Ronald Kühn

Dem Tag mal so richtig die Meinung geigen

Sonntagmorgen. Ein neuer Frühlingstag war angebrochen. Ich stand voller Elan aus meinem Bett auf und stellte mich splitterfasernackt vor den Spiegel. Zutiefst beunruhigt schaute ich auf den Bierbauch, der sich urplötzlich an mir materialisierte. Du musst mehr Sport treiben, probierte ich meinem inneren Schweinehund einzureden. Meinem richtigen Hund versprach ich sogleich, heute würde es wieder auf die Piste zum Joggen gehen. Die Sonne strahlte, die Rotkehlchen zwitscherten, nicht eine einzige Wolke am Himmel  – kurzum, der Tag war perfekt.

Nachdem ich mich bereits von meinem allzu bequemen Lager erhoben hatte, war die größte Hürde schon genommen. Kaffee war schnell gemacht, die gute alte Pumpe unter der Brust arbeitete wie gewünscht und kam auch schon langsam in annehmbare Taktbereiche. Mein Tatendrang war immens, ich ging in den Wirtschaftsraum und holte mein Paar Laufschuhe aus der Versenkung, in die ich sie letztes Jahr aus Trotz hineinbefördert hatte.

Ach ja, letztes Jahr. Wer hätte denn da ahnen können, dass die Sonne sich einen ganzen Herbst lang nicht zeigen würde? Mit den immer dunkler gewordenen Wolkendecken hatten sich auch meine Stimmung und letztlich meine Ambitionen verdunkelt. So war alles zusammengekommen und die Laufschuhe über Winter zum Nachsitzen in der Kommode verdonnert worden.

Nun aber war alles anders! Dachte ich zumindest. Denn dicht am Horizont war etwas aufgetaucht, was ich da gar nicht haben wollte: Eine schwarze Wolke. Panik machte sich breit.

„Oh mein Gott, das ist kein gutes Zeichen, das ist gar kein gutes Zeichen. Der Vorbote der Sintflut ist da. Gleich wird’s regnen. Scheiße, Scheiße, scheiße. Dabei wollte ich doch laufen. Edgar? Guck mich bloß nicht so an, ich kann ja auch nichts dafür. Guck mich jetzt bitte nicht so an!“

Zur Erklärung sei hier anfügt, dass Edgar der Name meines Mischlingsrüden ist, einem Goldstück von einem Hund. Spielfreudig und laut war er, dazu treu bis in die letzte Zelle.

Edgars Blick hing an mir. Diese treu-doofen Augen, denen du nichts abschlagen kannst. Sie riefen förmlich: „Lass uns laufen gehen! Komm schon, du Fettsack“, aber auf eine liebe Weise!

Ich wendete mich von ihm ab, wieder meinem heimlichen Gegner zu. Diese verflixte Wolke war spürbar näher gekommen. Und sie war größer geworden. Ich starrte in die Fratze eines unnachgiebigen Wetterphänomens, das mir den Tag zu versauen drohte.

Aber nicht mit mir, nein, noch war das Licht stark, noch drückte die Sonne mit aller Kraft die Leidenschaft in mein Gesicht. Wenn ich nur schnell genug wäre, könnte ich unter Umständen einmal um den Block joggen, ohne einen Tropfen dieser Bestie in Wolkengestalt abzubekommen. Ich ging zu meinen Schuhen. Verdammt, wo waren die Schnürsenkel? Im Trockner, du musst sie gestern noch gewaschen haben, du Idiot! Schnell, das sind alles wertvolle Sekunden. Schon für weniger sind Bob-Teams bei Olympia von den Medaillenrängen gefallen.

Als ich sie endlich an der Trommel klebend entdeckte, traute ich zuerst meinen Ohren kaum. War das ein Donnergrollen gewesen? Nein, das konnte nicht sein. Das ging einfach zu schnell.  Ich hastete wieder in Richtung Schuhe und sah dabei aus dem Fenster vor der Tür. Das gibt’s doch nicht. Dieses schwarze Mistding hatte Verstärkung geholt!

An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, ich bin kein Rassist. Eigentlich bin ich einer der tolerantesten Menschen überhaupt. Ich bin für die gleichgeschlechtliche Ehe, großer Fan von Barack Obama, dem ersten schwarzen amerikanischen Präsidenten und dafür, dass der Hamburger SV ruhig absteigen darf.

Aber in diesem Fall schaltete mein Hirn kurz in den Wetterfaschismusmodus und hechelte Parolen gegen die schwarze Bedrohung am Himmel. Was zum Teufel bildeten die sich ein? Wollten die eine Gartenparty veranstalten? So nach dem Motto: „Hey, lass mal heute hier abregnen.“ Mindestens sechs kleine Wolken hatten sich nämlich meiner großen schwarzen Wolke angeschlossen, die mittlerweile nicht nur groß und schwarz war, sondern, oh Schreck, nun auch noch mit ihrer Fläche die Sonne zu verdecken drohte.

