Heinz-Walter Hoetter

Der steinerne Engel von New York

 

Es war vor langer Zeit in einer fernen Zukunft...

Der letzte Einwohner von New York war eines schönen Tages plötzlich verschwunden und ward seit dem nie wieder gesehen. In der einstigen Weltstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten lebten, seit der gewaltigen Flutwelle vor mehr als einhundert Jahren, die alles, aber auch wirklich alles dem Erdboden gleich gemacht und mehr als acht Millionen Einwohner getötet hatte, nur noch wenige Hundert Menschen. Nein, dass sie lebten, das konnte man nicht behaupten, vielmehr vegetierten sie vor sich hin.

Deshalb verließen sie auch nach und nach den schrecklichen Ort der totalen Verwüstung und Zerstörung, der jetzt langsam wieder von der Natur zurück erobert und von Pflanzen aller Art überwuchert wurde.

Auf dem aufgerissenen Dach eines umgestürzten Hochhauses in der Wall Street hockte seit undenklichen Zeiten schon ein engelgleiches Wesen aus Marmorstein mit großen weiten Flügeln, das plötzlich, nachdem der letzte Mensch die Ruinen von New York verlassen hatte, auf geheimnisvolle Weise lebendig geworden war. Es hatte keine Lust mehr, über die zerstörte Stadt zu wachen, die wohl nie wieder menschliches Leben beherbergen würde, so glaubte es jedenfalls.

Der steinerne Engel reckte und streckte sich so lange, bis sein marmorner Körper bald winzige Risse bekam, die ihn von oben bis unten zierten.

Als er sich gelenkig genug fühlte, richtete er sich zu seiner vollen Größe auf und spähte nach Westen, um nach etwas Lebendigem Ausschau zu halten.
Sein Blick ging dabei über den weiten Ozean bis zum fernen Horizont, der von dunklen Wolken tief und düster durchzogen wurde. Aber dort regte sich nichts. Keine Schiffe durchpflügten das trübe gewordene Wasser des Meeres, das still und ruhig wie ein Leichentuch da lag. Die Freiheitsstatue gab es auch nicht mehr, die von ihrem Sockel gespült und jetzt irgendwo da draußen in viele einzelne Teile zerbrochen auf dem sandigen Grund des Meerbodens lag.

Dann schaute der steinerne Engel ins Landesinnere. Zwar erspähte er Vögel und zahlreiche andere Lebewesen, aber leider keine Menschen, die er hätte bewachen können.

Den ganzen Tag hielt er Ausschau, doch seine Hoffnung sank wie die uralte Sonne SOL, die bald untergehen würde. Zuletzt schaute er nach Osten, zu den hohen Berggipfeln empor, aber auch dort gab es nur Ruinen, ähnlich denen von New York.

Dann entdeckte er plötzlich mit seinen scharfen Augen eine schwarze Rauchfahne, die kerzengerade aus einem unscheinbaren Höhleneingang zum Himmel aufstieg. Der Engel aus Marmorstein freute sich wie ein kleines Kind.

„Ich habe Menschen gefunden“, rief er voller Erregung, hob erst den einen Fuß vom Dach, dann den anderen, zerriss dabei mit aller Kraft die armdicken Ranken, die sich wie grüne Schläuche um ihn herum gelegt hatten und stieg danach mit kräftigen Flügelschlägen senkrecht noch oben bis zu den Wolken hinauf. Von dort aus ließ er sich mit der Luftströmung in Richtung der schneebedeckten Berge treiben.

Je näher er ihnen kam, um so riesiger wurde der Höhleneingang. Er war bedeutend größer, als er anfangs vermutet hatte. Aus der Ferne betrachtet erschien er ihm klein und unscheinbar, doch jetzt schwebte er mit vor Anstrengung schmerzenden Flügelschlägen in der Nähe der gewaltigen Öffnung und starrte voller Respekt auf den Eingang, der sich wie ein gähnender Krater eines schlummernden Vulkans vor ihm auftat.

