Corinna König

Josie - Mein Leben und ich TEIL 8

Total fürsorglich bittet er mich rein. "Du bist ja klatschnass. Bist du etwa gelaufen?" Ich zittere und kann ihm kaum antworten. "Los, ab mit dir ins Bad. Du duschst jetzt erstmal heiß!" Er schiebt mich behutsam ins Badezimmer. "Erstmal musst du die nassen Klamotten loswerden. Ich bring dir ein paar trockene Sachen." Kurze Zeit später klopft er an die Tür, hält sich die Augen zu und legt mir ein Shirt, eine lange Jogginghose und gestrickte Socken auf den Badewannenrand. Ich muss schmunzeln, als er sich mit ausgestrecktem Hintern durch den Raum tastet: "Du kannst ruhig gucken. Ich hab schon ein Handtuch um. Außerdem hast du ja schon mal... naja alles gesehen." Da ploppt es aus ihm raus: "Oh ja!", er zwinkert mich an und verlässt das Badezimmer. Noch bevor die Tür ganz geschlossen ist, kann ich die Türklingel hören. Irgendwie hab ich Angst, dass Dennis mir gefolgt ist. Doch ich höre eine weibliche Stimme: "Heeey! Schön, dass du mir aufmachst." Ich spitzele durch den Türschlitz und kann eine junge Frau sehen, die Ben ein Küsschen auf die Wange drückt und ihn überschwänglich umarmt. Er hingegen wirkt nicht besonders erfreut: "Hey, was treibt dich denn hier her?" "Das kannst du dir doch denken, oder nicht?" Ich merke, dass Ben sich zu mir umdrehen will und schließe die Tür kurzentschlossen. Als er noch vor der Tür steht, kann ich ihn sagen hören: "Schon, aber das ist grade etwas unpassend." Dann gehen die beiden Richtung Wohnzimmer und ich kann kein Wort mehr verstehen. Ich überlege und überlege. Soll ich einfach mir nichts dir nichts aus dem Bad spazieren? Soll ich lieber warten, bis die Unbekannte wieder geht? Was, wenn sie so schnell nicht mehr geht? Wer ist sie überhaupt? Ich harre noch ein paar Minuten aus, doch dann beschließe ich, doch einfach rauszukommen. Mal sehen, was passiert.

 

 

Ich tapse also in den viel zu großen Klamotten, die Ben mir gegeben hat und mit Handtuch um die nasse Haarpracht zu den beiden: "Hallo.", sage ich unsicher und winke. Die Frau starrt mich mit großen Augen an. Dann starrt sie Ben an. Ben starrt mich an. Ich weiß nicht, wo ich hinstarren soll. "Darf ich vorstellen? Das ist meine Schwester Clara." Meine Augen werden größer und größer. "Und Clara, das ist Josie." Sie kommt auf mich zu und wirkt unheimlich nett: "Hallo Josie. Mensch, Ben, das ist ja ein Ding. Bring Josie doch ruhig mit." Ich verstehe natürlich nur Bahnhof. "Ähm, wohin denn?", frage ich also nach. Clara will gerade antworten, da fällt Ben ihr ins Wort: "Musst du nicht langsam los?" "Ach Quatsch. Zeit für einen Kaffee hab ich mitgebracht.", winkt sie ab. "Na los. Husch husch. Geh schon. Der Kaffee brüht sich nicht von alleine." Ben dampft also Richtung Küche ab. "Komm Josie. Wir unterhalten uns solange." "Klar gerne. Ben hat gar nicht erzählt, dass er eine Schwester hat." "Das glaub ich dir aufs Wort." Wir reden eine gute halbe Stunde, in der Clara mir Anekdoten aus ihrer Kindheit erzählt. Ben ist natürlich jedes Mal peinlich berührt, aber insgeheim muss er doch mitlachen. "Wie habt ihr beide euch denn kennengelernt?", will sie schließlich wissen, worauf Ben flapsig antwortet: "Ich hätte sie fast platt gefahren." Clara stockt merklich der Atem. "Wie bitte?!" Ich beruhige sie: "Naja, eigentlich trifft das den Nagel auf den Kopf. Ist aber nichts weiter passiert." "Und da habt ihr euch gleich ineinander verliebt, ja?!", hoppelt sie auf dem Sofa auf und ab. Ben und ich schauen uns an. Keiner weiß so recht, was er antworten soll. Da ergreife ich das Wort: "Wir sind nicht zusammen." Clara fällt die Kinnlade runter: "Ach sooo?? Oh mein Gott, wie unangenehm. Das tut mir leid. Ich dachte nur, weil du offensichtlich grade aus der Dusche gekommen bist und..." Wir winken ab: "Ist doch kein Problem. Sah vielleicht wirklich blöd aus." "Naja, dann lass ich euch jetzt mal wieder alleine. Das Fettnäpfchen ist ja nach meinem Bauchplatscher auch leer.", muss sie über sich selbst lachen. "Hat mich total gefreut, dich kennenzulernen, Clara." "Mich ebenso, Josie. Vielleicht sehen wir uns ja in Zukunft häufiger. Ich würd mich freuen." So herzlich wie Clara ist, verabschiedet sie sich mit einer kurzen Umarmung von mir und verschwindet freundlich lächelnd.

