Tobi Prel

Feueranfang

In Ruhe zündete sich Sedan noch eine Zigarette an. Zwar war er niemand, der jeden Tag seine drei Schachteln benötigt, doch wenn es etwas Kompliziertes zu verarbeiten galt oder er eine schwere Phase durchlebte, griff er eben zum Glimmstängel, um seine Nerven zu beruhigen.

Vom dunklen Nichts umgeben sank er runter auf dem Bordstein, der gegenüber seiner Wohnung lag. Eigentlich war es eine kalte Oktobernacht, doch Sedan fror nicht. Er zog genussvoll an der Kippe, was ihm das wohlige Gefühl vermittelte, dass alles in Ordnung sei, wenn auch nur für einen kurzen Moment. Denn in seinem Kopf kreisten die Gedanken. Noch vor Kurzem hatte er doch alles im Griff gehabt. Seine Welt, sein Leben war ok, auf einer guten soliden Bahn. Und nun? Wieso hatte sich das geändert? Sedans Gesicht war durchtränkt von Tränen. Er rang nach Luft, doch die Wut in ihm ließ dies nicht zu. Seine Hände zitterten vor Fassungslosigkeit.

Blaue Lichter und kreischende Sirenen, die sich aus einiger Entfernung rasant näherten, unterbrachen schließlich das unbehaglich rhythmische Knistern seiner Selbstbesinnung. Sedan zog ruhig an seiner Zigarette.

 

Einen Tag vorher ...

Sedan verlies den Copyshop. Sein Handy vibrierte. Er hatte eine weitere Nachricht von Astris erhalten, in der sie darum bat, ob sie ihr Gespräch verschieben könnten. Wie in der Nachricht zuvor klang ihr Ton ernst. Sedan wählte ihre Nummer, um direkt mit ihr sprechen zu können. Vergebens. Er tippte fix ein paar Buchstabenzeilen in das Handy um ihr mitzuteilen, dass er auf dem Weg nach Hause ist und anschließend Zeit für sie hätte. Nichts. Den gesamten Rückweg über, erhielt er keine Antwort. Es ging Sedan nicht aus dem Kopf, worüber Astris wohl reden wollte? Sie hatten schon einige Zeit keinen Kontakt mehr gehabt. Länger als sonst. Sedan fragte sich, warum Frauen so gut darin sind, einen Mann immer wieder durch solche Kleinigkeiten zu verunsichern? Vielleicht lag es an der gemeinsamen Vergangenheit, die er nicht so einfach verarbeitet hatte. Um sich abzulenken dachte Sedan an seine Abschlussarbeit. Er hatte in letzter Zeit weniger geschrieben, als er geplant hatte. Noch lagen knapp zehn Seiten vor ihm und das Wochenende stand vor der Tür. Auf seinem Weg passierte Sedan die Uni, die Polizeistation, die Feuerwehr, das Gericht sowie das Krankenhaus. Die Strasse auf der er sich befand, schien schier endlos zu sein und war blockiert mit Ängsten, Erwartungen und Zweifeln. Schließlich kam Sedan an seinen Lieblings-Dönerladen vorbei, wodurch er sich in eine bessere Stimmung versetzen konnte. Im Yangin Grill bestellte sich Sedan eine orientalische Kostbarkeit um seinen Hunger zu stillen. Währenddessen vibrierte sein Mobiltelefon. Es war wieder Astris und sie wollte sich in 10 Minuten vor seiner Wohnung treffen. Sedan ließ sich seine Bestellung einpacken und spurtete in Richtung Zuhause.

