Georges Ettlin

Die Kriminalität als natürliches Phänomen


Der Wunsch als Auslöser der Begierde ist eine natürliche Erscheinung bei Mensch und Tier.
Wer etwas braucht, will es einfach haben. Das Fressen und gefressen werden ist absolut natürlich.
In den zivilisatorischen Bestebungen (man will Gerechtigkeit haben) hat die Moral
ein erpresserisches Mittel gefunden, um mit psychologischer Einflussnahme die Menschen
zu manipulieren...Zum Glück ist das so, könnte man meinen. Allerdings kann man durch religiöse Moral und
weltanschauliche Moral auch zum Dieb werden. Man stiehlt Freiheiten, man raubt zum Beispiel dem
Menschen den Seelenfrieden.... Der Zölipat muss zwar Sex haben, er darf aber nicht : Ihr alle könnt gewiss sein...
auch der Zölipat hat immer auf irgend eine Weise Sex., er kann nicht anders.
 Die katholische Kirche war da lange Zeit recht erfolgreich.
Ohne Moral können die Leute aber nicht so genau wissen,
was sie tun und werden dadurch (scheinbar)unschuldig in ihrem Tun und Lassen. Die Welt ist voll davon,
voll von Menschen, die glauben die eigene Moral der faktischen Moral den Vorzug geben zu dürfen.,
weil der Gewinn eben nur den Akteur selber betrifft. Die Benachteiligung des Andern ist dann nicht relevant,
man kann getrost die Interessen des Anderen ignorieren, man ist ja gewissermassen von Gott berufen.
Die Lüge ist Diebstahl an der Wahrheit, das Ignorieren von Realitäten macht dumm.
Ich kann nicht hassen, was mich einigermassen verplüfft: Wer mit der Kriminalität des nahen und fernen
Nachbarn rechnet, kann nicht hassen, solange er die Begierde des lieben Nachbarn als natürlich
empfindet. Das hindert mich aber nicht, entsprechende Gegenmassnahmen zu etablieren, soweit dieses
in meiner eigenen Macht liegt. Die Menschenliebe beruhigt: Zwecks Auflösung von Hassgefühlen
empfehle ich deshalb die Liebe, denn die Menschen handeln wie die Tiere nach naturgegebenen Gesetzmässigkeiten.

c/G.E.

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