Heinz-Walter Hoetter

Die Story von der verlorenen Liebe

 

Unter einer schönen Trauerweide möchte ich begraben sein.
Ja, bunte Blumen sollen blühen im warmen Sonnenschein.

Mein Herz ist traurig und so einsam, ich bin ganz allein.
Oh, das Schicksal hat es so gewollt. Es musste wohl sein.

Sie wird schon wissen, wo ich einst ruhe, an jenem stillen Ort.
Vielleicht wird sie weinen und flüstern dieses eine Wort: „Liebe“.

Irgendwann, wer weiß wo, werde ich sie bestimmt wiedersehen.
Die Engel werden es mir flüstern, dort, wo wir alle mal hingehen.

Wie konnte ich nur glauben, dass ich nicht ihr Allerliebster war?
Sie schenkte mir all ihr Vertrauen. Sie liebte mich rein und klar.

So kann ich es mit all den Worten dieser Welt nicht beschreiben.
Meine Art zu sein ließ mich das Glück zerstören von uns beiden.

Ich kann die Wunden nicht mehr heilen, die ich ihr angetan habe.
Verbrannt ist meine Seele, trübe Gedanken plagen mich alle Tage.

Sie ist schon lange nicht mehr mein, aber im Traum sehe ich ihr Gesicht.
Wie schöne Sterne leuchteten ihre blauen Augen. Doch ich sehe sie nicht.

Die späte Abendsonne glüht und erfüllt mein schweres Gemüt tief drinnen.
Ich schaue nicht mehr zurück. Niemand kann seinem Schicksal entrinnen.

Oh ja! Unter einer weiten Trauerweide möchte ich begraben sein.
Bunte Blumen sollen blühen im wunderschönen Sonnenschein.

Mein armes Herz ist traurig und so einsam, ich bin ganz allein.
Doch das Schicksal hat es so gewollt. Es musste wohl sein.

Sie wird schon wissen, wo ich einst ruhe, an jenem stillen Ort.
Vielleicht wird sie um mich weinen und flüstern dieses eine Wort.

Liebe!


 

 

(c)Heinz-Walter Hoetter

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.04.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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