Heinz-Walter Hoetter

Ein anständiger Mann

Ich stand am Fenster meines Büros und blickte nach draußen. Der Himmel hatte sich verdunkelt und am Horizont zog ein Gewitter auf. Missmutig blickte ich auf die Uhr. Noch immer kein Feierabend, dachte ich so für mich und setzte mich wieder an meinen Schreibtisch. Direkt neben dem Telefon stand das Bild meiner hübschen Freundin Rosi, die allerdings mit einer kleinen Gruppe von Leuten vor ein paar Tagen an die französische Riviera in den Urlaub gefahren war.


Ich ertappte mich dabei, wie ich darüber nachdachte, was meine Freundin vielleicht so an gewissen Dingen heimlich und ohne meines Wissens dort unten treiben könnte, wenn auf den ausgelassenen Partys der Alkohol in Strömen floss, denn Rosi war nicht nur besonders lebenslustig, sondern auch noch sehr, sehr sexy.

Und in der Tat, Die Männer fuhren voll auf sie ab. Jeder wollte mit ihr ins Bett gehen. Ich wusste das nur zu genau und machte mir deshalb ein wenig Sorgen um unsere Beziehung. Ich konnte nämlich sehr eifersüchtig werden, was mir schon viele Nachteile eingebracht hatte in meinen voraus gegangenen Beziehungen mit schönen Frauen.


Ich lehnte mich jetzt nach hinten und schloss unwillkürlich die Augen. Ein Büroschlaf würde mir jetzt so richtig gut tun. Dann entspannte ich mich. Langsam schlief ich ein.


***


Plötzlich klingelte das Telefon, und ich wurde schlagartig aus meinen Gedanken gerissen.


"Fritz Scheidenhammer am Telefon. Mit wem rede ich?" fragte ich mit gespielter Freundlichkeit.


"Hallo Fritzilein! Ich bin es. Kennst du mich noch? Dreimal darfst du raten, wer am Telefon ist. Wie geht es dir eigentlich so, du alter Sack?" säuselte mir eine wohlbekannte Stimme lasziv ins Ohr.


"Vi.., Vi..., Viktoria? Nein du? Ich kann es einfach nicht glauben! Was verschafft mir denn diese Ehre? Wir haben uns ja schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen. Was treibst du jetzt eigentlich so?" fragte ich echt überrascht und lauschte interessiert nach der Antwort.


"Danke für die Nachfrage! Es geht mir recht gut. Nun, ich wollte eigentlich nur wissen, was du so machst. Ich denke oft an dich und wie gut du mich immer gevögelt hast. Leider bin ich zur Zeit solo und habe keinen Freund. Du warst der bester Ficker, den ich je hatte, Fritz. - Hey, ich stehe gerade total nackt vor dem Spiegel und weiß nicht, was ich anziehen soll. Kannst du mir einen passenden Ratschlag geben, so wie du das früher immer gemacht hast, als wir noch zusammen waren?"


"Wenn du mir sagst, wo du jetzt wohnst, dann komme ich persönlich nach Feierabend gerne vorbei und sage dir, was dich gut und vorteilhaft kleidet, weil ich deinen Geschmack kenne. Weist du noch, wie ich dir immer ein Kleid nach dem anderen an deinen nackten Körper gehalten habe, meistens nach dem Ficken, wenn du dich wieder nach dem Duschen anziehen wolltest..., Viktoria?"


 

"Oh ja, das ist mir alles noch sehr gut in Erinnerung, Fritz. Ich freue mich schon jetzt wahnsinnig darauf, wenn wir uns heute endlich mal wiedersehen werden. Weist du, immer dann, wenn ich wusste, dass du zu mir kommen würdest, hat meine Muschi ganz fürchterlich gejuckt. Also beeile dich! Mach' so schnell wie möglich. Außerdem habe ich immer noch die gleiche Adresse. Ich hoffe, du hast sie nicht vergessen."


 

"Äh was? Ach ja, natürlich nicht. Wie könnte ich, Viktoria. Ich bin in etwa 30 Minuten bei dir. Ich mache einfach früher Feierabend. Soll ich uns etwas zu trinken besorgen?"


 

"Brauchst du nicht. Ich habe alles hier. Wir trinken Rotwein, so wie in alten Tagen. Ich bin schon ganz heiß auf dich, Fritz. Beeil dich!"


 

Ich sagte kurz OK und legte den Hörer auf. Im Gegensatz zu Rosi hatte Viktoria eine etwas mollige Figur und trug ihren großen Busen mit Stolz. Es waren wirklich zwei prächtige Exemplare, üppig und wunderschön geformt, mit festen Brustwarzen, die sich verführerisch unter ihren engen T-Shirts, die sie stets gerne trug, überdeutlich abzeichneten. Ich konnte mich sofort wieder daran erinnern. Bei Viktoria saß eben alles am rechten Platz. Wohin man auch packte, man griff immer voll in die pure Lust.