Die Lebensfreude schwand aus meinem Gesicht. Edgars und meine Kinnlade fielen herunter. Was für ein Scheißdreck. Nein, so einfach konnte mir diese verdammte Wolke nicht den Tag versauen. In einem Impuls öffnete ich das Fenster und rief wie wild:

„Du schwarzes Stück Scheiße, verzieh dich aus meinem Blickfeld.“

Ich muss an dieser Stelle erneut erwähnen, ich bin kein Rassist. Ich würde mich eher als konfliktvermeidenden Menschen beschreiben, der gerne in Harmonie lebt. Nur wenn du sowas brüllst, während ein Mitbürger afrikanischer Abstammung an deinem Hause vorbeiläuft, fällt jeder Erklärungsversuch verdammt schwer.

Nach einem Blick, der eine Mischung aus SAW eins bis sieben beinhaltete, trottete der arme Kerl weiter. Sein Tag war eindeutig versaut. Meiner droht es gerade in diesem Moment zu werden.

Jedes Mal, jedes gottverdammte Mal, wenn ich den Tag gerade so richtig nutzen wollte, passierte irgendetwas Unvorhergesehenes. Wetterumschwünge, Paketlieferungen. Abwasch machen, Einkaufen gehen. Nie kam ich dazu, mich einfach hinzugeben und auf den Wellen der Zeit dahin zu schwimmen. Ich wurde wütend. Richtig wütend.

Ich spürte, wie sich die Wut Zelle für Zelle in mir aufbaute, wie die Hass-Energie in meinem Körper zunahm, eine Linie bildete, mich von oben bis unten durchströmte. Mit einem Gefühl unbeschreiblicher Kraft in mir, konnte ich plötzlich nicht anders. Ich griff in den Himmel.

Es war nicht einfach, trotzdem bekam ich ihn schließlich zu fassen. So zog ich diesen ganzen, verdammten Tag durch das Fenster und setze ihn mitsamt seiner schwarzen Wolke an meinen Wohnzimmertisch.

Etwas erstaunt schaute mich der Tag an. Normalerweise schienen Leute wohl nicht so rabiat mit ihm umzugehen. Harte Zeiten erfordern nun mal harte Maßnahmen. Nichtsdestotrotz spürte er die Gefahr und wollte fliehen, als ich ihn zu fassen bekam und zurück auf seinen Stuhl fixierte. Ich nahm die Schnürsenkel, die noch immer in meiner Hand baumelten und fesselte ihn an das gute IKEA-Akazienholz. Das saß er also nun, der Tag, der mir entwischen wollte. Und seine Begleitung, die fette schwarze Wolke, direkt neben ihm, wie ein unartiges Schoßhündchen.

Mein Hund Edgar knurrte sie an. Die Wolke knurrte zurück.

Ich merkte, dass Spannung in der Luft lag.

„Was willst du von mir.“, sprach der Tag.

„Reden.“, sagte ich in bester Bond-Manier.

„Was ist hier los, wieso hast du mich vom Himmel geholt.“

„Du wolltest alles kaputt machen, du und deine falschen Versprechungen. Da hab ich echt keinen Bock mehr drauf! Jetzt ist Schluss.“

„Alter, du kannst mich nicht einfach runterholen.“

„Ich kann mir einen runterholen, wann ich will!“ Upps, das war in dem Moment etwas zu automatisch rausgekommen.

Der Tag schaute nervös von rechts nach links. Er spürte, dass er ziemlich in der Klemme steckte.

„Okay, beruhige dich, meiner. Sag mir einfach, was du willst.“

„Ich will, dass du deinen großen, schwarzen Freund hier nimmst und ihn gefälligst von der Sonne fernhältst. Soll er woanders abregnen. Aber nicht hier, nicht heute, nicht mit mir, mein Freundchen!“

Die Wolke knurrte mich an. Wenn ich gewusst hätte, wo ihre Augen wären, sie hätten mich in diesem Moment voller Abscheu angestarrt.

„Gut, und was kriege ich dafür?“

Hm, gute Frage. Ich überlegte.

„Eine Lehrstunde in guten Manieren“, polterte ich weiter, „was fällt dir überhaupt ein, immer so schnell zu vergehen? Immer, wenn man Spaß hat, schwupps, bist du schon wieder vorbei. Und bei einem richtigen Scheißtag, da ziehst und ziehst du dich in die Länge, das ist nicht mehr feierlich.“

„Alter, du hast Probleme!“

„Ja! Noch dazu kannst du deinen Kumpel, dem Wetter, mal sagen, es soll gefälligst aufhören, immer dann Regen zu schicken, wenn Wochenende ist. Das kann er von mir aus von Montag bis Freitag tun, wenn ich arbeite, aber nicht wenn ich rausgehen und joggen will.“

Die Wolke kläffte mich an und spuckte Regentropfen nach mir.

