Heinz-Walter Hoetter

FOX MOON (Ein Märchen aus der Zukunft)

Vorsichtig suchte sich der junge Raumfahrer Fox Moon seinen Weg den steinigen Hügel hinauf, von dem ihm die einsame Silhouette eines uralten Raumschiffes anstarrte.

Vor den mächtigen Landestützen hielt er an und blickte wehmütig zurück. Seine Gedanken wanderten zu jener wunderschönen Göttin, die jetzt einsam und verlassen durch die still gewordene Stadt ihres sterbenden Volkes zog. Bald wird niemand mehr vom einstmals so stolzen Volke der SEMONEN übrig geblieben sein.

Fox Moon kannte die fürchterlichen Schmerzen der Einsamkeit und des Verlassenseins. Er wusste, wie schrecklich dieses Gefühl sein konnte. Er verstand, was die Göttin Catubodua gefühlt hatte, als er sie dort allein in der Stadt der Sterbenden und der Toten zurückließ.

Deshalb weinte sie.

Er selbst war ein Mensch und konnte nicht in alle Ewigkeit bei ihr bleiben. Glaubte er jedenfalls. 2500 Jahre lang, an irdischer Zeitrechnung gemessen, lebte er an ihrer Seite. Sie wusste, dass ihr Volk untergehen würde. Eine schreckliche Seuche raffte es langsam und unaufhaltsam dahin. Mit ihm zusammen jedoch wollte sie den Grundstock für ein neues Volk auf dem Planeten SEMONIEN legen. 2500 Jahre waren für Fox Moon eine Ewigkeit. Für die schöne Göttin Catubodua waren es nur wenige Tage oder Wochen gewesen.

Doch was sind Schmerzen? Kann man sie mit Worten beschreiben, wenn man sie vorher nie am eigenen Leibe erfahren hat, wie diese Göttin? Nein, man muss sie selbst erlitten haben.

Auch bei dem jungen Raumfahrer verursachte das schier endlose Warten in der Ewigkeit ein seltsames Schmerzgefühl, das ganz anderer Natur war, als jene Schmerzempfindungen, die man gemeinhin am leiblichen Körper zu spüren bekam.

Fox Moon wusste nun, was es heißt, Schmerzen ertragen zu müssen, die seine Gefühle tief berührten. Es waren die Schmerzen der Liebe zu einer Frau, die er jetzt für immer verlassen wollte. Seine Zeit war gekommen, um zu gehen. Es trieb ihn zurück zu den Menschen, die seinesgleichen waren, sonst würde er hier in der permanenten Zeitlosigkeit entweder verrückt werden oder in dieser für ihn völlig fremden Welt langsam elendig zugrunde gehen.

Tote können nicht weinen, aber die Göttin Catubodua konnte es. Denn die schreckliche Seuche vermochte ihr nichts anzuhaben. Sie war ein unsterbliches Wesen. Nur ihr Volk war es nicht, das jetzt unaufhörlich verwelkte, wie eine Blume, die kein Wasser mehr bekam.

Als sich die metallisch glänzende Eingangsschleuse des gewaltigen interstellaren Raumschiffes TITAN ONE langsam zu öffnen begann, blickte Fox Moon noch ein letztes Mal zurück. Die schöne Göttin stand vor den offenen Toren einer seelenlosen Stadt und schaute zu ihm herüber. Die Tränen aus ihren Augen glitzerten im fahlen Licht der Doppelmonde von SEMONIEN.

Tief in ihrem Innern jedoch wuchs neues Leben heran. Es war menschliches Leben, das einmal diesen Planeten zurück erobern würde. Das wusste Fox Moon genau, denn er hatte es mit der schönen Göttin Catubodua selbst gezeugt, weil sie es so wollte. Schon bald könnte sie wieder die unumschränkte Herrscherin über ein neues Volk und einer großen Zivilisation sein.

