Hans Fritz

Im Bann der Blingenried-Piraten


Die Party

Staranwalt Justus Kerkerforth hat zur spätsommerlichen Gartenparty geladen. Da werden Grüsse getauscht, Glückwünsche ausgesprochen, Freundschaften geschlossen oder aufgekündigt, ausgefallenen Drinks gehuldigt und am kalten Büffet wird Fingerfertigkeit erprobt.

Ein prominenter Gast ist der sich stets dandyhaft gebende ‘Graf Max Patinko’ vom Schloss Hohensteinberg. Er balanciert in der linken Hand ein Glas mit grünlichem Inhalt, in der Rechten einen fast überladenen Pappteller mit allerlei Verschlingbarem. Er steuert selbstbewusst auf Kanzleigehilfin Anja Kuttelböck zu. Die hochgewachsene, attraktive Brünette ist für ihn keine Unbekannte, denn bei seinem letzten Treffen mit dem Anwalt übergab sie ihm ein Aktenbündel. «Ja, schöne Frau, so trifft man sich wieder», säuselt er. «Ich sage ja immer, der Justus hat die Schönheit in Person gepachtet.» «Ah, der Herr Graf, ich erinnere mich, wir hatten einmal geschäftlich miteinander zu tun», sagt Anja trocken. «Wir könnten doch einmal Geschäftliches mit Privatem verbinden, nein, tauschen», meint Patinko. «Ich würde Sie gerne mal auf meinem Schloss begrüssen.» Anja sagt: «Bitte entschuldigen Sie mich –« und wendet sich einer ganz in Blau gekleideten Dame zu. Es handelt sich um Patrizia Bömsels, die als Lektorin bei einem Kleinverlag angestellt ist und ein paar Autoren betreut, zu denen auch Anja zählt.

Anja hat über das Schloss Hohensteinberg, dessen Baustil an den Haupttrakt eines spätrömischen Kastells erinnert, die seltsamsten Dinge gehört und gelesen, unter anderem, dass an einer langen Tafel eine zwanzigköpfige mumifizierte Gesellschaft beim Festmahl sitzen soll. Um der Sache auf den Grund zu gehen, wäre ein, wenn möglich mehrtägiger Besuch auf dem Schloss angezeigt, ja, zwecks Sammeln echter und falscher Eindrücke für das neue Romanprojekt geradezu unumgänglich. Patinko soll immer ein paar Räume für Gäste bereithalten. Da Anjas Wohnung in den nächsten Tagen renoviert wird, könnte sie doch für eine Weile bei Patinko Quartier beziehen. Als sie dem ‘Graf’ erneut auf der Terrasse begegnet, trägt sie ihre Bitte vor. «Ja, das liesse sich machen», sagt Patinko kleinlaut, so, als vermute er bereits Anjas Schlossrecherchen. Weiss er etwa, dass Anja, als sie die Gästeliste der Party durchsah, Informationen über seine Person eingeholt hat – das Internet macht ja heute alles möglich. Patinko ist vom letzten Grafen ‘Karl Georg von und zu Hohensteinberg’, kurz bevor der sich auf seine auf den Grundmauern einer Römerwarte errichteten Rebklause zurückgezogen hatte und bald darauf starb, als Schlossverwalter eingesetzt worden. Dass sich Patinko bei öffentlichen und halböffentlichen Anlässen als Graf ausgibt, steht nicht in den Dokumenten. ‘Graf’ ist aber nicht einmal so abwegig, da Patino höchstwahrscheinlich der aussereheliche Sohn des echten Grafen und der Köchin Denise ist.

 

Das Schloss

Anja wuchtet ihren Rollkoffer aus dem Kofferraum ihres Kleinwagens und müht sich über einen grob gepflasterten Weg zum Haupttor. Da schlürft ihr Patinko entgegen. Ein kurzes Nicken ersetzt den gesprochenen Willkommensgruss. Wenigstens trägt der Gastgeber  Anjas Gepäck die zehn Stufen zum Empfangsraum hinauf. Sie bezieht ein hübsches Zimmer mit Ausblick auf den Park, wo schon zu Zeiten der ersten Hohensteinbergs Ziergehölze angepflanzt worden waren, ein Schnurbaum, eine Blasenesche, ein Japanischer Hartriegel. Der Rosenhain mit all seiner Farbenpracht hat es Anja besonders angetan.

