Florian Klima

Interdimensionale Schwingungsrückkopplung

Interdimensionale Schwingungsrückkopplung

 

Kapitel 1

Eine wahrlich meisterhafte Vorstellung

 

Zeit; Etwa 7.2.00.000 Jahre vor dem Urknall

Tag: Unbekannt, möglicherweise ein Donnerstag

 

Was einem da für Bilder durch die Gedanken gleiten?

Ist ja nicht bei jedem von uns das Selbe.
Wie sich die imaginierte Welt vor unserem geistigen Auge erhebt, einem Bühnenvorhang gleich.

So wie die Leute im Saal, bei einer gelungenen, ja gerade zu meisterhaften Vorstellung,
vor Begeisterung von den Sitzen aufspringen,
wild rasend, klatschen und tobend vor Ovationen,
laut jolend und zustimmend erregt, die Hände zusammen schlagend.

Bravo!“ und „Welch eine Vorstellung“ würden einige womöglich rufen.
Und „Die Garbo war noch nie so bezaubernd!“ könnte manch einer vermutlich sagen.

Doch Nichts der Gleichen.

Gar nichts und es würde auch noch eine ewige Ewigkeit brauchen,
bis begeistert applaudierende Hände oder „der Gleichen“ überhaupt existieren würden.

Nein, da war Nichts.

 

Nur die Finsternis. Doch ihn ihr, diesem kaum greifbaren Konstrukt, da wollte sich etwas Gestallt geben, doch gestaltete sich dieses Vorhaben bis weilen sehr viel schwieriger, als zu vor angenommen und so beginnt unsere Geschichte, mit der kaum greifbaren Finsternis, vielen Mysterien, die sie zu verbergen sucht, und mit einem leisen aber unbestimmten Piepen.

Pi!“.

Hä?“

Pi!“

Was war das?“, doch nichts…

 

Pi!“

Da, da war es schon wieder!“

Und abermals ein…

.. „Pi!“

 

Und schon wieder. Aber was kann das bloß sein?“ dachte er bei sich, obwohl „Er“ beinahe der falsche Ausdruck gewesen wäre, doch auch „Sie“ würde nicht zutreffender sein.

Und ES? Nein, gänzlich unpassend, auf keinen Fall. Total unpersönlich, so sallop, ja gerade zu anstößig vulgär.

Aber egal, wie man es auch drehte und oder wendete, Es, war nun mal so.

Muss aber doch auch eleganter gehen“ dachte Es sich.

Ab… Abr… Abr…“ stammelte Es, vor sich hin.

Ab-ra-xas!“ platzte es plötzlich aus „Es“ tiefsten Innerem heraus.

Das Entstehende, das Seiende und das Vergehende.

Abraxas“ – Das gefiel „Es“ und so beschloss „Es“, sich fortan, nur noch so zu nennen.

Hallo, ich bin Abraxas“ klang schließlich viel besser als „Hallo, ich bin es“.

Abraxas!“ rief er und manifestierte sich so mit selbst.

Es“ war die noch junge, unerfahrene Zeit und Abraxas hatte sich so eben selbst definiert.

Dies war der wichtigste Schritt, der somit getan war, in einer langen Reihe, von Schritte, die noch getan werden mussten. Die Entschlusssetzung des in gang Setztens aller Dinge, obwohl noch nicht das Geringste bisschen „Dinge“, also Materie bestand hatte. Nur die Idee, von Eindrücken, seltsam eigentümlichen Gegenständen und Ereignissen, Bilder wie die, eines vor Ovationen tobenden Publikums, tief ergriffen von nicht fassbaren Emotionen, die menschliche Wesen einmal, zu Tränen gerührt, um den Verstand bringen würden, voll intellektueller Eleganz.

Mal würden diese Ereignisse schneller von Statten gehen, oder dann und wann, etwa langsamer, das würde zugegebener Zeit, spontan entschieden werden. Der Ideenvielfalt wären schließlich kaum Grenzen gesetzt, drum flogen die Gedanken nur so dahin.

Szenerien, die in vielfältiges Farbenspiel getaucht wären und „wie in einem Tanz, mit dem darauf einströmenden Licht, interagieren würde“ dacht Abraxas, aber als er versuchte dies zu sehen, war da Nichts, nur die Finsternis.