Ein letzter Blick noch, dann drehte er sich schnell um und betrat das riesige Sternenschiff. Drinnen gab Fox Moon dem Computer den klaren Befehl, sämtliche Luken zu schließen und den Start des Schiffes vorzubereiten. Alles funktionierte noch, obwohl mehr als zweitausendfünfhundert Jahre irdischer Zeitrechnung vergangen waren. Die unermüdlich arbeitenden Androiden des Raumschiffes hatten es in Ordnung und funktionstüchtig gehalten.

Die gigantischen Antimaterietriebwerke begannen zu fauchen. Ihre schier grenzenlosen Kräfte hoben die TITAN ONE wie einen schwebenden Ball schon fast spielerisch hinauf in ein sternenübersätes Universum.

Das einprogrammierte Ziel des vollautomatisch arbeitenden Navigationscomputers war der Planet ERDE in der fernen Galaxie Milchstraße, die Heimat der menschlichen Rasse, von der auch Fox Moon abstammte.

Als das imposante Sternenschiff kurz nach dem Start den ersten Hypersprung initiierte, lag der junge Raumfahrer bereits im friedlichen Kälteschlaf.

***

Was davor geschah...

Fox Moon wurde ganz plötzlich von einem lauten Schrei aus der Ruhe seines angenehmen Schlafes gerissen. Er schlug seine Augen auf und starrte an die Glasdecke seines Relaxraumes. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Er atmete schwer. Wieder dieser schreckliche Alptraum, dachte sich der junge Mann und fing auf einmal an zu schwitzen.

Er verließ die wohlige Wärme seines Bettes und ging nach draußen auf die Aussichtsplattform des Holodecks seines Sternenschiffes, der TITAN ONE. Es war eine komplett künstlich dargestellte Welt, die hier unmittelbar zu seinen Füßen lag.

Die Stille und die kühle Nachtluft in den Lungen ließen ihn schnell ruhiger werden. Auch der Schweißausbruch ließ nach. Bald war alles so normal wie zuvor.

Kurz darauf legte er sich wieder mit einem leisen Seufzer hin, rührte sich einfach nicht mehr und versuchte einzuschlafen. Der Blick seiner Augen wanderte abermals nach oben.

Über dem nassen Panzerglasdach zogen die künstlich erzeugten Wolkenfetzen dahin. Draußen hatte in der Nacht ein schlimmes Unwetter getobt, das mittlerweile jedoch weiter gezogen war. Die Computersimulation wirkte unheimlich echt, was auch so vorgesehen war. Sogar täuschend echt aussehende Menschen konnten künstlich generiert werden, die ihm manchmal die Langeweile hier draußen in den unendlichen Tiefen des Alls mit zu vertreiben halfen.

Fox Moon lag still da und dachte über seinen Alptraum nach, der stets mit einem fürchterlichen Schrei endete. Es kam ihm so vor, als schrie jedes Mal eine Frau in höchster Not.

Während er so da lag, beobachtete er ohne Unterlass das bizarre Spiel der vorbei ziehenden Wolkenfetzen, die geräuschlos über den nächtlichen Himmel jagten. Der künstlich erzeugte Mond stand nahe am Horizont. In seinem gespenstischen, grauweißen Licht schienen sich die Wolken ständig zu verändern. Manchmal sahen sie aus wie flüchtende Ungeheuer, die über ihn wie entsetzlich aussehende Dämonen dahinzogen.

Plötzlich stockte ihm der Atem. Er wusste nicht, ob er schon eingeschlafen oder nur in einen dämmrigen Traumzustand gefallen war.

Eine milchigweiße Gestalt löste sich aus dem vorbei ziehenden Wolkenmeer und kam schnell näher. Es war eine große, schweigende Gestalt, die den Umrissen nach eine Frau zu sein schien. Ihre Glieder waren äußerst fein und die Haut war so bleich, als wäre alles Leben von ihr gewichen. Ihre großen Augen leuchteten so schwarz, wie der wehende Umhang, der sie umgab.

