Christiane Mielck-Retzdorff

Gekappte Wurzeln

 

 

Er kannte weder sein Geburtsdatum, noch sein Alter, noch seinen Namen, noch seine Herkunft. Solange er zurückdenken konnte, lebte er an ständig wechselnden Orten. Die längste Zeit davon schleppte ihn seine Mutter von einem Lager zum nächsten, wo sie in Zelten hausten, oft hungerten und Wasser ein kostbares Gut war. Er konnte sich nicht erinnern, wie sie ihn nannte, doch irgendwann pflanzte sich der Name Elias in seinen Kopf. Also entschloss er sich, fortan diesen Namen zu tragen.

Seine Mutter behandelte ihn nie liebevoll sondern wie einen lästigen Anhang. Fragen nach seinem Vater wiegelte sie stets ab. Bald erreichte ihn die Erkenntnis, dass beide über den afrikanischen Kontinent nach Norden zogen. Eine Schule besuchte Elias nur kurz in einem Lager, in dem sich Nonnen um die Kinder kümmerten. So lernte er wenigstens etwas lesen, schreiben und rechnen. Aber der Unterricht erfolgte nicht in der Sprache, die ihm vertraut war, also lernte er Französisch.

Seine Haut war nicht so tiefschwarz wie bei vielen afrikanischen Ureinwohnern. Auch Lippen und Nase zeigten nicht die typisch negroiden Züge. Diesen Unterschied erkannte er ebenfalls bei Altersgenossen. Einer von diesen erzählte, dass dessen Mutter von islamischen Rebellen vergewaltigt worden sei und in seinen Adern wohl arabisches Blut fließe. Wenn der Mutter von Elias das Gleiche widerfahren war, erklärte dieses, warum sie ihn nicht liebte.

Als Heranwachsender hörte er in einem Lager, dass viele der Anwesenden auf dem Weg nach Europa seien. Dort herrschte großer Wohlstand, niemand musste hungern, alle lebten in großen Häusern mit Annehmlichkeiten, von denen sie nur träumen konnten. Einige junge Männer besaßen schon Handys, auf denen sie Fotos von diesem Paradies zeigten. Nun wusste Elias, wohin sein Weg führen sollte.

Da er kein Geld besaß, um jene zu bezahlen, die eine angenehme Reise ins gelobte Land versprachen, schloss er sich jenen an, die ebenfalls mittellos waren. Was sie brauchten, mussten sie stehlen. Schließlich hockte Elias mit seinen Gefährten in einem Schlauchboot, um den letzten Schritt über das Meer an die Küste Europas zu wagen. Mit wenig Wasser und Nahrung ausgestattet, erkannten sie bald die Hoffnungslosigkeit ihres Plans. Doch kurz bevor sie verdursteten, nahm ein Schiff sie auf.

Dort wurden sie versorgt, von einem Arzt untersucht, bekamen Kleidung und durften einen ersten Blick auf die hellhäutigen Menschen werfen, die so satt und zufrieden wie Bewohner des Schlaraffenlands wirkten. Nach langer gefährlicher, entbehrungsreicher Reise waren die jungen Männer endlich in der Gesellschaft der Sorglosen angekommen.

Wieder landete Elias in einem Lager. Zwar wurde dort für das Nötigste gesorgt, aber die Stimmung wurde mit jedem Tag angriffslustiger. Wegen seiner Begabung für Sprachen verstand er mittlerweile auch Arabisch. Bald musste er Einsehen, dass die Tatsache, keine Papiere zu besitzen, ein schier unüberwindbares Hindernis für ein Leben in Europa darstellte. Natürlich konnten diese käuflich erworben werden, aber er hatte kein Geld.

Wie es ihm trotzdem gelang, in einem Flüchtlingsheim in Deutschland zu landen, bleibt sein Geheimnis. Nun hatte er wenigstens eine Unterkunft, Essen, Trinken und konnte sogar duschen. Doch Elias fühlte sich fremd in diesem Land der Kälte. Zwar gab es immer wieder Menschen, die ihn willkommen hießen, aber er spürte auch eine verbreitete Ablehnung, wenn er über die Straßen der Großstadt bummelte. Der ihn umgebenden Wohlstand erschreckte ihn.

Der Sommer brachte mehr Wärme und stimmte die Leute fröhlicher. Überall huschten leicht bekleidete, junge Frauen umher. Es kreiste das Gerücht, dass die europäischen Frauen sich sehr bereitwillig auf sexuelle Abenteuer einließen. Das weckte Begierden in dem jungen Mann, der noch nie mit einer Frau zusammen gewesen war. Zu oft hatte er das Schreien, Stöhnen und Flehen bei einer Vergewaltigung gehört. Das nährte ihn ihm die Vermutung, dass so ein Akt mit großen Qualen verbunden war.

