Heinz-Walter Hoetter

Die Story of Major Kane

Das helle Licht der Doppelmonde von LANTHAN ergoss sich über die weite, baumlose Landschaft. Draußen wurde es immer kälter und das Heulen des Schneesturms verstärkte sich von Minute zu Minute.


Major Ken Kane schaute mit zusammen gekniffenen Augen aus dem schmalen Schlitz des wuchtigen Verteidigungsbunkers der gewaltigen Kuppelstadt und beobachtete aufmerksam die schneebedeckte Gegend. Dann blickte er zur rechten Seite, wo ein blutender Soldat lag. Der Mann neben ihm würde sterben. Das wussten auch die kleine Schar der Zuschauer, die aus Sensationslust stehen geblieben waren, jetzt aber wieder langsam weitergingen. Nur ganz besonders Neugierige, die vom Anblick des Todes fasziniert waren, verweilten noch einige Augenblicke. Ihnen war klar, dass niemand mit so einer schrecklichen Wunde überleben konnte.


Eine fürchterliche Bombenexplosion hatte dem Unglücklichen beide Beine bis zum Oberschenkel abgerissen, als er gerade den stählernen Bunkereingang betreten wollte. Die angreifenden MOOKS hatten mit wilder Entschlossenheit mehrere Kleinraketen auf eine vollautomatische Mörserstellung abgefeuert, die ihr anvisiertes Ziel zwar nicht trafen, dafür aber in einen gerade vorbei kommenden Mannschaftstransporter mit zwölf Wachsoldaten einschlugen. Fünf von ihnen waren gleich tot. Die übrigen Männer konnten sich retten und stolperten im letzten Moment mit ihrem schwerverletzten Kameraden durch das hastig geöffnete Schleusentor der gewaltigen Verteidigungsanlage, bevor die blutrünstigen MOOKS erneut zuschlagen konnten. Sie wurden alle etwas später vom Dauerfeuer einer Roboter gesteuerten Laserimpulskanone der zweiten Verteidigungsreihe auf ihrer Flucht über das offene Gelände nacheinander eliminiert.


Die ständigen Angriffe auf die Kuppelstadt QUADER hatten bisher einen hohen Blutzoll unter den MOOKS gefordert. Trotzdem gaben sie nicht auf und machten stur und unerbittlich weiter. Angst vor dem Tod kannten sie offenbar nicht. Niemand konnte genau sagen, woher sie eigentlich so schnell gekommen waren. Die Überwachungsantennen auf der obersten Ebene der Kuppelstadt registrierten zwar prompt ihre Anwesenheit und lösten deshalb auch sofort Alarm aus, doch schien es so, als wären die Soldaten der MOOKS ganz plötzlich mitten in den Raum gestellt worden. Es waren jedes Mal einige zehntausend Kämpfer, die an einem Ort erschienen. Eine Tatsache, die besonders Major Kane und den gesamten Verteidigungsrat der Kuppelstadt sehr beunruhigte.


Außerhalb von QUADER, in den weitläufigen Siedlungen unmittelbar vor der Kuppelstadt und noch weiter draußen in der flachen Landschaft, herrschte das reinste Chaos aus eingestürzten und brennenden Gebäuden, abgeschossenen Panzern, Flugzeugen und Bergen grässlich verstümmelter Leiber, die überall herum lagen. Darunter auch viele von Major Kane’s tapferen Männern.


Der Major stand noch immer am Sehschlitz des Bunkers und dachte nach. Seine Erschöpfung konnte man ihm ansehen. Sie war allerdings einer zufriedenen Müdigkeit gewichen, denn er hatte seine schwierige Aufgabe bisher mit großem Erfolg bewältigt.


Natürlich war er sich dessen bewusst, dass ihm der Ruhm nicht allein gehörte. Ohne die rücksichtslose Opferbereitschaft seiner Soldaten hätte niemand die ständig angreifenden MOOKS zurückschlagen können, die mit ihren gepanzerten Truppentransportern und wendigen Kampfmaschinen erschienen waren und die friedlich da liegende Kuppelstadt der terranischen Siedler wie eine Horde hungriger Wölfe überfallen hatten.


Major Ken Kane war sich völlig im klaren darüber, dass dieser Überraschungsangriff der MOOKS nur dazu diente, um den Terranern zu zeigen, dass die wahren Herren des Planeten LANTHAN immer noch die MOOKS waren und nicht sie. Man betrachtete die Menschen von der Erde auch weiterhin als Eindringlinge, die man von Zeit zu Zeit daran erinnern musste, dass man ihre Gegenwart in diesem Teil des Universums im Prinzip für unerwünscht hielt.


