Heinz-Walter Hoetter

Henry Hallberg kehrt nicht mehr zurück

Tötet ihr einen von mir, wird einer von euch so wie wir.“

Uralte Drachenweisheit.

Gefunden auf einem unbekannten Planeten, irgendwo da draußen in den unendlichen Weiten des Alls.


***

 

Der Mann namens Henry Hallberg lag stöhnend in der Ecke des Höhlenraumes, der nach einer Seite hin offen war und helles Licht hineinließ. Sein seltsam verzerrtes Gesicht war weiß wie Schnee. Auf seiner Stirn glänzten Schweißtropfen, die Augen hielt er krampfhaft geschlossen. Offenbar hatte er große Schmerzen, denn er biss mit den Zähnen immer wieder auf seine blutleeren Lippen. Plötzlich krümmte er sich und presste seine Hände gegen den Magen.

 

Zwei Männer knieten bei ihm. Der eine hieß Hollester Morgan, der andere Dr. John Henderson.

 

Morgan wühlte verzweifelt in einer zerschlissenen Sanitätstasche herum, so als hoffe er, darin ein Wundermittel zu finden. Seine überaus dürftigen medizinischen Erfahrungen reichten offenbar für Hallbergs besorgniserregenden Zustand nicht aus.

 

Er ist heiß wie eine Ofenplatte“, flüstere Dr. Henderson. Er wird zuerst ins Delirium fallen und dann das Bewusstsein verlieren. Hast du etwas in der Tasche gefunden, das Henry helfen könnte, Hollester?“

 

Morgan zuckte hilflos die Achseln.

 

Eigentlich nichts Brauchbares. Ein paar Schmerztabletten, Verbandszeug, eine Flasche Desinfektionsmittel und einige Spraydosen. Mehr nicht.“

 

Henry Hallberg bewegte sich plötzlich. Dann öffnete er schlagartig die Augen. Sie waren glasig, und schienen niemanden zu erkennen. Ein gequältes Stöhnen drang aus seinem Schmerz verzerrten Mund.

 

Ah, mir ist so heiß. Ich verbrenne. Kühlt mich ab! Abkühlen, nur abkühlen..., bitte!“

 

Ruhig liegen bleiben Henry“, sagte Dr. Henderson. „Wir werden dir helfen. Schon bald wird es dir besser gehen. Wir haben die richtige Medizin für dich gefunden, alter Haudegen.“

 

Hallberg versuchte sich aufzurichten, wurde aber von den zwei Männern festgehalten.

 

Mir ist so heiß..., so fürchterlich heiß. Warum helft ihr mir nicht?“ stöhnte der Kranke.

 

Moment, ich hab hier was gefunden, was vielleicht helfen könnte..., John“, meinte Morgan und hielt dem Doktor eine weiße Dose mit aufgesetztem Injektionsapparat und schwarzer Etikettenschrift vors Gesicht.

 

Wie es aussieht, soll der flüssige Inhalt gegen Infektionen und Schwellungen sein. Versuch es mal damit. Schaden kann es auf keinen Fall. Was ist? Soll ich?“

 

Ja, von mir aus. Es bleibt uns sowieso keine andere Wahl. Scheint das einzige Medikament zu sein, das wir Henry verabreichen können. Was anderes haben wir nicht“, sagte Dr. John Henderson bitter.

 

Hollester Morgan hielt eine Sekunde später die Dose mit dem Spritzen-Gerät an Hallbergs rechten Oberarm und drückte auf den rot markierten Auslöseknopf. Ein schwacher Summton war zu hören, als die Ultraschalldüse der Injektionsapparatur die Flüssigkeit durch Hallbergs Haut in die darunter liegenden Vene schoss, der im Fieberwahn davon allerdings nichts mitbekam. Er stöhnte nur immerzu und krümmte sich vor Schmerzen.

