Sybille Röck

Der weise Mann und das Meer


Lisa war das erste Mal in ihrem Leben am Meer. Das Kinder- und Jugendheim, in dem sie 16 Jahre ihres Lebens verbracht hatte, konnte seinen Schützlingen aus finanziellen Gründen keinen Urlaub ermöglichen. Lisas Eltern lebten noch, aber sie hatte sie nie wirklich kennengelernt. Sie hatten sie abgegeben, als sie zwei Jahre alt war. Eine ihrer Betreuerinnen hatte einmal eine Bemerkung fallen lassen, sie seien wohl einfach überfordert gewesen. Schwache Menschen eben. Lisa hatte im Laufe der Jahre ein paar Mal versucht, Kontakt mit ihnen aufzunehmen, doch die Eltern schoben immer wieder fadenscheinige Gründe vor, um sie nicht sehen zu müssen; irgendwann hatte Lisa es dann aufgegeben.

Bereits seit sie 10 Jahre alt war, hatte Lisa davon geträumt, das Meer, das sie lange nur aus dem Fernsehen kannte, einmal hautnah erleben zu können. Es hatte für sie etwas Tröstliches, etwas, das sie magisch anzog. Sie fühlte sich seltsam geborgen, wenn sie in die unendlichen Weiten blickte, wenn auch nur über den Bildschirm. Ihr Wunschtraum entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer fixen Idee: Hier, in dieser Geborgenheit und in dieser gleichzeitigen Unendlichkeit, wollte sie sterben.

So hatte sie, seitdem sie alt genug dazu war, alle möglichen Arbeiten angenommen und das Geld, das sie dafür erhalten hatte, eisern gespart. An ihrem 18. Geburtstag wollte sie ihre kleine Reise unternehmen – die erste und letzte in ihrem Leben.

Nun stand sie am Strand und war überwältigt von dem Schauspiel, das sich ihr bot. Die Sonne, die vor kurzer Zeit noch hoch am Himmel gestanden hatte, versank nun langsam im Meer und färbte es rot –blutrot. Lisa atmete die salzhaltige Luft ein und blickte über die trostspendende Weite der Wassermassen, die sich nur ganz leicht im Lufthauch bewegten.

Für kurze Zeit bemerkte Lisa eine angenehme Wärme, die sich im ganzen Körper ausbreitete. Sie stand einfach nur da, war überwältigt davon, ganz alleine den Sonnenuntergang am Meer genießen zu dürfen und hing ihren Gedanken nach, die wie immer unnatürlich laut in ihrem Kopf umherwirbelten. Zum ersten Mal hatte das Gefühl der Einsamkeit keinen negativen Beigeschmack.

Sie fühlte sich schon ihr ganzes Leben sehr einsam. Nie hatte sie das Gefühl der Geborgenheit in einer Familie erleben dürfen. Sie fühlte sich von ihren Eltern kläglich im Stich gelassen, haltlos, vielleicht sogar wertlos. Vielleicht war sie ja selbst schuld daran gewesen, in einem Kinderheim aufwachsen zu müssen? Sie konnte sich nicht erinnern. Durch ihre Zweifel und ihre Hilflosigkeit war sie zu einem empfindsamen, ängstlichen und verträumten Mädchen geworden, das nur schwer Anschluss an seine Mitmenschen fand. Im Heim war sie darum immer der Außenseiter gewesen und hatte sich immer mehr in ihr Schneckenhaus zurückgezogen. Auch ihre Betreuerinnen waren zu ihr nicht durchgedrungen. Obwohl sie absolut nicht dumm war, passte sie in der Schule nicht besonders auf und hatte so gerade mit Ach und Krach ihren Hauptschulabschluss geschafft. Sie sah keinen Sinn darin, zu lernen, denn mit 18 würde ihr Leben ja sowieso vorbei sein. Nichts hatte einen Sinn... .

