Chiara Fabiano

Violent Love - Kapitel fünf

Kapitel fünf

Schockierende Erkenntnis

 

London, 1966

Als Alex, das Mädchen in seinen Armen tragend, den weiten Weg zu der Wohnung, in welcher er mit seinen Eltern lebte, ging, fragte er sich, was im vorherigen Moment mit ihm geschehen sein musste. Er konnte sich nicht annähernd an einen Moment in den letzten Jahren erinnern, wie er gerade einen erlebt hatte. Das Böse hatte sich bereits so in seine Seele gebrannt, dass er niemals Reue empfinden konnte, nicht gegenüber seiner Familie oder Freunde, schon gar nicht gegenüber Fremden. Er würde lügen, behauptete er Gewalt würde ihn anekeln. Er empfand Spaß dabei Leuten, die es verdient hatten, ihre Strafe zu erteilen. Auch bei Fremden machte er keinen Halt, wenn er wieder einmal knapp bei Kasse war, oder in sonstiger materieller Not. Das war, was er stehlen konnte. Geld, oder materielle Besitztümer. In ihm war nichts Gutes zu finden, sein Herz vollständig gefroren. Umso mehr wunderte es ihn, dass ihn das Schicksal dieses Mädchens nicht kalt gelassen hatte. Selten kümmerte er sich um irgendjemanden, schon gar nicht um seine, oder die Opfer Billy´s und seiner Truppe. Doch sie wäre verblutet, das wusste Alex, so hatte er schon viele Menschen in diesem Zustand gesehen. Aber sie war nicht sein Opfer, er hatte sie sich nicht ausgesucht, und er wusste, dass er es auch niemals getan hätte. Einen Moment lang blieb er stehen. Ihr schulterlanges, Haselnussfarbenes Haar war mit krustigen Blutresten beschmutzt, über ihrem mittlerweile bewusstlosen Körper hatte er ihren beigefarbenen Mantel gelegt, sodass ein Teil ihrer freien Beine auch bedeckt war und sie nicht mehr allzu sehr fror. Sie trug rote Ballerinas, festgebunden mit einer Schleife an ihrem Knöchel. Die Augen hatte sie nun geschlossen, doch als sie ihn eben angesehen hatte, bemerkte Alex, dass sie grün und sanft waren. Ein solches Mädchen trug keine Schuld, sie hatte keinen Überfall verdient.

London war eine schöne Stadt, jedoch nicht im Osten, da wo er wohnte. Es war das Armenviertel, dort wo die Menschen wohnten, die keine Ansprüche stellten und lediglich im Trockenen sitzen wollten. Die Straßen waren dreckig, überall trat Alex Plastikflaschen oder schmutzige Mülltüten beiseite. Die Abgase der Autos lagen hier in der Luft, die nächste U-Bahnstation war weiter weg als alle anderen. Die einst schönen Häuserfassaden waren nun mit Slogans, oder satirischen Bildern beschriftet, am häufigsten sah man den Spruch „English Gentlemen, aber nur in der Upper Class“. Hier wohnten die Abgründe der menschlichen Natur, im Qualm der Sozialen Verpestung. Alex jedoch fand die Wohnung, in der sie lebten anschaulich. Seine Eltern waren hier aufgewachsen und auch, nachdem die Bomben auf London gefallen waren, hier geblieben.

