ich heute noch deutlich im Ohr. Eine beliebte Mutprobe unter den Nichtschwimmern war es, auf Zehenspitzen so weit zu hopsen, bis man den rettenden Pfahl erreicht hatte. Daran konnte man sich ja festhalten – eben ein „Balken“, auch wenn das Wasser bis zur Unterlippe stand. Nur der Rückweg war mitunter etwas schwierig, was vielleicht am unterschiedlichen Wasserstand lag. Ich kann mich jedenfalls erinnern, oft an jenem Pfahl gestanden und den Rückweg nicht gewagt zu haben, denn dann hätte ich ja womöglich die ersten Schritte unter Wasser tun müssen. Da wartete ich lieber, bis ich blau gefroren war und Xenia, unsere liebevolle Nachbarin, das gar nicht mehr so mutige Mädchen aus der prekären Lage befreite.

 

Wenn das Bad sich gegen 18 Uhr leerte, blieben nur noch ein paar Unverwüstliche zurück. Die durften dann Papier einsammeln. Denn die Badegäste ließen durchaus auch damals schon so einige Hinterlassenschaften im Sande zurück. Bruder Hänschen und ich waren eifrige Sammler. Es gab für diese Arbeit nämlich 10 Pfennige „Lohn“ und darauf waren wir sehr scharf. Wenn der Bademeister ganz besonders gut drauf war, ließ er uns schon mal eine Runde auf seiner abendlichen Kontrollfahrt im Boot mitfahren.

 

So verging der Sommer mit schöner Regelmäßigkeit, und eines Tages kam die Reihe mit dem Schwimmenlernen eben auch an mich.

 

Neben dem großen, gutmütigen und sehr geduldigen Herrn Krohn, bei dem Inge gelernt hatte, gab es da noch den kleineren Herrn Seidel, lustig, spritzig, sportlich, forsch und braungebrannt, aber unsere Mutter entschied sich wieder für Herrn Krohn – sie kannte ihre Tochter! Der Bruder würde im nächsten Jahr bei Herrn Seidel lernen – so hatte sie es beschlossen.

 

Bei diesem schönen See in unmittelbarer Nähe verwundert es vielleicht, dass ich Wasser als „fremdes Element“ bezeichne, wo doch der Spaß daran nicht zu übersehen war. Wie kommt es zu einer solchen Aussage?

 

Da muß ich jetzt ein wenig ausholen:

 

Unser Vater war ein leidenschaftlicher Turner, Vorturner gar in einer Mädchenriege, mit besonderer Neigung zur Artistik. Ich hätte ihn gern erlebt. Wenn man den Berichten der Nachkommen trauen kann, so haben die wagemutigen Brüder damals ein Seil von einem Haus zum anderen gespannt und sich als Seiltänzer probiert. Mein Cousin hat mir die Stelle gezeigt. Ziemlich hoch. Aber Sport war eben damals sehr wichtig für die Heranwachsenden. Virtuelle Spiele waren unvorstellbar. Wollte man etwas tun, dann tat man es wirklich. Die Freude an riskanten Unternehmungen lag mir durchaus auch im Blut. Balancieren auf der Müllhausmauer, einen Stein breit, aber gut zwei Meter hoch, Salto vom Rand in einen Bombentrichter, grasüberwachsen, Handstandüberschlag auf dem Königsdamm, Wettrennen und Bäumeklettern – mein Vater hätte seine Freude an mir gehabt! Jeder Sport war mir willkommen, mit einer Ausnahme: Schwimmen! Das ging dem Vater ebenso ab wie seinen waghalsigen Brüdern.