Die Gestalt schwebte heran, durchdrang das Panzerglasdach, als wäre es gar nicht vorhanden. Nur wenige Sekunden später stand die seltsame Erscheinung am silbrigfarbenen Metallbett von Fox Moon, das Gesicht im Schatten einer weiten Kapuze vorborgen. Sie hob den Kopf, wobei die Kapuze nach hinten rutschte und das Gesicht frei legte. Es war tatsächlich das Antlitz einer überaus schönen und gleichzeitig geheimnisvollen Frau, die wie ein Geist ganz plötzlich erschienen war und jetzt leibhaftig vor ihm stand. Fox Moon wunderte sich darüber, warum die Verteidigungssensoren der TITAN ONE auf das Eindringen dieses Wesens nicht reagiert hatten.

Ohne die gleichmäßig geformten Lippen ihres Mundes zu bewegen, hörte der junge Mann trotzdem ihre feine Stimme, mit der sie in einem zärtlichen Ton zu ihm redete. Er verstand jedes ihrer Worte, das sie zu ihm sagte.

„Das Volk der SEMONEN und ich leben schon sehr lange hier, bevor du mit deinem Sternenschiff auf unserem Planeten gelandet bist, der dir äußerlich öde und unbewohnt erscheint. Aber das ist ein Trugschluss. Du kannst uns nicht sehen, und doch sind wir überall.

Die Zeitebene, auf der wir existieren, ist eine andere. Wir nehmen deine Anwesenheit nur widerstrebend hin. Doch du kamst wie ein schicksalhaftes Geschenk zu uns. Deshalb habe ich dich auserwählt, um das Volk der SEMONEN zu retten, das kurz vor seinem Untergang steht. Es muss erneuert werden, um weiterleben zu können.“

Fox Moon sprang aus dem Bett und wollte den Bordalarm auslösen. Die Frau in dem schwarzen Umhang versperrte ihm allerdings sofort den Weg. Eine starke, unsichtbare Kraft hielt ihn zurück. Der junge Raumfahrer wusste nicht, wie sie das bewerkstelligte und setzte sich deshalb widerstandslos auf die kalten Leichtmetallkanten seines Bettes zurück.

„Was willst du von mir?“ fragte er die weibliche Gestalt ohne einen Funken Angst in der Stimme.

Sie streckte ihre Hand nach ihm aus, strich mit den filigranen Fingern ihrer rechten Hand über sein Gesicht, wobei Fox Moon das komische Gefühl beschlich, dass es die Finger einer Spinne waren, die ihn da berührten.

Schweigend saß er vor ihr. Ihr Wesen war für ihn undurchschaubar. Ein schrecklicher Gedanke schoss ihm plötzlich durch den Kopf. Es war wie eine blitzartige Vision, die seine wirren Gedanken beschäftigte.

Die schwarz gekleidete Frau vor ihm machte auf ihn den komischen Eindruck einer Kreatur, die versuchte, ähnlich einer weiblichen Spinne, ihre Fäden um ihn zu wickeln, damit er nicht mehr fliehen konnte.

„Ich muss hier weg um den Verteidigungsalarm auszulösen. Koste es was es wolle!“ murmelte er mit gepresster Stimme vor sich hin und bereitete sich innerlich darauf vor, seinen Körper nach vorne zu werfen. Er wollte dieser geisterhaften, unbekannten Kreatur unbedingt entkommen. Da konnte sie noch so schön sein.

Kaum hatte er diesen Gedanken halblaut für sich zu Ende gesprochen, verschwand die spukhafte Erscheinung auch schon wieder von einer Sekunde auf die andere. Sie löste sich einfach vor seinen Augen auf. War es sein bedingungsloser Kampfeswille gewesen, der sie verscheucht hatte? Der junge Raumfahrer war sich jedenfalls dessen ziemlich sicher.

Doch seine selbstgefällige Annahme erwies sich schon bald als Irrtum.

