Heinz-Walter Hoetter

Das schöne Mädchen Mary Lou

 

Ein ziemlich warmer Tag neigte sich langsam dem Ende zu. Dunkle Wolken bedeckten jetzt den beginnenden, nächtlichen Himmel. Sie zogen nur langsam und gemächlich vorbei, als wollten sie damit beweisen, dass sie alle Zeit der Welt nur allein für sich hätten. In der Ferne tauchten in unregelmäßigen Abständen immer wieder heftige Blitze den Wetter leuchtenden Horizont in ein gespenstisches Grau. Ein Gewitter kündigte sich offenbar an.


 

Ich saß schon seit geraumer Zeit in meinem kleinen Garten unter einer alten, knorrigen Eiche und starrte mit schläfrigem Blick über die ruhige Wasseroberfläche eines nah gelegenen Badesees, der, von dichten Büschen und hohen Bäumen sporadisch umgeben, still und verlassen vor mir lag.

An einer schmalen, hölzernen Anlegestelle dümpelten einige kleine Segelschiffchen träge vor sich hin. Der Wind trieb unablässig die herein kommenden Wellen vor sich her, die im fahlen Restlicht des untergehenden Tages wie feine Silberstreifen glänzten.


 

Wie lange ich so dagesessen bin, weiß ich nicht mehr. Ich spürte auf einmal, wie sich die Umgebung um mich herum sukzessive auf geheimnisvolle Weise zu verändern begann, und ich wusste schon bald nicht mehr, ob ich träumte oder schon eingeschlafen war. Auch hatte ich auf einmal das komische Gefühl, dass sich jemand in meiner Nähe befand. Ich schaute deshalb vorsichtshalber nach allen Seiten. Der Blick meiner müden Augen konnte aber nichts erkennen.


 

Oder etwa doch?


 

War da nicht etwas?


 

Ich bemerkte auf einmal eine schattenhafte Gestalt, die schnell auf mich zukam. Im nächsten Moment war ich wieder hellwach. Dann erblickte ich sie.


 

Ein wunderschönes Mädchen stand plötzlich direkt vor mir und sah mich erwartungsvoll an.


 

Erschrocken zuckte ich zusammen.


 

Sie war nicht sehr groß, aber mir fiel sofort ihre gute Figur auf, die wohlgeformt war. Außerdem hatte sie lange schwarze Haare und die Konturen ihres schönen, makellosen Körpers wechselten ständig ihre Farben, die wie die Farben eines Regenbogens leuchteten.


 

Ich wunderte mich über diese Erscheinung und erinnerte mich plötzlich an ein junges Mädchen von früher, das mal auf einer kleinen Feier in einem ähnlich bunten Kleid mit mir zusammen getanzt hat. Das lag aber schon sehr, sehr weit zurück.


 

Sie schaute mich jetzt abermals intensiv an und ihre Augen verwandelten sich dabei jedes Mal von einem goldenen Leuchten hin bis zu einem tiefen Schwarz.


 

Ein gewisses Unbehagen stieg jetzt langsam in mir hoch, weil ich mir die ganze Sache nicht richtig erklären konnte. Die Sache kam mir auf einmal unheimlich vor.


 

Zwischendurch rieb ich mir immer wieder ungläubig mit beiden Händen durchs Gesicht und blickte argwöhnisch die vor mir stehende, geisterhaften Erscheinung an. Dann wollte ich etwas sagen, doch meine Stimme versagte. Ich bekam keinen einzigen Laut heraus, obwohl ich mich anstrengte und die Lippen unaufhörlich bewegte. Schließlich zitterte ich am ganzen Körper wie Espenlaub.


 

Geduldig, ja fast mitleidsvoll, schien das junge Mädchen vor mir auf den richtigen Moment zu warten. Dann berührte sie meine rechte Hand und im nächsten Augenblick beruhigte ich mich wieder. Sie kam noch näher auf mich zu, ja so nah, dass ich ihr jetzt direkt ins Gesicht sehen konnte.


 

Und tatsächlich erinnerte ich mich wieder.


 

Instinktiv klammerte sich mein Bewusstsein an den letzten Rest der Wirklichkeit, aber am Ende befreiten sich meine menschlichen Sinne wie von selbst ihrer irdischen Fesseln.


 

Immer mehr ließ ich mich auf das Spiel der Phantasie ein und je mehr ich das tat, desto klarer und deutlicher nahm ich gewahr, dass das schöne Mädchen vor mir reale Gestalt annahm.


