Elisabeth Regina Mähr

Geld

Geld

Wenn die Macht am Hirne nagt,
der besoffene Geist dann sagt,
nimm--nimm-- das nicht hin,
es ist doch sicher noch mehr drin,
-Geld oh Geld--
nur Du regierst uns und die Welt,
das Hirn das triumphiert,
gut gemacht, Adrenalin pulsiert,
du das Schöne nicht mehr siehst,
nicht mehr durch die Wälder ziehst,
es zählt nur noch Wohlstand pur--
denn es geht auch ohne Natur,
wenn die Bänker weiter zocken
und auf hohe Gewinne hoffen,
schwindet auch der Menschenverstand,
wie durch eine Geisterhand
und das Böse Einzug hält,
dann weiß man--
das ist das Geld der Welt!

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