Gaby Schindlbeck

Der verrauchte Mann

Der verrauchte Mann


Das schwarze Gesicht mit dem kleinen Auge, wirkt müde.
Die Haare stehen vom Kopf und er kaut auf einem 
Zahnstocher, überlegt wohl gerade was?

Was hab ich nur gemacht? 
Diese vielen Zigaretten, die ich mein ganzes Leben ge-
raucht habe. Jetzt habe ich´s davon, alles schwarz in mir, 
sogar der Kopf ist voller Teer und der verdrängt das 
Gehirn.

Ich grüble, mit dem Zahnstocher im Mund, ob es noch 
was bringt, jetzt mit dem Rauchen aufzuhören? 

Kann ich überhaupt aufhören? 
Dies würde eine grosse Überwindung sein.
Geht das Schwarz überhaupt noch weg? 
Wird mein Körper wieder weiß werden?
Wo bleibt das Vorbild für meine Kinder?

Fragen über Fragen ?
Wer kann sie mir beantworten?

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 14.04.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Zwei Kommissare ermitteln, da der Leiter eines Genmais-Versuchsfeldes tot aufgefunden wird – übersät von Bienenstichen. Zunächst erscheint es wie ein Unfall. Sehr bald wird klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Doch auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits existiert der Bruder des Opfers, der in Brasilien ausgerechnet Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

Einer der Kommissare – Kelchbrunner – hadert zudem mit dem Schicksal und wirkt in dem Fall sehr subjektiv. Alles scheint sehr verworren.
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