 

Dann stand sie leibhaftig vor mir.


 

Im nächsten Augenblick fing sie auch schon an zu sprechen. Offenbar kannte sie mich gut, denn sie duzte mich sofort.


 

Oh, ich habe den Eindruck, dass dich etwas bedrückt. Du siehst so traurig aus. Was ist mit dir los?“


 

Verwundert blickte ich sie an. Ihre melodische Stimme beendete mit einem Schlag alle meine Zweifel, ich würde das alles hier nur träumen, denn ihre Gegenwart war keine Fata Morgana. Nein, sie war durch und durch real oder auf geheimnisvollem Wege irgendwie real geworden. Mir war das im Augenblick auch völlig egal.


 

Wer bist du? Woher kommst du?“ hörte ich mich fragen.


 

Sie lächelte mich vielsagend an.


 

Ich komme aus einer längst vergangenen Zeit. Tja, und es gibt so viele Namen, wie es Menschen auf dieser Erde schon gegeben hat. Nun, meiner ist nur einer davon. Aber du darfst ruhig Mary Lou zu mir sagen, natürlich nur, wenn du es magst“, flüsterte sie mir mit leiser aber deutlich hörbarer Stimme zu.


 

Ich lehnte mich jetzt verdutzt mit dem Rücken zurück an den Baum und blickte hinauf in die mächtige Krone der alten Eiche, wo eine unendliche Zahl grüner Eichenblätter leise im Wind rauschten. Ich konnte mich des seltsamen Eindrucks nicht erwehren, dass sie mir lustig zuwinkten.


 

Dann wurde ich plötzlich nachdenklich. Zweifel kamen an dem auf, was ich gerade erlebte. Ich träume ja nur einen schönen Traum, dachte ich so vor mich hin und suchte in dieser geheimnisvollen Situation nach Worten, die ich aber nicht fand.


 

Das schöne Mädchen Mary Lou schaute mich nur die ganze Zeit an. Sie beugte sich dabei leicht zu mir vor. Unter ihren sanften Augen zeichneten sich leichte Schatten ab, und ihre schwarzen Haare fielen ihr plötzlich ins Gesicht, die sie aber sofort mit einer schnellen Handbewegung wieder nach hinten streifte.


 

Was wolltest du mir sagen, Liebster? Sprich es aus!“ sagte sie zu mir mit aufforderndem Ton. Ihre sanfte Stimme berührten auf wundersame Weise meine Seele.


 

Ich riss mich zusammen, denn dieses Wort hat schon einmal jemand zu mir gesagt, doch diese Person war schon lange tot.


 

Wie bist du hierher gekommen?“ fragte ich sie völlig abwesend.


 

Ist das denn so wichtig für dich? – Ich musste einfach kommen. Ich wollte mich davon überzeugen, dass es dich noch gibt. Du erkennst mich anscheinend nicht richtig. Deine Erinnerungen sind verblasst. Wir haben einige wunderschöne Jahre gemeinsam miteinander verlebt – und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass du mich vergessen hast. Gerne denke ich an die Zeit zurück, als wir noch zusammen waren und gemeinsam unser junges Glück genossen. Doch das ist schon lange her. Für dich muss es wie eine Ewigkeit sein. Und kannst du dich noch an das schöne Lied erinnern, das dir immer so gefallen hat, wenn wir zusammen getanzt haben, weil es meinen Namen trug, den Namen Mary Lou?“


 

Ich erschrak jetzt bis in die letzte Faser meines alt und schwach gewordenen Körpers. Das junge Mädchen vor mir war offenbar Mary Lou, meine große Jugendliebe aus längst vergangener Zeit.


 

Eine Menge Fragen gingen mir auf einmal kreuz und quer durch den Kopf. Ich war völlig verwirrt. Warum hatte ich sie nicht gleich erkannt? Ich schämte mich ein bisschen deswegen. Dann blickte ich konzentriert in ihr makelloses Gesicht und musterte sie von oben bis unten. Sie war es tatsächlich. Sie sah immer noch hinreißend schön aus. Ihre schwarzen Haare waren so weich wie Seide, ihre Augen sahen mich verführerisch an und ihr weicher Mund war leicht geöffnet, als erwartete er jeden Moment einen Kuss von mir.


 

Aber Mary Lou war doch schon längst tot, schoss es mir plötzlich in den Kopf, gestorben bei einem Autounfall im Jahr 1969.


