Heinz-Walter Hoetter

Die Seele der Traumwandlerin Minphenophele



 


Die Welt hier oben war still, bis auf das leise Stöhnen des Windes.


Mango Thaijo blickte hinaus über das leere Hochland bis zum fernen Horizont, wo ein riesiges, schneebedecktes Gebirge weit in den Himmel ragte. Grauweiße Wolken schwebten wie kleine Segelschiffe unterhalb der Berggipfel dahin, alle in eine Richtung, als strebten sie einem unbekannten Ziel entgegen.

 

Die Dämmerung war nicht mehr fern. Es blies ein kalter Wind. Mango Thaijo fröstelte trotz seiner dicken Pelzbekleidung ein wenig und schlang seine Arme schützend um sich. Er stand neben einem offenen Grab, das er selbst ausgegraben hatte. Der Planet Tri-Torloreen holte sich die Toten zurück. Es war ein uraltes Gesetz. Es galt für alle Bewohner dieses Planeten. Ja, es galt für alles, was lebendig war und dem Sterben unterlag.

 

Mango Thaijo seufzte. Er schaute hinauf zum dämmernden Himmel. Dort oben, das wusste er, begann die Unendlichkeit. Aber jetzt war die Zeit des Begräbnisses. Vor seinen Füßen lag beides. Ein Ende und ein Anfang. Ein neuer Tag zog herauf und neues Leben begann zu entstehen, irgendwo da draußen in einer anderen Dimension, in einer anderen Zeit, in einem fernen, unbekannten Universum, das vor unzähligen Welten nur so wimmelte. Die unendlich vielen Sterne am nächtlichen Firmament waren der Beweis dafür.

 

Auf jeden Fall war es ein Neuanfang für alle Toten, nachdem sie das Schattenland von Tri-Torloreen durchquert hatten.

 

Mango Thaijo war ein Krieger, der seine letzte große Schlacht geschlagen hatte. Tief in Gedanken versunken wanderte er friedlich über das weite Land, über Flüsse und Seen, Wälder und Felder, über grüne Wiesen, sanfte Täler und kleinen Dörfern, die es unterhalb des Hochlandes in Hülle und Fülle gab, von denen aber viele in den hin und her wogenden Kämpfen arg in Mitleidenschaft gezogen worden waren.

 

Der junge Mann hörte hinter sich plötzlich ein schlürfendes Geräusch. Er drehte sich hastig herum und sah, wie sich eine große Zahl Einwohner aus den umliegenden Dörfern direkt auf ihn zu bewegte: Männer und Frauen von überall her, aus dem kalten Hochland und der fruchtbaren Ebene, die reichlich vom Sonnenlicht verwöhnt wurde.

 

Es war ein seltsam buntes Völkchen aus Männern und Frauen jeden alters. Ganz vorne ging eine hagere Gestalt, eingehüllt in einem langen Pelzmantel, an der Spitze der Menge. Es war Reobick, der Anführer. Er trug eine tote alte Frau auf den Armen. Reobick blieb kurz stehen, schaute sich nach allen Seiten um und legte wenige Augenblicke später den Leichnam am offenen Grab behutsam ab.

 

Es war die verstorbene Traumwandlerin Minphenophele.

 

Mango Thaijo sah in das Gesicht der alten Frau, das jetzt im Tod friedlich und entspannt aussah. Ihm kamen die Tränen. Es war die Trauer um eine alte, weise Frau, aber auch um die vielen anderen seiner Mitstreiter, die mit ihr zusammen auf dem letzten Schlachtfeld ihr Leben dahin gegeben hatten. Das schreckliche Morden wollte einfach kein Ende nehmen. Aber der große Krieg war jetzt vorbei, die letzte Schlacht geschlagen. Das Böse war für immer besiegt worden.

 

Mango Thaijo war nicht mehr der unschuldige Junge von früher. Er hatte sich angesichts des tausendfachen Todes verändert. Er war innerlich gestorben, wie die anderen auch, die das blutige Grauen auf den Schlachtfeldern eines gnadenlos geführten Krieges miterleben mussten.

 

Doch jetzt, auf dem kalten Boden des Hochlandes von Tri-Torloreen, lag Minphenopheles toter Körper und harrte seines Begräbnisses. Sie hatte noch immer dieselben Kleider an, als sie der Tod ereilte. Das kalte Grab sollte alles von ihr bekommen. Viel war es nicht, denn eine Traumwandlerin lebte fast ohne jeglichen Besitz. So wollte es der uralte Brauch von Tri-Torloreen.

