Ali Yüce

Einkehr 2 (belegt)

 

Ihr dummer Körper wusste es nicht besser. Schüttete Hormone aus, als wäre sie wirklich schwanger. Ließ ihre Brüste wachsen, als würde sich jemals ein Säugling von ihrem Inhalt ernähren. Sie weinte zu oft. Vor Freude, aus Angst, und manchmal nur so.

Heute hatte sie für einen Bruchteil einer Sekunde im Nesttrieb überlegt, wo in der kleinen Wohnung das Kinderbett am besten stehen konnte. Erdrückendes Bedauern überkam sie sofort, als sie sich daran erinnerte, dass es kein Nest geben würde. Atemlos und mit weichen Knien musste sie sich am Griff der Kühlschranktür festhalten.

Sie war dennoch glücklich. Der Bauch war flach geblieben, auch wenn ihr Baby trat und drückte. Manchmal legte es Pausen ein; und die Mutter war in einer davon panisch im Wohnzimmer auf und ab gelaufen, hatte sich den Bauch gestreichelt, betastet und, als eine Reaktion ausblieb, mit der Faust geschlagen. „Sie ist weg!“ heulte sie dabei. „Wieder weg!“ –Dahin verschwunden, wohin es schon einmal verschwunden war. In das Grab gestiegen, aus dem er es geholt hatte. Aber es hatte nur geschlafen.

In den besten Momenten lag sie seitlings im Bett, die Hände auf dem Bauch, in dem es sich behaglich in sie schmiegte. „Sina“, flüsterte die Mutter. Diesen Namen hatte sie ausgesucht, als es tatsächlich noch gelebt hatte. Es war niemals geboren worden, gelebt hatte es aber! Und jetzt erstarrte es in ihrem Bauch, wenn sie es rief, als würde es lauschen. „Sina, mein Stern.“ Es freute sich. Sie konnte es spüren.

Die Redaktion kam ohne sie aus. Die versprochene Story hatte sie fallen lassen. Unvorstellbar, in diesem Zustand arbeiten zu gehen. Gedanken waren flatternde Kolibris, Gefühle waren Herbststürme.  „Da kann nicht viel passieren“, hatte der Irre gesagt, „das hältst du aus.“ Anfangs hatte sie ohne sein Wissen einen Artikel über ihn schreiben wollen. Da er sie vor die Wahl gestellt hatte und sie nicht unehrlich wirken wollte, hätte sie gar nicht anders gekonnt, als sich ihr Kind zurückzuwünschen. Sie hätte alles dafür gegeben, es wieder in sich zu spüren. Er hatte es ihr zurückgegeben und als Gegenleistung nur Geld verlangt. Niemand hatte ihr gesagt, dass sie dafür wieder schwanger sein würde. Jetzt war er fort und sie weigerte sich, irgendjemandem gegenüber das kleinste Wort darüber zu verlieren.

Sie hatte ihn als Scharlatan entlarven wollen, aber er war wie ein ansteckendes Fieber, wie ein Feuergeist, ohne Rücksicht, ohne Mitleid dahergekommen. Kaum hatte sie ihren Wunsch geäußert, war ihr im Bauch verstorbenes Kind wieder da gewesen. In ihr drin. Es wuchs nicht. Es war einfach nur da und wollte nicht heraus. Schwanger auf ewig. „Sie bleiben nur an dem Ort, an dem sie gestorben sind, am meisten Schmerz erfahren haben oder mit dem sie sich am stärksten verbunden fühlen“, hatte er in einer der wenigen E-Mails geschrieben. Sie konnte damit leben. Wenigstens, war Sina nicht während der Geburt gestorben; so auf halbem Wege und vielleicht schon mit dem Kopf an der frischen Luft. Ein schwacher Versuch, Humor in die Sache zu bringen. Immerhin. Sie musste lockerer werden.

Die Gewohnheit kam schleichend. Auch wenn die Aufregung und die Freude bei jeder kleinsten Bewegung ihres Kindes sie ausfüllte, ließ sie mit jedem Tag wieder andere Lebensinhalte zu. In der zweiten Woche putzte sie sogar Fenster; in der dritten sagte sie ihrem Chef, dass es ihr besser ging und sie bald wieder arbeiten würde. Ihr Kopf ließ Momente der Klarheit zu, in der sie in Ruhe lesen und recherchieren konnte. Das war gut. Auf der Suche nach Stories für die Redaktionssitzung, stieß sie immer häufiger auf paranormale Themen. Sie war sich sicher, dass ihr Unterbewusstsein dafür verantwortlich war. Aber Übernatürliches war als Story nicht immer und sofort schlecht. Es gab nicht viele Möglichkeiten, einen solchen Artikel zu schreiben. Sie durfte nicht der Idee verfallen, ein übernatürliches Ereignis belegen zu wollen. Das hatte bisher noch niemand geschafft. Sogar die Bibel war vielmehr ein Schuldschein als ein Beleg für Gott. Abgesehen davon, gestand sie sich ein, konnte alles (bitte nicht!) einfach (niemals!) nur eine Einbildung sein.