 

Mir wurde plötzlich bewusst, dass mein Herz schneller schlug, denn Viktoria war wirklich eine heiße Nummer. Meine Gedanken waren plötzlich bei Rosi. Ich hatte auf einmal Angst vor dem Fremdgehen, obwohl wir nur gut befreundet waren. Ans Heiraten dachte keiner von uns beiden.


 

Andererseits war Viktoria eine unwiderstehliche Frau. In diesem Moment wusste ich, dass ich sie ficken würde, wenn ich zu ihr gehe. Die Lust packte mich auf einmal, und mein Schwanz wurde langsam steif.


 

Ich blickte hinüber zur Uhr. Dann räumte ich noch schnell meinen Schreibtisch auf und ging. Diese Frau erregte mich schon jetzt, wenn ich nur an sie dachte.


 

***


 

Als ich so etwa gegen 19 Uhr bei Viktoria vor der Tür stand, hörte ich drinnen schon ihre helle Stimme. Schließlich ging die Tür auf und Viktoria stand total nackt vor mir. Sie zog mich gleich in den Flur, umarmte mich sofort, küsste mich stürmisch auf beide Wangen und flüsterte mir dann ins rechte Ohr: " Am liebsten hätte ich es, wenn du mich gleich hier im Flur durchvögeln würdest. Aber wir machen es lieber so wie früher und lassen es langsam angehen. Das macht die ganze Sache einfach prickelnder - oder?" Dabei schaute sie mich mit ihren grünen Augen lustvoll an, dass mir die Knie weich wurden.


 

"Wie du willst, meine Süße. Du schaust einfach umwerfend sexy aus, Viktoria. Du hast dich überhaupt nicht verändert."


 

„Danke, mein geiler Hengst. Auch du bist immer noch der Alte, wie ich sehe. Deine Hose sieht ja vorne aus wie ein kleines Zelt.“ Dabei lachte sie verführerisch, griff nach meiner Hose und streichelte mehrmals über meinen Schwanz, der mittlerweile hart wie ein Holzknüppel geworden war.


 

Wir gingen gemeinsam ins Wohnzimmer, wo schon zwei Gläser Wein auf uns warteten. Ich setzte mich in den weichen Sessel und Viktoria reichte mir eines der gefüllten Weingläser rüber. Wir prosteten uns zu, sahen uns dabei tief in die Augen und leerten Zug um Zug unsere Gläser.


 

Wieder musste ich unverhofft an Rosi denken. Wie würde sie reagieren, wenn sie erfährt, dass ich ihr untreu geworden bin?


 

Irgendwie muss Viktoria wohl bemerkt haben, was gerade in meinem Kopf so vorging, denn sie grinste mich auf einmal ziemlich lüstern an und flüsterte: "Ich weiß genau, dass du gerade an Rosi denkst. Aber sie ist weit weg, und ich bin hier bei dir. Ich fühle genau, dass du mich willst, so wie ich dich will, Fritz." Kaum hatte sie den Satz beendet, beugte sie sich zu mir runter und küsste mich.


 

Wie benommen öffnete ich meine Lippen und ließ ihre feuchte Zunge tief in meinen Mund fahren. Mich machte dieser Geschmack von Wein auf ihrer nassen Zunge so richtig geil. Wir knutschten einige Zeit wie wild herum, wobei mein kleiner Fritz noch steifer wurde als vorher, sodass er sich über die viel zu enge Hose beschwerte.


 

Ich öffnete den Hosenstall und sofort sprang mein harter Dampfhammer wie eine gespannte Feder daraus hervor. Viktoria sah meinen prächtigen Schwanz und begann sofort unaufgefordert damit, mir einen zu wichsen. Zwischendurch nahm sie ihn immer wieder tief in den Mund, was meine pochende Lustwurzel jetzt noch härter werden ließ. Ich stand nämlich voll auf traditionelles Schwanz lutschen, was meine ehemalige Freundin natürlich ganz genau wusste.


 

"Zieh' dich aus, Fritz! Ich kann nicht länger warten", sagte Viktoria plötzlich zu mir und half mir dabei, meine Klamotten los zu werden.


 

Nun gab es kein Halten mehr für uns beide. Viktoria zog mich ins Schlafzimmer, warf sich aufs Bett und ich war schon im nächsten Moment über ihr. Ich griff mit beiden Händen an ihre festen Arschbacken und fuhr schließlich mit dem Mittelfinger der rechten Hand tief in ihre nasse Möse. Sie stöhnte und küsste mich erneut mit einer Leidenschaft, die ich so schon lange nicht mehr erlebt hatte. Ihr Atem ging schwer und die sexuelle Erregung war ihr überall am ganzen Körper anzusehen. Im nächsten Augenblick versenkte ich mein Gesicht in dem tiefen Tal zwischen ihren prallen Brüsten und begann damit, ihre Brustwarzen zu liebkosen. Innerhalb kürzester Zeit waren beide Nippel so hart wie mein Schwanz und Viktoria stöhnte wie verrückt unter meinen saugenden Berührungen.


