Heinz-Walter Hoetter

Am Strand der Erinnerungen

Vorwort

Die Psychose der Normalen und Gesunden


"Es ist ja nicht so, dass der Inhalt einer Wahnidee das eigentlich Pathologische ist, sondern vielmehr sein Stellenwert innerhalb des Erlebens eines vom Wahn betroffenen, das sich unabrückbar auf sein Ich bezieht.

Wenn also "der Kranke" einmal etwas auf sich bezogen hat, fehlt ihm offenbar die Freiheit, auch wieder davon abrücken zu können. Diese fatale Unkorrigierbarkeit bei einer voll ausgeprägten Psychose ist das obligatorische Merkmal des Wahns."

Wenn man diesen Satz konsequent ernst nimmt, müßten sich alle "normalen" und "gesunden" Menschen, einschließlich der Psychiater, eigentlich selbst stationär einweisen.

Der ganz normale Wahnsinn?

Die unkorrigierbaren Irrtümer der Gesunden und Normalen erkennt man an ihrer mörderischen Geschichte, die bis heute nur ein gigantisches Meer aus Blut, Tränen und unsäglichem Leid unter ihnen hervorgebracht hat.


(Heinz-Walter Hoetter)


***

 

„Sie erinnern mich an jemand“, bemerkte die junge Frau, die als Kellnerin die Gäste der Strandterrasse bediente.


 

Prof. Georg van Malden betrachtete interessiert von der ebenerdigen Terrasse des noblen Restaurants aus das Gewühl am Strand, wo gerade wegen einer Veranstaltung ganz schön was los war.


 

Er sah die hübsche Kellnerin mit dem Tablett in der Hand an und fragte sie direkt: „Wieso das?“

Sie verzog den Mund zu einem verlegenen Lächeln, blickte etwas unbeholfen zu ihrem lässig da sitzenden Gast hinüber, der jetzt ein Glas Whisky an seine trockenen Lippen hob und einen tiefen Schluck des edlen Gesöffs mit sichtlichem Genuss zu sich nahm.


 

„Ja, sie erinnern mich an jemanden, der hier vor einiger Zeit schon mal am gleichen Tisch gesessen hat, den gleichen Whisky trank und genau so aussah wie sie. Entweder haben sie einen Doppelgänger oder sie sind wirklich der gleiche Gast“, sagte die junge Bedienung mit nachdenklichem Unterton in ihrer ansonsten hellen Frauenstimme. Fast ohne Luft zu holen sprach sie weiter: „Aber vielleicht irre mich auch nur. Ich komme ja mit so vielen Menschen in Kontakt, dass man schon mal den einen oder anderen verwechselt. - Entschuldigen sie bitte, wenn ich sie mit meiner Frage belästigt haben sollte! Es wird auch nicht wieder vorkommen.“


 

Ohne ein weiteres Wort zu sagen säuberte sie noch schnell den Aschenbecher, stellte ihn auf den Tisch zurück und machte sich dann umgehend wieder an die Arbeit, um die anderen Gäste nicht warten zu lassen.

Van Malden blickte ihr nachdenklich hinterher. Die Frau muss ein gutes Gedächtnis haben, dachte er so für sich. Wie kann das nur sein? Sie hat mich tatsächlich wiedererkannt. Unglaublich!


 

Ein wenig tiefer als die Terrasse lag der Strand, der überall von einer großen Menschenmenge bedeckt war. Über dem brummelnden Stimmengewirr hörte man die endlosen Kommentare aus den Transistorradios zwischen Flaschen, Liegestühlen und Sonnenschirmen. Manchmal konnte man den Sand des Strandes gar nicht mehr sehen, weil einfach zu viele Menschen da waren. Sogar an der Flutkante, wo seichtes Wasser träge mit angetriebenen Zigarettenschachteln und anderem Abfall spielte, hielten sich eine Menge Kinder und Jugendliche auf, die den schmalen Sandstrand mit ihren quirligen Körpern verdeckten.


 

Als van Malden zur weiten See hinüber sah, wurde ihm bewusst, wie schnell die Zeit vergangen war. Was ist aber schon Zeit, wo er doch eigentlich in der Zeitlosigkeit lebt? Diese Frage stellte er sich hin und wieder.


 

Dann beobachtete er wieder die Menschenmenge.