Muss ich mir beweisen, dass ich nicht verrückt bin?

Sie zwang sich, von diesem Thema abzulassen und googelte nach dem Wort Schwangerschaft. Ein Déjà-vu. Eine Zeitreise. Sie, voller Adrenalin ob der plötzlichen Nachricht über das Leben in ihr, erforschte im Internet, was ihr alles bevorstand. Alles, was sie las, entzückte sie. Eine neue Welt schien sich ihr zu eröffnen. Die Schwangerschaft allein war schon ein Wunder, und am Ende würde ein neuer Mensch aus ihrem Leib entspringen. So voller Freude war sie gewesen. So voller Leben. Und Angst. So wie jetzt.

Die Angst verflog schnell, denn eine Werbeanzeige aus einer Schwangerschaftsseite erinnerte sie daran, wie sie sich beweisen konnte, dass sie nicht verrückt war. Ein Schwangerschaftstest! Sie erinnerte sich von ihrem ersten Test, dass ein positives Ergebnis sehr selten falsch sein kann; wenn das Hormon da ist, ist es da! Auf die Idee hätte sie viel früher kommen sollen. 10 Minuten später stand sie in der Apotheke und kaufte sich drei verschiedene Schwangerschaftstests. Eine halbe Stunde später freute sie sich, als wäre sie wirklich schwanger. Alle Tests behaupteten es jedenfalls. Sie war nicht verrückt! Ihr Körper wusste es schon die ganze Zeit: Sina war in ihr.

Keine Sekunde hatte sie Angst vor dem Gedanken gehabt, verrückt zu werden. Aber Sina ein zweites Mal zu verlieren und sie als Einbildung zu erkennen, hätte sie sowieso um den Verstand gebracht. Was passiert mit Wahnvorstellungen, wenn man sie als solche erkennt?

Während dieser Gedanke sich klar in ihrem Kopf entfaltete, schwitzte er einen neblig trüben Tropfen aus, den sie nicht bewusst wahrnahm: der zarte gewichtslose Keim des Wahns, der in Ritzen zwischen Wunsch, Sorge und Erinnerung sickerte, dort wuchs und nach und nach alles mit einem unsichtbaren, klebrigen Film überzog. In wenigen Tagen, würde er nach Sina ihre meisten Gedanken in Anspruch nehmen. Und ohne sich die Frage über Wahnvorstellungen beantwortet zu haben, würde sich die Mutter eine neue stellen: Was passiert mit Geistern, wenn man sie gebärt?

Die Entscheidung fiel weder spontan noch als Ergebnis logisch aufgebauter Überlegungen. Sie drängte sich der Mutter auf. Mit jedem Wort, das sie über Schwangerschaft las, wuchs ihre Sehnsucht nach der Berührung weicher Babyhaut und seidener Haare. Dieses Gefühl unterschied sich von der Sehnsucht nach dem Kind, das sie verloren hatte, ohne es jemals gekannt zu haben. Es war, als würde die Natur ihres Körpers sie dirigieren wollen, körperlich und emotional. Eine Schwangerschaft ist eine Entwicklung, kein Zustand, so  versuchte ihr Körper, sie wieder auf den Weg zu schubsen, den eine Schwangere nun mal gehen muss. Ihr dummer Körper wusste es nicht besser.

Dem gegenüber stand auf wackeligen Beinen und von einer Sinnkrise geschwächt ihr logischer Verstand. Der wusste ganz genau, dass ihr Körper sich alles einbildete. Und als dritte Partei stand in diesem Konflikt die Tatsache, dass ein Geist in ihr wohnte, der sich einen Scheiß um Logik und Biologie scherte. Die Mutter hatte keine Möglichkeit, eine der drei Parteien auch nur ansatzweise mit einer anderen zu versöhnen.

Drei Tage, bevor sie wieder zu Arbeit gehen würde, hörte sie sich die Tonaufnahme ihres Treffens mit dem Irren an, der ihr all das eingebrockt hatte. „Das ist kafkaesk“, hörte sie sich sagen und spulte vor, bis sie die richtige Stelle fand. „Ich habe nichts zu befürchten? Weder körperlich, noch psychisch?“ Sie wunderte sich, wie ängstlich sie klang.

