Felicia Rüdig

Fünf Freundeim Tal der Dinosaurier - der Kinofilm

Ich bin am vergangenen Sonntag im Kino gewesen. Das mache ich gelegentlich ganz gerne. Es lief der Film "Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier".
 

Als George, Julian, Dick und Anne mit Tante Fanny zu einer Hochzeit fahren (ohne Onkel Quentin!), zwingt sie eine Autopanne zu einem nicht geplanten Zwischenstopp in einer namenlosen Kleinstadt. Tante Fanny liegt auch prompt mit einer schlimmen Erkältung im Bett. Im örtlichen Naturkundemuseum wird am nächsten Tag ein Knochen einer bis dahin unbekannten Dinosaurierart der Öffentlichkeit präsentiert. Im Museum lernen die vier Kinder sowie Hund Timmy auch den kauzigen Marty Bach kennen. Marty behauptet, sein verstorbener Vater habe ein vollständig erhaltenes Dinosaurierskelett entdeckt. Die fünf Freunde wollen Marty helfen und melden sich deswegen zu einer geführten Wanderung in das Gebiet an, wo sie den Fundort vermuten.

Auch wenn es für mich als Erwachsenen einige kleine Ungereimtheiten gab und die Figuren stereotyp gezeichnet sind, hat mir der Film trotzdem gefallen. Er bietet kinder- und jugendlichengerechte Unterhaltung. Enid Blyton wird leicht modernisiert, auf deutsche Verhältnisse umgedreht (z. B. Rechtsverkehr bei Autos) und bietet spannende, teilweise dramatische Unterhaltung, bei der man nicht merkt, wie die Zeit vergeht. Wer die Möglichkeit hat (und Enid Blyton von früher kennt), sollte sich den Film durchaus ansehen.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.03.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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