Olaf Lüken

Geld - zwischen Klugheit und Redensart III

Der Philosoph: "Der typisch moderne Mann, aber betrachtet Geld als ein Mittel, um zu mehr Geld zu kommen, damit er protzen und Aufwand treiben kann, um über diejenigen zu triumphieren, die bisher Seinesgleichen waren." (Bertrand Russel)


Karl Marx: "Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dieses fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an."

Jenny von Westphalen, Ehefrau von Karl Marx: "Wenn Karl, anstelle über Kapital zu schreiben, Kapital gemacht hätte, wäre uns im Leben vieles erspart geblieben."

Abraham Lincoln: "Das Geld und seine Macht, beutet eine Nation in Friedenszeiten aus und verschwört sich gegen sie in Kriegszeiten. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie und egoistischer als eine Bürokratie".

Martin Luther: "Für Geld kann man den Teufel tanzen sehen." (1483-1546).

Martin Luther: "Wer kein Geld hat, dem hilft nicht, dass er fromm ist."

Johann Tetzel, Gegenspieler von Luther: "Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Feuer springt."

Robert Lembke, Moderator von " Was bin ich ?" : "Geld ist am schnellsten beim Teufel, wenn man einen Engel kennen lernt."

Peter Bamm: "Was der liebe Gott vom Geld hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt."

John Selden: "Geld bringt einen Mann zum Lachen."

André Kostolany, Börsenguru: "Es ist besser eine Stunde über sein Geld nachzudenken, als eine Woche dafür zu arbeiten."

Ein Hartz-IV-Empfänger: "Ich finde es nicht gerecht, dass Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen."

(C) Olaf Lüken (2017)
Aus meinem Buch "Schöne neue Geldwelt"

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.04.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Zum wiederholten Mal muss sich die Gymnasiastin Lisa-Marie in einer neuen Schule zurechtfinden. Dabei fällt sie allein durch ihre bescheidene Kleidung und Zurückhaltung auf. Schon bei der ersten Begegnung fühlt sie sich zu ihrem jungen, attraktiven Lehrer, Hendrik von Auental, der einem alten Adelsgeschlecht entstammt, hingezogen. Aber das geht nicht ihr allein so.
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