Der steinerne Engel entdeckte zu seiner Überraschung weder einen Bergpfad noch sonst eine Möglichkeit, wie die Menschen hier oben hinauf gelangt sein konnten, aber dennoch zog ihn die permanent aus dem Höhleneingang dringende Rauchwolke an.

Schließlich landete er innerhalb des riesigen Einganges, wo das Licht nur wenige Schritte weit in den furchterregenden Schatten der Höhle vordrang, deren Decke sich über ihn wie das Dach einer von Riesen bewohnten Kathedrale wölbte. Ein leichter Windstoß blies ihm beißenden Rauch in die Nase. Er hielt kurz die Luft an, nieste ein paar Mal hintereinander und schnüffelte misstrauisch. Er fragte sich, warum sollte irgend jemand Schwefel verbrennen? Hatte sich wohlmöglich ein Einsiedler hier oben in den einsam gelegenen Bergen niedergelassen?

Der steinerne Engel stöberte in seinem uralten Gedächtnis herum. Irgendwann einmal hatte er von Bergen namens „Vulkane“ gehört, die Feuer und Rauch ausspieen.

„Könnte es sich hier um einen von diesen Feuerbergen handeln?“ dachte er laut so vor sich hin. „Aber das ist doch reiner Unsinn. Diese Berge sehen alle kalt und verlassen aus. Ihre Gipfel tragen Schnee und sehen nicht aus wie Vulkane“, sinnierte der Engel aus Stein weiter und kam nicht dahinter, womit er es zu tun hatte.

Trotzdem beschloss er nachzusehen, ob sich in der Höhle Menschen befanden, die sich hier offenbar heimisch fühlten und Feuer gemacht hatten, das wohl behagliche Wärme verbreitete. Den Menschen gefiel so was, das wusste der Marmorengel genau.

Vorsichtig kletterte er über herabgefallene Steine und herumliegendes Geröll. Weiter hinten in der Höhle stieß er auf große Stalagmiten. Wieder rätselte der Engel, wer die Öffnung, die so umständlich zu betreten war, wohl als Eingang benutzen mochte. Aber Menschen tun oft Dinge, die sie selbst nicht erklären konnten, dachte er so für sich und ging einfach weiter. Vor langer Zeit, als noch Millionen von Menschen in New York lebten, hatte er sogar Flugapparate gesehen, die über die gewaltigen Hochhäuser der Stadt und in sehr großer Höhe über seinen Kopf dahin schwebten. Vielleicht wohnten hier Menschen, die mit solchen Dingern durch den Eingang raus- und reinfliegen konnten, kam es ihm in den Sinn. Nun, er wollte sich überraschen lassen.

Nach einer Weile verbreiterte sich der Weg und ganz plötzlich stand er in einer großen Halle, die nur vom einfallenden, fahlen Licht des hinter ihm liegenden Höhleneinganges ausgeleuchtet wurde. Enttäuscht schaute er sich nach allen Seiten um. Wo waren all die Menschen, die hier lebten? Und noch wichtiger: Wo waren ihre Häuser, ihre Straßen, Märkte und weitläufig angelegte Parkanlagen? Könnte es vielleicht sein, wenn es nichts dergleichen gibt, dass an diesem einsamen Ort nur ein einzelner Bergsteiger haust, der hier auf dem nackten Fels vielleicht ein Feuer gemacht hatte?

Der steinerne Engel folgte trotz aller zweifelnden Fragen dem Geruch des Schwefels und schritt dabei immer tiefer in die Höhle hinein, bis er plötzlich am anderen Ende einen schwachen rötlichen Schein wahrnahm. Das dumpfe Geräusch seiner Schritte wurde von den feuchten Höhlenwänden zurückgeworfen. Trotzdem empfand der steinerne Engel plötzlich eine gewisse Verlassenheit, die ihm vorher nicht so bewusst geworden war. Das lag bestimmt auch daran, dass seine Erwartungen bisher nicht in Erfüllung gegangen waren, auf menschliche Wesen zu treffen.