 

Morgan setzte eine nachdenkliche Miene auf und dachte darüber nach, warum sie auf ihrer waghalsigen Expedition so wenig Arzneimittel mitgenommen hatten, denn nichts war für Hallbergs Fall dabei. Es ärgerte ihn irgendwie, dass der Doktor wieder einmal alle Sicherheitsvorschriften über Bord geworfen hatte, nur weil er sich als Commander stets auf die technische Perfektion der Leviathan II verließ, die in einer Umlaufbahn den unbekannten Planeten umkreiste und über ein beeindruckendes Waffenarsenal verfügte. Mehrere vollautomatisch arbeitende Hochenergielaserkanonen waren zudem in der Lage, aus dem Orbit heraus jedes Ziel punktgenau auf dem Planeten zerstören zu können, wenn es sein musste, hintereinander sogar im Sekundentakt.

 

Und das hier? Purer Leichtsinn aus Überheblichkeit, obwohl im Mutterschiff alle Medikamente von der medizinischen Roboterabteilung selbst hergestellt werden konnten.

 

In der Hauptsache enthielt die Sanitätstasche Medikamente, die man gegen Infektionen oder ganz allgemein gegen Schwellungen anwenden konnte, und ein paar spezielle Instrumente zum Schließen von Wunden und zum Blutstillen. Es fand sich nichts darunter, das man bei hohem Fieber verabreichen konnte.

 

Hollester Morgan griff nach einem elektronischen Fiebermessgerät und maß die Körpertemperatur. Die digitale Anzeige raste nach oben auf über vierzig Grad.

 

Unglaublich! Das ist wirklich eine Fieberglut, die in Hallberg tobt“, sagte er mit Ausdruck des Entsetzens.

 

Das Stöhnen ihres Freundes wurde jetzt immer heftiger. Hallberg fasste sich unvermittelt mit beiden Händen an den Hals und riss wie von Sinnen am offenen Kragen seines eng anliegenden Spezialanzuges herum. Der Metallring des Panzerhelmes war von Morgan entfernt worden. Man hatte den Eindruck, als müsse der Fiebernde ersticken.

 

Voll Pessimismus schüttelte Dr. Henderson den Kopf.

 

Wie es aussieht, werden wir ihm nicht helfen können. Hallberg wird sterben, wenn nicht bald Hilfe kommt. Das Mutterschiff befindet sich leider auf der anderen Seite des Planeten. Wir können es frühestens in zwölf Stunden über Funk erreichen, wenn es uns wieder überfliegt.“

 

Verdammt noch mal, nein!“ fauchte ihn Morgan an. Er hat doch nur hohes Fieber, mehr nicht!“

 

Wirklich, Hollester? Sieh ihn dir doch an! Ich glaube ehr, dass sich Hallberg eine Bakterien-Infektion geholt hat. Das muss durch das Fleisch des kleinen wilden Tieres mit den lederartigen Flügelstutzen passiert sein, das wir gestern Abend gegessen haben. Unsere Körper sind gegen die Bazillen auf diesem Planeten offenbar nicht so gefeit, wie wir es uns eigentlich vorgestellt haben. Wir waren einfach zu leichtsinnig. Es überrascht mich daher, dass wir nicht alle schon so weit sind wie Henry."

 

Hollester Morgan schüttelte verbissen seinen Kopf.

 

Mag ja alles richtig sein, John. Aber wir haben doch das erlegte Tier mit unserem Bakterien- und Virenscanner untersucht, zig Proben genommen und keine gefährlichen Krankheitserreger in dem Fleisch gefunden. Außerdem war das Fleisch gut durchgebraten. Nichts tötet Krankheitserreger besser ab, als Feuer und Hitze. – Zugegeben, Henry wird von hohem Fieber geschüttelt. Jeder von uns hatte schon mal so ähnliche Zustände. Und, hat es uns vielleicht umgebracht? Nein, verdammt noch mal. Nicht das ich wüsste.“

 

Das ist doch ganz was anderes, Hollester. Hallberg muss sich ein hitzeresistentes Bazillus zugezogen haben, den unsere Scanner nicht erkannt haben. Er steckt jetzt tief in seinem Körper und greift sein Immunsystem an. Soviel steht schon mal fest. Woher soll denn sonst das hohe Fieber kommen? Vielleicht befällt dieses Ding sogar seine DNS und verändert es wohl möglich noch. Man muss alles in Betracht ziehen. Ich denke mal, dass dieser teuflische Krankheitserreger Henry auf jeden Fall in seine Gewalt gebracht hat. Wir können einfach nichts mehr für ihn tun, wie es im Augenblick danach aussieht.“

 

Hallbergs Stöhnen hatte auf einmal komischerweise etwas nachgelassen, was Dr. Henderson und Hollester Morgan dazu veranlasste, ihn erst einmal in Ruhe zu lassen. Sie waren sowieso am Ende ihrer Kräfte.

