Marlene Remen

SONNTAGSGESCHICHTEN 22

Heute sind es keine Geschichten, die ich euch hierlassen möchte,
sondern ein mehr oder weniger Gedicht, was mir keine Ruhe lässt.
Nur eins steht fest, wir haben den 1. Sonntag im Monat Juni,
ist das zu glauben ? Wo ist die Zeit geblieben ?


                             TRÄUMEVOGELS       FARBEN


Vom Regenbogen bekam ich doch, die schönen, bunten Farben.
Nun ist mein Federkleid verblaßt, weil Menschen nicht mehr träumen ?

Das Blau der Hoffnung, ist nun so bleich geworden.
Und auch das Gelb, wie Sonnenschein, sie haben es verloren.

Für die Natur, das satte Grün, erscheint nun beinah grau.
Auch das Orange, für Freude doch, wer kann zurück es geben ?

Und seht das Rot für Lieb auf Erden, wie fahl ist es geworden.
Auch Violett, es strahlt nicht mehr, können Menschen nicht mehr träumen ?

Wie bitterlich das Rosa weint, es fehlt die Zärtlichkeit.
Wenn nur noch Hass und die Gewalt, auf dieser Erde zählt.

So voll Verzweiflung ist mein Rufen, schrei es hinaus in diese Welt.
Ihr Menschen, glaubt an eure Träume, sie zeigen euch den Weg.
Es ist die Liebe in den Herzen, die dieser Erde fehlt !!

Laßt eure Träume Wahrheit werden, nein, gebt sie niemals auf !
Und eines Tages dann vielleicht, wird wieder bunt mein Federkleid.

Denn eure Träume, glaubt daran, können verändern diese Welt !!!


Diesen Traum vom Träumevogel hatte ich vergangene Nacht und habe ihn
als Botschaft empfunden.
Hat er Recht uns wach zu rufen  ich meine ja und es wäre wundervoll,
wenn wir Menschen sein Rufen hören
Für die Träume und die Liebe auf dieser Erde.
Tschüüüüüüß, bis zum nächsten Mal ???!!!!!



 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.06.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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