Egbert Schmitt

... Herbst 68 ! ... Erfolgreich oder Gescheitert ?


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Fortsetzung von:

Frühjahr 68 ! 
Gescheitert oder Erfolgreich ?

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50 Jahre ! In diesem Zeitraum werden Kinder groß,
Haare grau, Ehen geschieden, Ideen erwachsen.

50 Jahre ! Das führt uns im Rückblick ins letzte Jahrtausend,
wo das Smartphone noch auf die Rettung der Menschheit
warten musste und der Profi-Fußball noch nicht (ganz)
als Synonym für „den Sinn des Leben“ stand.

Dort, wo sich eine kulturelle initiative Bewegung
meist linksgerichtete Studenten- und Bürgerrechts-
Bewegungen
“ unter dem Schlagwort 68er-Bewegung
zusammenfand.

Vorher überall Proteste, die mehr oder weniger zeitlich,
parallel seit Mitte der 1960er-Jahre, in der gesamten
westlichen Welt stattgefunden hatten
.

Nur noch einmal zur allgemeinen Erinnerung:
Wer in dieser Zeit links war hatte eine Vorstellung davon,
wie eine gerechte Welt aussehen müsste.

 

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Ein Streik der Müllabfuhr war ein Arbeitskampf
und keine ausgebliebene Service-Leistung.

Wer, wofür auch immer, auf die Straße ging,
hatte ein politisches Anliegen und keine Freistunde
zwischen Feierabend und Work-out-Studio zu überbrücken.

Anders gesagt: Wer früher links war, stand morgens
um fünf am Werkstor und hat Streikzettel verteilt.

Wer heute links ist, lädt auf Twitter Bilder von Menschen
in alten Strickjacken hoch, die an der Tafel Schlange stehen
und schreibt dazu, dass hier die Politik wieder mal versagt hat.

Diese alten 68‘Linken könnten sich doch mal überlegen,
ob man spontan seine Marken-Daunenjacke überzieht
und einen Nachmittag irgendwo Essen verteilt.

Oder noch kühner; eine zweite Tafel ausschließlich
für Flüchtlinge (selbst)-organisiert, um dem bräsig-triumphalen
zynischen Rassismus der AfD entgegenzutreten.

 

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Eigentlich verstand sich die Protestbewegung
damals als Gegenpol zur damals längst eingesetzten
Geschichtsklitterung, hinsichtlich der verdrängten
deutsch-(deutschen) Vergangenheit. (? Österreich ?).

Die erlebten, wie ein 12 Jahre währendes
tausendjähriges Lumpen-Reich“ verdrängt
und totgeschwiegen wurde.

Das Denken war absolut ultrakonservativ,
nur keine Experimente – und wer nicht
mit dem Strom schwamm, war verdächtig !

Proteste richteten sich gegen die verkrustete
gesellschaftliche Struktur der konservativen
Adenauer-Ära und die Nichtaufarbeitung
des Nationalsozialismus, wie auch gegen
eine rigide Sexualmoral (Kuppelparagraph).



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SIEHE:
(
e-Stories)-Zitat_1:
ES 2006

Das einzige was aus Sicht der Bildungsbürger-Eltern
meiner damaligen Langzeit-Freundin (1974-1984)
anscheinend an gut an mir war, sei „mein Katholizismus”
als Grundvoraussetzung gewesen.

Den der fast Schwiegervater-Beamte „notabitur-akademisch“
als verschwiegener Kriegsteilnehmer, falsch interpretierte.

Ja genau, Kirchgänger waren SIE alle, bis zum Abwinken.
Sie Abitur. Kath.-Mädchenschule. 3-ähnliche Geschwister.
Beide alt-22er haben überall „ein Jahrzehnt lang“
gegen mich – als DER wenig-Lohn-Ernährer
aus der Arbeiterschaft – dauerhaft gewettert
(aber nie persönlich darauf angesprochen),
bis das Bratkartoffel-Beziehung-Verhältnis sich
ihrerseits langzeitlich-hintergangen auflöste .. UND ..

 

Ein älterer 68er mehrfach verheiratete Nebenbuhler
(3 Kids aus vier + ihrer Ehe) – AUCH unstudiert
(aber Gutverdiener), meinen Malefiz-Part einnahm …

So, nach dreißig Jahren (von Ihr, ohne Kinder) erfuhr,
dass ICH eigentlich – so gesehen – für ihre alten Eltern
„im Nachhinein“ – der Passendere – gewesen wäre.