In seinen Gedanken vertieft erreichte Alex das Treppenhaus, der Fahrstuhl war schon seit Wochen kaputt, doch niemanden interessierte es, geschweige denn versuchte etwas dagegen zu tun. Die Mitbewohner waren größtenteils alte Menschen deren Bestreben es war sich bei Gott zu bedanken, dass sie noch am Leben waren. Viele gingen die Stufen zu Fuß, um weiterhin fit zu bleiben, das kannte Alex sogar von seiner eigenen Mutter. Mittlerweile musste er schwer atmen, als er begann das Mädchen auf seinen Armen die Treppe hoch zu hieven. Glücklicherweise befand sich ihre Wohnung im ersten Stock. Flüchtig erhaschte er einen Blick auf die Uhr, es war vier Uhr morgens. Bis in zwei Wochen würden seine Eltern im Urlaub, bei Verwandten in Schottland sein, dies war auch der Grund, warum sich Alex mit seinen neunzehn Jahren jede Nacht frei herumtreiben durfte. Aber auch sonst bekamen es seine Eltern wenig mit, so behauptete er nachts in einer Bar arbeiten zu sein, oder auf die Kinder einer Nachbarin aufzupassen. Immer wieder wunderte er sich über die Naivität seiner Eltern, die teilweise, so traf es auf den Vater zu, aus Desinteresse ihm gegenüber bestand, oder, so war es bei seiner Mutter, aus Vertrauen ihm gegenüber, denn eine Mutter würde niemals an das Schlechte in ihrem Kind glauben. Alex kannte keine Moral, er empfand auch keine Scham aufgrund der Lügen, die er ihnen auftischte. Wie bereits erwähnt war Alex eher logisch denkend, und bestrafte die Leute so, wie er dachte, dass sie es verdienten. Laut klimpernd, und rücksichtslos gegenüber den anderen Nachbarn, schloss er die Tür auf und ließ sie mit einem lauten Knall hinter sich ins Schloss fallen. Das Mädchen war noch immer bewusstlos, doch es atmete flach und still. Zurückgreifend auf seine eigenen Erfahrungen würde sie noch etwas Zeit brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen, auch wenn er die Blutung bereits gestillt und sie soweit es ging, verarztet hatte. Bis dahin legte er sie nieder auf sein Bett und deckte sie mit zwei Decken zu. Mit einem Waschlappen wusch er ihr das Blut vom Gesicht und von ihren Händen. Auch die Innenseite ihrer Beine reinigte er, mit der Befürchtung im Hinterkopf, dass wenn sie aufwachte und die Ausmaße ihrer Verletzungen sähe, vollkommen außer sich und erschrocken wäre. Nun sah er, dass Billy sie zwei Mal mit einer scharfen Klinge geschnitten hatte, einmal in die Innenseite des linken Oberschenkels, und ein Schnitt legte sich quer über ihre Wange. Sie waren nicht tief, bemerkte Alex, aber sie würden eine Narbe hinterlassen. Armes Mädchen, dachte er, solch zartes Gesicht, verschandelt durch eine solche Narbe. Als er alles abgetrocknet hatte, hielt er plötzlich inne. Er hatte sie hierhergebracht, sie gesäubert, ihre Wunden versorgt, das hatte er für noch keinen Menschen getan, nicht einmal im Traum daran gedacht. Lieblos ließ er das Tuch fallen und verließ das Zimmer, die Tür zog er beinahe zu.

