Georges Ettlin

Lasst ihnen die Freude, das Leid ist gross genug !

Was ist nur aus der frohen Botschaft geworden, seit die Ur-Christen aus dem
Blickfeld verschwunden sind ?
Sie haben nicht in Trauer und Angst vor Gott ihr Leben verbracht, sie haben Bescheidenheit geübt und keine Kriege geführt.
Im Vertrauen auf die Liebe des monotheistischen (einzigen) Gottes, der ihnen die volle Liebe zugesichert hat durch den
Propheten Christus, der Gott mit "Vater" anreden durfte, haben sie fröhlich gelebt im Bewusstsein
ihrer angeborenen, wahrscheinlich harmlosen Sündhaftigkeit, die ihnen von Gott verziehen wurde.Es könnte sein,
dass Christus und die Christen als Ganzes Gott verkörpern. Gott in drei Teile zu teilen, kam ihnen nicht in den Sinn.
Das war eine Idee der alten römischen Heiden, die vor 1700 Jahren aus politischen Gründen
plötzlich fromm wurden und die Kirche gründeten. Gott "sagte" aber
in den beiden heiligen Schriften der Propheten" ICH  bin der einzige Gott und dulde keine Götter neben mir ! "

So ist doch die Botschaft Gottes die Liebe, seine Liebe zu uns und zu den Geschöpfen Gottes,
deren natürliche Evolution er offensichtlich
geplant hat. Adam und Eva sind in der Bilbel metaphriert dargestellt,
nicht wissenschaftlich....man hätte IHN sonst nicht verstanden.

So ist die wahre Berichterstattung Gottes an die alten Bibelschreiber (Inspiration) eine frohe Botschaft, die freudig stimmt.
Natürliches Verhalten ist kein Sünde und das Streben nach Glück, Freiheit und normale Sinnesfreuden
kann die Liebe Gottes zu uns nicht schmälern. ER ist  sich unserer Zerbrechlichkeit  bewusst, bewusster als wir es selber sind.
Gott und das Himmelreich sind schwer zu orten, doch wird durch Christus gesagt: "Das Himmelreich ist in euch!" Damit ist
auch Gott in uns, somit hat der Mensch den Menschen mit Respekt zu behandeln.Gott ist in unserem Bewusstsein verankert, auch wenn wir
meinen, Atheisten zu sein.

Das Himmelreich beherbergt wahrscheinlich mehr Sünder als "Heilige", denn die Liebe Gottes wird durch unsere Schwächen verstärkt. Wenn das
nicht so wäre, dann wäre das Himmelreich leer...Also entspannt euch, liebt das Leben, auch das Leben anderer Menschen,
geniesst die Gnade unserer Existenz, fürchtet nicht eure Sünden, denn sie sind vergeben.Unser gute Wille genügt, das Leben und das Glück ist ein Geschenk, dass Gott uns  schon vor Ewigeiten versprochen hat. ER kennt uns schon, bevor wir geboren wurden, ER hat unser Leben schon vorgeplant
und ich glaube, es gibt gar keine Zufälle. Die wirkliche Bosheit im Geiste kennt ER auch, auch diese Bosheiten sind innerhalb der Planung Gottes.

Wer sich gegen Gott entscheidet, könnte verbannt in einer einsamen Gegend der verschiedenen Dimensionen eine Art "Hölle" empfinden, weil dort
scheinbar Gott nicht gegenwärtig sich zeigt. Christus hat den Begriff Hölle nie gebraucht, er sprach nur
von der Abwesenheit Gottes an diesen Orten. Wie sich der Böse gegenüber den Bösen dann im Abseits Gottes manifestiert,
kann ich nur ahnen. Manchmal erscheint mir die Erde schon jetzt als Hölle, die wir wohl selber uns aufgebaut haben.
Das Leid ist deshalb genug: Wir haben ein göttliches Recht auf Glück und Frieden, müssen das aber hier auf der Erde selber
erarbeiten durch die Liebe !

***

c/G.E.

Ich glaube dass Christus der Messias der Juden ist,
ich glaube an seine Auferstehung, denke aber,
dass ER auch ohne Beweise und ohne Wunder für mich
ein Wegbereiter und ein Licht im Leben
darstellen kann, weil seine Worte glaubhaft und klug sind, Gott ehren und ohne Eigennutz aus tiefem Glauben
entstanden. Eine Lüge wurde bei ihm nicht gefunden.
Ob ich ihn aber als Gott anbeten soll, kann ich nicht wissen, da Gott der einzige ist, der uns die Anbetung als einziger Gott erlaubt.
Georges Ettlin, Anmerkung zur Geschichte

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