 

 

Ben nimmt wieder neben mir Platz, da bohre ich natürlich sofort nach: "Warum hast du denn nie erzählt, dass du eine Schwester hast. Und was meinte sie denn anfangs? Wohin soll ich mit?" "So viele Fragen...", plustert Ben sich auf. Doch ich löchere Ihn mit meinem Blick. "Sie heiratet. Meine Schwester heiratet." "Aber das ist doch toll. Willst du da nicht hin?" "Doch schon, aber..." "Wann ist denn die Hochzeit?" "Schon in vier Wochen." "Ich versteh nicht, wo dein Problem ist. Hast du denn kein gutes Verhältnis zu ihr? Das wirkte grade nämlich nicht so." "Doch, Clara und ich haben ein sehr gutes Verhältnis. Schon immer." "Aber??" Ben ringt mit sich. "Mein Verhältnis zu manchen Gästen ist dafür eher... beschissen!" "Wen meinst du denn?" "Ach weißt du..." Er will mir nicht verraten, wen er meint. Er lenkt ab: "Jetzt erzähl du mir erstmal, wieso du wie ein begossener Pudel vor meiner Wohnung auftauchst." Wie ein Blitz schlägt die Erinnerung an den Vorfall mit Dennis wieder in meine Gedanken ein. Ich senke den Kopf und stammle los: "Ich hab heut Morgen meine Schlüssel zuhause vergessen." "Das dachte ich mir schon, aber du hast doch irgendwas." "Ja weißt du... das war heute einfach nicht mein Tag.", versuche ich abzuwinken. Doch Ben starrt mich weiter an. Ungläubig. "Sag schon." "Sonst war nichts. Ehrlich. Ich bin heut einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden." "Josie, du hast vorhin gewirkt, als hättest du einen Geist gesehen. Also raus damit!" Mist, er kennt mich mittlerweile verdammt gut. Ich hole tief Luft und packe aus: "Ich hab Dennis getroffen!" Damit hatte Ben wohl nicht gerechnet. Zumindest lässt seine Reaktion darauf schließen. Er lehnt sich nach vorne und bohrt nach: "Wo? Hat er was gesagt?" "In... in der Apotheke. Ja er wollte reden." Mir ist die Situation plötzlich ganz unangenehm. "Was ist dann passiert? Was hat er gesagt?" "Naja, scheinbar dreht er jetzt völlig durch, weißt du?!" "Was meinst du damit?" Ben wirkt besorgt und wütend. Das zeigt mir, dass es genau die richtige Entscheidung war, zu ihm zu kommen. "Er hat... naja, er hat mir einen Antrag gemacht. Sozusagen!" Ben ist so perplex, dass er gar nichts sagen kann. "Ja und dann... bin ich wütend geworden." Er versucht merklich, seine Gedanken zu ordnen. "Einen Antrag? Er hat dir einen Antrag gemacht?! Das gibts ja nicht." "Ja, ich hab auch so blöd geguckt wie du jetzt grade." "Und was meinst du damit? Du bist wütend geworden?" Etwas widerwillig erzähle ich Ben von den Geschehnissen. Immer wieder versuche ich, alles etwas harmloser darzustellen, als es tatsächlich war. Aber das scheint mir nicht wirklich zu gelingen: "ER HAT WAS??? Den mach ich platt!" Ben springt vom Sofa auf und sucht seinen Autoschlüssel. "Ben, bitte lass es! Bitte. Ich will das nicht." "Josie, er hat dich angepackt. Hat er dich verletzt? Tut dir was weh?" Ich versuche krampfhaft, Ben zu besänftigen. "Nein, dieses Pärchen hat mir ja geholfen. Dennis ist dann über alle Berge. Bitte setz dich wieder." Zögerlich setzt er sich wieder aufs Sofa: "Der Kerl ist so ein Arschloch. Warte nur, bis ich den in die Finger krieg." "Naja, ich hab ihn auch provoziert. Das muss ich zugeben." "Womit denn?" Doch bei meiner Erzählung hab ich den Part mit dem Sex natürlich ausgelassen. Ich sage Ben also nicht, dass Dennis weiß, was zwischen uns war. "Ach, unwichtig." "Provoziert oder nicht, das gibt ihm noch lange nicht das Recht, dich anzupacken. Dieses Würstchen. Einer Frau gegenüber handgreiflich zu werden. Ich könnte ihm..." Ich unterbreche Bens Zornesrede und lege meine Hand auf seine, dabei kullert mir eine Träne über die Wange. "Bitte Ben, lass uns das Thema abhaken. Ich möchte nicht mehr dran denken." Ben sieht mich an. Er sieht, wie verletzt ich bin und streicht mir die Träne weg. Da kann ich es nicht mehr halten und muss weinen: "Ich will es einfach vergessen. Ich will IHN einfach vergessen." Ben schließt mich fest in seine Arme, gibt mir ein Küsschen auf den Kopf und sagt kein Wort. Er ist einfach da. Eine Zeit lang sitzen wir noch eng umschlungen auf dem Sofa. Wieder verfangen sich seine Finger in meinem Armband, das sich noch nie abgenommen hab, seit er es mir geschenkt hat. Ich genieße, dass er mich streichelt. Seine Nähe und seine Fürsorge. Unsere Finger wandern langsam und behutsam über den Körper des anderen. Ich fühle mich beschützt und schließe die Augen. Ein leises "Danke." kommt mir über die Lippen.