Allumfassend und schwarz, nicht greifbar, nie erfassbar.

Kein Licht, keine Farben, kein Tanz.

Nur der Void.

Und nur seine bewusste konzentrierte Vorstellung war es, die jene Entität darstellte, die später in der Zeit, fälschlicher Weise als Gott, Vishnu oder Krishna, andern Orts auch als Allah bezeichnet werden würde, obwohl Allah und Gott, ja eigentlich das Gleiche ausdrücken sollte.

Manch seltsame Zusammenballung von Wesen würde Ra oder gegebenen Falls auch Anubis sagen, Pan Gu oder auch Manitoo, doch eigentlich, tja, eigentlich, wie schon erwähnt, war „Es“ Abraxas.

 

So konzentrierte er sich, versunken in Meditation, weiter, immer gezielter auf einen Punkt, um dort diese besagt Konzentration zu sammeln. Eine winzige leuchtende Sphäre bildete sich und so konzentrierte er sich weiter auf diesen Punkt und bündelte das Licht der Sphäre bis sie immer dichter wurde und wuchs. Die Sphäre war nun zu einer guten Größe gewachsen, „handlich wie ein Basketball“, dachte er sich, obwohl er noch keine genaue Vorstellung machte, was denn ein Basketball überhaupt sein würde.

Er hängte die leuchtende Basketballlampe über sich, um besser zu sehen.

Dann schloss er die Augen, konzentrierte er sich wieder, um weitere Sphärenmengen herzustellen und diese, kraft seiner Vorstellung umzuformen.

Und hätte er die Augen offen gehabt, dann hätte er es schon früher kommen sehen, er hatte ja schließlich eine Lampe, doch da kam dieses weitere Es, sprang an Abraxas vorbei und plärrte in sein Ohr.

PI!“

 

All seine Vorstellung war auf einen Schlag, wie eine Seifenblase zerplatzt.

 

Dieses Pi war ein seltsames Ding, zwei Beine, nur verbunden durch einen Querbalken, wie ein halber Tisch. Hüpfte immer zu herum, und rief „Pi, Pi, Pi!“

Dies brach jegliche Konzentration. Kein sinnvoller Gedanke ließ sich mehr fassen und alle Vielfalt an Idee, war auf einen schlag passé.

 

Das Pi war wie verzaubert von dem schönen Licht der Basketballlampe, doch als Abraxas sich rumtobend ärgerte, verschwand das Pi ganz plötzlich und war fast wie unsichtbar, denn durch seine 2-dimensionale Beschaffenheit war das Pi so schmal, das es quasi zwischen den einzelnen Lichtstrahlen stehen konnte, so das Abraxas es nur sehen konnte, wenn er es von der Seite sah. Nach dem er sich beruhigt hatte, begann Abraxas wieder von Neuem und wieder konzentrierte er sich, versuchte dieses nervtötende, um ihn kreisende Gepiepe so gut es ging auszublenden, um voran zu kommen. Einiges wusste er nun schon, Licht hatte er auch und so würde es schon schneller voran gehen. So formte er, kraft seiner Vorstellung, diese winzigen leuchtenden Sphären, teilte sie in fünf Mengen auf und begann diese, nun umzuformen.

Die aus der ersten Abspaltung, nannte er A-nin. Jene, die er aus dem zweiten Fünftel modellierte, trugen die Bezeichnung T-min. Aus dem 3. Teil, wurden die G-nin geschaffen und mit dem 4. Teil formte er C-sin.

Abraxas wollte die Teile nun in neuer Konstellation wieder mit einander verbinden, doch sein vorgestelltes Puzzle, zerfiel ihm immer wieder.

Es wollte einfach nicht halten. Erneut, nahm er all seine Konzentration zusammen, so behutsam wie möglich, zaghaft zitternd, flickte er die Teile wieder aneinander. Wackelig, auf einander balanciert, doch er hantierte ruhig und gefasst.

Er wollte den Letzten Teil an seinen Platz setzen, als es abermals piepte.

Wieder direkt neben ihm, Abraxas war erneut komplett aus seine Fokus gerissen und die Teile purzelten abermals in einem unsäglichen Gepolter auseinander.