Mit verschränkten Armen stand eine angespannte junge Brünette vor Sedans Wohnblock. Als sich dieser ihr näherte, konnte er in ihrem Gesicht die Frage, warum er sich denn solange Zeit gelassen hatte, ablesen. Sedan zwinkerte Astris zu und überreichte ihr, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, einige kopierte Blätter, die er aus dem Copyshop mitgebracht hatte. Astris löste ihre abwehrende Haltung und begann nun zu lächeln. Schließlich nahm sie die Kopien grinsend an sich. Auf den Blättern waren einige grob gezeichnete Zeichentrick Figuren, die eine witzige Geschichte erlebten, abgebildet. Offenbar hatte Sedan sie aus Langeweile gemalt und für Astris kopiert. Er erklärte ihr, dass er sich noch erinnerte, wie sie sich früher immer über seine niedlichen dämlichen Zeichnungen gefreut hätte. Sie nickte breit grinsend zurück in seine Richtung, während sie die Comics betrachtete. Sedans charmante Art hatte ihre Wirkung nicht verfehlt.  Dann fragte er nach, worüber Astris mit ihm reden wollte, da es schon längere Zeit her ist, dass beide miteinander gesprochen hätten. Viel länger als sonst. Daher hat ihn Astris Bitte um ein Treffen etwas gewundert. Ihre Körpersprache lockerte sich. Ihre anfängliche Anspannung war wie verflogen. Mit einer zärtlichen Bewegung strich sie sich ihre Haare hinters Ohr. Ihr gesengter Blick wandte sich von den kopierten Blättern, die sie nun wie einen Schutzschild vor sich hielt, hoch zu Sedans graublauen Augen. Astris erklärte ihm, dass sie erfahren hätte, dass er morgen auch zu Dassys WG-Party kommen wird und dass diese Nachricht sie sehr gefreut hat. Denn in letzter Zeit hatte sie viel nachgedacht, über früher, über heute, über ihn und über sich. Lange Zeit war sie sich nicht sicher, ob sie Kontakt aufnehmen oder wie sie es sagen sollte. Astris zögerte eine Weile. Mit zitternder, aber selbstbewusster Stimme fragte sie Sedan jedoch schließlich, ob er morgen vor der Party mit ihr gemeinsam den Abend verbringen möchte. Denn sie vermisse ihn und empfindet noch starke Gefühle für ihn. Sedan war perplex, ob der Situation und seiner Vergangenheit mit Astris. Sie waren beide vor langer Zeit, zum Anfang ihres Studiums als Paar in diese fremde Stadt gezogen, hatten sich aber nach Kurzem bereits auseinander gelebt. Trotzdem war ihr Kontakt nie abgebrochen. Es war beiden stets wichtig zu wissen, wie es dem anderen geht. Nun sah Sedan überrascht in die hoffnungsvollen Augen der jungen Frau, mit der er einst sein gesamtes Leben verbringen wollte. Sie lächelte ihn verlegen an. Sedans Herz klopfte und Astris Gesicht war errötet. Mit einer sanften Bewegung strich er über ihre Wange und küsste sie. Sie lies es zu, schloss ihre Augen und erwiderte voller Zärtlichkeit seine Geste. Einige Momente schien die Zeit still zu stehen. Dann erwachten beide aus ihrer kurzen Trance. Sedan wollte wissen, ob sie sich sicher sei. Astris grinste ihn nur zufrieden an und erklärte, dass sie damals wohl noch nicht so weit gewesen war. Es hat zwar lange Zeit gedauert dies zu erkennen, aber nun sei sie sich so sicher wie noch nie in ihrem Leben. Sedan lächelte zufrieden zurück und nahm ihre Hand. Dann nickte er ihr zu. Ab morgen würden sie wieder viel mehr Zeit miteinander verbringen.     

 

Ein paar Tage vorher ...

Schlecht gelaunt wachte Sedan auf. Schnell lief er hinüber zum Fenster, um es zu schließen. Es war fettiger Rauch, den er roch. Ein lauter Fluch drang aus seinem Inneren hervor, denn die Nachbarn, die unter ihm wohnten, hatten schon wieder auf dem Balkon gegrillt und der ganze Gestank zog nun, wer weiß schon wie lange, in seine Wohnung.

