Heinz-Walter Hoetter

Der Engel der Vernichtung

Einleitung


 

Die Angst vor dem Weltuntergang ist vermutlich so alt wie die Welt selbst. Denn von jeher treibt den sich seiner Sterblichkeit bewussten Menschen die angstvolle Frage um, wie viel Zeit ihm wohl noch auf Erden vergönnt sein mag und wann der Untergang der Menschheit kommt.


 

***


 

Irgendwo in Rom.

Die Frau schritt langsam und anmutig auf den Priester Jack Spinnbein zu, blieb dann direkt vor ihm stehen, beugte sich ein wenig nach vorne und sagte mit deutlich erhobener Stimme zu ihm: "Ich bin ein Engel. Heute wird die Welt untergehen."

Der Mann des Glaubens wich ein wenig verdutzt zurück. Dennoch zeigte er keine Unsicherheit.

"Das kann jeder sagen. Du bist aus Fleisch und Blut, wie jeder andere Mensch auch."

"Natürlich bin ich aus Fleisch und Blut. Was denkst du denn? Aber ich verfüge trotzdem über ungeheure Kräfte, von denen du keine Ahnung hast. Gott selbst hat sie mir verliehen."

"Nun gut. Wenn du von Gott kommst, dann beantworte mir eine Frage, die für mich persönlich sehr wichtig ist."

"Dann leg' mal los, Jack! Ich werde jede deiner Fragen beantworten."

Jack Spinnbein knifft die Augen zu einem schmalen Schlitz zusammen. Dann fragte er spöttisch: "Du hast gesagt, die Welt wird heute untergehen. Wie kommst du darauf? Woher hast du dieses Wissen?"

"Natürlich wird die Welt heute ihr Ende finden. Hast du daran gezweifelt?"

"Wird es so passieren, wie es in der Bibel steht?"

"Ja, genau so wird es kommen, weil es Gottes Wille ist."

"Es soll Gottes Wille sein, dass die Menschen und ihre hochtechnisierte Zivilisation untergehen muss?"

"Er wollte immer, dass sich die Menschen untereinander mit Liebe und Verständnis begegnen. Aber sie haben genau das Gegenteil davon getan", sagte die Frau, die vorgab, ein Engel zu sein.

"Wenn du ein Engel bist, dann weißt du sicherlich auch, dass ich ein Mann des Glaubens bin. Ich habe immer versucht ein guter Mensch zu sein. Mein ganzes Leben predigte ich Gottes Worte. Werde ich erlöst werden?"

"Ich weiß alles über dich, Jack. Ob Gott dich erlösen wird? Aber sicher doch, mein Guter. Ganz bestimmt. Alle Menschen, die je gelebt haben, und jene, die jetzt noch leben, werden erlöst werden. Dabei ist es Gott egal, was sie getan oder auch nicht getan haben. Allerdings soll das nicht deine Sorge sein, wie man die Predigten von dir aufgenommen oder verstanden hat. Du trägst nicht die Schuld dafür, dass zahllose unschuldige Menschen durch das Wort Gottes umkamen. Deine Motive waren lauter und hast ja niemanden gesagt, er solle Falsches tun. Sie haben an die Worte Gottes geglaubt, die du ihnen verkündet hast. Sie waren davon überzeugt, dass Richtige getan zu haben, wodurch sehr viele Menschen zu Tode gekommen sind. Die Menschen haben entweder Gott missverstanden oder ganz bewusst gegen seinen Willen verstoßen. Aber was soll's? Ich weiß, jeder stirbt nur einmal. Die Schmerzen sind nach dem Tod vergessen, welche die armen Geschöpfe erleiden mussten, bevor sie starben. Denkst du jetzt, Gott ist ein Sadist?"

"Ich bin mir nicht sicher. Gott wird schon wissen, warum alles so ist, wie es ist. Nun, ich hatte in meinem Leben viele Feinde, die mich regelrecht hassten. Was geschieht mit ihnen, die mich bekämpft haben, nur weil ich die Worte Gottes gepredigt habe?"

Sie werden in der Hölle schmoren. Ihre verdammten Seelen werden zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Für ihre Missetaten wird Gott sie bezahlen lassen, bis sie geläutert sein werden. Das kannst du mir glauben, Jack."

Dann liebt er mich, weil ich ein Priester bin und sein Wort verkündet habe?"

"Ja, Gott liebt dich über alles. Deshalb schickt er mich ja nach dir. Ich bin deine Braut. Ich sage dir deshalb die Wahrheit."

Die Frau breitete plötzlich ihre Arme weit auseinander und schwenkte sie nach oben und unten, als wolle sie damit andeuten, sich in die Lüfte zu erheben.