Wie ihr Patinko beim gemeinsamen Abendessen erklärt, bekam nach der Verabschiedung des vollamtlichen Gärtners ein Gartenbaubetrieb den Auftrag die Anpflanzungen instand zu halten. Er, Max Patinko, habe bereits als Schüler im Internat den Entschluss gefasst, Gartenbau zu studieren. «Aber daraus wurde aus verschiedenen Gründen nichts», sagt er. «Ich vertrödelte meine Zeit als Disponent beim Tiefbauamt, bevor mir der Graf, nach dem frühen Tod seiner krebskranken Frau Amalie, die das Anwesen gut bewirtschaftet hatte, die Stelle des Verwalters anbot. Tochter Gerhild befand sich zu jenem Zeitpunkt mit einer Reisegruppe in Kolumbien, wo sich ihre Spur verliert».

Die weitere Unterhaltung verläuft wortarm und belanglos.

Am nächsten Morgen teilt Patinko, der ein bescheidenes Frühstück vorbereitet hat, Anja mit, er sei für zwei Tage in geschäftlichen Dingen unterwegs. Anja solle sich ruhig in der Küche mit allem Nötigen bedienen.

Bei der Kurzbesichtigung des Schlosses am gestrigen Nachmittag, fiel Anja ein zwischen zwei Badesalons aufgehängter, offener Schlüsselkasten auf, dabei ein besonders langes, leicht angerostetes Exemplar.

Patinkos Luxuslimousine hat gerade den Schlossvorplatz verlassen, als sich Anja auf den ersehnten Erkundungsgang durch sämtliche Gänge und Winkel begibt. Die erste Entdeckung, die sie macht, ist, dass der lange Schlüssel weg ist.

Anja öffnet ein paar Türen. Leere Räume, Abstellkammern für allerlei Haushaltsgeräte und Werkzeug. Kein Raum ist abgesperrt, was heissen mag, dass Patinko keine Zeit hatte alles zu verschliessen, oder es gibt keine Geheimnisse zu verbergen, was dem Romanentwurf sehr abträglich wäre.

In einer grossen Tür am Ende des Flurs steckt der lange Schlüssel. Anja dreht ihn um und öffnet vorsichtig die Tür. Dunkelheit und stickige Luft umfangen sie, als sie ein paar Schritte gegangen ist. Sie tastet sich zu einem schweren, arg verstaubten Vorhang vor, um ihn, soweit möglich, wegzuziehen. Das einfallende Tageslicht blendet fast.

An einem langen Tisch sitzen, leicht nach vorne geneigt, Personen. ‘Das sind wohl die zwanzig Mumien’, durchfährt es Anja. Also ist die Geschichte darüber kein Gerücht? Der Tisch ist mit einer gelblichgrauen, hässliche Falten schlagenden Decke bespannt. Vor jeder Gestalt befindet sich ein blauweiss gemusterter Teller, der von üblichem Essbesteck flankiert ist. In der Mitte des Tisches imponiert eine wuchtige Suppenterrine. Am barocken Schrank lehnt eine Figur vom Aussehen eines Piraten aus dem Bilderbuch. Als ob sie dem Tageslicht nicht recht traut, betätigt Anja einen Hebel neben der Tür, in der Hoffnung, dass sich der über dem Tisch baumelnde Lüster als zuverlässige Lichtquelle erweist. Doch es kommt kein Licht. Jetzt erklingt eine Spieluhr. Die Gestalten erheben sich, begeben sich zur Estrade am Ende des Saals und nehmen Aufstellung zum Tanz. Soviel Anja weiss, ist es ein bekanntes Menuett von Mozart, das da abläuft. Nun schreitet der ‘Pirat’ auf Anja zu und verbeugt sich artig. Als Anja zurückweicht, versucht die Gestalt unter höllischem Gelächter mit seinen schwarzbehandschuhten Händen nach ihr zu greifen. Sie weicht erschrocken zurück. Als der ‘Pirat’ sie nun unter einem an schreckliches Hundegejaule gemahnendes Fluchen packen möchte, stösst sie ihn mit einer Heftigkeit, die sie sich selbst nie zugetraut hätte, zurück. Er schlägt mit dem Hinterkopf auf eine Stullehne auf. Anja gelingt es mit einem Ruck die Tür zu öffnen und auf den Flur hinauszustürzen. Sie dreht den Schlüssel zweimal um, steckt ihn in eine Tasche ihres Hosenanzugs, um ihn später an seinem angestammten Platz im Kasten aufzuhängen. Sie möchte Patinkos Reaktion darauf beobachten. Doch beschliesst sie, noch vor Patinkos Rückkehr das Schloss für eine unbestimmte Zeit zu verlassen. Sie eilt in ihr Zimmer und packt hastig ihre Sachen zusammen, ohne eine Notiz für den Gastgeber zu hinterlassen.