„Dein Kopf ist deine Sache“, sagte er mit bestaubter Stimme. „Aber ich glaube, du hältst es aus.“

„Warum ist es bei mir harmlos?“

„Da passiert nicht viel. Die Beziehung ist innig genug, aber ihr werdet einander nicht viel zu sagen haben.“

Er hatte ja nicht die geringste Ahnung.

Sie hatten sich nicht viel zu sagen, das stimmte. Abgesehen davon stimmte gar nichts. Es passierte allerhand in und mit ihr. Und dass er glaubte, sie könne es aushalten, war der größte Witz. Wie sollte sie das schaffen? Was konnte sie schon tun, um ein Gleichgewicht zwischen Geist, Körper und Verstand zu bringen? Eine Abtreibung? Eine Austreibung? Niemals! Sina durfte nicht gehen.

Sie sprach es nicht aus. Sie dachte es nicht. Und doch erkannte sie in diesem Augenblick zwei Lösungen für ihr Dilemma und lehnte gleichzeitig eine davon ab. Durch die bloße Ablehnung einer Austreibung, gab sie ihre Zustimmung für die Geburt. Ihr Wahn bestand zu diesem Zeitpunkt nicht aus der Vorstellung, dass sie einen Geist gebären würde. Denn das würde ihr tatsächlich gelingen. Die Angst vor dem Verlust eines toten Kindes, und die Hoffnung, als Mensch die Mutter eines Geistes sein zu können, waren ihr Vorwand, sich vor dem Preis zu drücken, den sie für ihre Sina bezahlen musste. Nämlich nichts zu tun. Es auszuhalten, wie der verrückte Geisterbeschwörer es gesagt hatte. Den Konflikt auszutragen. Nicht bis zum Ende, nein. In diesem Dreierstreit eine Seite gewinnen zu lassen, hieße entweder, daran zugrunde zu gehen, oder Sina zu verlieren. Ihre ewige Schwangerschaft wäre ein ewiger Krieg ohne Hoffnung auf Gleichgewicht. Der Wahn bestand aus der schlichten Idee, ihr Wunsch nach einer Geburt hätte noch was mit Liebe zu tun.

Am vorletzten Tag ihrer Auszeit ging sie im Morgennebel in den Garten der Stille, ein Friedhof für ungeborene Kinder. Stille Kinder. Sinas Grab war schlicht. Ein kleines Grabstein mit dem Abbild eines knienden Engels und ihrem Vornamen stand zwischen vielen  ähnlichen Grabsteinen. Die Mutter war allein.

Sie streichelte sich den Bauch und hoffte, dass sich etwas tat. Nichts passierte. Ihr verstand geriet ins Stolpern angesichts des Umstands, dass sich Sina in ihr und gleichzeitig dort in der Erde befand. „Sina“, sagte die Mutter, „mein Stern, weißt du, wo wir sind?“ Es war dumm, zu glauben, dass Sina verstand, was sie sagte. Sina verstand auf andere Weise, da war sich die Mutter sicher. Sie konnte nicht sagen, auf welcher Ebene das Verstehen stattfand, aber auch die Mutter glaubte manchmal, Sinas Empfindungen aufnehmen zu können. Sie wollte, dass Sina begriff, dass ihre Mutter nichts Böses tun wollte. Dass das, was passieren würde, gut war. Was sich die Mutter von Sina erhoffte, war ein Hinweis darauf, wie es vonstatten gehen sollte.  Doch Sina blieb still.

Die Mutter kniete sich hin und berührte mit der linken Hand die Erde, während sie sich mit der rechten weiter den Bauch streichelte. Und plötzlich war es nicht nur ein Kind, das zweimal existierte; plötzlich waren es in ihrem Herzen zwei verschiedene Kinder, die allein durch Mutterliebe verbunden waren. Ein steinernes Gewicht legte sich auf ihre Brust, eine Trauer, die keinen Ursprung und kein Ende hatte. Ein unkontrolliertes Jammern kroch aus ihrer Kehle. Sinas Botschaft war angekommen und die Mutter hatte verstanden. Was aus der Sina im Grab geworden wäre, wenn sie überlebt hätte, hatte nichts mit der Sina zu tun, die aus dem Geisterkind werden würde. Der Geist wollte, dass diese Wahrheit der Mutter klar wurde. Sina brauchte echte Liebe, keine übertragene, die aus der Sehnsucht nach Verlorenem entsprang. „Liebe nicht sie, liebe nur mich. Nur ich bin noch da.“

Noch mehr wurde in diesem Augenblick klar. Sina war kein Baby mehr, das den ganzen Tag nichts anderes tat, als im Fruchtwasser zu planschen und sich über alles zu wundern, das es durch die Bauchwand wahrnahm. Sina hatte schon viel mehr gesehen, als die Mutter jemals erahnen konnte. Außerdem erkannte die Mutter, dass Sina die Geburt einleiten musste. Beide mussten es wollen.

Dort, auf dem Friedhof kniend, das Gesicht nass von Tränen, das Herz schwer von Kummer, wurde sie von der ersten Welle von Geburtswehen überrollt. Das waren keine Krämpfe, es war ein schwarzes Loch in ihr, das an ihrem gesamten Ich zerrte. Während die Mutter leise stöhnend zu ihrem Auto torkelte, konnte sie Sinas Schreie fühlen.

Zuhause angekommen konnte sie sich nicht mehr an den Heimweg erinnern. Panik, Schmerz, auch etwas wie Vorfreude wischten alles beiseite, was von außen auf sie einwirken wollte. Sie schaffte es nicht bis zum Bett, die letzte Woge dieses Zerrens nahm ihr alle Kraft. In dem engen Flur lag sie auf dem Boden und Versuchte, ihr Atem unter Kontrolle zu bringen. So hatte sie es sich nicht vorgestellt. Sie hatte nicht das Gefühl, etwas aus sich herauspressen zu müssen. Sina würde nicht den Weg gehen, den Babies üblicherweise nehmen, um auf die Welt zu kommen. Sie fasste sich zwischen die Beinahe, um sicherzugehen. Eine Veränderung konnte sie nicht erfühlen, aber als sie an sich herab sah, leuchte es durch ihre Bluse und ihre Hose weiß aus ihrem Leib. Eine weitere Welle überrollte sie und das Licht wurde gleißend und fast stofflich. Sina, mein Stern.

Mama, lass mich durch.

- Komm, mein Stern.

Du musst mich durchlassen. Nicht dagegen ankämpfen,

- Ich kämpfe nicht dagegen an!

Doch. Du willst mich hinaus gebären. Das ist falsch.

Nicht hinaus? Was sollte das für eine Geburt werden? Wieder zerrte etwas an ihr und nun ließ die Mutter los und fiel sofort in einen rasenden Strudel aus etwas, dass ihr absolut Fremd war. Welcher Teil von ihr in den Sog geraten war, wusste sie nicht, es fühlte sich aber so an, als würde sie innerlich bis zum Zerreißen in die Länge gezogen.

Nicht ankämpfen, Mama.

- Es zerreißt mich!

Geburt ist so, Mama. Sie zerreißt immer.

Gott helfe mir, betete sie und hörte auf, sich zu wehren. Ein peitschender Knall hätte gut zu dem gepasst, was jetzt mit ihr passierte. Oh, ja, etwas riss und wurde aus ihr gesogen. Das andere Ende von dem, was zerrissen war, schnellte mit einer enormen Kraft in sie zurück und hob sie dabei eine handbreit vom Boden, bevor sie bewusstlos wieder hinabfiel.

 

Trübes Licht drang durch ihre Lider. Die Erinnerung ließ sie glauben, es müsse ihr schlecht gehen, ihr Körper müsse wund und verkrampft sein, Sina müsse in ihren Armen liegen und an ihrer Brust nach Muttermilch gieren. Nichts davon stimmte.

Sie fühlte sich gut, etwas benommen, ja, aber das führte sie auf ihren Kreislauf zurück. Nichts war zerrissen. Sie fühlte sich nicht wahnsinnig, im Gegenteil: ihr Kopf war klarer als zu dem Zeitpunkt, bevor der irre Geisterbeschwörer damals durch die Tür des McDonalds gekommen war. Alles was danach passiert war, war nur noch Traum.

Ihr Bauch war leer und knurrte sogar leise. Sina, mein Stern, wo bist du jetzt? Ihre Blase drückte, so ging sie ins Badezimmer, um sich zu erleichtern. Wusch Hände und Gesicht. Schaute in den Spiegel und wunderte sich über die gesunde Hautfarbe. Wo bist du, Sina?

Hier, Mama. Danke.

Die Mutter sah, wie sich ihr Gesicht im Spiegel entsetzt verzerrte. „Nein!“ brüllte sie. „Nicht so!“

Mama?

Sie schlug sich mit aller Kraft die Handballen gegen die Schläfen. „Raus! Aus! Mei! Nem! Kopf!“

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.08.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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