Manchmal fragte sich Kane selbst, was er hier zu suchen hatte. War es auf Terra nicht schöner gewesen? Sie war doch die Heimat aller Menschen.


Die weite Landschaft draußen vor der riesigen Kuppelstadt war in der Sommerzeit eigentlich ein wogendes Grasmeer, das sich über unzählige Meilen ohne irgendwelche natürlichen Barrieren bis weit hinter den Horizont erstreckte. Eine leichte Schneedecke ließ das Land allerdings jetzt wie ein weißes Leinentuch erscheinen. Da draußen gab es keine Verteidigungsstellungen der Terraner, die es zu halten galt.


Major Ken Kane wusste von einem Gebirge, das er schon mehrere Male in der Vergangenheit auf eigene Faust mit seiner privaten Ein-Mann-Flugmaschine erkundet hatte. Er war dabei rein zufällig auf eine geheimnisvolle Höhle gestoßen, deren Eingang zuvor durch ein leichtes Beben auf dem Planeten LANTHAN freigelegt worden war. Trotzdem blieb sie unzugänglich, da in ihrem Innern der weitere Zugang durch eine dicke Metallwand mit einem unbekannten Schließmechanismus versperrt wurde. Man hätte sie vorsichtig sprengen müssen, um weiter in die Höhle vordringen zu können. Die Vorbereitungen dafür hatte Major Ken Kane schon getroffen, doch leider wurden alle weiteren Vorhaben durch den fürchterlichen Angriff der MOOKS auf die Kuppelstadt QUADER zunichte gemacht. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, dachte sich Kane.


Eine innere Stimme forderte ihn immer wieder dazu auf, diesen versteckten Ort in den Bergen nicht zu vergessen.


Seit einigen Tagen (irdischer Zeitrechnung) war Ruhe auf dem Schlachtfeld eingezogen. Die MOOKS hatten sich anscheinend zurück gezogen oder waren des Kämpfens wegen der hohen Verluste unter ihren Soldaten vorläufig wohl überdrüssig geworden. Die Verteidiger von QUADER konnten neuen Mut schöpfen. Überall waren Reparatureinheiten unterwegs um die angerichteten Schäden an Straßen, Brücken und Gebäuden draußen vor der Kuppelstadt so schnell wie möglich zu reparieren. Sie selbst wurde durch ein starkes Energieschild geschützt und war deshalb unversehrt geblieben.


Vor kurzem hätte es Major Kane noch verabscheut bei Kälte und heulendem Schneesturm die Kuppelstadt zu verlassen. Aufgrund der anhaltend ruhigen Lage beschloss er allerdings, einen kurzen Abstecher mit seiner Flugmaschine in die Berge zu unternehmen, um die Sprengung der Metallwand in der Höhle durchzuführen. Natürlich stellte das ein Wagnis dar, denn die MOOKS könnten theoretisch überall sein. Aber wegen seines militärischen Ranges brauchte er nicht einmal ein Genehmigung dafür einzuholen. Der Major war in der Truppe als Sturkopf bekannt, dem man nur schlecht was verbieten konnte. Nur die Registrierung der Abflugzeit, der Eintrag des ungefähren Flugziels und das permanente Einschalten des Suchmelders waren allerdings ein absolutes Muss. Dann konnte es schon losgehen.


Am nächsten Morgen war es soweit. Major Kane flog mit seinem leisen Fluggerät in etwa hundert Meter Höhe über die verschneite Landschaft. Das Wetter hatte sich noch weiter verschlechtert. Die Temperatur fiel merklich. In den vergangenen Tagen hatte sie sich um den Gefrierpunkt gehalten. Jetzt sank sie auf minus zehn Grad. Die Kälte war allerdings im Cockpit seiner Maschine nicht zu spüren. Das Gegenteil war eher der Fall. Für Kane war es viel zu warm. Er hatte sich nämlich die schwere Pelzuniform angezogen, die ihn jetzt wie ein Schwerarbeiter schwitzen ließ. Deshalb schaltete er die Heizung seines Fluggerätes auf ein Minimum zurück, was zumindest für eine erträgliche Temperatur im Cockpit sorgte.


Gegen Mittag erreicht Kane den Berg, wo sich der Eingang der Höhle befand. Er landete mit seiner Flugmaschine in einer kleinen schneebedeckten Senke und stieg aus. Die elektronischen Zünder für die Sprengladungen trug er in der rechten Beintasche mit sich. Mittlerweile ließ das Wüten des Schneesturmes immer mehr nach und das Wetter wurde langsam besser. Etwas später hörte es sogar auf zu schneien. Für den Weg bis zum Eingang der Höhle brauchte Kane etwa fünfzehn Minuten und noch einmal an die acht Minuten, bis er endlich vor der Metallwand mit ihrem unbekannten Schließmechanismus stand, die er kurzerhand mit einer Reihe gut platzierter Sprengladungen in die Luft jagen wollte.