Und heute Nacht sollte es nun endlich so weit sein. Lisa verspürte zum ersten Mal ein tiefes Glücksgefühl. Endlich würde alles vorbei sein! Die endlosen Nächte, in denen sie verängstigt wach gelegen hatte, ihre tief verwurzelte Angst vor dem Leben überall in sich spürend; die furchtbaren Tage, an denen sie umherwankte, ihr immer wieder von Neuem der Boden unter den Füßen weggezogen wurde... Heute um Mitternacht würde ihr 18. Lebensjahr anbrechen und ihr trostloses Dasein beenden.
Die Sonne ging langsam unter, es war schon fast dunkel. Lisa blickte auf die Uhr, es war kurz vor zehn Uhr. Es wurde kühler, doch Lisa spürte davon nichts. Tief in ihr brannte die Flamme der Hoffnung, endlich von ihren Qualen erlöst zu werden. Sie ließ sich auf dem immer noch leicht warmen Sand nieder, zog ihren Rucksack heran und fühlte mit einer Hand, ob die 10 Packungen Schlaftabletten noch da waren – ja, da waren sie, wie auch die Flasche Rotwein, die sie einer ihrer Betreuerinnen aus dem Schrank gestohlen hatte. Sie zog aus der Seitentasche des Rucksacks einen Beutel voll Teelichter hervor, bildete mit den Lichtern einen Kreis um ihren Körper und zündete jede einzelne Kerze behutsam an. Dann rollte sie sich innerhalb des Lichtkreises zusammen und schloss die Augen – sie hatte ja noch genug Zeit, wollte zum ersten und letzten Mal in vollkommener innerer Ruhe das Rauschen des Meeres genießen. Sie fühlte sich geborgen wie noch nie zuvor und fiel in einen leichten Schlaf.

Als sie zwei Stunden später erwachte, war es stockdunkel. Einige der Kerzen waren ausgegangen, aber die anderen brannten noch und hüllten den Sand um ihren Körper in ein warmes Licht. Lisa sah auf die Uhr, lächelte glücklich und griff nach ihrem Rucksack. Sie nahm Schlaftabletten und Rotweinflasche heraus und stellte sie neben sich. Sie zweifelte keine Sekunde an ihrem Plan, fühlte nur eine tiefe Erleichterung... . Jetzt war es Punkt Mitternacht. Lisa summte sich leise selbst ein Ständchen: „Happy birthday to you, happy birthday...“ und begann damit, jede Tablette einzeln ihn ihre Hand zu drücken.

Ungefähr zur gleichen Zeit machte sich Nathan auf den Weg zum Strand. Er hatte Lisa den ganzen Abend von seinem Häuschen oberhalb der Strandpromenade aus beobachtet. Ihre Augen ließen ihn nicht mehr los, seitdem sie vorhin an ihm vorbei hinunter zum Strand gelaufen war. Ihr verzweifelter Blick, der doch so viel Stärke ausdrückte, hatte ihn bis tief in sein Innerstes berührt. Erinnerungen wurden in ihm wach. Vor vielen Jahren war er selbst so verzweifelt gewesen, dass er nur noch einen Ausweg zu kennen glaubte... . Und jetzt war er sich sicher: Dieses Mädchen wollte sich heute Abend etwas antun. Er beschleunigte seine Schritte und betete, dass es noch nicht zu spät war.

Lisa hatte gerade die erste Tablette im Mund und spülte mit einem kräftigen Schluck Rotwein nach, als sie Schritte hinter sich hörte. Verwundert drehte sie sich um, zuerst noch ganz sicher, dass der Wind ihre Ohren getäuscht hatte, doch dann sah sie jemanden auf sich zukommen. Zwar leicht ungehalten – jetzt wollte sie bestimmt nicht mehr gestört werden – aber ohne Angst blickte sie der Gestalt entgegen, die da aus der Dunkelheit auftauchte. Sie sah einen Mann mit schneeweißem Haar auf sich zukommen. In seinem Blick drückte sich tiefe Sorge aus. Er sah noch relativ jung aus, war aber wohl schon älter. Um was sorgte er sich nur? Lisa war sofort auf eine seltsame Weise von ihm beeindruckt und ließ die Tabletten, die sie noch immer in ihren Händen hielt, schnell in ihrem Rucksack verschwinden – er musste ja nicht gleich sehen, was sie vorhatte.

Nathans Herz hüpfte, als er Lisa erreichte. Da saß sie vor ihm, noch quicklebendig. Sie schaute ihm fragend in die Augen und sofort war diese Faszination für sie wieder da, so stark, dass es ihm fast den Atem raubte. Er hatte sehr wohl gesehen, wie sie ihre Hand, die gefüllt war mit Tabletten, schnell in ihrem Rucksack verschwinden ließ und er wusste: Jetzt durfte er keinen Fehler machen. Sie war unglaublich schön, aber er sah nicht nur ihr hübsches Gesicht, ihre langen Haare, ihren schlanken, wohlgeformten Körper, sondern er hatte das Gefühl, er könne tief in ihre Seele blicken. Unter den Schichten von Verzweiflung und Angst sah er sie so, wie sie wirklich war: Eine einfühlsame, tiefgründige, intelligente und starke junge Frau, wie er sie bisher nur noch einmal in seinem Leben hatte kennenlernen dürfen.