 

Erinnerungs-dessen WIR (um 1980), am Sonntag unter
„Kriegs-Vater‘s“ lautstarken Absingen von r.k.-Chorälen,
mit dem obligatorischen Gang zur Wandlung an den Altar,
den „in sich” gekehrten Messwein-Alkoholikern zulächeln‘d …

Er das Beamten-C(SU)hristliche „schön nach außen” vorspielte.
 

Aber WAS „im wahren Leben” nicht ins eigene „C” Schema passte,
in seiner „Dreifaltigkeits-Zone” rigoros ausgrenzte !

Viele Jahrzehnte erdulde ich, auch danach (leicht abgewandelt)
– in neuen Konstellationen – „diese akad. Gepflogenheiten” !

 

Welch‘e MEIN bisheriges LEBEN und auch „das berufliche”
meiner Abi-Kinder ohne Studium „als zukünftige Untertanen”
bis in alle JOB-Zeiten Aufstiegs-chancenlos prägt …
Da ein immenser Teil der stud. Theoretiker-Eliten
die Papier-Weisheit „immer noch” mit dem
Vitamin B-Löffel verabreicht bekommt ... UND …

 

Meiner-einer, trotz immensen medialen Aufstieg,
meine (unstudierten) Netzwerk-Seilschaften „gerade mal“
für einen einfachen Praktikumsplatz herhalten.
So wie Miguel de Cervantes „der Mann von la Mancha”
(übrigens das meist gelesene Buch seit der Bibel),
gegen die Windmühlen der Bildungs-Elite anrennt.

WIE ?, denke ich, bin ich jetzt „immer noch“
in diesem falschen Titanic-Film, wo DIE,
welche „unter Deck” schuften, wie immer
einfach vergessen, oder latent „als Unterschicht“
bezeichnet, bzw. notgedrungen geduldet werden.

Wo, von den-68ern ökologisch Angehauchten,
„die mit dem Sonnenblumen-Verkaufsmodel“ der
Moral-Schmarotzer, jene Eingruppierung stammt.

Sind jetzt liberal-bürgerlich für (zu)Frieden
mit dem Selbstzweck ihrer (Ober-Lehrer)-Zunft,
sowie Gutverdiener einer Ein-Generations-Ideologie.

(e-Stories)-Zitat-Ende

 

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Vor allem lehnten „die angeblichen 68er
sich gegen starre, veraltete Ansichten und
Lehrmethoden an Schulen / Universitäten auf.

Die alten Eliten in der Nazizeit ausgebildet, womöglich
schon damals in leitenden Funktionen, erreichten nach
und nach das Ruhestandsalter. So auch die Lehrer !

Es gab welche, die hätten gute Lehrer sein können,
wenn sie die ihnen anvertrauten Kinder nicht gedemütigt
und geschlagen hätten, wie „dunemals“ preußische Offiziere.

Es gab etliche, die völlig talentfrei für ihren Beruf waren
und allenthalben es bis in die Jetztzeit „als 68er-Kinder
oder deren Enkel, wiederum „die ewigen Schüler“ blieben.

Nicht nur studierten Männer, sondern auch
Lehramts-Frauen – a priori – ihre eigenen Kinder
förderten; weil bereits ihre Staatsbeamten-Vorfahren,
jene fast Halbtags-Annehmlichkeiten und
Gehalts-Absicherung „von klein auf“ schätzten …
 

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Welche – die freie Wirtschaft –
nicht im Ansatz bietet !

Es geht an allen Ecken ungerecht zu.
Einkommen, Vermögen, Bildungs- und
Aufstiegschancen sind höchst ungleich verteilt.

Schlechtverdiener und alleinerziehende Frauen
sind von Altersarmut bedroht.

Wie viele Menschen von der Digitalisierung
um ihren derzeitigen Job gebracht werden,
kann niemand genau sagen.


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Vor allem schlecht für „die normalen Mütter
der Grund- bis G8-Schüler, deren gescheiterter
Feminismus – im Lohndumping-Arbeitsalltag
ohne Grundsicherung“ in die vorgezeichnete
Renten-Armut führt …

Die ach-„so soziale“ studierte 68er-geprägte
Polit-Führung partout nicht einführen will …

Denn gerade hier würde ein gestaffeltes
bedingungsloses Grundeinkommen greifen.

DASS JEDER, auch Männer in Anspruch
nehmen dürfen, welche mindestens 15 Jahre
gearbeitet oder Kinder erzogen haben.

So die kargen Renten aufstocken,
als vorbeugende Altersarmut !


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Dies wird aber politisch nicht geschehen,
weil somit die regierende Industrie / Dienstleister,
speziell „die Frauen“ nunmehr als billige
Arbeitskräfte einbüßen würden.

Wissentlich – auch die Nachfolge-Parteien
viele Bundesbürger in reale Altersarmut treiben.