Etwa eine Stunde brauchte Kane dafür, bis alle Ladungen ordnungsgemäß angebracht waren. Dann steckte er die Zünder hinein und verließ die Höhle wieder. Draußen angekommen drückte er den roten Auslöser für die Funk gesteuerte Fernzündung der Sprengladungen. Kurz danach erfolgte eine heftige Explosion. Staub und Geröll flogen durch die gähnende Öffnung des Eingangs und es brauchte mehr als zwanzig Minuten, bis die Luft wieder soweit sauber war, das Major Kane die Höhle gefahrlos betreten konnte. Als er mit schmutzig gewordener Pelzuniform und entsichertem Strahlengewehr die weggesprengte Metallwand erreichte, die nur noch ein riesiges qualmendes Loch war, hätte ihn beinahe ein tödlicher Schreck gepackt. Ein plötzlicher Schwindel überkam ihn und Schweißperlen tropften von seiner geröteten Stirn. Der Major schaute hinunter in eine ungeahnte Tiefe. Bis runter zum Boden mochten es wohl mindestens fünfhundert Meter sein! Er war darüber erstaunt, dass eine Wand so kerzengerade abfallen konnte. Unten in der Tiefe bewegten sich winzig kleine, verschiedenfarbige Punkte mit großer Geschwindigkeit, die aussahen wie Autos. Sie flitzten auf den aus mehreren Etagen bestehenden einspurigen Autobahnen umher. Ringsherum erhoben sich mächtig hohe Bauwerke aus weit in den Himmel ragenden Türmen und riesenhaften Gebäuden aus Stahl, Glas und Kunststoff.

Major Kane atmete tief durch und begann sich langsam wieder zu beruhigen. Über sich erblickte er einen strahlend blauen Himmel, der von kleinen Schäfchenwölkchen durchzogen wurde. Und nirgends gab es Schnee, was die ganze Sache noch seltsamer erschienen ließ. Rechts von Kane erstreckte sich ein Turmmassiv neben dem anderen, das durch Brücken ähnliche Gebilde wie ein Netzwerk miteinander verbunden war. Die ganze Stadt unter seinen Füßen leuchtete wie heller Marmor, die mit zahlreichen herrlich grüne Parks und weitläufig angelegten Seen durchzogen war. Ihr ruhiges Wasser funkelte im Licht der strahlenden Mittagssonne tintenblau. Überall fuhren Segelschiffchen auf den glitzernden Gewässern hin und her und Major Kane fand keine Worte für das, was er dort unten sah.

Plötzlich erschien vor ihm eine silbrig glänzende Flugmaschine. Vorsichtig näherte sie sich Kane, der immer noch mit staunendem Blick auf dem steil abfallenden Felsplateau stand. Eine breite Ausstiegstür öffnete sich mit einem leise surrenden Geräusch und eine Plattform mit Geländer fuhr heraus, die erst direkt vor Kane’s Füßen stoppte. Genau in diesem Augenblick betrat ein Mann mittleren Alters die Plattform, der etwas kleiner war als Major Kane. Er hatte ein ovales Gesicht, eine beigefarbene Haut und trug einen schwarzen Vollbart.


Noch während er langsam aber mit festen Schritten auf Kane zuging, rief er mit lauter Stimme: „Ich komme in Frieden, Major Kane! Bitte besuchen sie unsere schöne Stadt! Wir erwarten sie schon. Sie werden es nicht bereuen! – Darf ich mich ihnen aber zuerst einmal vorstellen? Ich bin der Magier Savallo Megalon. Ich bin vom Rat der Stadt SENSALIN dazu beauftragt worden, sie bei uns Willkommen zu heißen.“


Der Magier Savallo reichte Major Kane die Hand zum Gruße. Fast wie unter Hypnose erwiderte dieser den Gruß. Dann sprach der Mann mit dem ovalen Gesicht und der beigefarbenen Haut mit freundlicher Stimme lächelnd weiter.