Die deutsche Sprache zu verstehen und zu sprechen, fiel dem jungen Mann leicht. Trotzdem wurde ihm eine Ausbildung verweigert. So fühlte er sich wertlos in einer glitzernden Welt, in der für ihn kein Platz zu sein schien. Mit diesem Eindruck war er nicht allein. So freundete sich Elias dankbar mit dem Angebot eines Bekannten an, an einen Ort fortzuziehen, wo es Arbeit für Leute ohne Ansprüche gab. Im Hafen von Malta sollte es Firmen geben, die keine Fragen stellten.

Eines Tages saß er in der Mittagshitze auf der Mauer, die einen Springbrunnen umgab und wartete auf diesen Bekannten, der noch etwas zu erledigen hatte, von dem Elias gar nicht wissen wollte, was es war. Plötzlich setzte sich eine junge Frau neben ihn. Der junge Mann war etwas erschrocken. Schüchtern warf er einen Blick auf diese. Sie hatte honigfarben glänzendes Haar, das ihr über die Schultern fiel. Ihre zarte, schlanke Gestalt war in ein luftiges, ärmelloses Sommerkleid gehüllt. Ein breitkrempiger Hut überschattete das züchtige Dekolleté. Elias war hingerissen von ihrer makellosen, cremefarbenen Haut.

Dann schaute sie ihn an. Ihre himmelblauen Augen spiegelten eine freundliche und ehrliche Seele. Sie lächelte und reichte dem junge Mann die Hand mit den Worten: „Ich heiße Ophelia.“ Zaghaft umschloss er diese und hauchte schüchtern „Elias“. Diese Frau erschien ihm wie das schönste Wesen, welches er je gesehen hatte. Allein die zarte Berührung begründete eine unerklärliche Vertrautheit.

Dann erblickte Elias in einiger Entfernung seinen Bekannten, der auf ihn zusteuerte. Dieser bezeichnete deutsche Frauen gern als Beute. Dessen aufdringliche und direkte Art würde Ophelia bestimmt verschrecken. Er musste sie schnell von hier fort bringen. Zum Glück klingelte das Handy des Bekannten und er blieb stehen, um zu telefonieren. Elias nutzte die Gelegenheit und fragte die junge Frau, ob sie Lust auf einen Spaziergang im Park habe. Zusammen machten sie sich auf den Weg.

Beide schritten stumm, aber mit dem Gefühl innerer Verbundenheit durch die Grünanlage. Als sie auf einer Bank an einem kleinen See Platz nahmen, fragte Ophelia ihren Begleiter, woher er käme. Vielleicht war es die liebevolle Schwingung in ihrer Stimme die Elias offenbaren ließ, nichts über seine Herkunft zu wissen. Zum ersten Mal in seinem Leben erzählte er einem Menschen, wie trostlos es sich anfühlte, heimatlos zu sein, das eigene Geburtsdatum nicht zu kennen und als Jugendlicher ständig von einem Lager zum anderen zu ziehen.

Ophelias Blick drückte tiefes Verständnis aus. Nun berichtete er ihr ohne Scheu, was er alles erlebt hatte. Erinnerungen an sorglose Kinderspiele verbanden sich darin mit den Ängsten eines Heranwachsenden vor einer ungewissen Zukunft. Wie ein Getriebener hatte er sich auf die Suche nach einem Ort gemacht, an dem er endlich ein gefahrloses, zufriedenes Leben führen konnte. Doch nun in Deutschland angekommen, fühlte er sich fremder und einsamer als je zuvor. Wenn er wenigstens wüsste, wo die Heimat war, in die er zurückkehren konnte. Elias empfand sich wie ein Baum, der sehr jung entwurzelt worden war und nie die Möglichkeit bekommen hatte, irgendwo anzuwachsen.

Mitfühlend nahm die junge Frau seine Hand. Dann erzählte sie, dass ihr dieses Empfinden teilweise bekannt war, denn ihre Mutter hatte sie einst in einer Babyklappe abgegeben und keinen Hinweis auf ihre Identität hinterlassen. Sie wurde von einem Ehepaar adoptiert, dass sie jahrelang für ihre lieblichen Eltern hielt. So durfte sie eine Kindheit in Liebe und Wohlstand genießen, doch trotzdem nagte mit fortschreitendem Alter ein Gefühl des Fremdseins in ihr. Sie werde wohl nie erfahren, wer ihre Eltern waren und wo die Ursprünge ihres Lebens lagen.