 

Der Leichnam der Traumwandlerin wurde auf ein Zeichen hin von einigen Männern vorsichtig in die Grube hinab gelassen. Ein junges Mädchen aus der Menge trat hervor, beugte sich über den toten Körper und leerte ein ledernes Stoffbündel mit kleinen Knochen darüber aus. Mango Thaijo wusste nicht, welche Bedeutung dieses Ritual und die kleinen Knochen hatten, aber er beobachtete, wie sich alle Anwesenden fast gleichzeitig feierlich am Grab der alten Traumwandlerin verneigten.

 

Komme gut hinüber und habe eine unbeschwerte Reise in deine neue Welt, Minphenophele“, sagte plötzlich eine weibliche Stimme neben dem Krieger. Sie hatte ihren Kopf dabei leicht nach vorne gesenkt, ihre Augen waren geschlossen. Schließlich sprach sie ohne Unterbrechung weiter.

 

Nun bist du von uns gegangen. Geschieden bist du aus dieser Welt, die wir Tri-Torloreen- nennen. Wir hoffen alle für dich, dass deine Seele schon bald einen neuen Körper finden wird, einen guten Körper, der dir Freude bereitet. – Lebe wohl, liebste Minphenophele. Du hast uns mit Hilfe deiner magischen Kraft vor dem sichereren Untergang gerettet. Wie sollen wir das je wieder gutmachen können, wo du doch jetzt für immer von uns gegangen bist? Unsere Seelen werden dich nie vergessen. Aber wer weiß das schon? Vielleicht werden wir uns irgendwo da draußen, in den fernen Gefilden von Raum und Zeit, einmal wiedersehen.“

 

Mango Thaijo blickte zur Seite und sah die Heilerin Philmar, deren leise Stimme wie ein Wispern in seinen Ohren klang. Ihre letzten Worte ließen alle umstehenden schweigen. Niemand sagte etwas, alle verharrten sie mit geschlossenen Augen und beteten innig und hingebungsvoll, den Namen der alten Traumwandlerin immer wieder mit lauter Stimme erwähnend.

 

Die Doppelsonnen schoben sich mittlerweile langsam über den Horizont, und der frühmorgendliche Himmel erglühte in warmen Ockertönen. Es wurde etwas wärmer.

 

Es war aber nicht nur der Tod der Traumwandlerin, den die hier versammelten Bewohner des Hochlandes und er Ebene betrauerten. Nein. In dem Augenblick, als Mango Thaijo die beiden Sonnen des neuen Tages betrachtete, die jetzt behutsam ihre wärmenden Strahlen über das Land legten, genügte es einfach nur zu leben, mehr nicht. Denn die Urkraft des Lebens war nicht nur ein ewiger Teil des Universums, sie war es auch hier auf Tri-Torloreen, jedenfalls solange dieser Planet existieren würde. Denn die Seele eines lebendigen Wesens stirbt nicht und nichts vergeht endgültig, alles verändert sich nur. So ist es mit jedem Leben gleich welcher Art auch immer, das auf anderen Welten gewiss in anderen Formen und Gestalten vorkommt, und in das die reisende Seele schlüpfen kann, wenn sie es denn will.

 

Die Seelen der Verstorbenen wandern durchs Universum, von Planet zu Planet, von Sonnensystem zu Sonnensystem, von Galaxie zu Galaxie und von Universum zu Universum. Es ist eine nie endende Reise durch die Ewigkeit.

 

Daran glaubten jedenfalls die Bewohner von Tri-Torloreen – seit undenklichen Zeiten schon.

 

***

 

Sie müssen jetzt pressen! Es dauert nicht mehr lange und das Kind ist da. Es sieht gut aus. Sie müssen pressen! Ja, weiter so...!“

 

Im Kreißsaal war einiges los. Die Krankenschwester sagte im Augenblick nichts mehr, sondern beobachtete nur noch das Gesicht der Frau, die vor ihr auf dem Entbindungsstuhl lag. Die Hautfarbe der werdenden Mutter gefiel ihr plötzlich nicht mehr, denn von einer Sekunde auf die andere schien sie grauer geworden zu sein. Durch das Pressen quollen ihre Augen aus den Höhlen, der Atem ging auf einmal nicht mehr normal, und zum Schluss bäumte sich die junge Frau mit einem leisen Stöhnen auch noch auf.

 

Erst jetzt wurde der Arzt am Nebentisch auf das Geschehen aufmerksam, der gerade dabei war, das Sauerstoffgerät zu überprüfen. Er hob den Kopf und sah hinüber zur Schwester, die ihn attestierte.