Nichts – im Ansatz – nachbessern wollen
oder können / dürfen, weil es derzeitige Funktions-
Eliten von Wirtschaftsbossen und Lobbyisten
partout es nicht zulassen !

Unser Wirtschaftssystem hat quasi ADHS
weil es ist auf kuzfristiges Denken ausgelegt.

Wie Kinder die sich schnell ablenken lassen,
leicht wütend werden und sich schwer
beruhigen lassen.

Wie Manager die für kurzfristige Erfolge gefeiert
und für langfristige Schäden, - ob nun finanziell oder
ökologisch - nicht belangt werden.

In der 68er-Generation gab's wenigstens
Halsabschneider-Feindbilder aus der
altforderen NSDAP-Zeit, an denen sich
eine rote Armeefraktion“ blödsinnig-
kriminell auslebte.

Gut, mag mancher denken, dass Sie nicht
mehr agieren, wie Sie's APO-taten.

DAS gäbe in den momentanen Wirtschafts-
Etagen einiger Banken, nach 2008 ein Blutbad
samt und sonders-, ohne-gleichen !?!


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SIEHE:
(
e-Stories)-Zitat_2
ES 2006

Auch heute nach über 30 Jahren gelten „immer noch”
die gleichen Spielregeln, (von wegen alt 68er) gegen DIE 
ICH bis heute ankämpfe und an deren Gesellschaftsmodell-
Moral „ins Besondere mit Familie” an „der Bildungs-Elite”,
die unter sich bleiben will, bislang scheiterte.
Welche „nur so” ihre Nachkommen, mit den übernommenen
eingespielten Regularien, ein Fortkommen absichert.

 

Ja ICH gestehe, früher „als Bequem-Single” hatte ich
die jugendliche Naivitäten der Verflossenen aufs
Schärfste untergraben; weil ich Liebe mit Sex und

„diese beiden Attribute” für eine langfristige Beziehung
als ausreichend empfand …

 

Aber Familie permanent NUR funktioniert wenn SPÄTER
AUCH dazu „die finanzielle Glückseligkeit” sich einstellt …
Die nur dann eintritt, wenn MANN & Frau im neuen Jahrtausend
in unserem Staat „eine höhere Schul-Weihe” nachweist.

 

Denen vielen „nicht privilegierten” ohne ererbte Qualifikationen
unterschwellig „no Chance” verwehrt wird !
Wenn überhaupt noch möglich, hart „auf eigene Kosten”
nachbessern, um sich nicht „als weitere” zu den
beschönigten fünf Millionen Arbeits-LUSERN einzureihen.

Die optimale Erhaltung der eigenen Wissens-Art
DAS IST DER KERNSATZ unseres wesentlichen SEINS.
DIE mit den Durchsetzungs-GENen werden weiterhin ALLES
daran setzten, dass „nur die Besten“ (SIE) ausgeschlafen an den
Bus(en)nuckeln der Weltgeschichte „die Anderen“ aussaugen !

Das hat nichts mit Darwin‘scher- oder der Mendelschen-
Vererbungslehre und auch nichts mit NS-Gedankengut zu tun.
Es ist schlicht und einfach erlernter und genetisch an
die Kinder weitergegebener „purer Egoismus”, der sich
unter vielen verschleierten Deckmäntelchen tarnt.

 

Wenn ES um die letzten gutverdienenden Arbeits- und
Geschäftsfelder „ein Gerangel biblischen Ausmaße“ gibt,
um (s)ein Konsum-Leben und eine evtl. Rente zu bestreiten.
Dementsprechend wird vehement „vom Eltern-Zuhause” agiert,
wenn „der falsche Endzeit-LOVER” aufkreuzt.

(e-Stories)-Zitat-Ende


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Nun, die Jugendlichen waren in den 60igern und
70igern ziemlich desorientiert. Sie fanden keine
väterlichen Fußstapfen vor, denen sie hätten
folgen wollen, also setzten viele sich ihre Ziele selbst
und taumelten unwillkürlich „in eben diese“ Fußstapfen.

Man wollte sich mit der älteren Generation
auseinandersetzen und es wurde eine freiere
Demokratie gefordert, weil Sie-68er & Wir-78er
nach vorne schauten“, nicht nach hinten.

Die viele gepriesene „sexuelle Liberalisierung“ hat
zwar Normen beseitigt, aber nicht ins Chaos geführt.

Was als Norm gilt, handeln Lebens-Partner heute
ohne Staat und Gesellschaft“ untereinander aus.

Viele 68er waren eben „vor allem“ große Ideologen
und unterschätzten bei ihrem Drang nach freiem
Ausleben „sexueller Triebe“, völlig die Natur
des Menschen, der sich doch insgeheim nach
Geborgenheit und Zweierbeziehung“ sehnt.