Als sie einigermaßen zu sich kam, holte die Dunkelheit sie immer und immer wieder ein. Schwach zuckten ihre Augenlider bei dem Versuch sie zu öffnen. Es schien beinahe unmöglich, so schwer hingen sie herunter und schützten Alice vor dem Aufwachen. Denn mit ihm kam ein starker und überwältigender Schwall Schmerzen, der sich durch ihre Beine und Arme, bis hoch in ihr Gesicht zog. Erst brannte es, dann jedoch folgte ein drückender Schmerz vor allem in ihrem Kopf. Schwach sagte sie sich sie würde bloß noch träumen, denn ihr eigentlicher Verstand hatte bereits bemerkt, dass sie in ihrem Bett lag, und ihr Kopf, geschützt und behütet, auf einer weichen Unterlage, so bemerkte sie auch die Decke, welche ihre Arme vor der Kälte schützte. Es war ein Traum gewesen, hörte sie eine Stimme in sich sagen. Um sie herum war es dunkel, doch diese Dunkelheit empfand sie als äußerst wohltuend. Aber dennoch, etwas irritierte sie, und auch wenn alles in das Bild eines Traumes passte, erklärte dies nicht den fremden Geruch welchen das Kopfkissen auf dem sie lag freigab. Nie zuvor hatte sie einen solchen Geruch gerochen, und trotzdem kam er ihr seltsamerweise bekannt vor. Es war wie eine ferne Erinnerung, sie glaubte sich an den Geruch aus einem Traum zu erinnern, den sie einst geträumt, und welcher sich in ihren Kopf gebrannt hatte, wie ein Film den man besonders fesselnd fand. Als sie zunehmend Bewusstsein erlangte, bemerkte sie weitere Faktoren, welche ganz klar dagegen sprachen, dass sie sich in ihrer Londoner Wohnung befand. Als sie es schaffte ihre schmerzenden Augenlider ein weiteres Stück zu öffnen, bemerkte sie, zwar unscharf, aber dennoch unfehlbar, dass die Tür sich nicht dort befand, wo sie sich befinden sollte, denn nun kam ein klarer Lichtstrahl von der linken Seite des Bettes und nicht von geradeaus. Vorsichtig tastete sie neben sich, jede Bewegung die schmerzte holte sie zurück in das volle Bewusstsein. Das Bett, in dem sie lag, war sehr viel größer, als ihr kleines neunzig Zentimeter Bett. Alice´ Herz begann zunehmend schneller zu schlagen, denn je wacher sie wurde, desto mehr begriff sie, sie war nicht zu Hause. Doch wo war sie dann, wenn nicht in ihrer Londoner Wohnung? Sie wollte sich aufsetzen, als mit einem Mal ein gewaltiger Schwall an Schmerzen ihren Brustkorb überwältigte. Ungewollt schrie sie auf, legte sich augenblicklich zurück auf ihren Rücken und betastete vorsichtig ihren Brustkorb. Es waren punktuelle Schmerzen, einzelne Bereiche. „Es sind Blutergüsse“, sagte sie ihr eine junge, männliche Stimme in einem seltsam klingenden Akzent. Sofort schrak sie auf, erneut unter schweren Schmerzen. Ein junger Mann, vielleicht zwanzig Jahre alt, lehnte sich an den Türrahmen und beäugte sie gleichgültig. Alice rang um Fassung. „Wer sind Sie?“, ihre Stimme versagte, als sie versuchte um Rechenschaft zu beten. Der junge Mann lächelte schief, seine tiefblauen Augen starrten sie an. Er hatte dunkelbraunes, wirres Haar und sein Gesicht trug einen selbstsicheren Ausdruck, wie er da lässig lehnte und sie in aller Ruhe beäugte. „Entschuldigen sie bitte die Grobheit und das ungehobelte Benehmen, unfreundlich noch dazu.“ Es fiel Alice schwer herauszuhören, ob es Ironie war, die aus ihm sprach, oder pure Arroganz. „Mein Name ist Alexander. Oder Alex, wenn Sie die ganz pöbelnde Variante haben wollen.“ Alice hörte ihm jedoch beinahe gar nicht zu, sondern erblickte erst jetzt eine große Klaffende Wunde, welche sich über ihren Oberschenkel erstreckte. Sie rang nach Luft. „Was ist das, was mache ich hier, diese Wunde…?“, schnell atmend legte sie die Decke zurück und setzte sich nun, trotz der überwältigenden Schmerzen auf. Erst jetzt sah sie, dass sie bloß in ein fremdes weißes T-Shirt gekleidet war, welches sie nicht als das eigene identifizieren konnte. „All diese Fragen, ob wir darauf jemals die passenden Antworten finden werden?“, sagte Alex zunehmend ironisch und sah dabei gespielt verträumt an die Decke. „Würden Sie bitte das Licht anmachen?“, bat Alice ungeduldig. Alex, welcher bisher eher im Lichtschein gestanden hatte, ging gemütlich zum Fenster am anderen Ende des Zimmers und zog die Rollladen hinauf. Das grelle Licht blendete sie schmerzhaft, schützend vergrub sie ihr Gesicht in den Händen. Alex stand dort, und konnte es nicht verleugnen bei ihrem Anblick selbst einen Anflug von Schmerzen zu empfinden. „Oh Herr…“, gab er leise von sich, „Sie sehen um einiges schlimmer aus, als ich es gedacht hätte“. Alice rang erneut nach Luft. Das Zimmer, in dem sie sich befand, hatte orangene Wände. Vor ihr sah sie eine riesige, schwarze Musikanlage, über welcher ein großes Plakat, Beethoven zeigend, hing. Das Bett war wie erwartet größer, als das ihre und hatte auch orangene Bettwäsche, welcher beinahe von einer blauen Überdecke versteckt wurde. Alice fühlte sich wie in einem Film, denn eine solche Einrichtung kannte sie bloß aus den alten Streifen, welche in den siebziger Jahren populär gewesen waren. „Was meinen Sie damit?