 

 

Dann merke ich, wie blöd ich mich gerade verhalte. Ben gegenüber. Also schniefe ich nochmal, rücke ein Stück weg von ihm und meine schließlich "So, genug Trübsal geblasen. Tut mir leid, Ben. Ich will dich nicht nerven." "Kein Problem. Du nervst mich nicht. Aber mit dem Trübsal hast du Recht. Weißt du was?! Du gehst jetzt erstmal deine Haare föhnen, bevor deine Erkältung noch schlimmer wird und ich zaubere dir in der Zwischenzeit ein Süppchen." Ich freue mich über Bens Engagement und verschwinde nochmal im Bad. Als ich wieder rauskomme, sitzt Ben mit zwei Suppentellern auf dem Sofa. "Du hast echt ne Suppe gekocht?", grinse ich ihn an. "Na klar. Hühnernudelsuppe! Dass du auch schnell wieder fit wirst." Ich zwinkere ihm zu: "Die ist aus der Packung, stimmts?!" "Hallooo?!?", plustert Ben sich auf. "Stimmts oder hab ich Recht?!" "Aber die schmeckt trotzdem gut!" Ich muss lachen. "Los jetzt! Setz dich schon." Ich setze mich also zu ihm und bin gespannt, wie der Abend weiterverläuft. Ben zeppt durch das ganze Programm. "Oh geil! Da läuft der zweite Teil von Corpse! Wollen wir den anschauen?" Ich gucke ihn an und etwas skeptisch frage ich nach der Handlung! "Naja bisschen Blut und bisschen Tod." Widerwillig segne ich den Film ab. Wenn Ben schon so freundlich ist und sich um mich kümmert und mich hier übernachten lässt, dann darf er wenigstens das Fernsehprogramm bestimmen. Zu meinem Leidwesen ist der Film wirklich um ein Vielfaches schlimmer, als ich es erwartet hätte. "Sag mal, hast du Angst?", muss Ben schmunzeln. "Natürlich nicht. Ist doch nur ein Film." "Wieso krallst du dich denn dann halbwegs panisch an meinem Arm fest?!" Vor lauter Schreck ist mir gar nicht aufgefallen, was ich da treibe. Peinlich berührt lasse ich also von Bens Arm ab, an dem sich bereits Druckstellen zeigen. "Sorry...", druckse ich rum, während ich von ihm wegrutsche. Ben amüsiert sich sichtlich über mich: "Macht doch nichts. Nur zu."

 

 

Nach dem Film läuft mir ein Schauer nach dem anderen über den Rücken. Ben geht erneut die Programme durch, als ich einen meiner absoluten Lieblingsfilme entdecke. "Haaalt! Zurück zurück zurück!" Er schaltet um und ist alles andere als begeistert: "True Lovestory?!?! Dein Ernst?!" "Jaaa, der ist doch so toll. Hast du den schon mal gesehen?" "Nee, wirklich nicht!", muss er schnaufen. "Das ist nach diesem Horrorstreifen genau richtig." "Och nööö! Nur weil du Angstpipi in der Buchse hast." "Na hör mal! Du kannst ja auch ins Bett gehen, wenn du ihn nicht sehen willst." "Du glaubst doch nicht, dass ich dich auf dem Sofa schlafen lasse?!" "Was meinst du?!" "Natürlich kriegst du mein Bett und ich schlaf auf dem Sofa." "Kommt ja gar nicht in Frage. Ich werd die Couch nehmen." Nach einigem Hin und Her sind wir übereingekommen, dass wir nicht übereinkommen werden. Doch das hat sich kurze Zeit später eh erledigt, denn Ben schläft auf dem Sofa ein. Ich sehe noch den Film zu Ende, zeppe etwas durch die Kanäle und schlafe schließlich auch ein.