"Du hast die Worte der Erlösung durch Gottes Liebe gepredigt. Hier bin ich nun, die für dich bestimmt worden ist. Ich habe den Auftrag, dich zu beglücken, von jetzt an bis in alle Ewigkeit."

Jack Spinnbein bekam es auf einmal mit der Angst zu tun. Wie gerne hätte er als katholischer Priester den Worten dieser unbekannten Frau geglaubt, die zwar wunderschön, aber vielleicht nur irre im Kopf war. Er konnte es einfach nicht mit Bestimmtheit sagen, ob sie ihn nur täuschen wollte oder nicht.

Er blickte jetzt die hochgewachsene Schönheit argwöhnisch an, die breitbeinig vor ihm stand.

"Du bist niemals ein Engel. Vielleicht bist du wahnsinnig und spielst mir hier nur eine tolle Theaternummer vor."

"Ach Jack, sag' nicht solche dummen Sachen. Wie kann ich dich bloß davon überzeugen, dass ich ein Engel bin?"

"Du bist die Ausgeburt Satans. Du willst mich verführen und mich von meinem Glauben abbringen. Das wird dir aber nicht gelingen. Ganz egal, wer immer du bist und was du vorhast."

"Dann stell' mich doch einfach auf die Probe, mein Liebster. Nimm' dein Kreuz und drücke es auf meine Haut, ob sie versengt wird. Los, versuch' es wenigstens! Oder bist du ein Feigling, Jack? Du kannst von mir aus auch das Vaterunser sprechen und sehen, ob ich verschwinde."

Jack Spinnbein war auf einmal wie benommen. Was sollte er tun? Die Frau umkreiste ihn plötzlich und sah den Priester dabei unentwegt ins Gesicht. Dann sagte sie: "Wenn du nicht an Engel glaubst, dann frage ich dich, ob du es für möglich hälst, dass es vielleicht Alien gibt?" Dabei ging sie auf den Mann des Glaubens wieder zu.

Der wich sofort noch weiter zurück.

Die Frau hielt inne und sah den Priester böse an. Sie stampfte mit dem rechten Fuß heftig auf den Boden.

"Verdammt noch mal, Jack. Ich habe keine Zeit mehr. Aber ich werde dir jetzt mal eine kurze Geschichte erzählen. Hör also gut zu!"

Die Frau mit dem wunderschönen Gesicht und der perfekten Körperfigur wendete sich von dem Priester ab und fing an zu erzählen.

"Ich hatte eine äußerst schwere Kindheit. Meine Mutter war krank und mein Vater verließ uns eines Tages von heute auf morgen. Ich habe ihn seit der Zeit nie wieder gesehen. Ein Nachbar hatte offenbar Mitleid mit uns, besuchte meine Mutter immer häufiger und pflegte sie wieder gesund. Aber er hatte eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. In Wirklichkeit wollte er mich. Irgendwann wurde er zudringlich. Ich hatte keine Chance und fügte mich meinem schrecklichen Schicksal. Als ich eines Tages Mutter mein Leid klagte, nannte sie mich nur ein boshaftes Kind und schimpfte mit mir. Sie sagte, ich solle nie wieder darüber reden, sonst würde sie mich in ein Heim schicken. Nach diesen Worten ging sie rüber zum Nachbarn und vergnügte sich mit ihm. Jeden Sonntag allerdings gingen beide zur Kirche und nahmen mich mit. Ich wurde bald immer verschlossener. Im Laufe der Zeit hasste ich die Religion und ihre verlogenen Aussagen. Mir ging es immer schlechter. Doch eines schönen Tages fasste ich den Entschluss, mich der Wissenschaft zuzuwenden und begann ein Studium der Exobiologie. Diese Entscheidung wurde aus tiefer, innerer Not geboren. Ich kam auch zu der Überzeugung, es müsse da draußen in den unendlichen Weiten des Alls noch intelligentere Wesen geben als die Menschen. Ich lernte viel und mit meinem wachsenden Wissen reihte sich ein Beweis nach dem andern. Ich durchforschte die Statistik: allein in der Milchstraße gab es mehr als hundert Milliarden Sterne, und genauso viele Milchstraßen im Universum. Bei dieser gigantischen Zahl von Sternen und Galaxien war es nur vernünftig anzunehmen, dass irgendwo in dieser unvorstellbaren Unendlichkeit nicht nur intelligentes Leben bloß auf dem Planeten Erde entstanden war. Ich fand tatsächlich Trost in dieser Vorstellung. Kurz nach meinem Doktorexamen starb auch meine Mutter. Ihr Freund, der Nachbar, zog aus und auch ihn sah ich nie wieder. Er wusste nur zu gut, was er mir angetan hatte. Doch ich schwieg und ließ ihn unbehelligt ziehen."

"Aber was hat das alles mit mir zu tun?" fragte Jack Spinnbein verwirrt.