 

Draußen brach die Planetennacht herein. Sie kam ganz überraschend und schnell. Die Männer schalteten ihre Helmscheinwerfer ein, deren kreisrunde Lichtkegel gespenstisch über die schroffen Höhlenwände huschten. Ein paar Stunden später schaltete sich das Licht ihrer Panzerhelme automatisch ab, als die empfindlichen Körpersensoren bemerkten, dass sie langsam müde wurden und einschliefen.

 

Wir hätten diesen verfluchten Planeten niemals besuchen sollen, war Commander Dr. Hendersons letzter Gedanke, bevor ihn der Erschöpfungsschlaf übermannte.

 

Bis zur Morgendämmerung blieb alles ruhig.

 

Zu ruhig, wie Hollester Morgan dachte, als er verschlafen seine Augen wieder öffnete und hinüber zum Höhlenausgang blickte, wo bereits Commander Dr. Henderson stand und nach oben in einen rötlich schimmernden Himmel schaute, der vom Licht einer kleinen aber extrem hellen Sonnen erleuchtet wurde. Sein Panzerhelm hatte er sich unter den rechten Arm geklemmt, und die Laserpistole steckte im äußeren Bereitstellungsgürtel.

 

Morgan stand auf und wunderte sich darüber, dass das fieberkranke Crewmitglied Hallberg nicht mehr in seiner Höhlenecke lag. Er fragte sich beunruhigt und grübelnd nach dem Grund dafür.

 

Was war geschehen?

 

Mit wackligen Beinen stolperte er über das herumliegende Geröll in der Höhle und stand wenige Augenblicke später neben Dr. Henderson, dessen Gesicht wie versteinert aussah. Als er Morgan neben sich sah, schaute er ihn mit weit geöffneten Augen an.

 

Hollester wollte eine Frage wegen Hallberg stellen.

„Wo ist...?“

 

Commander Henderson schnitt ihm das Wort ab.

 

Sagen sie nichts, und stellen sie jetzt bloß keine Fragen, Morgan. Es gibt so viele Geheimnisse im Universum, von denen wir nicht die geringste Ahnung haben. Wir können nur langsam und behutsam vorgehen, wenn wir von diesem ominösen Ort heil wieder wegkommen wollen. Ich habe etwas gesehen, was ich nie für möglich gehalten hätte. Ich...“

 

Er hielt abrupt inne und wandte abermals den Kopf in die Höhe.

 

Da! Hören sie das auch, Morgan?“

 

Aus den Wolken drang ein seltsam fremdes Geräusch an die Ohren der beiden Raumfahrer. Es war ein Geräusch, wie sie es nie zuvor gehört hatten; ein schwerfälliges Grollen, das mit jeder Sekunde lauter und schrecklicher wurde. Man konnte meinen, der Himmel bräche auseinander.

 

Nun schwoll es zu einem brausenden Heulen an, das in einem hohen, schrillen Kreischen mündete, das den Ohren weh tat. Den beiden Männern jagte das fürchterliche Kreischen kalte Schauer über den Rücken.

 

Welches Tier bringt solchen Lärm zustande?“ dachte Morgen halblaut vor sich hin und trat ängstlich einen Schritt zurück in die Höhle. Instinktiv griff er nach der Strahlenpistole. Seine Phantasie reichte nicht aus, sich eine Kreatur vorzustellen, die dazu in der Lage war, derartig ohrenbetäubenden Lärm in er Luft zu verursachen.