 

Überall ragten nackte Schenkel und Schultern in die Luft, Glieder lagen verschlungen da. Trotz des Sonnenscheins und der beträchtlichen Zeitspanne, die sie hier schon am Strand verbracht hatten, waren viele der Leute noch weiß oder bestenfalls rosarot wie gekochter Schinken. Ruhelos änderte die Masse der Leiber dauernd ihre Lage, in dem vergeblichen Versuch, die richte Lage für ihre Bequemlichkeit zu finden.

Normalerweise hätte dieser Anblick von zuckendem Fleisch und entblößter Haut mit seinem widerlichen Geruch nach ranzigem Sonnenöl und hitzig stinkendem Schweiß Georg van Malden gleich wieder dazu veranlasst, die Terrasse des Restaurants schnellstmöglich zu verlassen, um mit seinem Carmobile landeinwärts zu brausen. Aber aus irgendeinem unerfindlichen Grund war seine sonstige Abneigung gegen die breite Öffentlichkeit verflogen. Er fühlte sich merkwürdig angeregt durch die Anwesenheit so vieler Menschen und er war nicht imstande dazu, die Terrasse zu verlassen. In Wirklichkeit wollte er das auch gar nicht.


 

Die See war eben und ruhig. Die Wellen schienen keine Kraft zu haben. Ein laues Lüftchen wehte herüber. Weit draußen, am fernen Horizont, lag eine niedrige Wolkenschicht über dem Wasser.


 

Van Malden wollte gerade einen weiteren Schluck Whisky zu sich nehmen, als er plötzlich aufstand und über das Geländer der Terrasse auf den Strand starrte. Unten, etwa in der Mitte des Sandstreifens, bewegte sich ein ununterbrochener Strom von Badegästen wie auf einem Trampelpfad parallel zur Promenade. Langsam quetschten sie sich aneinander vorbei und etliche trugen das übliche Badespielzeug, wie Gummireifen, Schwimmwesten oder Taucherbrillen, mit sich herum.


 

Hatte van Malden nicht gerade im Getümmel der Menschenmenge Lester Sherrington gesehen?


 

Er suchte mit seinem Blicken intensiv den Strand ab; aber der flüchtige Augenblick des Erkennens war vorbei; wahrscheinlich hatte er sich nur getäuscht. Vorsicht war geboten! Van Malden kannte diesen Mann nur zu gut. Nach Möglichkeit wollte er ihm aus dem Weg gehen.

Widerstrebend setzte er sich hin und rückte seinen Stuhl näher ans Geländer. Trotz seiner augenblicklichen Besorgnis beherrschte ihn schon den ganzen Tag ein undefinierbares, aber deutliches Gefühl der Unruhe. Irgendwie hatte schon die bloße Vermutung, dass Sherrington in seiner Nähe sein könnte, dieses unangenehme Gefühl verstärkt. Wenn Sherrington hier ist, würde er ihn auch früher oder später finden und seine ganze Arbeit zunichte machen. Das wusste van Malden. Nun, vielleicht war Sherringtons flüchtige Erscheinung nur die Projektion der andauernden nervösen Spannungen und seiner merkwürdigen Abhängigkeit von diesem Mann.


 

Direkt unter dem Geländer der Terrasse hatte sich eine große Familiengruppe in der Menschenmenge ein privates Gehege abgegrenzt. Auf der einen Seite, buchstäblich in unmittelbarer Reichweite von van Maldens Tisch, hatten die jugendlichen Mitglieder der Familie eine weitere Sandgrube ausgehoben, die wie ein Nest geformt war. Ihre schlaksigen Körper, eingezwängt in knappen feuchten Badeanzügen und Badehosen, lagen so ineinander verschlungen da, dass man den seltsamen Eindruck hatte, sie seien keine Menschen sondern ein großes ringförmiges Tier.


 

Van Malden verstand jedes Wort der jungen Leute, trotz des ständigen Lärms der Veranstaltung am Strand, denn sie lagen direkt unter ihm in bequemer Hörweite. Er konnte ihr geistloses Gerede mithören und verfolgte die Kette von Kommentaren an ihrem Radio, während sie wahllos von einer Station zur anderen schalteten. Mit der Zeit ging ihm das auf die Nerven. War er aber nicht selber schuld daran, das alles so war wie es ist?