Verdammt!“ empörte sich Abraxas lauthals, verschreckte Pi so sehr das es weg hüpfte und dabei ein paar Tropfen Milch verlor. Abraxas jedoch hatte die Hände so fest zusammen geschlagen und nicht bemerkt, dass einige, seiner Kleinteile, die noch aufgewirbelt vor ihm schwebten, dazwischen gekommen waren.

 

- Knirsch - vernahm er laut und deutlich aus Richtung seiner Hände.

 

Als er die Hände wieder auseinander nahm, sah Abraxas was da passiert war.

Durch den Druck, hatte er einpaar der Kleinteile, zu einem Neuen, noch dichteren Teil verpresst. Abraxas gab diesem Teil den Namen Mordis, Obwohl dies ganz und gar nicht zu treffen würde, aber man kann ja nicht alles wissen. Und was er noch nicht wusste war, das Mordis, durch seine gravitativen Eigenschaften, Abraxas Bauvorhaben ganz neue, ungeahnte Möglichkeiten eröffnen würde.

So nahm er Modris, platzierte ihn zwischen den vier verschiedenen Bauteilen und dem Urteilchen. Langsam begannen sie los zurollen, richteten sich aneinander und an Modris, wie von selbst aus und schwirrten in gleichmäßigem Abstand, etwas darüber, im Kreis.

Durch die anregenden Eigenschaften von Modris, suchten sie sich alle ihren Platz, so konnte er sich immer längere Verkettungen schaffen. Abraxas war erstaunt über sein neues Bauteil, oder mehr, sein neues Werkzeug und so wollte er, motiviert durch seine neuen Möglichkeiten, einen weiteren Versuch mit seinem Puzzle der Vorstellung wagen. Ganz verstand Abraxas noch nicht, wie genau Modris funktionierte, doch er würde sein Bestes versuchen und mit der Zeit würde er auch besser verstehen.

 

- Modris erwacht

 

Na dann, legen wir mal los“ sagte Abraxas murmelnd zu sich.

Ok, dann legen wir mal los!“ antwortete Modris unerwartet und machte prommt die Augen auf. „Außerdem muss ich dir so einiges erzählen und noch viel mehr erklären. Dass könnte eine Ewigkeit dauern, drum packen wir´s an, sonst werden wir in einer Ewigkeit und 7 Tagen noch nicht fertig sein. Du verstehst?“ fragte Phi mit eloquent hochgezogener Augenbraue, währen das Pi, durch diese neue und sehr sonore Stimme angelockt wurde und langsam wieder näher kam. Abraxas, seiner Seits jedoch war mehr als verdutzt. Mit verwundert aufgerissenen Augen, starrte er Modris an und fragte dann, frech, kurz von PI unterbrochen

Was zu“ - Pi – „Bist du denn?“.

 

Im ersten Moment wusste Phi nicht ob er enttäuscht sein sollte, oder stolz darauf, welch eine Wirkung sein Auftreten hatte, doch antwortete er schließlich „Modris, zumindest nennst du mich so, also müsstest du es ja eigentlich wissen. Mein Name ist Phi, aber sei´s drum, nach dem du mich schon benannt hast, musste ich eben nicht mehr über einen Namen nachdenken, obwohl ich ja weis, wie ich heiße. Aber so konnte ich mir über andere Dinge, Gedanken machen und wenn du willst, teile ich meine Erkenntnisse gern mit dir.“

Wenn mir das helfen kann mein Konstrukt zu manifestieren wäre ich mehr als erfreut, dir zu zuhören.“ Abraxas Neugier war geweckt, so zog er die Basketballlampe näher zu sich und Phi, dann spitzte er die Ohren, um Phi zu lauschen.

Gut, dann komm näher“ entgegnete Phi freundlich und nickte sanft das sphärische Haupt.

Beruhigt, ja gerade zu über die Maßen angetan, war auch das Pi, so dass es regelrecht schnurrte, weil die Stimme von Phi so unheimlich sonor und wohlklingend war. Und eben so angetan, war Pi auch von der Lichtsphäre, die Abraxas geschaffen hatte. Erfreut betrachtete Pi die Sphäre und sprang dann urplötzlich, immer ein Stück weiter, piepte einmal kurz auf und wiederholte diesen Vorgang 360 Mal. Dann begann es sich auf einem Bein zu drehen, wo bei es das zweite, wie ein Zirkel, auf der Außenseite mit schleifte und so einen Kreis nach dem andern zeichnete.