 

 

Am nächsten Morgen wache ich in Bens Armen auf. Er hat sich scheinbar nachts an mich gekuschelt. Ich merke, dass er auch langsam wach wird und tue so, als würde ich noch tief und fest schlafen. Er gibt mir ein Küsschen auf die Schulter, streckt sich ausgiebig und verschwindet schließlich im Bad. Ich höre die Dusche. In Gedanken lasse ich den ganzen letzten Abend nochmal revue passieren. Zögerlich stehe ich auf und stelle sofort fest, dass meine Erkältung besser geworden ist. Einige Augenblicke später kommt Ben aus dem Badezimmer und lächelt mich an: "Guten Morgen." "Guten Morgen Ben." "Hast du gut geschlafen?" "Ja, danke nochmal, dass ich hier übernachten durfte." Da lehnt er sich ganz lässig gegen die Wand und scherzt: "Gerne. Ich könnte mich glatt dran gewöhnen, dass dein BH über meinem Handtuchtrockner hängt." Augenblicklich laufe ich knallrot an. "Entschuldige, ich nehm ihn sofort weg." "Lass ihn doch. Sehr dekorativ.", macht er weiter Witze auf meine Kosten. "Wie fühlst du dich? Was macht deine Erkältung?" "Viel besser, danke." "Sag mal, wie willst du es denn jetzt machen? Hat jemand nen Wohnungsschlüssel von dir?" "Ja. Also meine Eltern. Meinst du, du könntest mich vielleicht zu ihnen fahren?", frage ich und spiele dabei an meinen Haaren rum, mit einem unangenehmen Gefühl im Magen, dem Armen noch mehr Umstände zu machen. "Klar doch. Wann wollen wir los?" "Ich würd mich kurz frisch machen und wieder meine Sachen anziehen und dann können wir." Und so ist es dann auch. Wir machen uns auf den Weg und während der gesamten Fahrt bin ich sehr still. "Was ist denn los? Gehts dir nicht gut?", will Ben sorgenvoll wissen. "Doch doch. Es ist nur..." Ich suche nach Worten. Da legt Ben seine Hand auf meinen Oberschenkel: "Ärgere dich bitte nicht mehr über deinen Ex. Das Arschloch hat es wirklich nicht verdient, dass du auch nur einen weiteren Gedanken an ihn verschwendest." Ich grinse ihn an, was ihn merklich verunsichert: "Was grinst du denn so?!" "Ich wollte nur sagen, dass es mir peinlich ist, dass du schon wieder für meine Sorgen herhalten musstest." "Achso...", muss er lachen. "Aber das mache ich doch gern." Ich werde etwas ernster: "Ich weiß das wirklich sehr zu schätzen. Das weißt du hoffentlich." "Klar." "Gut, das war mir wichtig." Ein gutes Schlusswort wie ich finde. Denn wir biegen gerade in die Straße meiner Eltern ein.

 

 