Nathan bemerkte natürlich, dass sie über die Störung leicht ungehalten war, aber in ihrem Blick zeigte sich noch etwas anderes: Er hatte das Gefühl, dass sie sofort Vertrauen zu ihm gefasst hatte. Er setzte sich neben sie in den Sand und sagte nur:
„Ich bin Nathan. Und Du?“.
„Lisa“.
„Freut mich, Dich kennenzulernen.“
Lisa schaute Nathan fragend in die Augen, sagte aber nichts. Er fing langsam an zu reden, sorgfältig über jedes Wort nachdenkend:
„Du fragst Dich sicherlich, was ich hier mache. Um ehrlich zu sein, habe ich Dich schon den ganzen Abend von meinem Haus dort oben“ –
er zeigte vage mit der Hand in Richtung Strandpromenade –
„aus beobachtet. Ich habe das Gefühl, ich sollte Dir eine Geschichte erzählen. Ich bitte Dich nur darum, dass Du mir aufmerksam zuhörst. Das ist alles.“
Lisa überlegte kurz, dann nickte sie. Sie hatte nichts mehr zu verlieren und außerdem interessierte es sie auch, was er ihr wohl zu sagen haben könnte. So fuhr Nathan fort:
„Es war vor ca. 30 Jahren. Ich war so alt wie Du jetzt – vielleicht etwas älter. Meine Eltern sind gestorben, als ich noch sehr klein war, und ich wuchs in einer Pflegefamilie auf.“
Er schaute ihr kurz in die Augen, sie hörte aufmerksam zu.
„Ich war eben nur das „Stiefkind“, neben mir existierten noch zwei weitere, aber leibliche, Söhne der Familie. Ich wurde schlecht behandelt, musste alle anfallenden Arbeiten erledigen und wurde obendrein nur gehänselt. Ich fühlte mich nie geliebt, war der Außenseiter der Familie. Niemand mochte mich. Um mir endlich Bestätigung zu holen, bandelte ich schon ziemlich früh mit Mädchen an – keine bedeutete mir jedoch wirklich etwas. Ich genoss ihre Bewunderung, ließ sie aber gefühlsmäßig am langen Arm verhungern. Eines späten Abends dann – ich hatte einmal wieder sehr viel getrunken, um den Schmerz zu betäuben – fuhr ich meine damalige Freundin im Auto nach Hause. Sie hatte mir von Anfang an viele Gefühle und viel Bewunderung entgegengebracht, was mir damals sehr gut getan hat. An diesem Abend war jedoch alles anders, vor der Haustür eröffnete sie mir, sie wolle sich nicht mehr mit mir treffen. Ich hielt das anfangs für einen schlechten Scherz – normalerweise war doch ich immer derjenige, der die Beziehungen beendete. Was sie mir aber dann noch an den Kopf schleuderte, warf mich schließlich gänzlich aus der Bahn: Sie sagte, ich sei nur eine hübsche Hülle ohne jeglichen Charakter, innerlich total leer. Ich versuche doch nur, etwas vor der Außenwelt zu verbergen, aber das so deutlich, dass jeder es erkennen könne. Ich sei unfähig, zu lieben, da ich mich selbst nicht leiden könne und noch weitere Dinge. So deutlich hatte noch niemand mit mir gesprochen, ich musste sie wohl sehr verletzt haben.

Ihre harten Worte trafen mich tief. Plötzlich kam meine ganze Verzweiflung wieder nach oben, ich konnte mich – wahrscheinlich bedingt durch den Alkohol – gar nicht mehr dagegen wehren und beschloss, allem ein Ende zu mache. Ich wollte nur noch sterben. So fuhr ich auf die nächstbeste Brücke – es ging dort 100 Meter tief nach unten. Ich stand schon auf dem Brückengeländer, als ich plötzlich hinter mir ein Auto vorbeifahren hörte. Es hielt kurz darauf an und eine junge Frau stieg aus. Sie bat mich, nichts Unüberlegtes zu tun und redete beruhigend auf mich ein. So standen wir die ganze Nacht da und redeten. Irgendwann hat sie mich dann überzeugt, dass der Tod nie eine Lösung ist. Wir müssen uns unseren Problemen stellen, daran stark werden, uns selbst kennenlernen und unsere Berufung erkennen, dann wachsen wir auch innerlich und werden zu glücklichen Menschen. Sterben müssen wir noch früh genug, so lange sollten wir unser Leben in vollen Zügen genießen...
Als der Morgen graute, fuhr ich mit Katja nach Hause. Sie war wohl mein Schutzengel. Ein halbes Jahr später habe ich sie geheiratet. Sie war meine erste und einzige große Liebe, denn sie hat mich wirklich erkannt.“

Nathan hörte auf zu sprechen und schaute Lisa an. Ihr liefen Tränen über das Gesicht. Sie hatte jedes einzelne Wort in sich aufgenommen. Woher wusste dieser fremde und doch plötzlich so vertraute Mann, was sie vorhatte? Lisa spürte auf einmal, dass er wohl recht hatte. Wollte sie wirklich ihr Leben einfach so wegwerfen? Hatte sie nicht vielleicht doch irgendwelche Stärken, einen Sinn in ihrem Leben? Warum hatte nur noch nie vorher ein Mensch so mit ihr geredet, so tief in ihre Seele blicken können?

