Heinz-Walter Hoetter

Das dunkle Geheimnis des Schriftstellers Mark Hollester

"Wenn du zu den Menschen gehst, so verschließe deine Augen vor dem, was du dort an Elend und Leid antriffst. Schütze deinen Geist vor dem Anblick ihrer mörderischen Kriege, in denen sie sich gegenseitig abschlachten. Beachte nicht die Armut und den mannigfachen Tod, der überall und mitten unter ihnen ist.

Ihre Welt ist nicht das, was sie zu sein scheint. Sie ist ein Schlachthaus. Vertraue deshalb nicht deinen Sinnen, die dir zu suggerieren versuchen, die Welt des Menschen sei gut.

Sie war es nie, sie ist es nicht und sie wird es auch nie sein.

 

Doch nimm diesen in Raum und Zeit verlorenen Lebewesen nicht den Glauben daran, dass ihre Welt die beste aller möglichen Welten ist. Sie würden sonst daran zugrunde gehen, wenn du ihnen diese Illusion nimmst.“

 

Mark Hollester

(Schriftsteller)

***

Eine magische Welt, jenseits all unserer Vorstellungen.

 

Die ersten sichtbaren Anzeichen, die auf die Nähe des geheimnisvollen Ortes Mysterium hinwiesen, waren diese seltsamen Warnsteine links und rechts am Gras bewachsenen Straßenrand. Wer sie lesen wollte, musste sie berühren.

 

Ich legte meine flache Hand auf den fein geschliffenen Stein und im gleichen Augenblick leuchteten die Hieroglyphensymbole auf, die ich mittlerweile zu lesen gelernt hatte.

 

Wohin führt dich dein Weg, unbekannter Reisender? Vielleicht nach Mysterium, hin zu jenem Ort, der weit ab der Hauptrouten liegt und nicht zur Außenwelt gehört? Wenn du ohne Schuld bist, dann gehe nicht weiter! Noch kannst du umkehren, Fremder! Überlege dir also gut, ob das, was du vorhast, auch das ist, was du wirklich willst. Wenn nicht, gehe einem anderen Ziel entgegen.“

 

Die Worte machten mich ein wenig nachdenklich. Dann sah ich zum Horizont hinüber.

 

In der Ferne erhoben sich die gewaltigen Traumtürme der uralten Stadt Mysterium, die so alt wie die Menschheit selbst war. Wehmut erfüllte mein einsames Herz für einen Augenblick, denn der Ruf der Magie ging von dieser geheimnisvollen Stätte aus, die weit draußen in der Einsamkeit lag. Und jene, die es schafften diesen Ort zu erreichen, wussten oft nicht, was sie wirklich dort erwartete. Viele gingen in den Straßen von Mysterium zugrunde oder kamen mit leeren Händen aus ihr wieder zurück, weil ihre Wünsche und Hoffnungen nicht in Erfüllung gegangen waren.

 

Ich nahm meine Hand von dem Warnstein und ging weiter. Am Straßenrand hockten einige Bettler, manche blind, andere wiederum verkrüppelt und einige lagen sogar im Sterben. Gierig greifende Hände wurden mir entgegengestreckt und flehende Stimmen baten entweder um Brot, Wasser oder Geld.

 

Ich blickte starr geradeaus. Ich hatte nichts dabei, was ich verschenken konnte. Alles, was ich besaß, war mein eigenes Leben, die Kleider auf meinem Körper und die Seele darin.

 

Der Weg führte mich an halb verfallenen Baracken vorbei. Überall türmte sich der Müll auf. Die Wände der Hütten waren aus rostigem Blech und stinkendem Lehm. Die weinenden Stimmen einiger Kinder drangen an mein Ohr, die mich aber nicht kümmerten. Warum auch? Ich konnte ihnen sowieso nicht helfen. Sie waren nichts weiter als vom Leben in den Tod geborenes Fleisch, ohne die geringste Aussicht auf Besserung ihres armseligen Daseins. Verfaulen würden sie in ihrem eigenen Dreck. Das war ihr unabwendbares Schicksal.

 

Außerdem war die Hitze um diese Zeit unerträglich. Ich wollte deshalb so schnell wie möglich die Stadt erreichen, die in ihren tiefen Häuserschluchten Schatten spendende Kühle versprach.