Sedan machte sich einen Kaffee, um seine Laune zu verbessern und setzte sich an den Laptop. Zeit für andere Gedanken. In seinem eMail Postfach befand sich eine Nachricht von Professor Piercke. In dieser Stand, dass der Prof sehr mit dem aktuellen Fortschritt von Sedans’s Abschlussarbeit zufrieden sei und auch dessen Inhalt sehr vielversprechend finde. Der Prof erwähnte außerdem, dass er kurzfristig in der nächsten Woche zu einem Seminar in die USA reisen werde und die Sedans Abschlussarbeit daher bis zum Wochenende in digitaler Form eingereicht werden müsse, damit er diese noch rechtzeitig bewertet könne. Ansonsten müsste Sedan ein weiteres Semester an sein Studium ranhängen. Sedans Gesicht wurde bleich, war diese Zeitvorgabe doch wesentlich kürzer als er angenommen hatte und vor allem als er beim letzten Termin mit dem Prof abgesprochen hatte. Die Anspannung war unausstehlich, als würde von allen Seiten an Sedan gezerrt werden, während zeitgleich jemand versucht ihn von oben und unten, wie in einer Autopresse zusammen zu stauchen. Auch das Lob des Profs schaffte es nicht Sedan zuversichtlich zu stimmen. Er atmete tief durch. Noch zwanzig Seiten in wenigen Tagen. Das ist zu schaffen, du musst dich nur konzentrieren, denn danach liegt dir eine neue Welt samt interessantem Job zu Füssen. Sedan streckte sich und rollte mit dem Kopf, dann schloss er sein eMail Postfach und begann an seiner Abschlussarbeit zu schreiben. Stunden vergingen und die Seiten in dem Dokument auf seinem Computer füllten sich mit Wörtern, Zahlen, Tabellen und Abbildungen. Die geöffneten Dokumenten auf seinem Bildschirm aus denen er Informationen zog waren zahllos. Irgendwann bekam Sedan Schmerzen in seinem Kopf. Ein Zeitgefühl hatte er schon lange nicht mehr. Er stand auf und beschloss in die Küche zu gehen. Aus einer Schublade zog Sedan eine Packung Aspirin. Er warf eine Tablette in ein Glas und füllte es mit Wasser. Die Substanzen begannen zu regieren und durch ein zischendes Sprudeln zu einer gemeinsamen Flüssigkeit zu werden. Sedan rieb sich die Augen. Er spürte, wie die Motivation seine Knochen verlies. Sein Fernseher lächelte attraktiv zu ihm herüber und rief, komm zu mir und sieh dir an was ich zu bieten habe. Sedan drehte sich von ihm weg und nahm einen großen Schluck aus dem Glas. Dann schüttelte er sich. Er wusste, wenn er bis zum Wochenende seine Abschlussarbeit im selben Tempo durchziehen wollen würde, benötigte er eine Belohnung, ein Art Ziel auf das er zu arbeiten kann. Die Karotte an dem Stock vor dem Esel. Sedan nahm sein Handy und durchblätterte seine Social Media Freundesliste. Er erinnerte sich, dass sein Mitstudent Dassy demnächst eine WG-Party veranstalten wollte. Bisher wollte Sedan daran eigentlich nicht teilnehmen. Doch seine Meinung hatte sich geändert. Ein paar Textnachrichten später wusste er, dass die Fete am letzten Tag dieser Woche stattfinden werde. Also perfektes Timing, um bis dahin mit dem Schreibkram fertig zu werden, war sich Sedan einig. Er nahm einen weiteren großen Schluck der Acetylsalicylsäure und verlies die Küche. Sein Handy vibrierte noch einmal. Dassy hatte noch geschrieben, dass Astris, Sedans ehemalige Freundin auch zu der Party kommen werde.

 

Ein paar Stunden vorher ...

Astris gab Sedan einen liebevollen Kuss auf die Stirn. Dann erhob sie sich vom Bett, nahm ihren Slip vom Boden und zog sich ins Badezimmer zurück. Sedan erkannte nur noch ihren süßen Hintern, der hinter der Tür verschwand und hörte, wie Wasser begann aus der Dusche zu fließen. Er war dankbar für die kleine Unterbrechung, saß er doch bisher den gesamten Tag hoch konzentriert vor seinem Laptop, um die letzten Seiten seiner Abschlussarbeit runter zu tippen. Doch nun musste er weitermachen, denn es war nicht mehr viel Zeit bis zur WG-Party. Sedan setzte sich wieder vor den Computer und schrieb wie ein Besessener. Nach einiger Zeit starrten seine Augen nur noch leer auf den Monitor. Astris bemerkte dies und ermahnte ihn, zwischendurch mal etwas Sauerstoff zu tanken, dann legte sie sich auf das Sofa und begann zu lesen. Sedan schüttelte sich und ging in die Küche. Er schmierte sich ein Brot mit Käse und füllte ein Glas mit koffeinhaltiger Limonade, um seine Energiereserven wieder aufzuladen. Er sah aus dem Fenster, während er beides verspeiste und versuchte einen Moment an etwas anderes als Typenkonstruktionen auf Basis verschiedener sozialwissenschaftlicher Paradigmen zu denken. Dann warf er sich seine schwarze Strickjacke über und ging Richtung Flurtür. Er rief Astris die Frage zu, ob sie ihn nach draußen begleiten wolle, um etwas Luft zu schnappen. Doch sie antwortete nicht. Er ging zurück ins Wohnzimmer, wo er seiner Freundin, die bereits eingeschlafen war, einen sanften Kuss auf die Stirn gab. Auf dem Couchtisch sah er noch die Reste seiner Yangin Grill Bestellung liegen. Er nahm diese mit, um für etwas Ordnung zu sorgen. Dann verließ Sedan die Wohnung und schloss die Tür hinter sich. Die Treppenstufen im Flur übersprang er nahezu in einem Satz. Draußen im Hinterhof öffnete er die schwarze Abfalltonne, um seine Essensreste darin zu entsorgen. Ein warmer, widerlicher Dampf entgegnete Sedan beim Anheben des Deckels. Er raunte eine Laute Bemerkung der Abscheu hinaus. Offenbar hatten die Nachbarn nach einer weiteren Grillsession auf ihrem Balkon die warme Kohle, sowie einige ihrer halb verbrannten Abfälle in der Tonne entsorgt, die sich nun zu einer ekelerregenden Melange abartigen Geruchs zusammen gefunden hatten. Sedan warf in einer einzelnen gekonnten Bewegung seinen Müllbeutel hinein, ohne gleichzeitig zu viel von dem Gestank ausgesetzt sein zu müssen. Angewidert von dem Erlebten verlies er fluchend den Hinterhof und machte sich auf in Richtung des Parks. Er sah auf sein Handy, um nach der Uhrzeit zu schauen. Eine Umrundung des Parks dauerte in normaler Gehgeschwindigkeit etwa eine halbe Stunde. Sedan nutzte diese Zeit um seinen Kopf frei zu bekommen und das entspannende Rauschen der Natur zu genießen. An einem Verkaufsautomaten, der sich am Wegesrand befand, kaufte er sich eine Schachtel Zigaretten. Das hatte er ewig nicht getan. Doch in letzter Zeit stand er unter besonderem Stress und hatte einiges erlebt, dass er ewig nicht mehr erlebt hatte, daher redete er sich ein, dass es OK war, ein oder zwei Kippen zu rauchen. Er lächelte und war glücklich bei dem Gedanken, dass Astris und er endlich wieder ein Paar waren. Es schien tatsächlich wahr zu werden, dass beide letzten Endes doch ihr gemeinsames Leben haben werden. Sedan zündete sich eine Zigarette an und zog auf dem Weg um den Park ein paar Mal daran. Es war ungewohnt und fühlte sich, wie etwas aufregendes Neues an. Er zitterte, ob der Spannung die in der Luft lag und den Zukunfts-Fragen, welche in seinem Kopf herum schwirrten. Doch er hatte auch Angst nun das Wesentliche aus den Augen zu verlieren. Sedan versuchte sich innerlich zu ordnen. Sobald er wieder zu Hause ist, tippe er zunächst noch die restlichen drei Seiten, dass Fazit dessen mit dem er sich seit einem halben Jahr intellektuell auseinander gesetzt hatte, in seinen Laptop ein. Und anschließend wird dann endlich gefeiert, zusammen mit Astris.  Nur einen Häuserblock war Sedan noch von seiner Wohnung entfernt. Er schmiss die Zigarette beiseite und bog um die letzte Ecke. Als er in seiner Strasse ankam, wich seine zufriedene Gelassenheit dem blanken Entsetzen.     

