Monika Schmeinta-Maier

meine lyrische Heimat

liebe Mitlyriker/innen

keine Ahnung mehr wie viele Jahre ich nun schon Mitglied bin von e-stories.. Es müssen sehr viele Jahre sein, weil ich von früher viele meiner Werke mal habe löschen lassen, was im nachhinein falsch war. Ich komme heute mit dem schreiben hier nicht klar weil ich aus Unüberlegtheit bei Stil anclickte und nun weis ich nicht mehr wie ich da wieder raus komme.

So einige Menschen hier haben meine Werke mitverfolgt und gelesen und mir auch Kommentare abgegeben. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Nie hätte ich sonst die Möglichkeit gehabt nach außen das zu bringen was in meinen Gedanken geboren worden ist.
Um so manche gelöschte Geschichte tut es mir leid, weil ich bin einen Spontanschreiberin und hatte mir viele nicht gespeichert, so sind sie für immer verloren.
Aber es gibt ja noch die anderen und das ist gut. Ich bewundere hier so einige die weit gekommen sind mit ihren Werken,die ein Buch herausbrachten oder bringen und die damit Erfolg haben.

Bei mir liegen noch bestimmt über 500 Werke im Regal, von Lyrik über Kindergeschichten und eine Jugendgeschichte sowie eine Geschichte die sogar könnte aufeführt werden.

Ich glaube nicht mehr an mein Talent, denn ich bekam von den Verlagen immer Absagen und zweifle auch an dem was ich schreibe, obwohl mir das sehr viel Freude macht. Ich würde damit auch gerne Geld verdienen um meine Familie zu unterstützen aber ich habe kein Vitamin D und andere Menschen interessiert es nicht.

Na ja wenn ich mir andere Dinge durchlese dann sind sie doch weitaus gelungener als meine.

Warum schreibe ich diese Zeilen, sie gehen an das Team von Jörg und an Jörg selber, der nun eine kleine Familie hat und mit so viel Herzblut bei der Sache ist.

er hat meinen geistigen Geburten eine Heimat gegeben und war immer da wenn ich eine Frage hatte oder ein Problem.Danke Jörg du bist ein wundervoller Mensch.

Und allen anderen wünsche ich auf diesem Weg, weitermachen, egal ob Resonanz oder nicht, Schreiben ist Therapie, ist gesund und
bringt einen doch weiter.

In dem Sinne

am Anfang stand der Buchstabe und dann folgte das Wort

ihre Monika Schmeinta-Maier

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