Außerdem fragte er sich auch, warum bisher niemand auf seine Ankunft reagiert hatte, denn die Geräusche seiner Schritte hallten bis in die fernsten Winkel der Höhle. Könnte es sein, dass sich die Menschen vor ihm versteckt hielten, weil sie Angst vor seiner Größe und Kraft hatten?

Plötzlich bewegte sich die hintere Höhlenwand, als würde jemand eine gewaltige Kulisse verschieben. Es war keine Wand, sondern ein riesiges Monster wurde sichtbar, das permanent Schwefel absonderte. Auf dem Rücken waren eine Vielzahl von Zacken angeordnet, die nach hinten immer kleiner wurden und irgendwo in einem langen, mächtigen Schwanz endeten.

Der steinerne Engel wich ein paar Schritte zurück, als das schrecklich aussehende Monster auf ihn zu kam und ihn mit rauchig grollender Stimme fragte: „Was tust du hier in meiner Höhle? Niemand darf unerlaubt mein heiliges Zuhause betreten, das ich schon seit undenklichen Zeiten bewohne. Das ist meine Höhle! Hast du mich verstanden, du Zwerg! – Hau also ab!“

Abermals machte der steinerne Engel ein paar Schritte zurück und stolperte dabei über irgendwelche ekeligen Knochenhaufen, die es hier offenbar in großen Mengen gab. Es waren Menschenknochen aller Größen.

Der erschrockene Engel wäre fast in Panik geraten, als er das sah. Er liebte die Menschen über alles und jemand, der sie tötete und sogar fraß, verabscheute er nicht nur, sondern musste auch fast automatisch sein schlimmster Feind und Gegner sein. Doch er riss sich zusammen. Er wollte vorerst nicht unhöflich erscheinen.

„Oh“, sagte der Marmorengel, „ich möchte um Verzeihung bitten, liebes Monster. Aber ich suche bloß nach Menschen oder einer neuen Stadt, in der sie leben. Ich bin ihr Wächter.“

„Ich bin kein Monster. Ich bin ein Drache und lebe hier in den Bergen schon viele Tausend Jahre. Was gehen mich die Menschen an? Ich fresse sie nur, wenn sie sich in meine Höhle gewagt und meine Ruhe gestört haben. Ich habe meine Höhle nie verlassen und deshalb weiß ich auch nicht, was da draußen vor sich geht. Interessiert mich auch nicht, was die Menschen tun. Aber jetzt, wo ich weiß, dass sie nicht mehr da sind, bin ich eigentlich recht froh darüber. Schon viele Hunderte von ihnen musste ich fressen, denn wenn ich sie wieder freigelassen hätte, wären sie bestimmt zurückgekommen und hätten mich getötet. Wer sie kennt, der weiß, dass diese zweibeinige Kreatur alles, wovor sie Angst hat, früher oder später tötet. Sie haben alle meine Vorfahren nach und nach umgebracht. Vor Drachen fürchteten sich die Menschen nämlich schon seit Anbeginn ihrer Tage. Ich bin wahrscheinlich der letzte Drache auf der ganzen Welt. Wenn ich mal sterbe, wird sich die Zeit und damit auch die Welt da draußen verändern. So war es schon immer gewesen, wenn einer von uns getötet wurde.

Der große Kopf des Drachen senkte sich ein wenig, und ein misstrauischer Blick traf den steinernen Engel.

„Und du hast hier oben wirklich Menschen in meiner Höhle erwartet?“ fragte er mit zischend grummelnder Stimme.

„Ja, so ist es Drache. Ich sah eine dunkle Rauchwolke gen Himmel steigen und vermutete hier oben in den Bergen Menschen, die ich bewachen müsste.“

Die Augen des Drachen liefen blutrot an. Er lachte tief und seine Stimme verwandelte sich in ein tiefes, bösartiges Dröhnen.