 

Das Geheimnis der ‘Mumien’

Ernst Kaberlinck, Anjas zeitweiliger Lebensgefährte, ist Bauleiter bei einem namhaften Unternehmen. Er ist schon zu Zeiten des alten Grafen von der Stadtverwaltung mit dem künftigen Rück- und Ausbau des Schlosses beauftragt worden. Bei einer Besprechung des Bauvorhabens lernte er den geschassten Schlossgärtner Kautenbender kennen. Als ihm Anja von ihrem Abenteuer im Schloss erzählt, überredet er sie zu einem Besuch bei besagtem Gärtner, der sicher das eine oder andere Geheimnis der Hohensteinbergs lüften könnte. Schliesslich machen sich beide auf den Weg zum ‘Kautenbenderhaus’ in unmittelbarer Nähe des Schlosses.

Anja erzählt dem Gärtner ihre Geschichte. «Da hatten Sie ein Riesenglück, dass Sie das Schloss unbehelligt verlassen konnten», meint er. «Aber zunächst möchte ich Ihnen die Geschichte mit den Figuren erklären. Es handelt sich um mit Silikongummi ummantelte Automaten. Der Hausherr, also der Graf Karl Georg, hat sie nach Bildern, das heisst alten Fotos, anfertigen lassen, die er in einem Kellerraum entdeckt hatte. Es sollte eine Erinnerung an die Blingenried-Piraten sein, die von einer ‘Rheinfahrt bis zur Mündung’ nie zurückgekehrt sind. Der ‘Rheindampfer’, mit dem sie losfuhren, war ein altes Motorschiff, angetrieben mit Billigdiesel. Fischer wollen das Schiff irgendwo vor der holländischen Küste gesehen haben. Sein Schlingerkurs liess vermuten, dass es führerlos herumdümpelte. Die alarmierte Küstenwache konnte weder das Schiff noch die Besatzung aufspüren. Der Graf, ebenso sein Verwalter, der Patinko, waren nicht mitgefahren und blieben so von dem offensichtlichen Unglück verschont.» «Was hat es mit den Blingenried-Piraten auf sich?» möchte Ernst wissen. «Es war ein gemeinnütziger Verein, der sich das Ziel gesetzt hatte, den Menschen die Natur näher zu bringen und unverschuldet in Not Geratenen zu helfen», erklärt der Gärtner. «Der Graf war Ehrenvorsitzender, Patinko verwaltete als Kassenwart die Spenden und war ausserdem der Protokollführer. Warum die beiden für den Verein so wichtigen Personen nicht an der Schiffsreise teilnahmen, bleibt ein Geheimnis.» «Ja, das ist in der Tat äusserst mysteriös», meint Anja.

«Was ich Ihnen jetzt erzähle klingt so absurd, dass Sie es kaum glauben werden», fährt Kautenbender fort. «Von Zeit zu Zeit mischte sich Patinko als ‘Pirat’ unter die Figuren. Warum weiss ich nicht. Vielleicht ist er mitschuldig am Verschwinden der zwanzig Leute im Bereich einer Rheinmündung. Wer weiss. Als ich letzte Woche bemerkte, dass ein Vorhang im Rittersaal zurückgezogen ist, schaute ich nach und fand den Patinko an der östlichen Stirnseite des Tischs liegen. Als er kein Lebenszeichen gab, packte ich ihn in ein grobgewebtes Tuch aus der Kommode. Dann begrub ich ihn hinterm Gartenpavillon, der einem letzten Wunsch des Grafen entsprechend, auch nach dem Um- oder Rückbau des Schlosses samt Umfeld erhalten bleiben sollte. Ich glaubte, als der stadtbekannte erbitterte Gegner Patinkos in Verdacht zu geraten. Und wieder einmal war es der Gärtner.» «Welchen Zwist haben Sie mit Patinko ausgetragen?» möchte Ernst wissen. «Er hatte mir, wo er nur konnte, ins Handwerk gepfuscht, wusste besser wie Blumenrabatte zu pflegen sind und wie ein Rosarium angelegt werden muss. Ausserdem hatte er einmal ein Verhältnis mit meiner Frau». «Und ich habe einen Menschen aus echtem Fleisch und Blut ermordet?» sagt Anja mit leiser, ruhiger Stimme. «Es war hundertprozentig Notwehr», versucht Ernst sie zu trösten. «Wie solltest du denn wissen, dass sich eine lebende Figur namens Patinko zu den Roboter-Mumien gesellt hat, gerade weil sich der Kerl für zwei Tage verabschiedet und seine Nobelkarosse bestiegen hatte.» «Den Wagen stellte er immer bei der nördlichen Parkpforte ab und kam dann durch die berühmte Hintertür ins Schloss zurück», erklärt Kautenbender. «Ich fand im Kasten einen Zweitschlüssel zu Patinkos Wagen. Letzteren steuerte ich zur gräflichen Jagdhütte beim Blingenrieder See. Denn es sollte so aussehen, dass dem Patinko im Bereich der Hütte etwas zustiess. Der Wagen wurde bald von einer Polizeistreife entdeckt und die Spurensicherung tat ihr Bestes. Ich trug während meiner Aktion Einweghandschuhe, die ich auf dem Rückweg, einem fast dreistündigen Fussmarsch, in ein schwelendes Feuer bei einem Grillplatz warf. Den Zweitschlüssel hatte ich übrigens wieder im Kasten deponiert. In einem zünftigen Kriminalfilm hätte ich das Auto, samt der Leiche im Kofferraum, angezündet, oder es im See versenkt. Aber solche Horrorszenarien sind nicht mein Stil. Nun, seit dieser leidigen Geschichte habe ich das Schloss nicht mehr betreten». «Was wird wohl jetzt aus dem Schloss?», fragt Ernst. «Hohensteinberg geht jetzt, wie notariell festgelegt, in den Besitz der Stadt über», weiss der Gärtner. «Ein Kuriosum möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Als kürzlich das Hohensteinberg’sche Inventar versteigert wurde, kam es zu einem Eklat. Ein Altmöbelhändler entdeckte an einer Stuhllehne Blut und weigerte sich lautstark für dieses ‘Schlachthausmobiliar’ weiter zu bieten.»

