Was für Gedanken einem durch den Kopf gehen, an diesem verregneten
und windigen Sonntag, der zudem auch noch der Karnevalssonntag ist,
es ist schon jeck. Heute geht hier der Karnevalszug, ein Kleiner nur, ist ja
auch nur ein kleines Örtchen. Aber , es wird sich gefreut, daß überhaupt
etwas stattfindet. Vor Jahren sind mein Mann und auch ich und die Kinder,
mitgegangen, in der Gruppe meines Schwagers, hat immer Spass gemacht.
Wenn es auch für meine Füsse fast tödlich war, aber wenn ich ein paar
Umdrehungen intus hatte (kleine Kurze) dann habe ich sie nicht so sehr gespürt.
Das wäre mir heute gar nicht mehr möglich, kann ja kaum noch kriechen und
die Luft bliebe mir bei einer solchen Anstrengung auch sehr schnell weg.
Außerdem vertrage ich keinen Alkohol und mach mir auch nichts daraus.
Gönne aber Jedem seinen Spaß, wir gucken uns das Spektakel vom Zimmerfenster
aus an, das reicht auch.
Jecke Sache und jecke Tön, die gab es in dieser Woche genug, ist das noch zu glauben ?
Eine Einigung hat es gegeben ? Für die Groko, von der ich nichts halte, es wird wieder
derselbe Knatsch werden, wie vorher ? Lassen wir uns überraschen, es ist das reinste
Kasperletheater !! Neuwahlen wären doch die einzig konsequente Lösung gewesen,
wir Bürger hätten dann das Sagen gehabt und so sollte es auch sein. Flickschusterei,
die bringt doch nix und Frau Merkel soll sich nicht so sicher sein, daß sie Ende Februar
wieder als Kanzlerin gewählt wird, wenn auch Viele das glauben, ich nicht !
Ach ja, die Politik, die mir eigentlich am Poppes vorbei geht, aber doch mehr oder
weniger akzeptiert werden muß ?? Mensch, es gäbe soviel zu tun auf dieser Welt,
für alle, die auf ihr leben, sollte das nicht Wichtiger sein als alles Andere ??
Laß euch noch den Refrain eines Liedes von den "Bläck Föös", einer bekannten Gruppe
im Kölner Karneval, hier, zum Nachdenken und dran glauben :
Su sin mer all, hierhin jekumme, mer spreche hück, all die selbe Sproch.
Mir han dodurch, suvüll jewonne, mer sind wie mer sind, mir Jecke am Rhing,
dat es jet wo mer stolz drop sind.
Wir alle sind Menschen, mit Hoffnungen, Wünschen, ganz egal welcher Herkunft,
welcher Nationalität, dies sollte und darf keine Rolle spielen, nur so kann die Welt
eine Friedliche werden, laßt uns Alle dran arbeiten !!!
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Marlene Remen).
Der Beitrag wurde von Marlene Remen auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.02.2018.
- Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).
AOL.com (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)Marlene Remen als Lieblingsautorin markieren

Im Takt der Tage
von Ilse Dunkel
„Im Takt der Tage" ist wirkliche Lyrik. Ganz unverbrauchte Wendungen und Bilder findet man in den Texten, und fast immer haben die Gedichte eine philosophische Tiefe. Sie sind (objektiv) wahr und gleichzeitig authentisch gefühlt. Das macht den Reiz dieses Buches aus. Immer wieder ist es die Wonne des Augenblicks, die Ilse Dunkel beschreibt, das Sich-Fallen-Lassen und Genießen im Jetzt. Der Augenblick - er ist das stille, verborgene Thema, das sich durch die 68 Seiten dieses Buches zieht. Die Angst, dass der Moment bleiben möge - und doch immer wieder die Hoffnung, dass sich alles noch weiter entwickelt und nach vorn stürmt. Vorfreude, himmelwärts, zum Gipfel. „Der Gipfel / höchster Genüsse / in der Höhenlage / aller Möglichkeiten", wie die Autorn schreibt.
Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!
Vorheriger Titel Nächster Titel
Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:
Diesen Beitrag empfehlen: