Heinz-Walter Hoetter

Wie aus dem wahren Leben

Vor einigen Jahren habe ich mir in ruhiger Lage am Stadtrand von München ein kleines gemütliches Häuschen im Grünen gekauft und es seither in meiner Freizeit innen und außen Stück für Stück renoviert. Im Herbst und im Winter drinnen, im Frühjahr und Sommer die meiste Zeit draußen.

 

Die Zeit verging, und endlich war es wieder soweit. Die Jagdsaison begann.

 

Sobald es nämliche Frühling wurde und die Temperaturen langsam in die Höhe kletterten, machte es sich meine hübsche Nachbarin auch schon draußen auf der Terrasse bequem und ließ sich auf einer breiten Sonnenliege stundenlang splitternackt von der warmen Frühjahrssonne verwöhnen.

 

Jedes Mal, wenn ich an solchen sonnigen Tagen von der Arbeit nach Hause kam, war es das erste was ich tat, dass ich zu meinem Schlafzimmer in den ersten Stock hinauf rannte und wie ein Voyeur ans Fenster stürmte, um nachzusehen, ob sie wieder draußen im Garten so geil herumlag.

 

In diesem Jahr schien die Frühlingssonne besonders häufig und war außerdem noch außergewöhnlich warm. Fast jeden Tag stand ich nach Feierabend für ein paar Stunden am Fenster und schaute runter in den Garten meiner Nachbarin, die sich die meiste Zeit, nackt wie Gott sie schuf, in der Sonne räkelte

 

Mittlerweile ging das schon seit über drei Wochen so. Besonders an den schönen Wochenenden wurde es für mich unerträglich. Ich bin dann beinahe den ganzen Tag mit einem ordentlichen Ständer herumgelaufen, wenn ich sie wieder mal splitterfasernackt auf der Terrasse oder in ihrem Garten stundenlang herumliegen sah. Ich kam daher mit den anstehenden Renovierungsarbeiten nur schleppend voran, weil ich die meiste Zeit am Schlafzimmerfenster hinter der Gardine stand und das entblößte Luder mit meinem Feldstecher beobachtete.

 

Gestern jedoch, so glaubte ich jedenfalls, hat sich mich entdeckt, als ich wieder mal als Spanner hinter der vorgezogenen Schlafzimmergardine zu ihr herunter gespäht habe. Und was tat sie? Sie griff seelenruhig nach ihrer Sonnenmilch, spritzte sich das Zeug auf ihren mittlerweile leicht gebräunten Körper und rieb sich ziemlich auffällig damit ihre wohlgeformten Titten ein. Dann ist sie mit beiden Händen genüsslich zwischen die Beine und hat offensichtlich den Zeigefinger kurz in ihre rasierte Möse gesteckt. Puh, mir lief es eiskalt über den Rücken. Jetzt wäre ich gerne die weiche Liegematte auf ihrer Sonnenliege gewesen, dachte ich so für mich.

 

Gleich darauf drehte sie sich lasziv auf den Bauch und streckte mir frech ihren blanken Hintern entgegen. Mann, das war der Gipfel der Frechheit. Ich war fassungslos. Meine sexuelle Erregung stieg allerdings sofort ins uferlose. Ich zitterte am ganzen Körper. Dabei glitt mir der Feldstecher aus den schweißnassen Händen, der mit einem lauten Rums auf den weichen Fußbodenteppich knallte. Zum Glück war dem guten Ding aber nichts passiert.

 

So ein abgebrühtes Luder, schoss mir in den Sinn, aber diesmal hatte sie es zu weit getrieben. Ich war nämlich davon überzeugt, dass diese erotische Schlampe genau wusste was sie tat, und dass ich sie schon die ganze Zeit beobachtete.

 

Am nächsten Tag saß ich wieder gelangweilt an meinem Schreibtisch in der Justizverwaltung vor einem Berg von Akten und brütete gedankenverloren schusselig vor mich hin. Ja, das Leben kann schon ziemlich hart sein.

 

Meine geile Nachbarin ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Meine Fantasie ging mit mir durch. Selbst im Büro bekam ich tagsüber mehrmals einen knüppelharten Ständer, der mir mehr als ungelegen kam, da noch zwei weitere Kolleginnen zusammen mit mir im Büro saßen. Ich musste ganz schön aufpassen, dass die beiden nichts von meiner sexuellen Erregung mitbekamen. Wenn ja, wäre das für mich außerordentlich peinlich gewesen.


 

Doch wieder zurück zu meiner wollüstigen Nachbarin.

 

Frühmorgens, wenn wir fast gleichzeitig zur Arbeit fuhren, winkten wir uns immer gegenseitig freundlich zu. Ja, meine schöne Nachbarin machte mich total verrückt.

 

Ich fasste daher den mutigen Entschluss, bei ihr heute Abend zu klingeln.

 

Der Tag schleppte sich im Büro zäh wie Honig dahin. Doch endlich wurde es Feierabend.