 

Nun ...

Zwar mochte Sedan den Geschmack des Tabaks nicht, denn dieser schmeckte sehr streng, doch in diesem Moment hätte ihm nichts egaler sein können, daher war der Tabak perfekt. Mit einer flinken Fingerbewegung schnipste er einen weitern Zigarettenstängel in Richtung einer Pfütze, die sich auf dem dunklen Asphalt der Strasse gebildet hatte. Mit den Handballen rieb sich Sedan den Schlaf aus den Augen. Ist das wirklich die Realität? Dann sah er rüber zu den Einsatzfahrzeugen, die vor seinem Wohnblock standen. Routiniert zielorientier und mit enormen Tempo hatten die Feuerwehrleute bereits Schläuche ausgerollt, mit Hydranten im Bordstein verbunden und in das Gebäude verlegt. Wasserfontänen wurden gen Himmel geschossen und Schreie durchdrangen, die sonst so friedliche Nacht. Einige der Einsatzkräfte waren bereits mit Sauerstoffmasken in das Haus gestürmt. Wie versteinert zwang sich Sedan hoch zum zweiten Stock, in dem sich sein Zuhause befand. Die monströsen rot-orangen Flammen hatten drei oder vier Wohnungen in ihren Fängen. Weitere sieben oder mehr Fenster waren in dem Feuer verschwunden. Hinter fettigen schwarzen Rauchschwaden konnte man nicht erkennen, ob sich das Inferno bereits in den vierten oder nur bis in den dritten Stock ausgebreitet hatte. Die Angst machte sich in Sedan breit, er erstarrte vor dem machtvollen Spektakel. Verzweifelt sah er sich nach bekannten Gesichtern um. Doch nirgends konnte er weder seine Nachbarn noch eine andere Personen aus seinem Wohnblock erkennen. Das Feuer hatte sie alle kalt erwischt. Niemand kam rechtzeitig raus. Sedan konnte die Situation immer noch nicht begreifen. Er lachte vor Wahn und schrie vor Trauer. Über ihm wehten seine in kleine Aschestückchen verwandelten Hoffnungen und Sorgen, die letztlich in zynischer Stille wieder auf ihn herunter rieselten. Sedan entzündete zitternd seine letzte Zigarette und nahm einen ruhigen Zug.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.07.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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