Verwundert sah Abraxas sich die Kreise an, als Phi hinzukam.

Das ist ein Kreis. Eine 2-dimensionale geometrische Form, den Sphären die du geschaffen hast nicht unähnlich. Nur Eben eben, flach könnte man auch sagen. Eben, kein Körper. Drum hat es grad eben so gepiept, es dürfte da was erkannt haben“ erklärte Phi und zwinkerte dem Pi zu „Ein sehr gutes Stichwort, braves Pi“ und so begann Phi, auch gleich, ohne umschweife, oder jegliche Ablenkung, Verzögerung und bei allen bei Seite geschobenen Ausreden zum Thema zu kommen. Es sollte ja schließlich keine Zeit verschwendet werden, denn es war noch ein Haufen an einer unvorstellbaren Menge an Dingen zutun und zulernen, bevor es schlussendlich, wirklich, richtig losgehen können würde.

So erzählte Phi eine halbe Ewigkeit lang über Geometrie, Symmetrie, Fraktalen und Allgorythmen; Selbstorganisation, Wechselwirkungen und Synergetik, Gravitation, Elekrtomagnetismus, starke und schwache Kernkraft, von Astrophysik bis Biochemie, um all die unzähligen Sphärenkraftwerke am laufen zu halten und auch die erforderlichen Billiarden an Mikroschnittstellen etablieren zu können, „sonst wäre Interaktion so gut wie unmöglich“.

Die gegebenen Parameter um die Lebenssynthese in Gang zusetzten, genaue Spezifikationen für die kontrollierte Herstellung einer ersten „Initialzündung“, einer Singularität, um diese zur Weiterreaktion zu bringen und es somit zu einem, sich zu einem sich selbstorganisierenden, intrinsischen, selbsterhaltendem System zu evolvieren. Und eine Sicherungsbox, umall dies zu fixieren und die Reaktion kontrolliert eindämmen zu können, falls nötig.

Doch hier zu musste Abraxas noch einiges über diverse Prinzipien, wie Strahlungs- und Zerfallsraten, Bindungsvoraussetztungen, Thermodynamik, Mikro- Nano- und Makrozustände , Ausdehnungstheorie und Expansions- und Kompressionsraten und der Artiges lernen, bevor er alles sinnvoll und ziel führend, zu einem gelungenen, funktionierendem Ganzen zusammen fügen würde können.

So erklärte Phi alles mit einer Engelsgeduld, und wenn Abraxas ein Thema nicht ganz verstand, erklärte Phi es einfach noch einmal, etwa einfacher.

Und wie du gemerkt hast, Pi kennt auch einige diese Grundprinzipien, also wenn du mal nicht weißt, wie genau du weiter machen sollst, halte dich an Pi, dann wirst und die richtige Lösung für deine Problem schon finden.“ Probierte Phi, Abraxas zu bestärken, der Angesichts all dieser geballten Ladung an Informationen, kurz davor war den Verstand zu verlieren. „Dass wird einfach zu viel, wie soll ich das denn je schaffen?“ fragte Abraxas unsicher.

Aber klar doch, das wird schon, mach dir keine Sorgen. Du hast doch eine Ewigkeit Zeit. Und außerdem machst du einfach Eins nach dem Andern. Der Rest ergibt sich dann schon ganz von Selbst. Vertrau mir.“

Phi lächelte Abraxas Zuversicht spendend an und meinte noch mal,

Du hälst dich einfach an deine Konstruktionsideen und meine Hilfestellungen. Wenn du willst, gehen wir die einzelnen Schritte noch mal, Punkt für Punkt durch, um etwaige Fehlerquellen auszuschließen.“ Versuchte Phi, Abraxas zu beruhigen.

Das würde mir sehr helfen, etwas selbstbewusster zu werden.“

 

So ging Phi noch mal die Grundprinzipien aller Dinge, wie er es nannte, durch, um Abraxas mit Hilfe seiner eigenen Vorstellung, da hin zuführen, dass er befähigt wäre, dass zu tun, was er auch würde bauen wollen.