"Mit dir, Jack? Dann hör mir weiter zu!"

"Ich fragte mich immer wieder, ob es wirklich im ganzen Universum keine anderen intelligenten Lebewesen geben würde als die Menschen. Hat Gott das Universum nur für die Kreatur Mensch erschaffen und wirklich nur diese eine Rasse gewollt? Was für ein knausriger Gott war das denn, der soviel Platz im Kosmos schuf, um nur eine einzige Rasse, nämlich den Menschen, hervorzubringen? Das konnte ich einfach nicht glauben. Ich entwickelte bald eine Theorie und schrieb ein Buch darüber, denn ich hatte aufgrund meiner intensiven Nachforschungen recht bald die wahre Natur des Menschen entdeckt: Sie, die Menschen, waren in Wirklichkeit die Alien. Jetzt verstand ich auch, was hier auf der Erde los war."

"Wir sollen die Alien sein? War das alles?" fragte Jack Spinnbein die Frau.

"Nein, das dicke Ende kommt erst noch. Ich will dich nicht auf die Folter spannen, Jack. Ich erzähle dir jetzt den Rest der Geschichte. Du kannst sie für wahr halten oder auch nicht. Es ist deine Entscheidung. - Nun, eines Abends klingelte es an meiner Haustür. Zuerst wollte ich die Tür nicht aufmachen, doch dann entschloss ich mich dazu, nachzusehen wer da ist. Ich öffnete die Tür, aber da stand niemand. Verwundert schaute ich nach allen Seiten und wollte auch schon wieder ins Haus gehen und die Tür schließen, als ich noch einmal nach unten blickte. Ich traute meinen Augen nicht. Da lag dieser seltsam geformte Gegenstand auf der Treppe, der aussah wie ein großer Bumerang. Ich hob ihn auf und im selben Moment fing er zu leuchten an. Das Licht wurde heller und heller und formte sich zu einem zwei Meter hohen Kreis, der mich bald in sich hineinzog, bis ich darin verschwand. Während dieses unglaublichen Vorganges wurde ich bewusstlos. Als ich wieder zu mir kam, lag ich in einer riesigen Kathedrale, die nur aus gleißend hellem Licht zu bestehen schien. Eine menschenähnliche Gestalt kam auf mich zu und sprach mit mir ohne den Mund zu bewegen. Es muss eine Art Gedankenübertragung gewesen sein. Ich verstand alles, was sie sagte. Dann berührte die Gestalt meinen Körper und ich hörte die Worte: "Vertraue auf mich, denn ich habe die Menschen erschaffen. Aber ich habe kein Wohlgefallen mehr an sie. Sie sind zu Scheusalen degeneriert. Ich verachte sie und bedaure es zutiefst, ihnen den Planet Erde überlassen zu haben, den sie unablässig schänden und durch ihre grenzenlose Gier zerstören. Das kann ich nicht zulassen. Ich werde dich daher mit der Macht ausstatten, die gesamte Menschheit mit Stumpf und Stiel auszurotten. Wenn die Erde sich vom Menschen wieder erholt hat, werde ich den schönen Planeten einer höher entwickelten Spezies schenken, die sich meiner Schöpfung würdiger erweist als der Mensch. Nun gehe als Engel zurück auf die Erde und vollende meinen Auftrag, den ich dir hiermit gegeben habe. Zerstöre die Feiglinge und Ungläubigen, die Schänder an meiner Schöpfung, die Abtrünnigen und Kriegstreiber, die Mörder, die Folterer, die Vergewaltiger und Ehebrecher, die Zauberer, Götzendiener, Lügner und religiösen Eiferer, die nur Unheil in meinem Namen angerichtet haben. Ihr Los wird das atomare Feuer sein. Führe sie alle der Erlösung zu! Vertilge ihre Körper, damit ihre verdammten Seelen zu mir kommen können. Ich werde sie reinigen und läutern, wie ich das schon mit so vielen Lebensformen im Universum getan habe. Dann sagte er noch etwas zu mir, womit ich die gesamte Menschheit wohlmöglich retten und ihr tödliches Schicksal doch noch abwenden könne. Ich war erstaunt über soviel Gnade. Oder war es nur ein Trick? Ich wusste es eigentlich nicht so genau, doch wollte ich es versuchen, was mir dieses mächtige außerirdische Wesen verraten hatte. Dann verlor ich abermals das Bewusstsein und fand mich schließlich in deiner Gegenwart wieder. Ich war plötzlich ein Engel geworden, der über gewaltige Kräfte verfügte. Ich konnte es zuerst selber nicht glauben, aber ich musste es schlichtweg akzeptieren."

"Du musst verrückt sein! So eine Geschichte kann sich nur jemand ausdenken, der nicht ganz richtig im Kopf ist. Du verhöhnst mich und meinen Glauben an Gott."