Im nächsten Moment veränderte sich nämlich die Umgebung um den jungen Raumfahrer herum rasend schnell. Eine Zeitverschiebung trat ein, die ihn augenblicklich in eine fremde Welt katapultierte, und die sich nach und nach um ihn herum wie ein Puzzlespiel von selbst aufbaute.

Fox Moon wandelte auf Pfaden, die jedem anderen Menschen bisher verwehrt worden waren. Doch, wie ein Stück Treibholz in einer dahin strömenden Wasserflut, wusste er nicht, wo dieser Weg für ihn endete.

Aber er würde es bald erfahren.

Dieser Weg sollte ihn in eine Zeit führen, als das Volk der SEMONEN noch nicht vom beginnenden Untergang gekennzeichnet war.

Dann, ganz unvermittelt, fand sich Fox Moon in einem hell erleuchteten, palastähnlichen Schlafzimmer wieder. Er lag, in einem langen Schlafgewand gekleidet, auf einem mit goldenen Ornamenten verziertem Bett und blickte hinauf in einen wunderschönen, nächtlichen Himmel. Fahles Mondlicht erfüllte den unteren Teil des Firmaments, oben jedoch leuchteten die Sterne in einer unvorstellbaren Pracht wie ein einziges Meer aus Millionen und Abermillionen funkelnder Diamanten.

Als er sich umdrehte, erblickte er sie. Sie war eine wunderschöne Frau, die von einer flimmernden, Licht weißen Aura umgeben war, die pure Liebe ausstrahlte.

Sie lag still neben ihm. Ihre festen Brüste hoben und senkten sich gleichmäßig mit jedem Atemzug, den sie tat. Sie sah ebenfalls hinauf zu den Sternen, bis sie ihn schließlich anschaute und seine wirren Gedanken beruhigte.

„Tausend Jahre sind bei mir wie ein Tag, Liebster. Solange du bei mir bist, wirst du nicht altern, weder Krankheit, noch Siechtum oder Tod erleiden müssen. Mit dir werde ich neues Leben zeugen und das Volk der SEMONEN vor dem endgültigen Untergang bewahren. Ist diese Aufgabe vollendet, kannst du dorthin zurück kehren, von wo du gekommen bist. Es sei denn, du würdest dich anders entscheiden. Es liegt ganz allein an dir, welchen Weg du einschlagen möchtest. Ich werde auf dich warten, was auch immer kommen mag.“

Sie hielt für einen Augenblick inne. Dann deutete sie mit der rechten Hand auf eine weiße Kugel mitten im Schlafgemach ihres weiß farbenen Palastes.

„Sieh hin, das ist die Welt meines Volkes, das es bald nicht mehr geben wird. Eine böse, unbekannte Macht vernichtet ihre Seelen. Ich kann den schrecklichen Tod meiner Untertanen nicht aufhalten. Ich habe alles versucht und bin jedes Mal kläglich gescheitert. Aber ich habe einen Weg gefunden, ein neues Volk zu erschaffen – zusammen mit dir, mein Geliebter. Es ist wie ein Wunder...“

Bei diesen Worten liefen ihr Tränen über das schöne, elfengleiche Gesicht.

Die weiße Kugel drehte sich zuerst langsam, dann immer schneller.

Seltsamerweise konnte Fox Moon zuerst, außer einem wabernden, dunstig hin und her wogenden Nebel, nichts genaues erkennen. Doch dann tauchten ganz unvermittelt die ersten Einzelheiten einer Planetenoberfläche auf, die ihn gebannt fesselte und über alle Maßen faszinierte.

Er sah eine Art Miniaturlandschaft vor sich, mit blau leuchtendem Wasser, sich schlängelnden Flüsse und friedlich da liegenden Seen, etlichen Küstenlinien, unzähligen Inseln, die überall verstreut aus den azurblauen Wassermassen der Meere hervor lugten. Verschiedene Kontinente, mit steinigen oder sandigen Stränden, traten ins Bild. Riesige Berge tauchten auf, die weit in den Himmel ragten. Grüne Wiesen, saftige Felder und dichte Wälder wechselten sich unablässig ab. Die Darbietungen schienen kein Ende zu nehmen. Es war eine herrlich anzusehende Welt. Doch sie lag in Agonie.