Elias legte schüchtern den Arm um sie. Nun wussten beide, dass sie ein Schicksal teilten, wenn es auch noch so unterschiedliche Wege genommen hatte. Selbst diese bildschöne junge Frau war als ganz junger Baum an einen neuen Ort verpflanzt worden. Dort war der Boden zwar reichlich gedüngt worden, doch die Erkenntnis, für die leibliche Mutter nur eine unangenehme Last gewesen zu sein, zog manchmal wie ein dunkler Schatten durch Ophelias Gemüt.

Sie wollte nicht undankbar erscheinen, denn sie durfte mit ihren Adoptiveltern ein ausgesprochen angenehmes Leben führen. Aber ihre unbekannte Herkunft hütete sie sorgfältig als Geheimnis. Nun hatte sie in Elias einen Mann gefunden, der ihre Gedanken verstand. Und er begriff, dass Ophelia ihn nicht als bedauernswerten Flüchtling, von denen sich etliche in Deutschland tummelten, ansah, sondern als gleichwertigen Menschen.

Beiden erschien es, als hätten sie endlich eine verwandte Seele gefunden. Sie schauten sich gleichermaßen mit Erstaunen wie mit Freude an. Dann fanden sich ihre Lippen zu einem Kuss. Diese Berührung weckte in Elias heftige Gefühle der Begierde. In ihm brannte ein Feuer, das er schwer bändigen konnte. Ophelia bemerkte dieses, nahm seine Hand und zog ihn mit sich fort. Der junge Mann wusste nicht, was ihn erwartete, war jedoch unfähig, sich gegen das sanfte Drängen seiner Begleiterin zu wehren.

In ihrem Auto erreichten sie bald eine Gegend, in der sich ein prächtiges Wohnhaus an das andere reihte. Diese waren umgeben von großzügigen Gärten hinter hohen Zäunen. Die wenigen am Straßenrand geparkte Wagen zeugten von großem Wohlstand. Elias fühlte sich in eine Welt entführt, die ihn ängstigte. Ophelia erklärte ihm, dass sie im Haus ihrer Adoptiveltern lebte, da diese sich entschlossen hatten, an einen wärmeren Ort am Mittelmeer umzuziehen. Also hatte sie sich bereiterklärt, deren Heim zu betreuen, falls sich nach Deutschland zurückkehren wollten. Dabei lächelte sie ihren Beifahrer ermunternd an.

Das Tor für die Durchfahrt auf das Grundstück öffnete sich automatisch. Sie parkten von einer Garage neben einem mächtigen Gebäude aus rotem Backstein, das auf Elias geradezu bedrohlich wirkte. Ophelia küsste ihn auf die Wange und stieg aus. Der junge Mann tat es ihr gleich, doch seine Knie zitterten ein wenig. Selten in seinem Leben hatte er sich so fremd gefühlt und war doch gleichzeitig voll freudiger Erregung. Alles um ihn herum, selbst die zauberhafte junge Frau kam ihm unwirklich vor.

Durch den Flur bis ins Wohnzimmer wankte er über dicke Teppiche wie im Traum. Von allen Seiten umgaben ihn edle Möbel, goldgefasste Spiegel. Ophelia entschuldigte die prachtvolle Einrichtung mit der Vorliebe ihrer Adoptiveltern für Antiquitäten. Sie spürte, dass diese Eindrücke ihren Begleiter beinahe erschlugen.

Auch die Größe der Räume mit den hohen Decken erschien Elias unwirklich. Keines der Zelte in den Lagern hatte solche Ausmaße gehabt. Und in den Größten unter ihnen hatten Familien mit vielen Kindern und Verwandten gelebt. Verstört fragte er Ophelia, ob sie hier allein lebte. Das bejahte sie.

Aus der Küche holte die Gastgeberin zwei Gläser mit Saft und überreicht Elias eines davon. Dann standen sich die beiden gegenüber und schauten sich nur an. Der junge Mann fühlte wieder Begierde in sich wachsen. Hastig leerte er das Glas. Ophelia nahm es ihm ab und stellte es neben ihres auf den Tisch. Eine unbeschreibliche Spannung waberte durch den Raum.

In Elias tobten Urgewalten, die er nicht mehr eindämmen konnte. Er trat auf die junge Frau zu und riss sie in seine Arme. Die enge Berührung ihres Körpers brach alle Dämme. Sein Verstand verglühte in dem Feuer der Leidenschaft. Er warf Ophelia auf die Couch, bedeckte ihr Gesicht mit Küssen, riss an ihrer Kleidung. Mit ungeahnter Brutalität forderte er ihre Nacktheit.