Dort angekommen öffnet Joe mir die Tür. "Josie, was machst du denn hier? Wir waren doch erst heute Abend verabredet, oder?!" "Ich hab mich gestern Abend ausgesperrt und Linda ist nicht da! Kann ich bitte den Zweitschlüssel haben?" "Klar doch. Wir sind grad beim Frühstück. Setz dich doch mit dazu. Ich fahr dich dann nach Hause." "Gerne, danke." Wir wollen grade reingehen, als Bens Auto nochmal um die Ecke biegt und er aus dem Fenster plärrt: "Josie! Du hast dein Handy im Auto liegen lassen!" Joe muss lachen: "Das passt zu dir!" Wir gehen also zusammen zum Auto und Joe und Ben begrüßen sich freundlich. "Ben, komm doch mit rein. Wir frühstücken alle zusammen.", schlägt Joe ihm vor. "Nein danke. Ich will nicht stören." Da rede ich weiter auf ihn ein: "Tust du nicht. Anna würde sich sicherlich auch freuen. Also los! Steig aus!" Gesagt - getan. Die Stimmung beim Frühstück könnte nicht ausgelassener sein. Ben versteht sich hervorragend mit meiner Familie. Wir haben richtig Spaß zusammen, sodass wir glatt die Zeit vergessen. "Oh Shit, schon so spät. Ich muss langsam los. Hab heut Mittagsschicht in der Bar." "Schade, Ben. Es war grade so lustig.", bekräftigt auch meine Mutter mein Gefühl. Da biete ich mich wohlerzogen und pflichtbewusst an: "Ich bring dich noch zur Tür." "Danke. Dann tschüss zusammen." An der Haustüre grübele ich, ob ich es tun soll oder nicht. Doch ich entscheide mich dafür: Ich lade Ben zum Abendessen ein. "Du Ben, ich koche heut Abend für meine Familie. Wenn du Lust hast, dann komm doch auch. Ich würd mich freuen." Apropos freuen. Ben scheint von meiner Einladung angetan zu sein und sagt sofort zu: "Klar, total gerne." "Gut, dann sehn wir uns um 7?!" "Ich werd da sein." "Und Ben...", halte ich ihn noch kurz auf: "Vielen Dank nochmal. Dafür dass du schon wieder für mich da warst. Das war echt lieb von dir. Danke." Er geht zwei Schritte auf mich zu und steht plötzlich ganz dicht vor mir. Er lächelt charmant und antwortet: "Jederzeit wieder." Er fasst mir an die Wange und ehe ich mich versehe, küsst er mich auf den Mund. Ich will gerade meine Hand auf seine legen, da ist er auch schon wieder verschwunden. Völlig von der Rolle schaue ich ihm nach als er zu seinem Auto geht. Da dreht er sich nochmal um und lehnt sich lässig gegen sein Auto. Ich kann ihm ansehen, dass er noch was sagen will, doch er zögert kurz. "Josie!", ruft er mich: "Ich bräuchte noch ein Date für die Hochzeit meiner Schwester." Er wirft mir ein verschmitztes Lächeln zu. Ich lächle zurück und nicke. Wir haben also tatsächlich ein Date. Mit einem zufriedenen Seufzer schließe ich die Haustüre hinter mir. "Habt ihr grade echt geknutscht?!?!?!", erschreckt mich Anna hämisch grinsend. "Nein, das war nur ein Abschieds...küsschen!!" "Auf den Mund?!" "Das war nicht auf den Mund, das war..." "Natürlich war das der Mund. Ich habs doch gesehen." Die Diskussion ist mir jetzt zu anstrengend und ich gehe lieber ins Esszimmer und helfe meiner Mutter, den Frühstückstisch abzuräumen.

 

 

Nachdem Joe mich nach Hause gefahren hat, staune ich nicht schlecht, als Linda und Dave plötzlich in der Wohnung stehen. "Was macht ihr denn hier?! Ihr wolltet doch erst morgen Abend wieder hier sein." "Ja eigentlich schon, aber die Kleine ist krank geworden. Da sind wir lieber eher abgereist. Aber wo warst du denn schon um diese Uhrzeit?" Ich erkläre ihnen also das Debakel mit dem Schlüssel. Allerdings nur kurz und knapp. Und nicht besonders detailliert. Da Linda und Dave jetzt auch zum Abendessen da sind, beschließen wir, auch noch Sara und Sascha einzuladen. Wenig später machen wir uns dann auch an die Arbeit. Es soll ja ein tolles Essen und ein schöner Abend werden.

 

 