„Drachen und von Menschen bewohnte Städte haben sich noch nie gut miteinander vertragen, mein Freundchen. Beide kämpfen sie ums Überleben und ich habe das saftige Fleisch der Menschen stets nur als willkommene Mahlzeit empfunden. – Dich werde ich ebenfalls fressen. Ist dir das überhaupt klar?“

Mit diesen Worten sprang der riesige Drache plötzlich blitzschnell vor und bedrohte den steinernen Engel, der auszuweichen versuchte. Das Ungeheuer blies ihm seinen heißen Atem ins Gesicht und griff mit seinen scharfen Klauen nach ihm.

Der Marmorengel roch den Schwefel, spürte die schreckliche Hitze und stand wie gelähmt da, weil er den Feuertod erwartete. Noch im vermeintlichen Tode dachte er an die Menschen, die er sein ganzes Leben lang hindurch bewacht hatte. Sie waren überaus zerbrechliche Wesen, empfindlich und leicht zu ängstigen, deshalb brauchten sie einen mutigen Wächter, der sie beschützte. Aber gegen eine sintflutartige Katastrophe, die von höheren Mächten ausgegangen war, konnte selbst er, der steinerne Engel, nichts ausrichten oder entgegenstellen. Er konnte nur das Leben der Menschen bewachen und sie vor den tagtäglichen Gefahren ihrer unruhigen Städte schützen. Das war seine Aufgabe gewesen. Und wo sich Menschen befanden, musste er auf sie aufpassen. Das war wie ein Gesetz.

Der Drache spuckte abermals Feuer. Doch der Marmorengel stellte zu seinem größten Erstaunen fest, dass er noch lebte. Als die Flammen sich endlich verzogen hatten, stand er immer noch aufrecht da und nur seine Haut leuchtete fast so dunkelrot wie die Augen des gefährlichen Drachens. Und da war noch etwas, was er tief in seinem Innern spürte. Ein Gefühl der Freundschaft, der Verwandtschaft, die ihn mit dem steinigen Felsen der Höhle hier drinnen und der Berge da draußen verband.

Der steinerne Engel lehnte sich mit seinem ganzen Körper rücklings gegen die Höhlenwand und blickte den Drachen dabei in die glutroten Augen.

„Mein lieber Drache, ich wollte Euch eigentlich nichts tun. Aber ihr seid zu weit gegangen. Zum letzten Mal: Lasst mich nur zu den Menschen gehen, und ich werde Euch nicht töten.“

„Was sagst du da, du elendiger Zwerg? Ich habe keine Furcht vor dir. So einen Winzling wie dich schlage ich in tausend kleine Stücke.“

Der Drache grinste breit und schlug dann unvermittelt mit dem gewaltigen Schwanzende nach dem Marmorengel. Die Felswand hinter ihm zerbarst mit lautem Krachen, ein Hagel von herausgerissenen Steinen prasselten auf ihn nieder. Sofort war der Drache wieder über ihm und hieb plötzlich mit seinen scharfen Krallen auf ihn ein.

Durch die Wucht des Schlages fiel der steinerne Engel der Länge nach auf den nackten Felsenboden und stürzte dabei auf seine breiten Flügel, die den Sturz etwas milderten. Wie lange konnte er den fürchterlichen Schlägen des Drachens noch Stand halten? Er wusste es selbst nicht.

Auf einmal empfand der steinerne Engel ein wohlbekanntes Gefühl von aufsteigender Kraft in ihm. Es war ein Gefühl, das er aus den Tagen kannte, die er in seiner geliebten Stadt New York verbracht hatte, als sie noch existierte und von Menschen bewohnt wurde.

Auf diese Kraft konzentrierte er sich jetzt. Zwischen den Schlägen des Drachens sog er die unendlichen Kräfte des Felsens und der umliegenden Berge in sich ein, die seine Brüder waren. Er wandte sich abermals dem Drachen zu und erwiderte seinen grimmigen Blick.

Der Drache wollte gerade wieder zuschlagen und hielt erstaunt mitten in der Bewegung inne.