 

Du hättest nicht kommen sollen. Die Erinnerungen an diese schöne Zeit schmerzen mich noch heute“, sagte ich mit bebender Stimme.


 

Das weiß ich. Aber ich bin trotzdem hier, wie du siehst.“


 

Sie brachte ein Lächeln zustande und sah mir dabei abermals tief in die Augen.


 

Mit ernstem Gesichtsausdruck sprach sie weiter.


 

Ich war ja so einsam, so einsam wie du. Außerdem bin ich gekommen, um dir etwas zu sagen.“


 

Dann sag’ es“, antwortete ich ihr.


 

Plötzlich setzte sie sich spontan zu mir auf die Gartenbank.


 

Nun, ich bin hergekommen, um dir zu sagen, dass ich all die zurückliegenden Jahre oft an dich gedacht habe. Ja, ich habe dich immer geliebt. Leider habe ich das viel zu spät bemerkt. Weist du, damals war ich noch jung und unerfahren und du warst etwas Neues für mich. Und wir hatten ja auch unseren Spaß zusammen gehabt, nicht wahr? Wie oft habe ich an diese schöne Zeit zurückgedacht. Leider kam alles ganz anders. Rückblickend muss ich allerdings zugeben, dass es wohl meine Schuld gewesen war, dass unsere junge Liebe von damals in die Brüche ging. Wenn da nicht Frank gewesen wäre. Du weist schon, was ich meine...“


 

Ich nickte fast automatisch und in Gedanken erinnerte ich mich zurück an jene fernen, heißen Sommertage, wo ich mit ihr zusammen an einem Badesee lag. Die warme Sonne, das kühle Wasser..., ihr junger, begehrenswerte Mädchenkörper. Wir umarmten uns. Aus dem Transistorradio erklang gerade das Lied Mary Lou, von Ricky Nelson. Wir küssten uns innig und lachten immer wieder darüber, dass sie den gleichen Namen hatte wie der Song, den wir gerade hörten. Lange Zeit waren wir einfach unzertrennlich.


 

Ein paar Jahre später lernte Mary Lou durch Zufall Frank kennen, der einige Tage zu Besuch bei einem Schulfreund war. Als sie ihn das erste Mal sah, verliebte sie sich sofort Hals über Kopf in ihn. Ich bekam kurzerhand den Laufpass von ihr, was für mich damals eine besonders schmerzliche Erfahrung gewesen ist. Trotz dieser Geschichte blieben wir gute Freunde.


 

Die Jahre vergingen dahin wie im Flug.


 

Dann kam dieser verhängnisvolle Samstag im Juni 1969. Er schlich sich immer deutlicher in mein Gedächtnis zurück.


 

Auf der Autobahn brausten Hunderte von Autos an uns vorbei, als gälte es, ein Rennen zu gewinnen. Auf den zwei gegenüberliegenden Fahrspuren das gleiche Spiel. Weder die Geschwindigkeitsbegrenzungen noch der strömende Regen hielten die Fahrer davon ab, vom Gas runter zu gehen. Im Gegenteil! Jeder starrte nur noch nach vorne und erhöhte die Geschwindigkeit, um ja keinen überholen zu lassen.


 

Mary Lou war damals mit ihrem neuen Freund Frank auf der total überfüllten Autobahn unterwegs. Er fuhr mit seinem alten Opel-Kombi auf der rechten Fahrspur. Ich immer mit meinem vollbesetzten VW 1200 hinterher. In meinem Wagen saßen alles ehemalige Schulfreunde von mir. Unser gemeinsames Ziel: eine bekannte Tanzbar im Ruhrgebiet.


 

Dann geschah es.


 

Plötzlich geriet das Fahrzeug unmittelbar vor Frank ins Schleudern, krachte in die Leitplanken und blieb hoffnungslos – oder Gott sei Dank? – darin hängen. Bruchteile von Sekunden vergingen. Mein Freund reagierte automatisch: Blick in den Rückspiegel, abbremsen und anhalten. Nicht ganz einfach bei dem Verkehr. Chaotisches Blinken und schrilles Gehupe der nachfolgenden Fahrer und Raser. Ich lenkte meinen VW vorsichtig an der Unfallstelle vorbei, schaute noch seitlich aus dem Fenster und sah, wie Frank und Mary Lou erschrocken aus ihrem Wagen stiegen. Was dann passierte, habe ich nie vergessen können.