 

Für einen Augenblick blieb ich trotzdem stehen und legte den Kopf in den Nacken. Das Höllenfeuer senkte sich langsam dem Horizont entgegen. In zwei oder drei Stunden würde die nächtliche Dämmerung einsetzen, dachte ich. Ich wollte mich deshalb beeilen, denn es wäre besser, wenn ich die Außenbezirke von Mysterium noch vor der Dunkelheit erreichte.

 

Ich setzte mich wieder in Bewegung. Diesmal ein wenig schneller. Von allen Seiten musste ich die Hände der Bettler und Taschenspieler abwehren. Einige Musikanten in zerlumpten Kleidern spielten an einer Straßenkreuzung. Ihre dürren Finger glitten über die Saiten ihrer schlanken Instrumente. Einst hatte Sternenglanz sich in ihren Augen gespiegelt; jetzt waren ihre Blicke leer und trüb. Es waren herunter gekommene Individuen, die ohne jede Hoffnung dahin vegetierten. Nur der Tod bot ihnen den einzig möglichen Ausweg, sich ihres elendigen und würdelosen Daseins zu entledigen. Aber selbst dafür besaßen sie weder ausreichend Mut, noch die Kraft und den Willen dazu, sich selbst umzubringen.

 

Ich eilte weiter und erreichte bald den äußeren Rand der magischen Stadt Mysterium. Schon schimmerten mir die Lichter der Suggestivwerbung entgegen und die Umgebung wurde etwas freundlicher. Doch der Schein trog. Denn hinter den leuchtenden Fassaden der zahllosen Etablissements von Mysterium verbarg sich eine andere Form des Elends. Das Laster der Prostitution.

 

Das Gedränge auf den Gehsteigen nahm jetzt merklich zu, und auf den breiten Straßen glitten seltsam aussehende Fahrzeuge dahin. Flüchtig dreinblickende Augenpaare betrachteten mich aus gleichgültigen Gesichtern, die wie Schatten an mir vorbeieilten. Jede Gestalt für sich strebte in dieser Stadt einem eigenen Ziel entgegen, dachte ich so für mich und erinnerte mich gleichzeitig daran, dass das auch für mich galt.

 

Auf dem Bürgersteig der Straße waren mir einfach zu viele Leute. Ich wechselte deshalb in eine Seitengasse. Einige herunter gekommene Huren kauerten in schmutzigen Nischen und boten sich den vorbei gehenden Freiern an.

 

Na Süßer, willst du ein paar Stunden der sinnlichen Freude mit mir genießen?“ fragte mich eine Duosexuelle verführerisch und griff nach meinem Geschlecht. Ich schüttelte den Kopf und wehrte sie angeekelt ab. Dann eilte ich so schnell ich konnte weiter. Die Hure schickte mir ihre Schmähungen hinterher.

 

Ich versuchte mich neu zu orientieren und schaute mich um.

 

Schließlich bog ich in einen schmalen Seitenweg und erreichte das alte Haus des Magiers, der Shamanin hieß. Ich atmete erleichtert auf und ging eilendes Schrittes darauf zu. Eine verschmutzte Holztür sprang knarrend auf, als ich den Öffner betätigte. Dann trat ich ein. Im Innern des breiten Flures vor mir drang nur wenig Licht durch die verstaubten Fenster. Die kahlen Wände waren schief, der spröde Putz bröckelte in großen Fladen von den Wänden ab. Mit zitternden Armen und Beinen tastete ich mich die Stufen der ausgetretenen Treppe empor. Als ich fast oben angekommen war, blieb ich auf dem zweiten Absatz stehen und klopfte zaghaft an die Tür. Ich konnte leise Musik hören, die aber kurz darauf abgestellt wurde; schlurfende Schritte kamen näher. Ich kniff die Augen zusammen als die Tür langsam geöffnet wurde und helles Licht meine geröteten Augen blendete.

 

Aha, ich dachte schon, du würdest nicht mehr kommen, Hollester. Tritt ein!“ sagte der Magier Shamanin auffordernd zu mir und machte einen Schritt zur Seite.

Ich betrat durch einen schmalen Korridor vorsichtig den dahinter liegenden Raum, der nur von einigen Kerzen trübe ausgeleuchtet wurde. Dann warf der Magier mit einem kurzen Ruck die Tür hinter meinem Rücken ins Schloss und lächelte mir dabei entschuldigend zu. Mein Herz begann zu pochen. Ich hatte endlich mein Ziel erreicht.

 

Schließlich, ohne lange zu warten, sagte ich zu ihm: „Ich habe in meiner Welt das getan, was du mir aufgetragen hast, Magier Shamanin. Ich bin hier, um meinen Lohn abzuholen.“

 

Ich weiß“, gab er mir zur Antwort.

