Aynur Kaiser

Muslime, Christen, Juden oder wer...?

Wir wissen alle, dass die Welt nicht rosarot ist.

 

Es gibt Krieg, es gibt Elend.

 

Wenn das Wort „Alter“ fällt, ist das Wort „Armut“ nicht weit. Männer und Frauen, die ihr Leben lang gearbeitet haben erhalten eine Rente, die nicht ausreichend ist.

Überhaupt, leben 700 Millionen Menschen in extremer Armut.

Das bedeutet: sie leben von weniger als 1,70 € pro Tag.

Arbeitslosigkeit bzw. fehlende Berufschancen lassen Menschen verzweifeln.

Mangel an Bildung bremst Entwicklung.

 

Tausende von Tierarten sind vom Aussterben bedroht.

Unserer Ernährung wie Reis, Weizen oder Yams fehlt es an Platz zum überleben und sie leiden an zu viel Düngemittel und Pestiziden.

Unsere Ozeane versinken in Plastikmüll. Seevögel verenden qualvoll an Handyteilen in ihrem Magen, Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen und Fische verwechseln winzige Plastikteilchen mit Plankton. Mikroplastik gelangt über die Fische in die menschliche Nahrungskette.

Regenwälder werden zerstört. Das führt zu Austrocknung, Waldbränden, Ausstoß gigantischer Mengen an CO2 und letztlich zu einer katastrophalen Beschleunigung des Klimawandels rund um den Globus. Das wiederum führt zu Dürren, Überschwemmungen, Stürmen, Hitzewellen.

 

Milliarden von Menschen sind ohne Zugang zu sanitären Einrichtungen und erhalten kein sauberes Trinkwasser.

Menschen sterben durch Seuchen und Krankheiten wie Malaria, Aids, Ebola oder Krebs.

 

Und noch viele viele Themen mehr….

 

Sind das muslimische Probleme? … oder etwa christliche? …oder jüdische?

Oder ich frage anders: Wer kann diese Probleme lösen?

Die Muslime? Die Christen? Die Juden?

 

Sie merken, worauf ich hinaus will.

Dies sind Konfessionsübergreifende Probleme.

Dies sind Forschungsgegenstände eines jeden einzelnen Menschen, egal welcher Herkunft.

Ob aus der Politik, der Wirtschaft oder privat…

DIES sind die Themen, mit denen sich Menschen lösungsorientiert beschäftigen müssen.

Wir haben zu viele gemeinsame Aufgaben, um uns wegen unserer Abstammung, unseres Glaubens oder unserer Hautfarbe gegenseitig nicht zu akzeptieren.

 

Die Vielfältigkeit der Menschheit ist ein Reichtum, den wir zu schätzen und zu nutzen wissen müssen – auf ökonomischer, auf ökologischer und allen voran auf sozialer Ebene!
Denn nur dann können wir mehr Frieden auf Erden erlangen.

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