 

Im nächsten Augenblick wurden beide von einem schweren Sattelschlepper überrollt, der ungebremst von hinten in die Unfallstelle raste. Der Fahrer des LKW’s muss wohl hinter seinem Lenkrad eingeschlafen sein. Mary Lou und ihr Freund Frank waren auf der Stelle tot. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich im strömenden Regen bis zur nächsten Notrufsäule gelaufen bin und um Hilfe gerufen habe. Etwa Fünfzehn Minuten später waren Notärzte, mehrere Rettungswagen, die Polizei, die Feuerwehr, und was weiß ich noch alles, zur Stelle. Leider kamen sie alle zu spät.


 

Später, als die herbeigerufenen Bestatter Frank und Mary Lou behutsam in die bereit gestellten Bergungswannen legten, stand ich einsam und verloren wie versteinert im Regen hinter der Autobahnleitplanke und weinte hemmungslos. Meine Tränen vermischten sich mit dem Regen, der um mich herum auf den Boden prasselte. Das war das letzte Mal, das ich Mary Lou gesehen habe. Sie lag da, als wäre sie nur eingeschlafen.


 

Auch jetzt ließ ich den Tränen wieder freien Lauf, die ich die ganze Zeit verbissen und voller Stolz zurückgehalten hatte.


 

Dann hörte ich, wie Mary Lou zu mir sprach.


 

Es tut mir alles so furchtbar leid. Ich war deine einzige große Jugendliebe und habe dich schrecklich enttäuscht. Wirst du dich jemals wieder mit mir versöhnen können? Ich hoffe es inständig. Ich möchte mit dir zusammen sein, so wie es früher einmal war. Vielleicht entdecken wir ja unsere Liebe neu und geben ihr eine neue Chance. Lass’ mich bitte nicht zu lange in der Einsamkeit zurück, denn ich muss bald wieder gehen. Viel Zeit bleibt mir nicht mehr. Folge mir einfach, wenn du mich nach all dem, was geschehen ist, noch immer liebst. Zwinge dich nicht dazu, denn das würde unserer Liebe nur Schaden zufügen.“


 

Ihre Worte drangen tief in mein Herz. Ich hörte sie noch immer, auch als es um mich herum schon ganz still geworden war.


 

Wieder veränderte sich die Umgebung, als träte ich in eine andere Wirklichkeit.


 

Ich saß immer noch auf der Gartenbank unter der mächtigen Eiche und hatte nicht mitbekommen, wie sich das junge Mädchen Mary Lou nach und nach immer mehr auflöste, bis sie völlig verschwunden war.


 

Die Wolken hatten sich mittlerweile aufgelöst. Dafür leuchteten die Sterne am pechschwarzen Firmament wie funkelnde Diamanten um die Wette.


 

Hatte ich nur eine Halluzination erlebt? War alles nur ein Traum gewesen?


 

Als ich gerade aufstehen wollte, hörte ich plötzlich diese sanfte Stimme. Es war die Stimme des schönen Mädchens Mary Lou.


 

Komm endlich!“ flüsterte sie mir zu. „Komm, ich warte auf dich.“


 

Langsam und schwerfällig erhob ich mich von der Bank, griff mit zitternden Händen nach meinem krummen Spazierstock, verließ den Garten und ging in dunkler Nacht mühsamen Schrittes hinunter an den einsam da liegenden See.


 

Am Ufer angekommen, winkte mir plötzlich Mary Lou aus der Mitte des Sees zu. Von irgendwoher drang die Melodie eines Liedes in meine fast taub gewordenen Ohren.


“Hey, hey, hello Mary Lou, schau mich an,

und sag mir bitte einmal, I Love You,

Hey, hey, hello Mary Lou, lach mir doch zu,

so wie ein Sonnenschein Mary Lou...“


 


 

Mittlerweile hatte sich die Dunkelheit über das Wasser gelegt.


 

Kein Mensch aus der Umgebung sah mich, als ich Schritt für Schritt immer tiefer ins Wasser ging, bis schließlich die Wellen leise über meinem Kopf zusammenschlugen.


 

***


 

In einer anderen Dimension, weitab jeder irdischen Realität.

Als ich meine Jugendliebe Mary Lou endlich nach so langer Zeit wieder liebend in die Arme schloss, war ich wie auf wundersame Weise zu einem jungen Mann geworden.


 


ENDE


 

© Heinz-Walter Hoetter

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.05.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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