 

Denn trotz all ihrer Sportlichkeit und einer gehörigen Portion Ehrgeiz konnten sie damals das begehrte Sportabzeichen nicht erlangen, weil es am Schwimmen haperte. Sie konnten zwar schwimmen, aber Wasser war nicht ihr Element. Und diese Abneigung hat sich leider fortgesetzt! Was für ein Erbe, von beiden Seiten. Und dazu die viel zitierte Devise der Großmutter „Wasser hat keine Balken!“

 

Stimmt. So sah ich das auch , damals mit acht! Oder war ich etwa schon neun? Kann ich nicht mehr so genau nachvollziehen. Aber ich weiß sehr genau, dass ich dem guten Herrn Krohn das Leben gehörig schwer gemacht habe. Bei mir reichte die Vorgabe meiner Schwester nicht zum Erlangen des begehrten Zeugnispapiers. Der Sommer ging zur Neige, es wurde merklich kühler und die Mutter schimpfte immer lauter: “Du lernst das nie!“ Es klang richtig verzweifelt. Diese Tochter! Klettert auf die höchsten Bäume und hat Angst vorm Wasser! Vielleicht musste man nun noch einen Sommer dranhängen, nochmals das teure Geld! Wie kann man sich nur so anstellen!

 

Aber der gutmütige Herr Krohn gab nicht auf. Unverdrossen hielt er die lange Holzstange ins Wasser und zog sie vor mir her. Im Notfall sollte ich zufassen. Ein „Balken“ sozusagen. Aber ich hatte immer „Notfall“! Nach knapp drei Zügen war die Holzstange stets meine Rettung. Schließlich versuchte er trickreich zu sein. Hielt die Stange möglichst weit weg. Ich sollte keinen „Notfall“ mehr haben. Auch die Korken nahm er mir weg. Mit zwölf Stück, aufgereiht an zwei dicken Schnüren und um den Bauch geschlungen, hatte ich am Sommeranfang das Unternehmen begonnen. Jetzt ließ er mir noch zwei – pro forma. Und dann musste ich schließlich ganz ohne Korken schwimmen. Das klappte nach einigem Ach und Weh denn letztlich auch. So war die geforderte Viertelstunde für den Freischwimmer eines späten Sommertages dann endlich doch geschafft. Nun fehlte nur noch der Sprung vom Steg.

 

Alle sprangen vom Steg. Hatte ich jeden Tag beobachtet. War aber gar nicht darauf gekommen, dass ich das am Ende auch tun sollte. So hoch! Und so schwarz das Wasser!

Der Spruch der Großmutter kam mir siedendheiß in den Sinn : „Wasser hat keine Balken!“ Und die Mutter hatte das schließlich auch immer betont. Und jetzt sollte ich….

 

Da stand ich nun auf dem Steg. Unter mir blitzte es drohend. Neben mir der gute Herr Krohn. Der geduldige Schwimmmeister. Und der ließ mir Zeit. Das Schlimmste war ja geschafft. Das Schlimmste? Zugegeben, die Viertelstunde war hart, aber nach der langen Übung hatte ich die Schwimmerei doch „drauf“. Anstrengend ja, aber beängstigend? Nein. Doch was mir jetzt drohte, das war wirklich schlimm! Schrecklich! Unvorstellbar! Ich musste das irgendwie verhindern.

 

Wer sagt mir denn, dass ich da wieder hochkomme? Ich stellte immer neue Fragen. Und er beantwortete alle, mit Engelsgeduld. Nein, er drängelte nicht.

 

Ich fragte ihn nach allen Regeln der Kunst aus – und rührte mich nicht vom Fleck. Ist es nicht schlimm genug, dass man zum Schwimmenlernen in dieser braunen Brühe herumpaddeln muß und die Augen dabei ständig der Gefahr von Spritzern ausgesetzt sind? Ich hatte mal ein Foto von einem Trockenschwimmgerät gesehen. Da hatte das Kind einen breiten Gurt um den Bauch. Daran hing es wie ein Fisch an der Leine und machte die geforderten Bewegungen. Das hätte in meinem Fall doch vielleicht auch gereicht. Aber heute war man modern und bestand darauf, die Kinder möglichst früh mit dem fremden Element vertraut zu machen. Alles schön und gut, dachte ich, aber wozu muß ich denn da auch noch hineinspringen? Man kann doch vom Ufer aus bequem hineingelangen!