Sie erlitten dabei nicht selten
emotionalen Schiffbruch !
 

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Die Illusionen von freier Liebe für
alle sind zwar im Sande verlaufen.

Die Sexualität jedoch wurde von jeder
gesellschaftlichen Normierung befreit.

Ihre Ziele und den Zerfall dieser Bewegung,
deren Aktionen auf dem Weg in eine
andere Gesellschaft“ provozierte,
löst bis heute Debatten aus, über ihre
Wirkungen und ihre historische Rolle.

50 Jahre danach“ wird es weder eine
Renaissance der 68er geben, so wie
500 Jahre Reformation den Protestantismus
kaum ernsthaft belebte.

Auch mit „200 Jahre Karl Marx“ wird das
Interesse nicht über das übliche Maß des
gepflegten Bildungsbürgertums hinausgehen.

Selbst kluge Köpfe des aufgeklärten Bürgertums
erregten sich über die Kaltschnäuzigkeit, mit der Banker
am globalen Spieltisch“ Unsummen verzockten, um dann
final“ ihre Regierungen um neues Geld anzupumpen.


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Bereits Marx sagte die zunehmende
Verelendung der Arbeiterschaft voraus.

So nimmt zwar „auch bei uns“ die Ungleichheit
weiter zu, aber die gewissenlose Ausbeutung,
das wissentliche Elend von Menschen, die den
schwindelerregenden Reichtum der Superreichen
möglich macht, das spielt sich inzwischen
meist weit entfernt von uns ab.

Was einem hier so tagtäglich wiederfährt, ist die
fehlende Demut des intellektuellen Parvenüs,
der sich einbildet, Bildungsstand oder Geld
verleihe ihm gegenüber seinen Mitmenschen
eine höhere Stellung, wo Sie mit Leuten umspringen
als handele es sich um persönliche Leibeigene.

Nur weil das Schmiermittel Geld im Spiel ist, ER auf
den respektvollen Umgang miteinander verzichtet.

Nach der Maxime: Wer zahlt schafft an !


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SIEHE:
(
e-Stories)-Zitat_3
ES 2006


MEINE immer-währende Erfahrungs-Traumsequenz
über ein Fortsetzung-Remake von:

„Le Charme discret de la Bourgeoisie”.

Dieser surrealistische Film prangerte 1972
den Kampf gegen ein in sinnlosen Wiederholungen
verrottetes-erstarrtes Bürgertum an !

Ein „des-Interesse-Erinnerungs-Traum”
über mein jugendlich-naives Liebes-Leben.
Als eine „soziale-Herkunfts-un-Person” in einem
intellektuellen Umfeld von „Familien-Bildungsbürger” !

Eine prägende Gesellschaft, in der „die Eltern”
meiner betreffend-erwählten (Ehe)-Schönheiten
immer alles daran setzten, …
Dass jene Leute „wie ich“ in Ihrem
klassischen Gesellschafts-NOTEN-Heft,
„immer DIE LETZTE GEIGE” spielten.
Sie, die Doppel-Moral-Dirigenten
mit ihren Fortpflanzungs-Nachkommen,
das genetisch „1te Erbgut-CHELLO”
im Phil-HARMONISCH-en Habitus-
Zukunfts-Orchester durcharrangierten.

„Vorne an den Bühne-Pulten”, sichtbar
ohne allzu viel dazwischen-Gehuste FÜR UNS
„von oben nach unten” alles festlegten.
Wenn Ich als halbwegs-situierter Akademiker
„mit entsprechendem Hintergrund” erzogen wäre,
so würde ich kaum Zeilen oder „nur periphere” Gedanken
darüber verschwenden „über andere soziale Schichten”
den leisesten Gedanken verlieren !

Da MEINE geistigen WERTE die genetisch richtigen wären
und eh 57% der Bevölkerung als blöd und lenkbar einstufe,
wenn ein ultimativer Tochter-Ficker mit „unter-unserer-Würde
Schul-Abschluss” vor der Haustüre lungert.


(e-Stories)-Zitat-Ende

 

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Nun, was ist geblieben
vom Mythos '68 ?!

Was prägt den europäischen Alltag
bis in die heutige mediale Zeit ?!

War ihre Alt-68er Kurz-Revolte &
unsere reale Spät-78er Umsetzung,
eine der folgenreichsten Zäsuren
der Nachkriegsgeschichte ?!

Verdanken Wir Ihnen, den alt 68er‘n
letztendlich doch „seit weit über 50 Jahren
eine glücklichere, freiere Gesellschaft !?
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.07.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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