„Du bist kein Mensch. Was bist du dann? Woraus bestehst du?“

„Ich bin der steinerne Engel. Der Wächter der Menschen. Ich bin von ihnen aus Stein gemeißelt worden und lebe ewig, wie der Fels und die Berge um mich herum. Ich werde dich töten und diese Höhle einreißen. Niemand, auch du nicht, kann mich verletzen oder mich zerstören. Du bist ein Menschenfresser! Allein das reicht schon aus, um dich mit dem Tode zu bestrafen.“

Wie von Sinnen stürzte sich jetzt der Drache voller Wut auf den steinernen Engel und wollte ihn niederdrücken. Doch der sprang plötzlich hoch und warf sich mit fürchterlicher Kraft gegen die Wände der Höhle. Rings um die beiden Kontrahenten regnete es Steine. Große Felsbrocken und Stalaktiten, die mehr als mannshoch waren, fielen hernieder. Immer wieder warf sich der steinerne Engel vor die hohen Felsenwände, die immer heftiger zu beben anfingen, sodass sich bald Boden und Decke trafen.

Schließlich barst die Höhle des Drachen mit lautem Getöse auseinander, als würde sie sich ein letztes Mal im Todeskampf aufbäumen. Dann fiel sie in sich zusammen. Mit einem fürchterlich gellenden Schrei wurde das Ungeheuer mit in die Tiefe gerissen und von dem nachstürzenden Gesteinsmassen begraben. Danach trat Stille ein und der steinerne Engel erhob sich aus der aufsteigenden Staubwolke mit weiten, kräftigen Flügelschlägen.

Als er auf den Rand der Felsenklippe stand schien ihm die Sonne voll ins Gesicht. Ganz langsam klappte er die Flügel zusammen und ließ seine Arme sinken. Keines seiner Glieder war gebrochen. Er war ein mächtiger Engel geworden, der den furchtbaren Angriffen des höllischen Drachens widerstanden hatte. Ja, er hatte die Kraft aus den Bergen gesogen und wurde jedes Mal stärker, wenn er das tat.

Als er sich umdrehte und in der Ferne die Megastadt New York mit seinen scharfen Augen erblickte, die er immer noch zerstört und verlassen wähnte, war diese plötzlich wie durch ein Wunder in alter Pracht und Herrlichkeit auferstanden, gerade so, als wäre es nie anders gewesen. Auch die Flutkatastrophe schien nie stattgefunden zu haben. War er durch die Vernichtung des Drachens auf eine andere Zeitebene geraten? Selbst der steinerne Engel wusste darauf keine Antwort. Wozu auch? Zählte für ihn nicht das, was wieder aus Ruinen erstanden und gegenwärtig war?

Eine innere Stimme sagte zu ihm, dass er der alte und neue Wächter sei und an seinen angestammten Platz in der Wall Street zurückkehren solle.

Der steinerne Engel folgte dieser geheimnisvollen Stimme, die aus den unbekannten Tiefen des ewigen Universums zu kommen schien. Es war seine heilige Pflicht, die Menschen und ihre großartige Stadt zu beschützen, und so lange er das tat, waren sie und New York vor allen Gefahren geschützt.


ENDE

(c)Heinz-Walter Hoetter

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Heinz-Walter Hoetter).
Der Beitrag wurde von Heinz-Walter Hoetter auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.03.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Dreißig Verzählungen von Dr. Manfred Korth



Dreißig humorvolle Erzählungen - „Verzählungen“ benannt – gehen leicht und lapidar einher wie das Wortspiel offensichtlich ist. Kleinigkeiten als Auslöser und kuriose Begegnungen als Ausgangspunkt für Träume und Abschweifungen, den immer leicht ironischen Blick des Autors und seiner Figuren. Sie verstricken sich in Zeit und Raum, Selbstreflexionen, Skurrilem. Erotische Wunschgebäude stürzen ein, persönliches Scheitern geht einher. Der Kleingeist in uns und die Tücke im Detail.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Mystery" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Heinz-Walter Hoetter

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Der Mutant William Fox von Heinz-Walter Hoetter (Fantasy)
Durchgeknallt von Klaus-D. Heid (Absurd)