Fox Moon richtete seinen Blick noch weiter nach unten. Soviel er sich auch anstrengte, er konnte fast keine Bewohner erkennen. Die Welt auf diesem Planeten erschien ihm wie ausgestorben.

Der junge Raumfahrer wich zurück. Er verstand es zuerst nicht, und doch dämmerte es ihm langsam.

Das Volk der SEMONEN durchlebte das Ende.

Dem jungen Raumfahrer überkam eine tiefe Traurigkeit. Er wurde Zeuge vom Untergang einer ganzen Zivilisation, welche äonenlang in Raum und Zeit existiert hatte. Böse Mächte trieben hier offenbar ihr grausames Spiel. Er dachte darüber nach, ob der Menschheit gleiches drohen könnte.

Plötzlich spürte er die zarten Hände der schönen Göttin, die zärtlich nach ihm tasteten. Sie schmiegte sich immer näher an seinen nackten Körper, bis sie auf einmal unter ihm lag. Fox Moon hatte das schöne Gefühl, in eine Welt aus buntem Licht zu tauchen. Dann schien sein Bewusstsein in eine Art taumelnder, nie enden wollender Ekstase zu versinken. Willenlos ließ er sich durch ein Meer himmlischer Gefühle treiben – und sie war immer unter ihm.

***

Eine unendlich lange Zeit später...

 

Eine kalte, nach Meer schmeckende Brise schlug Fox Moon entgegen wie eine Woge erfrischend kühlen Wassers. Er war offenbar kurz eingenickt.

Verwundert reckte er seine Glieder und sah sich um. Der junge Raumfahrer stellte fest, dass er sich unter freiem Himmel auf einer grünen Wiese in der Nähe eines großen Sees befand. Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt. In der Ferne ragten die gewaltigen Umrisse eines riesigen Raumschiffes in den Himmel.

Fox Moon stand auf und sog die wohltuende Luft in tiefen Zügen ein.

Die Luft, das weite Land vor ihm, das schummrige Licht der beginnenden Abenddämmerung, all das war einfach zu belebend, als dass er sofort gehen wollte. Für ihn war die ERDE zwar immer noch der schönste Ort im Universum, aber dennoch hatte er sich damals, vor mehr als 2500 Jahren, im letzten Moment anders entschieden.

Nach einem kurzen Aufenthalt auf der Erde war er zu ihr, der schönen Göttin Catubodua auf dem Planeten SEMONIEN, zurück gekehrt. Mittlerweile war dort wieder eine große Zivilisation entstanden, die sich aus einer Vielzahl verschiedener Völker zusammensetzte. Die Göttin Catubodua und Fox Moon herrschten gemeinsam über den Planeten und seiner neu entstanden Zivilisation. Vor einiger Zeit waren sie sogar der Planetenförderation beigetreten.

„Ich würde gerne noch ein wenig bleiben“, sagte eine sanfte Stimme hinter ihm, die von einer schönen, jungen Frau stammte.

Er drehte sich zu ihr herum, nahm sie zärtlich in die Arme und küsste sie.

„Wenn du es wünscht, bleiben wir noch ein Weilchen hier, Catubodua. Für meine Göttin tue ich alles. Die TITAN ONE startet sowieso erst in sechs Stunden. Die Regierung der Planetenförderation will uns außerdem noch verabschieden. Trotzdem bin ich froh, wenn ich endlich wieder mit dir zusammen auf SEMONIEN bin. Wir dürfen unser Volk nicht zu lange alleine lassen“, sagte der junge Raumfahrer und küsste seine Göttin wieder, die seine Liebkosungen sichtlich genoss.

 

 

ENDE

(c)Heinz-Walter Hoetter

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 31.07.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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