Günther Würdemann

Imbissspeise für essfreudige Passanten (Lösung)

An einem bestimmten Busstopp (=Bushaltestelle) am Wendekreis in der Nähe eines Maisfeldes passiert man nach dem Aussteigen aus dem Bus einen Im-biss. Dort kann man viele Delikatessen essen: In einer Walnussschüssel gibt es Kürbissuppe mit Bambussprossen und einem großen Kloß aus Haselnussstückchen in Kokos-(nuss)sahne. Dazu ein bisschen mild gesüßte Essiggurken bissfest /beißfest aus dem Fass oder aus dem Glas, verfeinert mit weißer Grießsoße und einigen Blättchen Kresse. Außerdem gibt es ein Gläschen Reisschnaps. Mit einer Tasse Wasser verdünnt schmeckt es noch besser. Wer das nicht mag, kann auch stattdessen gepresste, mit Weißwein übergossene Erdnussschalen zu sich nehmen. Genusssüchtige Genießer wissen das und essen lässig drauf los. Aber bitte in Maßen, nicht zu hastig. Es soll ja auch Spaß machen. Und das Ergebnis? Ein unvergessliches Erlebnis.--- Ich habe es neulich genossen. Zu einem günstigen Preis. Guten Appetit.

 

                                                        Wer das bisher noch nicht gewusst,

                                                        der muss es einfach wissen:

                                                        Wer´s einmal aß zu diesem Preis,

                                                        der möcht´ es nie mehr missen.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.01.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Ein tiefes Blau - Berlin von Heiger Ostertag



Während eines Berlinaufenthalts lockt eine schöne Unbekannte den Schriftsteller Alexander Veldo in die Räume einer Vernissage. Dort wird er mit einem Bild konfrontiert, das ihn völlig in den Bann schlägt. Am nächsten Morgen ist das Gemälde verschwunden. Die Suche nach dem Bild führt Veldo tief in die faszinierende und vielfältige Welt der Kunst. Im Kunstmilieu selbst begegnen ihm Anne, Julia und Antonie, drei sehr eigenwillige Frauen, mit denen bald ein verwirrendes Beziehungsspiel beginnt. Im Hintergrund des Geschehens agiert der Händler Panduli, der Veldo für seine zwielichtigen Kunstgeschäfte zu nutzen sucht. Veldo macht sich in seinem Auftrag mit Julia auf die Suche nach dem verlorenen Bild. Auf der Reise intensiviert sich das kunstvolle Spiel ihrer Verbindung. Doch bald zerstören Pandulis dunkle Geschäfte die Idylle. Julia verlässt ihn und Veldo lebt kurz mit Anne und dann mit Antonie zusammen. Eine unbestimmte Drohung lastet über den Beziehungen, vor der Veldo nach Ägypten flieht. Vergeblich, denn während einer Schiffsfahrt auf dem Nil treten ihm erneut Anne, Antonie und Julia entgegen und Veldo verliert sich mit ihnen in einer surrealen, Angst erfüllten Traumwelt, aus der er nur mit Mühen entkommt. Schließlich kehrt er mit Anne nach Deutschland zurück, aber ihre Beziehung scheitert erneut. Monate vergehen, die er mit der Verarbeitung und der Niederschrift seiner seltsamen Erlebnisse verbringt. Und eines Tages macht Veldo eine eigenartige Entdeckung.

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