 

Kaum hatte ich meinen Wagen zuhause in die Garage gefahren und dort abgestellt, spazierte ich ohne lange zu zögern rüber zu meiner Nachbarin und drückte behutsam auf die Klingel. Es dauerte auch nicht lange, da öffnete sie mir tatsächlich mit einem verschmitzten Lächeln die Tür, als hätte sie geahnt, dass ich kommen würde.

 

Der Hammer war aber nicht nur in meiner Hose, sondern auch die Tatsache, dass sie sich nichts übergezogen hatte. Sie stand hemmungslos nackig vor mir, nur mit hohen, Paprika roten Stöckelschuhen bekleidet.

 

Sie bat mich wie selbstverständlich herein, drehte mir ihren geilen Knackarsch zu und marschierte vor mir in die Wohnstube, wo in der Ecke eine kleine Minibar stand. Sie fragte mich, ob ich was trinken wolle. Nein, ich wollte nicht, sondern ich wollte sie und zwar jetzt gleich hier an Ort und Stelle. Wieder setzte sie ihr vielsagendes Lächeln auf, als sie meine peinliche Beule im Schritt erspähte, die ich vergeblich durch seitliches Wegdrehen zu verdecken suchte.

 

Sie ging auf einmal auf den Wohnzimmertisch zu, stellte die Obstschale beiseite, die darauf stand und hockte sich zu meiner Überraschung breitbeinig auf die glatt polierte Oberfläche. Mir verschlug es die Sprache bei dem Anblick ihrer schlanken Schenkel und ihrer vom Sonnenöl glänzenden Lustgrotte. Diese süße Fotze wollte doch tatsächlich mit mir ficken! Das war die Gelegenheit für mich! Und sie war selber schuld, sie hatte es ja provoziert.

 

Sie schaute mich an und sagte zu mir, ich solle mich ausziehen. Ich tat das natürlich sehr gerne. Noch nie waren meine Klamotten so schnell unten. Als ich schließlich im Adamskostüm vor ihr stand, packte sie sofort meinen steinharten Schwanz und nahm ihn schmatzend zwischen ihre sinnlich roten Lippen.

 

Ah, tat das gut!

 

Ich durfte dabei genüsslich ihre prallen Titten kneten, die mir schon seit Wochen schlaflose Nächte bereiteten. Besonders geil war ihr lautes, wildes Gestöhne, als ich sie herumdrehte, um sie von hinten zu vögeln. Ich glaube, mein Dödel war noch nie so hart gewesen, wie bei dieser Natur geilen Frau. Ihre leicht gebräunten Arschbacken waren so knackig wie ein frisch gepflückter Apfel und ihr schleimiges Lustloch war so nass, dass mein dicker Prügel ohne Zwicken darin bis zum Schaft versank. Ich rammelt vor lauter Lust wie ein Irrer.

 

Nach einer Weile fragte ich sie, ob ich vielleicht auch ihren Arsch eine Etage höher vögeln und meine Ficksahne in ihr enges Arschloch spritzen darf. Sie hatte nichts dagegen und schrie vor Geilheit laut auf, als ich mit meiner geröteten Rute in ihrer appetitlich aussehenden Rosette herum pökelte. Sie sagte mir, ich solle sie langsam nehmen, dann käme sie besser. Ich tat ihr natürlich gerne den Gefallen und mit höchstem Genuss pumpte ich sofort in ihrem Arschloch ein paar Stöße ruhiger. Zwischendurch rieb sie sich wild stöhnend den kleinfingerlangen Kitzler.

 

Meine Nachbarin grunzte und zuckte nach einer Weile plötzlich wie ein rosa Schweinchen, als sie unter meinen bebenden Stößen zum Orgasmus kam. Das war mir, dem wochenlang geplagten Spanner, einfach zu viel. Ihre animalische Geilheit machte es mir außerordentlich schwer, mich weiter zurückzuhalten. Nach ein paar Bewegungen zog ich ihn raus aus ihrem tropfenden Anus und kam selbst unter wollüstigem Gejaule, und zwar so heftig, dass ich ihr meinen warmen Ficksaft weit über den Rücken bis in die schwarzen Kopfhaare spritzte. Dann ließ ich meinen Schwanz wieder in ihrem Saftarsch verschwinden.

 

Nun, zugegeben, noch nie war ich so geil gewesen, aber auch noch nie so gut sexuell befriedigt worden, wie von diesem Natur geilen Weib, das keine Tabus kannte.


 

Etwas später.


 

Wir gingen gemeinsam duschen und danach nackt an die Bar, wo wir einige Bierchen tranken und uns noch lange unterhielten. Zwischendurch fickten wir immer wieder und übten uns in allen Stellungen, bis tief in die Nacht hinein bis zum frühen Morgen.

 

Und was geschah danach?

 

Nun, das Leben geht oft seltsame Wege, denn wir sind heute glücklich verheiratet und warten beide aufs erste Kind.

 


 

ENDE

 

 

 

© Heinz-Walter Hoetter
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.08.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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