Lieber Major Kane! Wir hatten einige Schwierigkeiten damit, sie zur richtigen Zeit zu uns kommen zu lassen. Sie haben eine ziemlich starke Ausdauer bewiesen und unserer Klon-Armee, die ihr Terraner als MOOKS bezeichnet, große Verluste zugefügt. Als wir sahen, dass es auf Dauer keinen Sinn machen würde gegen euch zu kämpfen, entschlossen wir uns dazu, einen eurer erfolgreichsten Kämpfer zu uns zu holen. Das waren sie, Major Kane! Ihre unglaubliche Entschlossenheit zu siegen hat uns in der Tat zutiefst beeindruckt. Sie haben darüber hinaus einen außergewöhnlich starken Willen. Und nicht nur das. Sie sind im Besitz gewaltiger magischer Kräfte, die ihnen bisher nur deshalb nicht aufgefallen sind, weil sie sich wie ein kleines, unschuldiges Kind ganz unbewusst ihre eigene Welt geschaffen haben. Diese magisch erzeugte Welt um sie herum war einzig und allein ihr Produkt gewesen mit allem, was darin von ihnen materialisiert hinzugefügt und aufrecht erhalten wurde. Letztendlich war sie so real wie jene Welt, die sie einmal vor langer Zeit verlassen haben – den Planeten Terra. Jedoch hat sie die tief in ihrer Seele verborgene Sehnsucht nach ihrer eigentlichen Heimat dazu angetrieben, die Erde des Menschen zu verlassen. Und nun stehen sie hier vor mir und ich freue mich von ganzem Herzen darüber, dass sie SENSALIN, die Stadt der Magier, endlich gefunden haben. Natürlich haben wir ein wenig mitgeholfen, aber jedes Lebewesen mit magischen Fähigkeiten hat noch aus den weit entferntesten Winkeln des Alls zu uns gefunden und ist schließlich für immer geblieben. Kommen sie mit, Magier Ken Kane! Wir alle warten schon auf sie.“


Die Situation hatte sich wirklich verändert. Das wusste jetzt auch Ken Kane, der im Grunde seines Herzen schon immer von seinen magischen Fähigkeiten geahnt hatte. Schließlich folgte er dem Magier Savallo in die wartende Flugmaschine.


Er hatte sich also entschlossen.


Im gleichen Moment löste sich draußen knisternd die gigantische Kuppel plötzlich in Luft auf und verschwand mitsamt ihren Einwohnern, Gebäuden und Straßen langsam von der Bildfläche des Planeten, bis die Illusion der Kuppelstadt QUADER gänzlich verschwunden war. Dort, wo sie einmal gestanden hatte, breitete sich jetzt eine mit Schnee bedeckte, weite Landschaft aus.


In staunender Bewunderung schaute Kane auf die überwältigende Pracht von SENSALIN; die herrliche Sonne, den azurblauen Himmel, die Buntheit der Flora und Faune, das geschäftige Leben, auf die gesunden, nie alternden Menschen und die hochragenden Türme aus weißem Marmor, die aussahen wie in den Himmel ragende Zeigefinger.


Noch immer schien für Kane alles wie ein Traum. Aber es war Wirklichkeit.


Er fühlte immer mehr die wohlige Wärme in seinem klopfenden Herzen, die man ihm in zunehmenden Maße entgegen brachte, je näher er sich auf die Stadt SENSALIN zu bewegte. Die gesamte Bevölkerung schien auf den Beinen zu sein, klatschten und jubelten ihm zu, als sie ihn zusammen mit dem Magier Savallo erblickten.


Lächelnd erwiderte Kane mit winkenden Händen ihre herzlichen Grüße, bis er irgendwann mitten in der Stadt der Magier auf einem großen, kreisrunden Platz angekommen war. Der Rat von SENSALIN wartete bereits auf ihn. Dann trat einer von ihnen hervor, erhob beide Hände gen Himmel und rief mit donnernder Stimme:

Wir begrüßen unseren großen Magier Kane, der endlich zu uns gefunden hat. SENSALIN wird durch ihn weiter wachsen und gedeihen. Seine guten magischen Kräfte werden unser Refugium unendlich stärken und für alle Zeiten unzerstörbar machen.“


Mittlerweile hatte sich eine große Ansammlung der verschiedenartigsten Wesen und Kreaturen um den Rat von SENSALIN und Kane versammelt. Sie jubelten ohne Unterlass. Die Menge verstummte plötzlich als Kane auf eine freie Stelle am Rande des runden Platzes deutet, ein paar seltsam anmutende Bewegungen mit beiden Händen machte und wie aus dem Nichts einen herrlichen Turm in die Höhe wachsen ließ.


Das soll mein Haus in SENSALIN für alle Zeiten sein. Lasst uns nun feiern!“, rief der Magier Kane der umstehenden Bevölkerung zu, die seine Worte mit aufbrausendem Jubel und tosendem Beifall quittierten.


 


ENDE

 

 

© Heinz-Walter Hoetter

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.07.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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