Harry Schloßmacher

Bitte keinen “Bundes-Harmonieclub“ !





Es heißt: "Wenn man jemandem den kleinen Finger gibt, so will er bald die ganze Hand."
 

"Haß-Reden" werden bereits entfernt. Aber das reicht dem "Bundes-Harmonieclub"


nicht. Er stößt sich jetzt auch an Realitäten, die ihm nicht passen.





So fordert BP Steinmeier (u.a.) dazu auf, das Wort "Asyl-Mißbrauch" nicht mehr zu


benutzen. Es gibt ihn aber nun mal zigfach, auch wenn es Steinmeier & Co. nicht genehm ist.


Und wieso soll dann Asyl-Mißbrauch nicht Asyl-Mißbrauch genannt werden dürfen  ? ?




 

Eine Demokratie ist halt kein Harmonieclub, Herr Bundespräsident ! !   





Also bitte nicht wieder die beschönigende Political correctnes durch die Hintertüre einführen wollen, indem alle


unnetten Worte gestrichen werden, die Flüchtlingen, Asylanten + dem Asyl  eine generelle Heiligsprechung


versagen  . . .





 

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Seinen wohlverdienten Urlaub hat sich Kommissar Heinz Kelchbrunner anders vorgestellt: Erst stößt er beim Graben in seinem Garten auf menschliche Gebeine, dann beschäftigt ihn ein weitaus aktuellerer Todesfall in seiner freien Zeit: Anna Einarsdóttír wird beim Spaziergang von einem Ast erschlagen – und das ist, wie sich herausstellt, nicht dem stürmischen Wetter geschuldet. Kelchbrunner und seine Kollegin Katharina Juvanic nehmen die Ermittlungen auf. Die Spur führt schließlich nach Island, die Heimat der Toten, und zum geplanten Bau eines Staudammes, der eine wertvolle Naturfläche akut gefährdet. Dass Kelchbrunner von oberster Stelle dorthin beordert wird, um weitere Nachforschungen anzustellen, kommt dem umweltbewussten Kommissar gerade recht. Vielleicht gelingt es ihm, nicht nur Licht ins Dunkel zu bringen, sondern gleichzeitig seine eigenen Schlafstörungen und einen schmerzhaften Verlust zu überwinden. Kaum in Island angekommen, muss er sich jedoch gleich mit störrischen Behörden und verstockten bis feindseligen Einheimischen auseinandersetzen. Es scheint, als sei niemandem hier an der Auflösung des Falles gelegen …

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