Ja, tja.

Eine unheimlich komplizierte Angelegenheit.

In der Tat.

 

Aber ich weiß ja gar nicht was ich tun soll. Wenn du meine Sphären stabilisierst, sieht das so einfach aus, doch ich hab dieses Kunststück noch nicht vollbracht.“

Das hat mit simpler Raumharmonik zu tun. Harmonie in chaotische Systeme bringen, ist quasi meine Grundeigenschaft, denn in chaotisch gestörten Systemen, entsteht immer eine neue Schwingungsüberlagerung, entweder konstruktiver oder destruktiver kohärenter Natur. Also entweder die Schwingungen stören sich, verzerren sich oder lösen sich gegenseitig auf. Oder, und das ist der viel wichtigere Teil, sie schwingen, sich gegenseitig unterstützend und können so viel stärker, viel dichter und viel kohärenter werden, was für dein Vorhaben doch recht wichtig sein könnte.

Abraxas Blick war wie erstarrt und ein „Bitte was?“ war das Einzige, dessen er gerade zu verbalisieren im Stande war.

Phi holte erneut kurz Luft und wollte schon von Vorne beginnen, doch da fiel Abraxas ihm ins Wort. „Sieh..Sieht du? Stotterte er, „Ich hab von all diesen Dingen keine Ahnung. Ich schaffe das nie! Ich hab so viele Idee, nur nicht die geringste Ahnung wie ich mich aus drücken soll?“

So etwas will ich gar nicht hören, drum vergiss diesen Blödsinn lieber gleich wieder, denn du bist sehr begabt.“

Phi war schon etwas genervt von dieser entmutigten Art, die Abraxas an den „ersten Tag“ legte.

Sieh doch, du hast doch diese leuchtenden Sphäre gemacht und auch diese kleineren und von denen gleich viele verschiedene, nicht wahr?“ fragte Phi.

Na klar hab ich die gemacht!“ erwiderte Abraxas stolz und selbstbewusst.

Na eben, da siehst du? Eines der wichtigsten Grundprinzipien, hast du ja schon begriffen und sogar angewendet. Und das alles ganz allein. Du hast Sphären gebündelt und somit die wichtigste Grundform geschaffen. Auf dieses gleichmäßig Runde Objekt, wirkt das Umfeld von allen Seiten mit der gleichen Kraft und somit ist es die energiesparenste Form, weil sie eben auch nach allen Seiten nur die geringste Energie abgibt.

Pi hat den Kreis konstruiert, drum hat es zu erst auch so oft gepiept.

Es hat, im Prinzip, das gleiche Prinzip nur auf 2 dimensionale Verhältnisse angepasst angewandt und so etwas Neues umgesetzt. Du hast Energie auf einen Punkt konzentriert und somit hat sich die Energie auch gleichmäßig in einer 3 dimensionalen Form gefestigt, was ein unterschied zu Pis Methode ist, verstehst du?“ fragte Phi, nach seiner überdetaillierten Ausführung.

Ja klar. Und du denkst allen ernstes, dass ich mir alles, genau so merken hätte können.“ begegnete Abraxas dieser Schwadronie an Informationen, mit einer Gegenfrage.

 

Ich werde ihm ein Buch schreiben müssen“ stellte Phi sprachlos fest und ließ es fürs Erste dabei bewenden.

Und so entstand das erste aller Bücher.

Die Grundprinzipien aller Dinge“ genannt.

Erschienen im Ewig/Zeitlos Verlag, aber dieses Buch war quasi vergriffen, denn es gab nur ein Exemplar und dieses hatte Abraxas schließlich auf unbestimmte Zeit ausgeliehen.

Gerne wurde es auch schon mal mit den „Chronologischen Aufzeichnungen der Akasha“ verwechselt welches nur in übersinnlicher Ausgabe zu erhalten war und oftmals von Übersetzungsfehlern nur so strotzte.

 

So sahs Abraxas nun über dem Buch und studierte es eingehend.


Ende Kapitel 1

 

- Eine Teilmenge der Ewigkeit späte...-

Die Auffaltung der Raum

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.06.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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