 

Irgendwo schrie plötzlich eine weibliche Stimme. Van Malden beugte sich vor und suchte die Reihen der mit Sonnenbrillen maskierten Gesichter ab. Es lag etwas Klirrendes in der Luft.


 

Er beobachtete jetzt das Sonnenlicht, das von den verchromten Radiogeräten und den funkelnden Sonnenbrillen reflektiert wurde, während der ganze Strand in schiebender und stoßender Bewegung war. Der Lärm wurde hörbar lauter. Van Malden hielt in dem grellen Licht der Sonne die Augen halb geschlossen und erschrak. Der Strand erschien ihm plötzlich wie eine riesige Grube voll sich windender weißer und rosafarbener Schlangen. Er riss die Augen auf. Jetzt wusste er, dass Sherrington tatsächlich in seiner Nähe war.


 

Van Malden rutschte nervös auf seinem Stuhl hin und her und merkte auf einmal, dass ihm die Kante des metallenen Tisches in die Ellbogen schnitt. Der billige Lattensitz war sehr unbequem, und sein ganzer Körper schien in einer eisernen Jungfrau mit Dornen und Zwingen zu stecken.


 

Wieder hatte er das merkwürdige Gefühl, als würde bald etwas Schreckliches passieren. Er sah zum blauen Himmel hinauf und beobachtete ein paar weiße Wolken, die wie Segelschiffe dahin zogen. Aber er konnte sich damit einfach nicht ablenken und auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren.


 

„Da ist irgendwas im Wasser.“


 

Die junge Kellnerin stand plötzlich wieder an seinem Tisch und zeigte mit dem ausgestreckten Zeigefinger der rechten Hand in Richtung Küstenlinie. - „Dort drüben, sehen sie doch!“


 

Van Maldens Blick folgte ihrem erhobenen Arm. In etwa zweihundert Meter Entfernung hatte sich an der Wasserkante eine kleine Gruppe versammelt. Die trägen Wellen brachen sich an den nackten Füßen der Leute, während sie irgendeinen Vorgang im seichten Wasser beobachteten.


 

„Ich kann nichts sehen.“ sagte van Malden und blickte umso angestrengter zum Strand hinunter.


 

Dann sah er Sherrington, wie er langsam über den leise plätschernden Strandwellen schwebte und genau auf ihn zukam.


 

Auf der Terrasse und unten am Strand warteten alle darauf, dass etwas passierte; alle Hälse reckten sich erwartungsvoll zu Sherrington rüber, als ob von dieser Person alles Kommende abhängen würde. Ein seltsames Schweigen überzog den gesamten Strand wie eine dunkle Wolke, die das Sonnenlicht abhält.


 

Das fast völlige Fehlen von Geräuschen und Bewegungen nach den vielen Stunden voll schwelender Unrast schien sonderbar und unheimlich und legte über die Hunderte von ausschauenden Gestalten eine dichte Atmosphäre der Unsicherheit.

Die Gruppe am Rand des Wassers verharrte noch immer im stillen Schauen, so als wüssten sie, was ihnen bevorstand.


 

„Was geht dort bloß vor sich?“ fragte die junge Frau van Malden.


 

Die weißen Wolken am Horizont verschwanden nach und nach. Die Sonne verdunkelte sich und der blaue Himmel löste sich langsam auf.


 

Unterhalb der Terrasse, so weit der Blick reichte, standen die Leute plötzlich langsam auf. Ein gedämpftes Gemurmel setzte ein, das bald von dringlicheren, schärferen Geräuschen abgelöst wurde. Der ganze Strand schien in kringelnde, quirlende Bewegung geraten zu sein, die einzigen bewegungslosen Gestalten waren die Leute der kleinen Gruppe am Strand, die den fliegenden Mann beobachteten, der über ihren Köpfen hinweg zu der vor dem Restaurant liegenden Terrasse schwebte. Als er dort angekommen war, steuerte er schnurstracks zu van Malden hinüber und blieb direkt vor seinem Tisch stehen.