„Knurre nicht so rum, zu dir komme ich später!“

Edgar beschnüffelte derweil die Wolke an ihrem Hintern. Zumindest glaubte ich, dass er das tat, so genau war das nämlich nicht auszumachen. Sein Kopf steckte mittlerweile viel zu tief drin im Kondensat.

„Jetzt hör mal zu.“, setzte der Tag an, „Ich kann schauen, was ich tun kann. Aber man, du musst schon auch was dafür tun, das Beste aus mir zu machen. Jetzt mal ehrlich, wärst du denn heute Laufen gegangen, wenn ich nicht mit meiner Wolke Gassi gegangen wäre? Ich habe dich den ganzen Vormittag beobachtet und für mich sah es nicht so aus, als ob du wirklich rauskommen wolltest.“

Edgar starrte mich ungläubig an. Nicht irritieren lassen. Jetzt bloß schnell wieder an meinen supergeilen Redefluss anknüpfen!

„Ne, ne, ne, ne. Das siehst du völlig falsch. Ich habe mich nur noch nicht, äh, passend aufgewärmt, genau. Weißt du, wie komplex die Sportart Jogging überhaupt ist? Da kannst du nicht einfach aufstehen und losgehen. Auf Erwärmung und Schuhwerk kommt‘s an.“ Ich hielt meine verstaubten Treter hoch.

„Das, mein Freund, ist ein Laufschuh. Und genau sowas brauche ich auch, sonst laufe ich mir noch unangenehme Blasen. Außerdem…“, ich begann mich etwas behäbig zu dehnen und strecken, „ sollte man nach so langer Pause zumindest ein bisschen Vorbereitung betreiben.“ Meine Knochen knirschten vor sich hin. Für jedes Jahr, das ich auf dem Buckel hatte, gab’s einen Knacks.

„Willst du mich auf den Arm nehmen? Denk mal drüber nach mit wem du hier sprichst. Ich bin nicht irgendeiner deiner Kumpels, die das so einfach hinnehmen, geschweige denn dein leichtgläubiger Hund.“

Edgar verstand nicht ganz, was er damit meinte, sondern kratzte sich nur an der Schläfe.

„Komm schon, sag ihm, warum du immer noch in deinen vier Wänden hockst.“

„Na weil, weil…ich auch noch auf ein Paket warte, die Wäsche waschen muss, der Geschirrspüler voll ist, die Rechnungen bezahlt werden müssen und ich nebenbei Sport treiben muss. Sonst flippe ich aus, wenn ich mich das nächste Mal im Spiegel betrachte.

„Es ist Sonntag, da kommt keine Post. Die Wäsche, die hast du gestern schon gemacht. Deine Rechnungen sind bereits bezahlt und wenn ich dich so anschaue, ist das von sportlicher Betätigung schon seit Monaten keine Rede mehr. Merkst du, wie löchrig deine Argumentation ist?“

Edgar blickte mich erschrocken, wenn nicht sogar wütend an. Er wechselte die Seiten und nahm neben der Wolke platz.

Da waren sie also. Die Wolke, der Tag und Edgar mit seinen Hundeblick. Diese Augen, die du nicht anlügen kannst…ich rang um Fassung. Meine Körperspannung löste sich, die Wut verfloss und wich der Niedergeschlagenheit. Innerhalb weniger Momente hatte mich die geballte Übermacht überwältigt.

 „Okay, ich gebe es ja zu. Schon möglich, dass es mir den ganze Tag ein bisschen an Motivation gefehlt hat. Aber das ändert nichts daran, dass du auf meine Joggingstrecke pissen wolltest“, sagte ich, während meiner Finger auf der Wolke ruhte.

„Sie wollte nur ihr Gebiet markieren. Macht dein Hund doch auch nicht anders.“

„Das tut nichts zur Sache, Tag!“

„Jetzt hör aber mal auf, du beschuldigt gerade mich, dass Ich Schuld an deinem schlechten Ich bin. Aber dabei musst du doch entscheiden, was du aus Mir machen willst. Denk mal drüber nach. Kann es sein, dass du mich einfach nicht ordentlich nutzen kannst und deswegen so sauer bist?“

Oh man, jetzt hatte der Tag auch noch ein Diplom in Psychologie. Das war ja zum Verzweifeln.

„Ja, das kann schon sein, dass das irgendwie eine Rolle spielt. Ach verdammt, ich weiß doch auch nicht, was mit mir los ist in letzter Zeit“, platzte es aus mir heraus.