 

Was ist los, Schwester? Gibt es Probleme?“

 

Ich bin mir nicht ganz sicher, Dr. Flemming. Aber wenn ich genau hinschaue, würde ich wohl sagen müssen, dass...dass...ich glaube...das Kind...“

Ja, was denn nun Schwester Laura? Nun sagen Sie schon, was los ist!“ sagte der Gynäkologe etwas ungehalten.

 

Die Krankenschwester wandte sich dem Doktor zu und sprach ganz leise mit ihm. Die junge Frau auf dem Entbindungsstuhl sollte offenbar nichts mitbekommen. Das Wort „pressen“ hatte Rita Yorck noch mitbekommen, aber ansonsten verstand sie nichts mehr. Sie fühlte sich plötzlich irgendwie umnebelt.

 

Obwohl sie beide Augen weit geöffnet hatte, dabei angestrengt nach vorne ins Zimmer schaute und die Schwester offenbar wieder direkt vor ihr stand, die zugleich auch als Hebamme fungierte, sah sie die schwarzhaarige Frau in dem weißen Kittel wie durch eine Milchglasscheibe. Auch hatte sie den seltsamen Eindruck, als befände sich ihr eigener Körper in einem Zustand der Auflösung.

 

Die werdende Mutter verspürte plötzlich ein Gefühl der Leichtigkeit, und im gleichen Moment glitten die Stimmen um sie herum immer weiter zurück.

Rita York lächelte. Sie zog ihre Lippen in die Breite und das Gefühl des Glücks nahm in ihr immer mehr Raum ein. Trotzdem herrschte in ihrem Kopf ein völliges Durcheinander, und sie dachte auch nicht mehr an den Grund, der sie hierher in den Kreißsaal gebracht hatte.

 

Aber eine Geburt bahnte sich an. Die Geburt ihrer ersten Tochter. Dass es ein Mädchen war, das wusste sie bereits. Alles schien anfangs ideal absolut normal zu laufen. Doch irgendwas stimmte auf einmal nicht mehr mit ihr. Sie spürte das ganz genau. Nur konnte sie ganz und gar nichts dagegen tun. Sie ergab sich deshalb einfach ihrem Schicksal.

 

Rita Yorck hörte eine Stimme wie aus weiter Ferne, die jedoch schnell näher kam. Im gleichen Moment sah sie diesen Schatten, der vor ihren Augen hin und her huschte. Dann öffnete sich ein großes, helles Tor und eine alte Frau trat aus dem Licht hervor.

Rita York verlor augenblicklich das Bewusstsein. Sie glitt in eine andere Dimension. Die lauten Rufe der Krankenschwester und des Arztes vernahm sie nur noch in Fragmenten.

 

Der Arzt rief etwas.


 

Was ist passiert? Die Frau stirbt uns unter unseren den Händen weg. Wir müssen reanimieren, Schwester! Schnell, holen sie das Beamtungsgerät!“

 

Nein, Dr. Flemming. Es hat keinen Zweck mehr. Die Frau ist bereits tot.“

 

Aber das kann nicht sein...!“ rief der Gynäkologe entsetzt.

 

Sie ist tot!“ rief die Schwester noch einmal völlig entnervt.

 

Großer Gott! Wie kann das sein? Es war doch alles in Ordnung!“ schrie der Doktor erschüttert. Er war völlig irritiert und wäre fast über seine eigenen Füße gestolpert, als er sich zu seiner Assistentin herum drehte.

 

Aber das Kind lebt noch, Herr Doktor. Wir müssen es sofort durch einen Kaiserschnitt heraus holen!“ rief die Schwester.

 

Es war die einzige Möglichkeit, die ihnen jetzt noch blieb. Der Arzt griff zum Nottelefon auf dem Nebentisch und trommelte einige seiner Kollegen zusammen. Das Kind musste unbedingt gerettet werden.

 

Das aschfahle Gesicht der Rita York war starr wie eine Wachsmaske. Aber um ihre Lippen herum war ein Lächeln zu sehen, als hätte sie sich darüber gefreut, von dieser Welt endlich Abschied nehmen zu können.

 

Die Krankenschwester wischte sich den Schweiß von der Stirn und beugte sich dabei gleichzeitig dem Gesicht der Toten auf dem Entbindungsstuhl entgegen.

 

Etwas war ihr plötzlich aufgefallen. Es schien etwas völlig Unwirkliches zu sein. Nur was es genau war, das konnte sie im Augenblick nicht sagen, aber sie hatte den komischen Eindruck, als würde sich in dem Gesicht der jungen Frau etwas von der Decke spiegeln.