Die junge Frau wehrte sich nicht. Ihr war bewusst geworden, dass ihr Gast noch nie seine Lust in einem Akt der Vereinigung befriedigt hatte. Nun war er nicht mehr Herr seiner Sinne. Elias erwartete durch sein heftiges Drängen, Schrei von ihr zu hören, dass sein Opfer sich widersetzte. Als dieses nicht geschah, hielt er plötzlich inne. Ungläubig schaute er in Ophelias Gesicht, das weder Angst noch Entsetzen zeigte. Ihre himmelblauen Augen bekundeten sanftes Verständnis.

Dieser Blick durchbohrte den Panzer, den Elias zu seinem Schutz aufgebaut hatte und traf direkt sein Herz. Der Kampf ums Überleben und das Verhalten seiner Mutter hatten ihn gelehrt, dass er niemandem trauen durfte. Überall lauerten Gefahren besonders von Menschen, die rücksichtlos nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht waren. So war das Gefühl in ihm gewachsen, nur von Feinden umgeben zu sein.

Elias schämte sich wegen seines frevelhaften Benehmens, fürchtete, die junge Frau würde ihn von sich stoßen, aber noch immer war sein Wunsch nach körperlicher Nähe zu groß, als dass er von ihre lassen konnte. Ophelia begann ihr Kleid vorne aufzuknöpfen, unter dem kein BH ihre Brüste verbarg. Der Anblick dieser straffen, cremefarbenen Hügel ließ Elias voller Bewunderung erstarren. Dann forderte sie ihn auf, seine T-Shirts auszuziehen. Anschließend glitten ihre Finger über seinen muskulösen Oberkörper. Damit entfachte sie ein Feuerwerk in seinen Sinnen, das die mühsam erlangte Beherrschung hinwegfegte.

Die erste Vereinigung beider wurde ein sehr kurzer Akt. Anschließend ließ sich Elias von der Couch auf den Boden fallen. Er fühlte sich befreit, befriedigt und doch schuldig. Aber Ophelia lächelte ihn voller Mitgefühl an. Sie glitt ebenfalls auf den Boden und liebkoste ihn. Das war der Beginn eines bis in die späte Nacht andauernden Liebesspiels, bei dem Elias erkannte, wie erfüllend die körperliche Verbindung für beide sein konnte.

Als die ersten Sonnenstrahlen durch die Vorhänge des Schlafzimmers fielen, war der junge Mann mit seinen Kräften am Ende. Gleichzeitig fühlte er sich stark wie ein Löwe. Neben ihm lag schlafend die junge Frau, mit der er hatte Wonnen genießen dürfen, die sein Vorstellungsvermögen weit überstiegen. Ihre Hand ruhte auf seiner Brust. Zaghaft schaute er sich in dem Raum um. Auch hier zeugten Teppiche, Tapeten und Möbel von erheblichem Wohlstand, doch dieser ängstigte ihn nicht mehr. Elias erfüllten große Zufriedenheit und Freude, die tief aus seinem Innersten kam.

Oft hatte er Menschen von der Liebe sprechen hören, doch verstand den Sinn nicht. Seine Mutter hatte ihm stets den Eindruck vermittelt, unerwünscht und lästig zu sein. Irgendwann war sie einfach verschwunden. So hatte er sein Leben allein meistern müssen, war umhergezogen auf der Suche nach einer Heimat, einem Menschen, der ihn wertschätzte. In ihm keimte das Gefühl der Liebe für diese junge Frau, die seine Anwesenheit genoss, Verständnis für sein aus Unsicherheit geborenes Fehlverhalten zeigte und der er vertraute.

War er tatsächlich angekommen, hatte eine neue Heimat und die Liebe gefunden? Ophelia öffnete die Augen und lächelte voller Zuneigung. Sie küssten einander mit großer Zärtlichkeit, die jeden Zweifel wie ein Sommerhauch hinwegfegte.

 

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.05.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Buch von Christiane Mielck-Retzdorff:

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Trug und Wahrhaftigkeit: Eine Liebesgeschichte von Christiane Mielck-Retzdorff



Zum wiederholten Mal muss sich die Gymnasiastin Lisa-Marie in einer neuen Schule zurechtfinden. Dabei fällt sie allein durch ihre bescheidene Kleidung und Zurückhaltung auf. Schon bei der ersten Begegnung fühlt sie sich zu ihrem jungen, attraktiven Lehrer, Hendrik von Auental, der einem alten Adelsgeschlecht entstammt, hingezogen. Aber das geht nicht ihr allein so.
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