 

„Sieh einer an, hier steckst du Hundesohn also.“ sagte Sherrington mit ärgerlichem Gesichtsausdruck. Dann setzte er sich zu van Malden an den Tisch, rief die junge Kellnerin zu sich und bestellte bei ihr ein Glas Wasser. Einen Moment lang blickte sie zu Sherrington hinüber, zwinkerte ihm plötzlich mit dem rechten Auge zu und setze dabei ein vielsagendes Lächeln auf bevor sie verschwand, um seine Bestellung zu erledigen. Anscheinend kannten sich beide, denn Sherrington erwiderte ihr Benehmen mit einem leichten Kopfnicken.

Schließlich wendete er sich van Malden zu, der die ganze Zeit die Situation mit einiger Beklemmung beobachtet hatte.


 

Dann sagte er zu ihm: „Ja ja, der alte Professor Georg van Malden. Hat man sie nicht für verrückt erklärt? Wie oft muss ich ihnen noch sagen, dass es keinen Zweck hat, sich vor mir zu verstecken. Mich ärgert ihr Verhalten. Sie sind wie ein kleines, freches Kind, das ständig von Zuhause weg läuft. Ich finde sie dennoch immer und überall, ganz gleich wo sie sind. Die fatalen Auswirkungen ihrer illusionären Fähigkeiten auf den geistigen und körperlichen Zustand sind nicht zu übersehen. Sie sehen einfach schrecklich aus! Können sie überhaupt noch zwischen Illusion und Wirklichkeit unterscheiden, mein Guter? Außerdem: Unsere Sensoren können mittlerweile jede Veränderung im Raum-Zeit Gefüge orten und somit in kürzester Zeit ihren Standort lokalisieren. Und jetzt verhalten sie sich ganz ruhig! Ich werde ihnen eine Beruhigungsspritze geben, damit die von ihnen hier erzeugte Illusion wieder gefahrlos verschwinden kann.“


 

Die junge Kellnerin kam mit einem kleinen Kästchen heran, öffnete den verchromten Metalldeckel und überreichte Sherrington den sterilen Inhalt.


 

„Danke Schwester!“ sagte er zu ihr und fuhr fort: „Sie können jetzt gehen! Die Kollegen werden den Rest für sie erledigen. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Feierabend!“


 

Der senile Professor ließ sich widerstandslos die Spritze verabreichen. Er konnte sowieso nichts dagegen tun. Man würde sie ihm mit Gewalt verabreichen, sollte er sich dagegen zur Wehr setzen. Das wusste er nur zu gut.


 

Die Fähigkeit, seine real gewordene Illusion zu beherrschen, war ihm jetzt völlig entschwunden. Alles löste sich um ihn herum auf. Das Meer, die Sonne am blauen Himmel, die vielen Menschen am Strand, das Restaurant, der Whisky vor ihm auf dem Tisch und die Terrasse auf der er mit Sherrington saß. Eine unbezwingbare Lähmung ergriff ihn, als das Serum zu wirken begann. Dann wurde er von einem Weinkrampf geschüttelt und sein lautes Schluchzen drang durch die alten Kellerräume der psychiatrischen Anstalt, in denen er sich nur für ein paar Stunden verstecken konnte, bevor man ihn dort in einer schmutzigen Ecke fand.

Schließlich verlor er sein Bewusstsein und seine hilflosen Schreie verhallten ungehört im Innern des eigenen, dunklen Nichts.


 

Einen Tag später.


 

Ausgestreckt und gefesselt im Bett erblickte der alte Professor van Malden durchs Fenster das Grün der Bäume, während der warme Sommernachmittag langsam über die roten Dächer der psychiatrischen Anstalt zog. Er hatte das Gefühl, er sei in einer irrealen Welt angelangt, die aus sinnlosen Wänden von sterilisierten Steinplatten, aus eisigen Todesfluren und aus weißen Menschengestalten ohne Seele bestand.

Das Zimmer, in dem er lag, wurde auf einmal dunkel, obwohl es draußen noch hell war. Prof. van Malden drehte den Kopf auf die andere Seite und sah mit einiger Zufriedenheit, dass sich der Rolladen, einem geheimnisvollen Befehl gehorchend, langsam senkte und dem Licht von draußen jeden Eintritt verschloss.

Abermals baute sich eine neue Illusion auf, die sich von den Erinnerungen des alten Professors nährte, der mal eine Koryphäe auf dem Gebiet der Psychiatrie gewesen war.


 

ENDE


(c)Heinz-Walter Hoetter

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.04.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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