"Ich soll dich verhöhnen? Nein Jack, ein Engel würde das niemals tun."

Sie küsste ihn plötzlich und unerwartet. Ihre feuchten Lippen waren warm.

"Lass dich erlösen, Jack! Gott wünscht es sich. Wir beide können zusammen ewig leben. Deshalb hat er mich zu dir gesandt, weil ich mich für dich entschieden habe. - Versteh' doch!" flüsterte sie ihm ins Ohr.

Ihr Fleisch fühlte sich erotisierend an. Jack Spinnbein konnte nicht mehr richtig denken. Sein Körper reagierte, aber in seinem Herzen war keine Gewissheit, nur Angst, Panik, Zweifel und ein steigendes Verlangen nach der wunderschönen Frau. Ja, er begehrte sie in der Tat immer mehr. Sie lockte ihn wie mit magischer Kraft zu sich hin und wollte, dass er ihr zuliebe alles ablegte, was sein Glauben an Gott ausmachte. Er stand kurz davor alles über Bord zu werfen, um sich mit ihr geschlechtlich zu vereinigen. Gleichzeitig würde er aber nie erfahren, ob er mit seinem Tun recht hatte oder nicht. Das wusste er nur zu gut. Doch was sollte er jetzt tun?

In diesem Moment sah der Priester in ihre Augen, die seltsam schwarz geworden waren. Mit einem lauten Aufschrei stieß er die Frau zurück, sodass sie fast zu Boden gestürzt wäre.

"Nein, ich will nicht! Du willst mich nur verführen. Geh' und lass' mich in Ruhe. Du bist kein Engel. Du bist das Böse! Der Satan in weiblicher Menschengestalt!" rief Jack Spinnbein wie von Sinnen und machte Anstalten, das Haus zu verlassen, in dem sich beide aufhielten.

"Du verpasst nicht nur eine fabelhafte Gelegenheit, Jack! Wende dich mir zu! Wir beide können uns über die Herrscher der gesamten Menschheit und der Erde aufschwingen. Wir könnten dann machen, was immer wir wollen. Denke darüber nach! Ich gebe dir noch eine letzte Chance, mit mir ewig leben zu können, bevor ich die Menschheit vernichte, die du retten kannst."

"Nein! Geh endlich!"

"Ist das dein letztes Wort, Jack?"

"Ja, geh' mir aus den Augen! Ich kann das nicht glauben, was du mir hier erzählst. Du bist Satan! Weiche von mir! Oh Gott, hilf mir!"

Die Frau seufzte auf einmal und sprach mit düsterer Stimme: "Wie du willst, Jack. Ich werde dir keine weitere Chance geben. Du hast soeben alles verspielt und damit den Untergang der gesamten Menschheit besiegelt."

Dann ging die Frau zur Tür, öffnete sie wortlos und verließ das Haus, das irgendwo am Stadtrand von Rom in einer stillen Seitengasse stand.

Draußen wurde es plötzlich dunkel. Droben am Himmel zogen schwarze Wolken auf, die aussahen wie hässlich grinsende Fratzen böser Dämonen. Oder täuschte sich der Priester nur, als er zum Fenster hinaus sah? Er machte drei Kreuze, verriegelte schließlich die Tür und zog sich zum Gebet in sein kleines Kämmerlein zurück, wo zu seinem Entsetzen plötzlich diese Frau wieder vor ihm stand, die noch vor wenigen Minuten sein Haus verlassen hatte. Bevor Jack Spinnbein überhaupt die ganze Situation richtig begreifen konnte, berührte das scheinbare Engelswesen blitzschnell seine Stirn und saugte ihm die Seele aus dem Körper. Am Ende war der Priester tot.

***


 

Das Chaos brach aus. Niemand konnte es verhindern. Die Welt stand kurz vor ihrem Untergang.

In Jerusalem war eine gewaltige Atombombe explodiert und hatte die gesamte Heilige Stadt vernichtet.

Nach diesem schrecklichen Ereignis erfasste die atomare Zerstörung den gesamten Globus. Überall kämpften die Menschen gegeneinander und vernichteten wie im Wahn nach und nach alle lebenswichtigen Grundlagen ihrer Zivilisation. Die Apokalypse nahm unaufhaltsam ihren Lauf. Kein Mensch würde dieses Inferno jemals überleben.

Ein schwarzer Engel mit einem schönen Frauengesicht stand hoch droben auf einem Hügel ganz in der Nähe von Rom und dirigierte von dort aus unbemerkt die Vernichtung der Menschheit auf dem Planeten Erde.

Zu seinen Füßen lag der völlig entstellte Leichnam eines katholischen Priesters.

Sein Name war Jack Spinnbein.


 

ENDE


 

(c)Heinz-Walter Hoetter

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.04.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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