 

Dann sah er plötzlich den gewaltigen Drachen, der mit riesigen Flügeln in gleichmäßigen Kurven über ihnen dahinzog und sie mit feurig roten Augen beobachtete. Er kreiste immerzu über ihren Köpfen, bis er auf einmal wie ein Raubvogel auf weniger als fünfzig herabstieß und mit donnerndem Getöse in einem weiten Bogen ganz nah an der Höhle vorbeiflog. Das tat er einmal, zweimal und noch ein drittes Mal. Der Drache wandte absichtlich immer wieder seinen riesigen Schädel den beiden völlig erstarrt da stehenden Männern zu, sodass man ihn direkt von vorne sehen konnte.

 

Dr. Henderson und Morgan erschraken zutiefst.

 

Sie hatten bei jedem Vorbeiflug des gewaltigen Tieres in die mutierten Gesichtsüberreste ihres Freundes Hallbergs gesehen, dessen ehemals menschlicher Kopf sich in einen monströs aussehenden Drachenschädel verwandelt hatte, aber unverkennbar von Henrys typischen Gesichtszügen durchzogen war.

 

Die beiden Männer in den Raumanzügen wussten jetzt, was in der vergangenen Nacht geschehen war. Etwas aus einer alten Sage war lebendig geworden und hatte ihren Freund Hallberg auf unerklärliche Weise mutieren lassen. Er wollte sich offenbar mit diesen letzten Flügen über der Höhle für immer von ihnen verabschieden.

 

Dann verschwand der riesige Drache mit donnernden Flügelschwingen ebenso schnell, wie er gekommen war. Sein lautes, röhrendes Kreischen verstummte bald in der Ferne eines rötlich leuchtenden Horizonts, bis man das Ungeheuer nur noch als kleinen schwarzen Punkt erkennen konnte, bis auch dieser schließlich ganz verschwand.

 

Was kann das gewesen sein, Commander? Hat sich Hallberg tatsächlich in ein Drachenwesen verwandelt?“

 

Sieht ganz so aus, Hollester. Irgend etwas veränderte den Körper unseres Freundes innerhalb kürzester Zeit. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Es war schier unglaublich. Das erklärt auch das hohe Fieber. Anscheinend hat dieser Bazillus nur bei Henry seine metamorphorische Wirkung entfalten können. Es ist wohl besser, wir verschwinden von hier jetzt so schnell wie möglich. Ich habe bereits ein Signal an die Leviathan II geschickt. Das Mutterschiff hat ein Beiboot abgesetzt, das schon auf dem Weg zu uns ist und hier sein wird, noch bevor die nächste Nacht hereinbricht. Wir werden dann sofort den Rückflug einleiten, in die gleiche Umlaufbahn unseres Raumschiffe einschwenken und eine vorbestimmte Warteposition beziehen, bis die Leviathan II nach der nächsten Umrundung des Planeten am vereinbarten Treffpunkt erscheint. Der Zeitpunkt und die Zielkoordinaten des Andockmanövers stehen bereits fest. Machen Sie sich also bereit, Morgan. Außerdem steht uns eine lange Quarantänezeit bevor, mal ganz abgesehen davon, dass man an uns beiden eine Menge medizinischer Untersuchungen und intensiver Tests durchführen wird. Das kann dauern, wie sie selbst wissen.“

 

Morgan antwortete nicht mehr. Ihm war das alles egal. Sein Blick wanderte suchend zum fernen Horizont.

 

Er wollte einfach nur noch zurück zur Erde, weg von diesem seltsamen Planeten, der ihm Angst einjagte und dessen unheimliches Geheimnis sicherlich von Experten der terranischen Wissenschaftsgilde irgendwann untersucht und gelüftet werden würde. Dessen war er sich absolut sicher.

 

Aber bestimmt ohne ihn. Nichts und niemand würde ihn hierhin zurückbringen können.

 

Dann sah er mit Erleichterung das stromlinienförmige Beiboot heranschweben, das mit aufheulenden Atmosphärentriebwerken in einem weiten Bogen direkt vor den beiden Raumfahrern zur Landung ansetzte.


Als Hollester Morgan zusammen mit Commander Dr. Henderson durch die geöffnete Einstiegsschleuse in das Innere des wartenden Miniraumschiffes stieg, dachte er traurig und tief in Gedanken versunken an seinen alten Freund Henry Hallberg, den er niemals mehr wiedersehen würde.

 

ENDE

 

© Heinz-Walter Hoetter


 

 

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