Und das ist uns auch gelungen. Abends werden Linda und ich für das Essen in den höchsten Tönen gelobt. Es ist ein rundum gelungener Abend. Eine lustige Erzählung folgt der nächsten. Alle fühlen sich pudelwohl. Wir führen interessante Gespräche und es fließt auch der eine oder andere Tropfen Wein und Bier. Und bei so vielen Mädels bleibt natürlich auch die eine oder andere Lästerei nicht aus. Doch leider wird der Abend von einem mehr als unangenehmen Zwischenfall unterbrochen! Während die Jungs gerade lauthals irgendeine Fußballhymne grölen, klingelt es und nachdem Ben gerade nochmal ein paar Bier aus dem Kühlschrank holen will, öffnet er eben gleich die Türe. Urplötzlich jagt mir ein eiskalter Schauer über den Rücken. Und den Grund dafür brauche ich nicht lange zu suchen: Dennis. Er ist sichtlich erschrocken, dass Ben ihm gegenüber steht und die Musik und die lauten Stimmen überfordern ihn scheinbar auch zunächst. Doch nach kurzen Schrecksekunden mault er Ben an: "Was machst du denn hier?!" Ich höre seine Stimme und eile zur Tür, während sich Totenstille am Esstisch breit macht. "Was willst du Dennis?" "Ich?! Was will dieses Arschloch hier?" Ben wird zusehends wütender. Ich versuche direkt, die Eskalation zu vermeiden und forderte bestimmt: "Verschwinde." "Seid ihr jetzt wohl zusammen?", will er zähneknirschend wissen. "Das geht dich nichts an." Doch selbstverständlich kann Dennis es nicht dabei belassen, sondern stichelt weiter. Zu meinem Leidwesen in einer Lautstärke, die sich gewaschen hat: "Naja, immerhin vögelt ihr beiden, da liegt der Gedanke nahe!" Ben ist überrumpelt davon, dass Dennis weiß, was zwischen uns war und blickt mich verwirrt an. Als ich mich umdrehe, kann ich unseren Gästen auch den reinsten Schock ansehen. "Dennis! Hau ab!", fordere ich ungeduldig. Doch Dennis macht sich einen Spaß aus der Situation: "Oder seid ihr gar kein Paar? Und du spielst für ihn nur das Betthäschen, bis er mit seinem Cocktailmixer die Nächste aufreißt?" Dennis' Worte bohren sich in meinen Kopf. Doch als Ben im gleichen Moment meine Hand nimmt, beruhige ich mich schlagartig etwas. Da steht Joe vom Tisch auf, krämpelt sich die Ärmel hoch und droht Dennis: "So Freundchen! Ich glaube, du hast jetzt für genug Aufsehen gesorgt. Entweder gehst du jetzt freiwillig oder ich helfe nach." "Ach, die Schwiegereltern lernt er auch schon kennen. Ihr beide seid so arm.", wirft er uns rotzig vor und verschwindet endlich wieder. Joe und Ben beglückwünschen sich, den "Feind" in die Flucht geschlagen zu haben: "Den sind wir los!" "Du kannst einem aber auch echt Angst machen!", muss Ben schmunzeln. Joe gibt mir ein Küsschen auf die Wange und klopft mir auf die Schulter. Es heitert mich wirklich auf, dass meine Familie und Freunde so hinter mir stehen, wenns drauf ankommt. Auch Ben vergewissert sich nach meinem Befinden und flüstert mir zu: "Alles okay?" Freundlich lächelnd bedanke ich mich und bejahe seine Frage: "Ja, danke. Du kannst meine Hand dann auch wieder loslassen." Die hatte er nämlich die ganze Zeit über fest im Griff.

 

 

Natürlich komme ich nicht drum rum und muss einige schwierige Fragen beantworten, als wir Mädels uns an den Abwasch machen. Das hatte ich befürchtet. Meine Mutter macht den Anfang: "Sag mal Josie... was Dennis da grade gesagt hat... also über Ben... und... und über dich... dass ihr...", stammelt sie rum, während sie einen Teller blitzeblank reibt. Doch Linda kann das Gestotter nicht aushalten. Zu neugierig ist sie und übersetzt kurzerhand: "Wie hat Dennis das gemeint >ihr vögelt<? Ist da was dran??" Linda und meine Mum starren mich vor Neugier schier platzend an, während Sara beschämt den Boden beäugt: "Natürlich musst du nicht antworten, Josie." Aber die Wette hat sie schon verloren: "Doch klar. Wir wollens wissen!", schiebt meine Mutter nach. Kurz spiele ich mit dem Gedanken, die drei einzuweihen, aber irgendwie finde ich es schon fast spannend, dass Ben und ich unser "kleines Geheimnis" haben und antworte: "Das ist nur ein Hirngespinst von Dennis. Er dreht einfach durch." Während meine Mutter und Linda über ihn herziehen, wirft Sara mir einen ungläubigen Blick zu. Doch den lass ich professionell unbeachtet. Nebenbei bekomme ich mit, dass Ben auf dem Balkon telefoniert und nur immer wieder sagt: "Das mach ich nicht! Das mach ich nicht." Es würde mich wirklich interessieren, wen er da an der Strippe hat und wovor er sich so vehement sträubt...