 

"Fick mich jetzt!“ Komm, steck' deine Fickkeule in meine geile Fotze. Ich kann es nicht länger aushalten, Fritz!" schrie sie auf einmal, und ich kam dieser Aufforderung mehr als nur gerne nach.


 

Mein steifes Rohr fand wie von selbst den Weg in ihre nasse Fotze. Sofort rutsche er tief in sie hinein. Viktorias große Schamlippen schmatzten bei jedem meiner Stöße wie nasse Schwämme.


 

"Los, stoß mich fester! Ah, ich will dich spüren!" keuchte sie und spreizte ihre Beine noch weiter auseinander, damit ich bis zum Anschlag in sie eindringen konnte.


 

Ich erhöhte das Tempo und fuhr mit aller Kraft in ihre weiche Lustgrotte. Viktoria winkelte die Beine an und begann immer lauter zu stöhnen. Bei jedem Stoß wackelten ihre prallen Titten hin und her. Ich vergaß die Welt um mich herum. Die Lust raubte mir fast die Sinne. Mein Schwanz war hart wie ein Baseballschläger und zum Bersten gespannt. Langsam stieg der Samen hoch.


 

Noch einmal versuchte ich, die Intensität meiner Fickstöße zu steigern. Viktoria wand sich unter mir wie eine zuckende Schlange. Ich konnte spüren, dass sie nicht mehr weit vom kommenden Orgasmus entfernt war.


 

Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Mit einem lauten Ahhhh pumpte ich meinen Spermasaft tief in sie hinein. Dann bäumte sich auch Viktorias Körper unter mir auf. Sie schrie ihre Lust förmlich heraus. Danach fickten wir beide wie zwei Roboter weiter, bis unsere beiden verschwitzen Körper bald keine Kraft mehr hatten. Trotzdem blieb ich auch weiterhin auf ihr liegen und ließ meinen immer noch harten Schwanz einfach in ihrer nassen Möse stecken, was Viktoria sichtlich genoss.


 

***


 

Auf einmal klingelte irgendwo ein Telefon. Ich zuckte zusammen und blickte verwirrt nach allen Seiten. Was war passiert? Hatte ich nur alles geträumt? Ich saß tatsächlich immer noch an meinem Büroschreibtisch, war offenbar eingenickt und hatte einen ziemlichen Steifen in der Hose.


 

Schnell griff ich nach dem Hörer.


 

"Fritz Scheidenhammer am Telefon. Mit wem rede ich?" fragte ich mit gespielter Freundlichkeit.


 

"Was ist los mit dir Fritz? Hier ist Franz. Warum gehst du nicht ans Telefon? Hast du geschlafen, mein Freund? Ach, was soll's. War nur ein kleiner Scherz von mir. Eigentlich wollte ich dich nur daran erinnern, dass wir heute Abend mit der gesamten Firmenbelegschaft zum Kegeln gehen. Übrigens deine ehemalige Freundin Viktoria ist auch dabei. Sie arbeitet seit ungefähr einem Jahr in unserer Zweigstelle am Flughafen. Sie gehört immer noch zum Personal. Das wollte ich dir nur vorsorglich mitteilen. Sei also vorgewarnt. Viktoria spinnt immer noch auf dich. Sie hat sich einfach nicht verändert und ist noch immer eine ganz heiße Nummer. Sei bloß vorsichtig! Denk an Rosi. Sie hat es nicht verdient, wenn du während ihrer Abwesenheit fremdgehen würdest. Also bis später, alter Junge! Wir sehen uns dann beim Betriebskegeln heute Abend."


 

Ich legte den Hörer wieder auf und ging auf die Toilette. Ich hatte tatsächlich einen feuchten Traum im Büro gehabt und meine Unterhose war voller Sperma.


 

Ich erinnerte mich daran, dass ich meine ehemalige Freundin Viktoria im Traum gefickt habe, so wie früher, als wir noch zusammen waren.


 

Ich glaube, dass ich heute Abend nicht zum Betriebskegeln gehen werde. Mir wird schon irgendeine Entschuldigung einfallen.


 

Ich beschloss daher, einfach brav nach Hause zu gehen, um mich nach dem Duschen ins Bett zu legen. Vielleicht hole ich mir dann noch einen runter und denke dabei an meine Freundin Rosi.


 

Wie es sich eben gehört für einen anständigen Mann wie mich.


 

ENDE


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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.06.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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