Gärtner Kautenbender und seine Gäste beschliessen das ‘Thema Patinko’ ruhen zu lassen und nichts zu unternehmen, was die beiden Beteiligten belasten könnte. Anja meint dazu, dass dank ausgefeilter neuer Ermittlungsmethoden die Sache früher oder später ans Licht kommt und Punkt für Punkt aufgeklärt wird. «Sollte es hart auf hart kommen, wird der Justus dich da raushauen», beschwichtigt Ernst.

 

Nachlese

Drei Jahre nach Patinkos Tod wird seine Leiche bei Grabungsarbeiten hinterm Pavillon gefunden. Über die Ursache seines Todes wird in alle Richtungen mehr spekuliert als ermittelt. Die Reste seiner Kleidung deuten auf die Teilnahme an einem Maskenball, zumindest einer Maskerade hin. Ein fast unversehrtes Fundstück ist der Autoschlüssel im Original, der wahrscheinlich in einer Tasche der Bekleidung gesteckt hatte. Tatort und Fundort des mutmasslichen Mordes müssten nicht unbedingt übereinstimmen, heisst es. Als ein möglicher Tatort komme die Hütte am See infrage, da Patinkos Wagen dort abgestellt war. Spurensuche und -analysen bringen nichts zutage. Von privater Seite scheint nach wie vor kein Interesse an einer Aufklärung des Falls zu bestehen.

Der Roman ‘Aufstellung zum Totentanz’, in welchem Anja einen im Schloss tätigen Handwerker den Verwalter kaltblütig ermorden lässt, wird ein grosser Erfolg und erscheint bald in der zweiten Auflage. Doch Anja beschliesst, nicht mehr zu schreiben, nachdem ihre Lektorin, die sich immer noch gerne ganz in Blau präsentierende Frau Bömsels, behauptet hat, das Autobiografische stehe wieder einmal zu sehr im Vordergrund.

Im umgebauten Schloss sind nun das Staatsarchiv und eine Kunstsammlung untergebracht. Der mit modernsten Rollos und Deckenleuchten ausgestattete ehemalige Rittersaal dient nun als Lesesaal. Am langen kunststoffüberzogenen Tisch haben eifrige Leser auf hochlehnigen Stühlen Position bezogen. Anja hat gerade ihren Platz verlassen, als sie ein junger Mann anspricht: «Guten Tag, Kautenbender ist mein Name. Wussten Sie, Frau Kuttelböck, dass in diesem Saal einmal ein Mord geschehen ist?» «Nein, wusste ich nicht. Ist ja furchtbar», entgegnet Anja und erschrickt nicht wenig als sie feststellt, dass der Mordkenner dem Patino unheimlich ähnlich sieht.

Eines Morgens entdeckt Anja im Kerkerforth’schen Büro eine Suppenterrine. Es ist zweifellos die aus dem Schloss! Der Anwalt, darauf angesprochen, erklärt: «Die Terrine habe ich aus der Inventarmasse des Schlosses ersteigert. Gute und teure Delfter Ware, die ich Ihnen, liebe Frau Kuttelböck, zu Ihrem Fünfjährigen als kleines Geschenk und Zeichen des Dankes für die ausgezeichnete Mitarbeit überreichen möchte.»
 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.07.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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