 

„Wie findet man denn den Weg nach oben, Herr Krohn, „da unten ist es doch dunkel!“

„Aber nein, so dunkel ist es gar nicht. Man macht einfach die Augen auf, dann kann man sehen, wo man ist.“

 

„Die Augen auf? Das tu ich nie! Da läuft doch Wasser in den Kopf. Igitt! Dann finde ich nie den Weg nach oben!“

 

„Jeder kommt wieder hoch. Du auch. Sollst mal sehen. Spring nur!“

 

„Aber was ist, wenn gerade ich nicht wieder hochkomme?“

 

„Weißt du, dann machst du einfach Schwimmbewegungen, damit treibst du dich automatisch hoch:“

 

„Und wenn ich in die falsche Richtung schwimme? Ich kann doch da nicht sehen, weil ich die Augen nicht aufmache wegen dem Wasser, das dann in den Kopf kommt…“

 

Langsam ging dem Herrn Korn die Luft aus.

 

„Nun spring schon! Du frierst ja!“ Dann machte ich einen winzigen Schritt nach vorn, zog aber den Fuß sogleich zurück. Nein, ich springe nicht!

 

Der Abend wollte kommen. Die Badegäste zogen sich langsam zurück. Aber wir standen auf dem Steg, unerschütterlich beide. Ich fragte, er antwortete. Doch ich konnte die Ungeduld in seiner Stimme nicht mehr überhören. Während mir langsam die Fragen ausgingen, stieg die Angst vor dem fremden Element, das da so schwarz und undurchdringlich unter mir lag, von Minute zu Minute. Vielleicht konnte ich die Sache ja abmildern, indem ich mich langsam in Richtung Ufer bewegte. Da war das Wasser doch flacher. Aber er durchschaute meine Absicht und holte mich zurück an die geforderte Absprungstelle. Nichts zu machen, wie es schien….Voller Verzweiflung spielte ich meine letzten Karten aus, derweil die Tränen schon reichlich locker saßen.

 

„Was ist, wenn ich im Schlamm stecken bleibe? Oder wenn ich plötzlich Luft holen muß so tief unter Wasser? Und wenn mir vielleicht Wasser in die Ohren läuft und dann kann ich Sie nicht mehr hören? Nein, nein, das ist mir viel zu gefährlich. Da springe ich lieber nicht!“

 

Ja, und was ist eigentlich, wenn dem gutmütigsten aller Schwimmlehrer der Geduldsfaden endgültig reißt? Richtig. Dann schnappt er sich urplötzlich und wild entschlossen mit sicherem Griff das Gör und lässt es, plumps, ins tiefe Wasser fallen! Ja, das hat er getan, der Schwimmlehrer! Der Pädagoge! Gutmütig und geduldig. Aber mal ist eben Ende der Fahnenstange, bei jedem. Und als ich schnaufend und prustend den Kopf aus dem Wasser recke und ihm die Hände entgegenstrecke, da zieht er mich hoch. Gerettet! Doch er lässt mir keine Zeit zum Durchatmen. Nein, er lässt mich gleich wieder hineinplumpsen. Es war nämlich langsam spät geworden. Spät am Tage – spät im Jahr. Der Freischwimmer war nur durch diesen Sprung zu erlangen. Und darum zog er die Prozedur zum dritten Mal durch – um sicher zu gehen.

 

Aber merkwürdig. Meine Fragen hatten sich ganz von selbst beantwortet. Mehr noch. Die Springerei machte ja sogar Spaß! Hätte ich gar nicht gedacht! Muß ich gleich noch mal machen. Natürlich freiwillig .

 

Und dann haben wir beide gelacht. Jetzt gab’s das Zeugnis und ich war „frei“. Ich hatte dem fremden Element das Geheimnis entlockt. Ich brauchte keinen „Balken“ mehr. So was!

 

Das Springen ist mir bis heute eine große Freude geblieben, aber Schwimmen wurde nie meine Stärke. Muß Familienerbe sein. Turmspringen – das wär’s vielleicht gewesen….

 

Helga 13. 4. 2011

 

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