 

 

Ein paar Wochen später werkeln wir Mädels gerade noch in der Kanzlei und nehmen abends die letzten Telefonate an und senden die letzten Faxe weg. Da klingelt mein Telefon. Intern. Die Nummer, die mich anruft, kenne ich nicht. Ich gehe also ran und mit schwant nichts Gutes. "Josie, ich bins. Joe." "Joe, hey. Alles gut? Du klingst..." "Du musst ins Marienkrankenhaus kommen." Mir stockt der Atem. Mein Herz schlägt urplötzlich schneller: "Warum?" "Mama wurde ins Krankenhaus eingeliefert." Innerhalb von Sekunden laufen mir die Tränen übers Gesicht: "Was ist passiert?" Linda und Sara bleiben wie angewurzelt stehen. "Sie hatte einen Autounfall. Mehr weiß ich auch nicht. Ich wurde benachrichtigt und bin direkt los. Anna hab ich bei den Nachbarn abgesetzt. Komm bitte direkt ins Krankenhaus." "Ich...", die Worte bleiben mir vor Fassungslosigkeit im Hals stecken: "Ich bin unterwegs!" Natürlich wollen die Mädels gleich wissen, was passiert ist, doch für lange Erklärungen habe ich keine Zeit und speise sie mit einem "Meine Mutter hatte einen Autounfall. Sie ist im Krankenhaus." ab. "Oh mein Gott. Soll ich mitkommen?", bietet Linda mir mit nassen Augen an. Dass sie das tut, ist ein wahrer Freundschaftsbeweis. Ich weiß nämlich, dass sie Krankenhäuser hasst wie die Pest. Und zwar so sehr, dass ihr immer schlecht wird, wenn sie eines betreten muss. "Nein, danke. Ich melde mich.", lasse ich sie noch wissen und verschwinde. Auf dem kurzen Fußweg von zehn Minuten zum Krankenhaus male ich mir gedanklich die schlimmsten Szenarien aus. Die Ungewissheit zerreißt mich förmlich. Dort angekommen, wartet Joe schon auf mich. "Joe, was ist los? Was ist denn nur passiert?" "Sie wird gerade operiert. Mehr sagen sie mir nicht." "Das kann doch nicht sein. Weißt du denn gar nichts." "Nur, dass sie in einen Autounfall verwickelt wurde. Es wird alles gut werden.", will er mir Mut machen und drückt mich ganz fest. Etliche Minuten der Ungewissheit später können wir endlich zu ihr. Die Ärztin meint, dass meine Mutter eine große Platzwunde hat, die genäht werden musste. Sie hat viel Blut verloren, aber es wird alles wieder gut. Sie war grade dabei, ihren Van auszuräumen, weil sie ein Catering hatte, da wurde sie von einem Auto angefahren. Wir sollen ihr auf jeden Fall ausreichend Ruhe gönnen, aber sie wäre soweit ansprechbar.

 

 