 

Dann hast du bereits alles vorbereitet?“

 

Meine geröteten Augen tränten wieder. Der Schmerz in meinem Kopf wurde nahezu unerträglich.

 

Was vorbereitet?“

 

Ich schaute den Magier fassungslos an, weil ich dachte er hätte mich nicht verstanden und griff mit der rechten Hand ungewollt an seine Schulter.

 

Er trat einen Schritt zurück und hob warnend den Zeigefinger.

 

Trotzdem ließ ich mich nicht beirren.

 

Du weißt verdammt noch mal genau, was ich meine. Ich brauche es..., jetzt gleich, hier und sofort. Ich habe getan, was du mir befohlen hast. Mehr als drei unschuldige Kinderseelen schickte ich zu dir, damit deine magische Kraft wachsen und mächtiger werden konnte. Für dich hab’ ich gemordet, Shamanin. Gib mir jetzt, was du mir versprochen hast!“

 

So, hab’ ich das?“

 

Der Magier Shamanin schaute mich mit einem sonderbaren Blick an und ließ sich in einen weinroten Sessel sinken.

 

Eigentlich bist du ein ganz mieser...“, kam es stockend aus mir heraus.

 

Ja? Nur weiter!“

 

Entschuldige bitte.“ Ich schluckte. „Ich habe es nicht so gemeint.“

 

Der Magier fingerte an seinem weiten Kragen herum. Dann sah er zu mir hoch.

 

Was habe ich dir versprochen?“ fragte er mich plötzlich.

 

Das...., das Elixier.“

 

Der Schmerz intensivierte sich. Ich krümmte mich zusammen, mein Kopf schien zu explodieren.

 

Ich habe meinen Teil der Abmachung erfüllt. Jetzt bist du an der Reihe, Shamanin. Warum zögerst du?“

 

Der Magier erhob sich aus seinem tiefen Sessel und lächelte mich aus funkelnden Augen an.

 

Ich möchte nichts übereilen, mein Freund. In der Tat, du hast deinen Teil erfüllt und mir auch diesmal wieder drei neue unschuldige Seelen beschaffen können. Die vierte Seele ging leider verloren, weil du deine Arbeit stümperhaft ausgeführt hast. Nun, das tut aber nichts zur Sache. Es ist nur recht und billig, wenn ich dir das versprochene Elixier gebe, das deinen Geist in ungeahnte Sphären katapultieren wird, Mark Hollester. Aber wenn du mich das nächste Mal besuchen kommst, dann will ich, dass du mir bis dahin alle versprochenen Kinderseelen beschafft hast. Ich hoffe, wir haben uns verstanden, mein Freund.“

 

Ich nickte ein paar Mal mit dem Kopf und zitterte plötzlich am ganzen Körper, als der Magier bedächtig zum Schrank schritt, eine breite Schublade öffnete und eine große Beutelflasche mit einer rötlichbraunen Flüssigkeit daraus hervor holte.

 

Weißt du, Geschichtenerzähler, irgendwie bist du mir sogar sympathisch. Ich kann dir auch sagen, warum. Ich bin schlichtweg davon beeindruckt, dass du deine Seele Stück für Stück gegen den Wunsch eintauschen möchtest, ein berühmter Schriftsteller zu werden. Die meisten Menschen, die den Weg hier her zu mir finden, bieten mir ihre Seele für Geld, Karriere, Schönheit oder andere vergängliche Dinge an, die eigentlich nur von kurzer Dauer sind. Du aber möchtest ausgerechnet ein großer Schriftsteller werden. Dahinter steckt wohl der Wunsch nach Unsterblichkeit, wie ich denke. Hab’ ich recht damit, Hollester? Egal wie auch immer. Du hast dir viel vorgenommen. Die Zukunft wird zeigen, was du daraus machen wirst. Nun, an mir soll’s nicht liegen. Ich hoffe, das dir klar ist, dass dir mein Elixier nur dabei helfen kann, Geschichten und Romane zu erfinden. Der Erfolg ist damit noch lange nicht garantiert.“

 

Während der Magier Shamanin weiter redete und die bauchige Flasche vorsichtig öffnete, schmerzte mir die trockene Kehle wie aufgerissene Haut.

 

Dann holte er ein kleines Glas aus dem gegenüberliegenden Regal und goss es mit der rötlich braunen Flüssigkeit bis zum Rand voll.