“, griff sie erneut Alex Aussage über ihren Zustand auf. Alex lächelte gezwungen und setzte sich auf den Bettrand. „Woran genau können Sie sich erinnern?“, fragte er und sah dabei in ihre Augen. Alice bemerkte seine vollen Lippen und weichen Gesichtszüge. „Ich war bei dem Vorstellungsgespräch, und habe mich im Kensington Garden verlaufen. Es hatte heftig geregnet und überall war nichts zu sehen außer dichtem Nebel. Als ich zu mir kam war da diese Gruppe von Jungs, einer versetzte mir einen Hieb. Das war es, danach ist meine jüngste Erinnerung, wie ich in diesem Bett aufgewacht bin.“ Alice hatte das Detail weggelassen, weil sie es für einen Traum hielt. Sie hatte geträumt, dass dieser junge Mann, Alex, auch dagewesen war, sogar mit ihr gesprochen hatte. Doch das konnte unmöglich sein. Sie war bewusstlos gewesen, die ganze Zeit. Außerdem hatte der Mann aus ihrem Traum einen weitaus aggressiveren Gesichtsausdruck gehabt, als Alex ihn hatte. Seine Gesichtszüge waren zu weich, seine Augen zu warm, jedenfalls in diesem Moment. Auch Alex überlegte einen Moment, ob er ihr erzählen sollte, wie schlecht es um sie gestanden war. Und er konnte sich beim besten Willen nicht erklären, wieso er den Gedanken beiseitegeschoben hatte und ihr anstelle diesem sagte: „Sie haben einen schweren Hieb abbekommen, doch meine Freunde und ich sind noch gerade im rechten Moment gekommen…“. Alice fühlte sich schwach, panisch und die Unwissenheit über ihren Aufenthaltsort regte ihr eine große Angst ein. „Bin ich noch in London?“, fragte sie geistesabwesend. Alex lachte leise auf. „Natürlich sind Sie noch in London. Aber Miss, wenn ich Ihnen eine berechtigte Frage stellen dürfte… Ich glaube es wäre bloß fair Ihren Namen zu erfahren, jetzt nachdem ich mich Ihnen blind anvertraute und den meinen offenbarte.“ Er redete seltsam, fand sie. Sein Akzent war unverkennbar, er musste Wurzeln im Norden Englands gehabt haben, dies verriet sein gerolltes R. Dennoch, das wirklich Seltsame war seine Wortwahl, denn neben seiner sehr gewählten und gehobenen Ausdrucksweise verwendete er Worte, welche Alice noch nie in diesem Zusammenhang gehört hatte. Sein Zimmer war jugendlich und farbenfroh, doch die Bilder und Poster welche er wählte, zeigten berühmte Persönlichkeiten, Komponisten, wie Beethoven und Schubert, Dichter und Schriftsteller, wie Goethe und Shakespeare. Es war eine große Schwierigkeit für sie sich ein Bild von ihm zu machen, so sah er noch so jung aus, und war dennoch so interessiert an altem und intellektuellem. Sein Blick war kalt, er war gleichgültig und doch wies sein Gesicht solch weiche Züge auf, seine Augen begonnen zu schmelzen, wenn er sprach und verwandelten sich in ein warmes und offenes blau. Sie betrachtete ihn, brach ihren Blick jedoch wieder ab. „Alice“, sagte sie nach einem kurzen Moment, „Mein Name ist Alice“. Alex stand auf und streckte sich. „Nun Alice, an deiner Stelle wäre ich im Wunderland geblieben.“ Sie schüttelte nachdenklich den Kopf. „Ich werde die nächste U-Bahn nehmen, und nach Hause gehen. „Wissen Sie, wo die nächste U-Bahnstation ist?“. Alex hob die Augenbrauen und schmunzelte. „Wo möchtest du denn hin?“, auf seinem Gesicht trug er ein ironisch schmunzeln. „Ich weiß es nicht. Ich kam aus dem Kensington Garden… ausgestiegen bin ich… in Bayswater, glaube ich. I-Ich bin neu hier, ich kenne den Plan noch nicht. Meine Mitbewohnerin meinte ich müsse die Victoria Line bis Picadilly Circus nehmen“. Alex zog spöttisch eine Augenbraue empor. „Victoria Line? Ich bin mir ziemlich sicher, dass es eine solche Line nicht gibt, Lady“. Alice packte sich runzelnd an die Stirn, denn erneut fuhr ihr ein stechender Schmerz durch den Kopf. „Doch, ich bin mir ganz sicher. Als ich vor drei Tagen hier ankam, musste ich genau diese Line nehmen, sie wurde sogar im Zug angesagt.“ Alice seufzte. „Mal davon abgesehen, dass du dich nicht großartig bewegen solltest, bis die Wunden wenigstens ein bisschen verheilt sind, bin ich mir sicher eine solche Line noch nie gefahren zu sein, geschweige denn sie ausgeschildert gesehen zu haben.“ Alice sah ihn an, als fände sie keine Art und Weise sich zu verteidigen. „Bevor ich hierherkam erzählte man mir etwas über die Victoria Line“, begann sie sich zu rechtfertigen, „Ich weiß nicht mehr jede Detail, doch ich bin sicher, dass sie bereits 1969 eröffnet wurde.“ Alex runzelte nun auch die Stirn und schüttelte den Kopf. „D-das ist in drei Jahren“, gab er selbstsicher zurück. Alice lachte amüsiert. „Ach natürlich, dann willst du mir also weismachen…“, begann sie brach jedoch ab, als sie den Kalender sah, welcher neben ihr an der Wand hing. „Es ist 1966“, bestätigte Alex.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.08.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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