Lisa sah noch etwas verunsichert zu Nathan hinüber, dann begann auch sie, anfangs noch stockend, zu sprechen. Er strahlte eine solche Güte und eine solche Kraft aus, dass sie wusste: Ihm konnte sie vertrauen. Lisa redete sich zum ersten Mal in ihrem Leben alles von der Seele, ihre gesamte Verzweiflung, die Ängste, die Haltlosigkeit, ihre Angst vor dem Leben. Sie erzählte ihm ihre ganze Lebensgeschichte und er hörte ihr geduldig zu. Als sie aufhörte zu sprechen, ging bereits die Sonne wieder auf und zum allerersten Mal fühlte Lisa sich befreit. Nathan nahm ihre Hand und drückte sie ganz leicht, im Moment noch zu bewegt, um etwas sagen zu können. Er hatte in seinem ganzen Leben nur noch einen Menschen kennen lernen dürfen, der so eine schöne Seele hatte – seine Frau. Aber er wusste auch, dass er Lisa nicht zu nahe kommen durfte, obwohl sie seiner eigenen Seele so unendlich gut tat.

Nathan sagte Lisa, was er empfunden hatte, als sie gestern Abend an ihm vorbei hinunter zum Strand gelaufen war. Er versuchte zu erklären, wie er mit einem einzigen Blick unter das „Schneckenhaus“, dass sie um sich herum gebaut hatte, sehen konnte, ihre wahren Werte erkannt hatte – ihre Stärke, ihre Intelligenz, ihre Fähigkeit, zuzuhören. Er schloss mit den leisen Worten: „Bitte werfe Dein Leben nicht weg, sondern mache etwas aus Dir. Du bist besser und stärker, als Du im Moment vielleicht glaubst. Lebe nicht mehr in der Vergangenheit, sondern im Jetzt und Hier.“

Lisa sah Nathan in die Augen, zum ersten Mal ihre eigene Kraft in sich spürend. Sie war ihm unendlich dankbar für seine Worte. Sie fühlte instinktiv, dass er recht hatte. Und doch war da auch noch etwas anderes, aber etwas dass sie, wie sie spürte, nicht zulassen konnte. Durfte? Sie waren sich sehr sehr nahe gekommen. Sie stand auf, legte ihm die Hand auf die Schulter und sagte nur ein Wort: „Danke.“ In dem Moment wusste Nathan, dass er sie wirklich erreicht hatte. Auch er erhob sich nun langsam und streichelte ihr ganz leicht über das Gesicht. „Geh wieder nach Hause, Mädchen, und fang endlich an zu leben. Du hast es Dir verdient. Und wenn Du irgendwann mal jemanden zum Reden, oder auch nur eine Schulter zum Ausweinen brauchen solltest, Du weißt ja jetzt, wo Du mich findest.“

Lisa gab ihm einen scheuen Kuss auf die Wange und ging zögernd, aber doch mit festen Schritten davon. Sie spürte, dass noch ein langer, bestimmt nicht immer leichter Weg vor ihr lag, aber sie wusste jetzt auch, dass sie es schaffen konnte, ihn zu gehen. Sie wollte auf jeden Fall nie wieder weglaufen. Als sie schon fast am Horizont verschwunden war, drehte sie sich noch einmal um und hob leicht die Hand zum Gruß.

Nathan lächelte. Er wusste aus eigener Erfahrung, dass man nur die richtigen Menschen treffen musste, jemanden, der es gut mit Dir meint, der Dich aufzurütteln vermag. Bei ihm war es damals seine Frau gewesen, die nun schon seit vielen Jahren tot war. Dann kann jeder Mensch, und sei er auch noch so verirrt, seinen Weg finden. Gleichzeitig war aber auch unendlich traurig. Er hätte alles dafür gegeben, hätte er Lisa festhalten können, sie hatte ihn so tief berührt und solche Gefühle in ihm ausgelöst, wie er sie selbst noch nicht kannte – er war nun auch wieder näher bei sich, spürte zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder seine Lebensgeister – aber er wusste, dass er Lisa ziehen lassen musste. Vielleicht würde sie irgendwann – wenn ihr Hunger auf Leben, auf Selbständigkeit und auf Erfahrungen gestillt war, für immer hierher zu ihm zurückkehren – vielleicht war es für ihn dann noch nicht zu spät?

The end

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.07.2003. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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