Ferdinand Hanke

Tätärätätä-Tattoo

Tätärätätä-Tattoo

 

Seit Beginn der Geschichte gibt es Menschen, die sich mit scharfen Gegenständen Bilder in die Haut zeichnen.

Wussten Sie, dass sich T.J. Ötzi ein Teutates-Tattoo hat verpassen lassen. Das hat einen anderen Clan veranlasst, ihm einen Pfeil zu verpassen. Ja, so ein Tattoo hat vorteilhafte und weniger vorteilhafte Seiten.

Ebenso im alten Ägypten, wo sich Tattooth-Mosis mit Tattoot-Anch-Amun stritt, wer das schönere Nofretete-Tattoo habe.

 

Die frühen Horror-Film-Fans des Dr.Mabuse-Clubs trugen liebend gern ein Nosferatutattoo.

Wenig bekannt ist, dass den berühmten Karl May auch ein Tattoo zierte:

Ein Winne-Tattoo!

Heutzutage sind zwei sehr beliebte Tattoo-Arten in der Charts vertreten:

 

Nr.2    Die Tätärätätä-Tattoos  (besonders beliebt bei Karnevalisten)

Nummero uno aber:  

Die                                Tatütata-Tattoos 

(Polizisten und Feuerwehrleute sind Stammkunden)

 

Zum guten Ende zeichnen sich noch einige Neuentwicklungen auf dem Markt ab; ich hoffe unsere forschen Fußballrecken gehen voran mit ihren

nagelneuen Gesichts-Tattoos!!!

Sie brauchen sich dann keine Gedanken mehr darum zu machen, wie sie ihre Gegner und kleine Kinder erschrecken können. Zunge raus und kräftig gebrüllt!

So geht Mode!!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.01.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Außen- und Innenwelt unserer Seele stehen in einer Wechselbeziehung zueinander. Wir können untereinander so unerreichbar und uns doch so nah (zugänglich) sein! Verschwimmen die Grenzen von außerhalb/innerhalb nicht auf gewisse Weise? Denn wir erwarten, von außen, von der Partnerseite her, das zu finden, was in uns selbst fehlt. Wir erteilen uns Botschaften und dienen uns als Spiegelbilder. Wenn wir unsere Wahrnehmungen schulen, können wir viel von dem aufnehmen, was uns die Umwelt sagen will. Es gilt, sich mit seinen Ängsten und inneren Wunden zu arrangieren, um sich im Sein zu öffnen. Das Sein kann dann als Bindeglied vom "Ich und du" zum "Wir" zu verstehen sein.

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