 

Der Magier sah mich an, und in seinem Blick war etwas, das ich dort noch nie gesehen hatte. Mitleid vielleicht. Und ein wenig Zuneigung? Aber auch eine Portion Verachtung.

 

Dieses wundersame Elixier wird dein Wissen und deine Phantasie für die kommenden Jahre in unerreichte Höhen treiben. Nutze dein wachsendes Genie für deine großartigen Geschichten und Erzählungen. Wenn die Wirkung nachlässt, weißt du, was du zu tun hast. Unschuldige Kinderseelen lassen die Macht meiner Magie wachsen. Doch hüte dein Geheimnis vor den Menschen, sonst bringen sie dich zu Tode.“

 

Bitte“, stöhnte ich, „gib’ mir endlich das Elixier, Magier!“

 

Meine Stimme klang wie ein jämmerliches Betteln. Dann reichte mir Shamanin das Glas, das ich begierig bis zum letzten Tropfen austrank. Im gleichen Augenblick breitete sich Ruhe in mir aus, und meine Arme und Beine zitterten auf einmal nicht mehr. Langsam erwachten die kreativen Kräfte in mir. Ich spürte das Leben in seiner höchsten Form, und wie Körper, Geist und Seele in Harmonie miteinander zu einer Einheit verschmolzen.

 

Nachdem ich das leere Glas abgestellt hatte, führte mich der Magier stumm zur Tür hinaus. Kein Wort des Abschieds kam über seine Lippen. Ohne mich umzudrehen verließ ich das Haus wieder über die ausgetretene Treppe und den breiten Flur, durch den ich vorher gekommen war.

 

Draußen vor dem Haus erschrak ich zutiefst. Fast hätte ich einen Schock bekommen. Nicht nur ich, sondern die gesamte Umgebung um mich herum hatte sich total verändert.

 

Ich stand plötzlich in der gepflegten Eingangshalle eines großen Pariser Hotels, hielt zwei vollgepackte Koffer in den Händen und bestellte mir gerade an der Rezeption ein Taxi. Dann ging ich nach draußen, um auf das Taxi zu warten. Es regnete ein wenig. Der Morgen war schon fast vorüber und wirklich hell würde es bestimmt nicht mehr werden.

 

Fünf Minuten später kam das Taxi um die Ecke gebogen und hielt direkt vor mir am Straßenrand. Der Taxifahrer, ein korpulenter Mann in einem grauen ausgeleierten Pullover, sprang heraus, nahm mir die Koffer ab und verstaute sie im hinteren Teil der schweren Limousine. Während er mir die Beifahrertür offen hielt, sah er mir beim Einsteigen zufällig ins Gesicht.

 

Sind Sie nicht der berühmte Schriftsteller Mark Hollester aus New York?“ fragte er mich erstaunt.

 

Ja, der bin ich“, antwortete ich ihm kurz angebunden. „Ich möchte trotzdem ganz gerne zum Flughafen. Meine Maschine geht nämlich in weniger als zwanzig Minuten.“

 

Kein Problem, Mr. Hollester. Trotz aller Hektik würde ich mich tierisch darüber freuen, wenn Sie mir vorher noch schnell ein Autogramm geben. Ich bitte Sie darum. Diese Gelegenheit kommt für mich so schnell nicht wieder. Das verstehen Sie doch, Mr. Hollester, oder?“

 

Der Taxifahrer beeilte sich, setzte sich schnell hinter das Lenkrad seines Wagens und bevor er den Motor startete hielt er mir die Ausgabe meines neuesten Bestsellers zusammen mit einem Kugelschreiber unter die Nase.

 

Bitte, wenn Sie so freundlich wären, Mr. Hollester. Gleich auf der ersten Seite direkt unter dem Titel hätte ich gerne ihr Autogramm.“

 

Na schön. Geben Sie mal her! Ich will mal eine Ausnahme machen.“

 

Der Mann grinste jetzt über beide Ohren und war überglücklich. Ich wollte kein Spielverderber sein und kritzelte meinen Namenszug in geübter Manier auf das weiße Papier der ersten Seite des Buches mit dem Titel:

 

Der Kindermörder von Paris

 

Als ich fertig war, nickte der Taxifahrer zufrieden mit dem Kopf, legte das Buch auf den Rücksitz, gab Gas und rauschte mit seinem Taxi in Richtung Flughafen davon.

 

 

ENDE

 

 

©Heinz-Walter Hoetter

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.04.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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