Heinz-Walter Hoetter

Männerfantasien

Sie trägt einen kurzen Minirock, der mehr enthüllt als er verdeckt. Ihre wunderschön geformten Beine scheinen unendlich lang zu sein, und sie enden dort, wo der Klapperstorch gemeinhin rein sticht.


 

In Gedanken bilde ich mir ein, dass sie keines dieser knappen Höschen trägt, die man Slip nennt. Tja, Frauen ohne Unterhöschen sind uns Männern immer klar überlegen.


 

Ich betrachte ihre rassige Figur, ihre samt braune Haut, für ein paar Sekunden nur, und verberge meinen verräterischen Blick schnell wieder hinter der Tageszeitung.


Offenbar hat sie etwas von meinen lüsternen Blicken mitbekommen, denn sie beugt plötzlich den Oberkörper ein wenig vor, sodass der Minirock unmerklich höher rutscht. Dann wendet sie langsam ihren schwarz behaarten Lockenkopf, lächelt mich an und zwinkert mir vielsagend mit ihren großen dunklen Augen zu.


 

Ich bin ehrlich gesagt froh darüber, dass ich jetzt nicht aufstehen muss, denn in meiner Hose geht vor purer Lust gnadenlos die Rute hoch.


 

Verzweifelt suche ich mich abzulenken, halte sogar einen Moment lang die Luft an. Doch es hilft nichts. Ihr perfekter Hintern rutscht beim Gehen verlockend hin und her und treibt mich fast in den Wahnsinn. Ich bin wie ein pulsierendes Häufchen Elend von einem Mann, der in dieser Situation nur noch an eines denkt, ihr den harten Schwanz von hinten zwischen die Beine zu schieben, kraftvoll wie ein starker Bulle in sie einzudringen, ihren vorgeführten Stolz zu brechen, mit meinen Fingern in ihren Schamhaaren zu wühlen und sie so lange zu vögeln, bis sich ihre Augen vor Lust und Geilheit verdrehen.


 

Ich sehe vorsichtig über den Zeitungsrand. Sie steht jetzt an einem Tisch ganz in meiner Nähe und nimmt gerade die Bestellung eines neuen Kunden auf. Als sie damit fertig ist, schaut sie zu mir hinüber, dreht sich lasziv auf der Stelle um und geht rüber zur Theke.


 

Ihre prallen Pobacken rutschen beim Gehen hin und her. Sie regen meine Fantasie an.
Ich stelle mir vor, mit ihr im Bett zu liegen, sie willenlos zu machen, sie wimmern und keuchen zu hören, meine Finger in ihre feuchte Spalte gleiten zu lassen und sie nach mehr flehen zu sehen. Wie sie sich umdreht und meinen harten Schwanz zwischen ihre roten, wollüstigen prallen Lippen steckt, um sie daran wie verrückt saugen zu lassen, sie mit meinem Saft zu besudeln, ihn über ihren lustvoll windenden Körper zu spritzen, in ihren Mund, auf ihre Brüste, auf ihren Bauch, zwischen ihre Schenkel.


 

Immer wieder verlangt sie nach mir. Ich besorge es ihr, lutsche an ihren Brüsten, bis sie fast ohnmächtig wird, dringe wieder mit aller Härte in sie ein, bis sie wie ein wimmerndes Etwas vor mir liegt. Dann lasse ich meine Zunge tief zwischen ihre Schenkel gleiten, presse die letzten Säfte aus ihr heraus, knabbere an ihrem Kitzler bis sie vor Geilheit zu schreien anfängt. Schnell dringe ich mit den Fingern in ihre nasse Möse, um dabei mit der Zunge ihre Erregung noch zu steigern. Sie spreizt ihre Beine weit auseinander, um es mir leicht zu machen. Ich ziehe sie auf meinen Schoß, drücke meinen Schwanz tief in ihr Gesäß, lecke dabei ihre schweißnasse Haut und lasse sie auf mir reiten wie eine junge Stute. Dann greife ich mir mit beiden Händen ihre wogenden Brüste und wir ficken so lange, bis wir erschöpft und halb besinnungslos zurück ins Bett fallen.


 

Plötzlich höre ich eine sanft rauchige Frauenstimme. Es ist die Bedienung mit dem kurzen Minirock, der samt braunen Haut und den endlos langen Beinen.


 

"Möchten Sie vielleicht noch etwas trinken?" fragt sie mich.


 

Ich sehe verstört von der Zeitung auf. Im ersten Moment weiß ich nicht, was ich sagen soll.


 

Sie lächelt freundlich.


 

"Nein, danke," stammle ich mit hochrotem Kopf, „bringen sie mir bitte die Rechnung. Ich möchte bezahlen.“


 

Wie Sie wünschen.“ Während sie das sagt, scheinen ihre schönen dunklen Augen in meinen Gedanken zu lesen.


 

Ich zahle mit schweißnassen Händen, stehe auf und verlasse schnell das Lokal.


 

ENDE


 

©Heinz-Walter Hoetter


 

Nachtrag

Liebe Leserin, lieber Leser,


bitte unterscheiden Sie beim Lesen der obigen „erotischen Kurzgeschichte“ zwischen dem persönlichen Ich des Autors und dem verwendeten literarischen Ich.

Vielen Dank!


 

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Heinz-Walter Hoetter

 

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