„Sieh mich doch an, ich laufe hier den ganzen Tag auf und ab, ohne etwa auf die Reihe zu kriegen. Noch dazu bin ich fett geworden. Der Wanst ist vor Weihnachten noch nicht dagewesen!“

Edgar schnaubte in sein Fell. Hatte mein Hund gerade mit einer menschlichen Geste der Ungläubigkeit geantwortet? Egal.

„…jeder Schritt tut mir weh. Ich bin total außer Form und die Laufschuhe…die sind total verstaubt! Dabei habe ich die erst letztes Jahr neu gekauft. Mit bester Empfehlung des Verkäufers. << Sie werden wie auf Wolken laufen >>,  Recht hatte er, nur weiter als bis zum Briefkasten hat es mich trotzdem nicht beflügelt. Naja und dann kam halt dies und das zusammen, ich war verzweifelt und schon hab ich dich vom Himmel gezerrt. Es tut mir ja leid. Tun die Stricke eigentlich weh? Ich hab dich ziemlich festgeschnürt.“

„Nee, alles okay, bin Schlimmeres gewohnt. Du hast ja keine Vorstellung, wie unangenehm mein Job manchmal ist. Man kann es nie allen Recht machen, ich hab es versucht. Mal hier ein Fünkchen mehr Zeit zugegeben, mal da ein Momentchen länger die Sonne stehen lassen. Aber an manchen Tagen, da wollen die Leute, dass ich am besten nie zu Ende gehe. Und dann gibt es diese Tage, wo die Menschen von einem Scheißhaufen in den nächsten treten, und mich verfluchen. Was für den einen ein toller Tag ist, ist für den nächsten der letzte Dreck. Es gibt so viele Facetten, wie willst du da sieben Milliarden Menschen gegenüber gerecht bleiben? Ich glaube aber, gerade weil ich so unbeständig bin, macht mich das doch erst interessant für euer Leben. Ihr wisst nie, was ich euch morgen bringe und dürft jedes Mal auf neue probieren, das Beste draus zu machen. So ein Vergnügen hab ich nicht…

Tja, ich würde ja gerne noch eine Weile mit dir plaudern, aber trotzdem wäre es langsam eine gute Idee, wenn du mich wieder losmachen würdest. Ich kriege sonst Probleme mit dem Zeitplan und du willst wegen so einer Sache doch keinen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum riskieren, oder?“

Ich überlegte kurz. Nein, das wollte ich wirklich nicht. Da würden wahrscheinlich eine ganze Menge Leute sauer auf mich werden. Ich fasste mir ein Herz und band den Tag unter bellender Begeisterung der Wolke wieder los. Zur Freude bellte Edgar gleich mit und beide schmusten sich tierisch aneinander. Paarungsversuche waren zu erkennen. Ich stand etwas irritiert und auch ein bisschen angewidert daneben und beobachtete das Schauspiel.

„Tja, ich würde sagen, ich mach dann mal los. Guten Tag“, sagte der gleichnamige Gesell.

„Halt, warte, kannst du mir vielleicht einen Tipp geben, wie ich machen kann, um diesen inneren Schweinehund zu überwinden?“

Er dachte nach.

„Eins kann ich dir raten. Gib nicht bei jeder Kleinigkeit gleich mir die Schuld. Im Grunde genommen bist du doch frei,  in dem, was du tust. Ich biete dir nur die Leinwand. Du musst zum Pinsel greifen und deine Mona Lisa draufmalen. Und denk nicht soviel nach, während du das tust. Hat da Vinci übrigens auch nicht gemacht. Der Schelm. Es ist auf jeden Fall immer schrecklich mit anzusehen, wie euch Menschen auf der Couch die Köpfe qualmen. Geht einfach raus an die Luft und stellt was Verrücktes mit mir an.“

Und mit einem Zwinkern erhob er sich und verschwand er aus dem Fenster.

Edgar und die Wolke schauten sich noch ein letztes Mal tief in die Augen, dann verschwand auch sie und nahm wieder ihren Platz am Himmel ein. Mein Hund ließ einen herzzerreißenden Seufzer los.

Mittlerweile war die Wolke schon so weit weggezogen, dass die Sonne wieder mit aller Klarheit auf mich hinabschien. Zum ersten Mal seit langem spürte ich einen Antrieb in mir.

„Nun gut, dann lass mal was aus dem Tag machen, Edgar“, sagte ich und nahm die Schnürsenkel in die Hand. Jetzt noch schnell einfädeln und schon konnte es losgehen. Ich trat aus der Tür und schaute gespannt in den Tag hinein.

Perfektes Laufwetter. Von Regen keine Spur.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.08.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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