Natürlich stürmen Joe und ich sofort ins Zimmer. Es ist grauenhaft, meine Mutter so zu sehen. Mit einem riesigen Kopfverband und blutiger Nase. Sie schaut uns mit einem Lächeln im Gesicht an und hebt die Arme. Ich falle ihr tränenüberströmt um den Hals. "Ssshht... beruhig dich Große." Doch das ist leichter gesagt, als getan. Auch Joe muss die Zähne ordentlich zusammenbeißen, um die Fassung zu wahren. "Was machst du denn für Sachen? Wie gehts dir? Hast du starke Schmerzen?", löchern wir sie förmlich. "Nein, es geht. Ich hab Schmerzmittel bekommen." Joe hakt weiter nach: "Wie ist das denn passiert, Mensch?" "Ich habe grade die Rouladen aus dem Van geladen, da hab ich mein Handy klingeln hören und wollte ums Auto rumlaufen und dann hab ich plötzlich nur Gequietsche gehört und mich geduckt." Natürlich schimpfen wir Sie ordentlich aus, dass sie zu unachtsam ist, aber wir sind natürlich überglücklich, dass es ihr gut geht. "Wo ist denn Anna?" "Die hab ich zu Karin gebracht. Josie, ich hol mir jetzt erstmal nen Kaffee am Automaten. Für dich auch was?" "Nein, danke." Immer wieder muss ich schlucken. Bei der Vorstellung, was alles hätte passieren können, breche ich innerlich in Panik aus. Doch ich will meine Mutter nicht belasten und mime die Starke. Joe und ich verbringen noch einige Stunden bei ihr im Krankenhaus, bis er sich schließlich auf den Weg macht: "Ich fahr jetzt mal. Anna fragt sich bestimmt schon, wo ich bleibe. Josie, soll ich dich an deiner Wohnung absetzen?" "Nein, ich bleib noch ein bisschen." Er verabschiedet sich mit einem Küsschen von uns beiden und verschwindet aus der Tür. Meine Mama wäre nicht meine Mama, wenn sie mir nicht direkt ansehen würde, dass ich bedrückt bin. "Du kannst ruhig weinen, mein Schatz. Du musst dich nicht zusammenreißen. Das war doch bestimmt ein riesiger Schock für dich." Da brechen bei mir alle Dämme. "Mama, ich hatte solche Angst. Die haben uns ja auch nichts gesagt. Ich hab nur gebangt und gehofft. Immer wieder hab ich mir gedacht, was mit Anna ist, wenn..." Ich weiß nicht, wie ich den Satz zu Ende bringen soll, da unterbricht sie mich: "Ich bin froh, dass unsere Familie so eng verbandelt ist. Dass jeder für den anderen da ist." Auch ihre Augen füllen sich. "Ich bin so stolz auf euch alle." Da sitzen wir nun. Beide um die Wette heulend. "Ich... ich glaub ich hol mir mal nen Tee. Allmählich wird mir etwas kalt. Brauchst du auch was?" "Nein, Mäuschen. Danke." Ich wische mir die Tränen weg und suche einen Kaffeeautomaten. Als ich wieder vor Mamas Zimmer stehe, will ich mich erst beruhigen, bevor ich wieder zu ihr reingehe. Aber es will mir einfach nicht gelingen. Zu tief sitzt der Schock. Ich reibe mir die Augen, als ich plötzlich meinen Namen höre. Ich drehe mich um und Ben kommt eilig auf mich zu. "Ben?" Ohne ein Wort zu sagen, umarmt er mich. Es tut so gut, dass er jetzt da ist. Ich fühle ich so verletzlich. Ich kralle mich an seiner Jacke fest und wimmere nur so vor mich hin. Einige Minuten bleiben wir so stehen. Kein Wort. Nur Taten. Ich kann mich wieder sammeln und lächle ihn an: "Schön, dass du da bist." "Wie gehts ihr?", fragt er besorgt. "Es geht schon. Sie hatte unheimliches Glück. Komm doch mit rein." "Ich... ich will nicht stören." "Du bist der Letzte, der jetzt stören könnte." Ich nehme seine Hand und gehe voraus. "Schau mal, Mama: Ich hab unterwegs Ben aufgegabelt." "Ben, du bist doch nicht meinetwegen hier, oder?", will meine Mama peinlich berührt wissen. "Naja... irgendwie schon." "Das musst du doch nicht. Aber natürlich freue ich mich." Ich kann meine Augen gar nicht von ihm abwenden. Seine Fürsorge haut mich um, da kommt es mir wie ein Geistesblitz: "Woher weißt du eigentlich von dem Ganzen?" "Naja Linda kam vorhin in die Bar und hat es uns erzählt. Sie meinte, sie könne nicht zuhause sitzen und auf eine Nachricht warten. Da wollte sie natürlich bei Dave sein." "So wie du bei meiner Josie...", kann ich meine Mutter flüstern hören. Ich schaue verlegen auf den Boden. Um die peinliche Stille zu unterbrechen, hake ich nach: "Und dann hast du dich gleich auf den Weg gemacht?" "Klar. Meine Schicht wäre eh bald zu Ende gewesen, da bin ich gleich los." "Aber das wäre wirklich nicht nötig gewesen.", druckse ich herum. "Scheinbar doch. Du heulst ja schon wieder!", stellt Ben schmunzelnd fest und wischt mir eine Träne weg. Sie muss lachen und sorgt sich schon wieder um andere: "Hast du denn Linda schon geschrieben? Nicht, dass sie sich Sorgen macht." "Ja ich hab sie vorhin kurz angerufen." Wir leisten meiner Mama noch eine Zeit lang Gesellschaft, doch dann werden wir gebeten, zu gehen, weil die Besuchszeit schon lange um ist.

 

 

"Wo soll ich dich denn abliefern?" "Am besten bei Joe und Anna. Ich möchte heut gern bei der Kleinen sein." Während der Fahrt ist mir nicht nach Reden zumute. Zu viele Ereignisse, die ich erstmal sortieren muss. Ich starre aus dem Fenster. Zuhause angekommen bedanke ich mich nochmal bei Ben: "Es ist so lieb von dir, dass du noch vorbeigekommen bist." Ben hilft mir aus dem Auto und hält meine Hand: "Josie, das ist selbstverständlich. Ich wollte für dich da sein." Dieser Satz lässt mich dahinschmelzen. Ich schmachte ihn an und da wird es deutlich. Ich hab mich über beide Ohren in Ben verliebt. Möglich, dass das schon länger in meinem Bewusstsein rumschwirrt, aber so richtig nehme ich es erst gerade jetzt in diesem Moment wahr. Ben würde mich nie verletzen. Er würde mich nie hintergehen oder mit mir spielen. Er ist mir seit unserer ersten Begegnung nicht mehr aus dem Kopf gegangen und war immer für mich da. Ich bin in ihn verliebt.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.08.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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