 

Sehr bedächtig glitt ihr Blick in die Höhe. Sie wusste eigentlich nicht, warum sie das tat, doch als sie gegen die Decke starrte, erlebte sie ein Phänomen, dass sie bis ins Knochenmark erschrecken ließ. Der Arzt Dr. Flemming stand mit dem Rücken zu ihr und telefonierte noch. Er bekam von all dem nichts mit.

 

Unter der weiß getünchten Decke schwebte eine milchig weiße Gestalt. Es waren menschliche Umrisse, daran gab es keinen Zweifel. Und diese feinstoffliche Erscheinung wies Ähnlichkeit mit Rita York auf, der jungen Mutter, die vor wenigen Minuten hier im Kreißsaal gestorben war.

 

Schwester Laura wich benommen zurück und glitt wie eine schlaffe Gummipuppe mit weichen Knien zu Boden. Sie konnte ihren Blick nicht von dem lösen, was sie gerade mit ihren eigenen Augen beobachten konnte. Die Umrisse der Gestalt blieben noch für einige Sekunden bestehen. Dann hörte sie plötzlich diese sanft flüsternde Stimme, die mehrmals hintereinander einen seltsam klingenden Namen wiederholte, den sie noch nie zuvor gehört hatte.

 

Das Kind soll Minphenophele heißen. Hörst du? „Minphenophele, Minphenophele...“

 

Die Krankenschwester hatte mal in einem Buch darüber gelesen, dass die Seele beim Tod eines Menschen den Körper verlässt und davon reist, um sich irgendwo einen neuen zu suchen. Sie hatte das allerdings stets als Spinnerei abgetan. Was sie jetzt aber erlebte, das konnte nur der Astralleib der soeben Verstorbenen Rita York sein. Sie schlug mehrmals hintereinander ein Kreuzzeichen vor ihrem Gesicht, denn ihre Angst war übermächtig.

 

Dann war sie plötzlich wieder bei vollem Bewusstsein und in die Wirklichkeit zurück gekehrt. Sie erhob sich schnell vom Boden und rückte ihre Kleidung zurecht. Niemand hatte von ihrem kurzen Schwächeanfall etwas mitbekommen.

In diesem Moment wurde die Tür zum Kreißsaal aufgestoßen und zwei junge Ärzte und eine weitere Schwester stürmten herein.

 

Nach einer kurzen Schilderung der Situation musste jetzt alles wahnsinnig schnell gehen. Das Kind musste aus dem toten Körper der Mutter raus, sonst war es verloren.

 

Dann ging alles sehr schnell. Auch Schwester Laura half tatkräftig mit. Sie dachte nicht mehr an das unheimliche Phänomen, dessen einziger Zeuge sie geworden war.

 

Wenige Minuten später war es geschafft.

 

Beinahe kamen ihr die Tränen, als sie den ersten Schrei des Babys hörte.

 

Das Kind ist da!“ rief einer der jungen Ärzte und ließ die Nabelschnur durchtrennen. „Wir haben es geschafft. Es ist gerettet! Welch ein Glückskind! Und es ist ein Mädchen. Ich weiß allerdings nicht, welchen Namen das Mädchen bekommen soll.“

 

Schwester Laura schaute plötzlich gegen die Decke, als sie sprach. Das Geistwesen war nicht mehr da und trotzdem war es so, als hätte sie die Botschaft eines Namen empfangen, den sie noch nie zuvor gehört hatte.

 

Dann sprudelte es aus ihr heraus.

 

Ich kenne den Namen des Neugeborenen. Die Mutter hat ihn mir vorher gesagt, bevor sie starb. Das Mädchen soll Minphenophele heißen...“

 

***

 

Später, tief in der Nacht auf der Säuglingsstation. Alles war ruhig.

 

Die kleine Minphenophele schlug ganz plötzlich die Augen auf. Ihre Seele hatte eine sehr weite Reise hinter sich. Deshalb war sie froh darüber, auf dem Planeten Erde einen neuen Körper gefunden zu haben. Sie fühlte sich in ihm wohl, und sie wusste auch gleichzeitig, dass dieses Leben hier auf der Erde nur ein weiterer Traum von unendlich vielen Lebensträumen war, denn alle unsterblichen Seelen wandern auf Ewigkeit durch die Unendlichkeit von Raum und Zeit, stets auf der Suche nach einem neuen Körper, wenn der alte nicht mehr war.

 

 

ENDE

 

©Heinz-Walter Hoetter

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.05.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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