Georges Ettlin

Das verheimlichte apallische Syndrom


Das unauffällige, kaum bemerkbare apallische Syndrom von Politikern,
die optisch funktionieren, aber nichts tun, führt immer zu stabilen politischen
Verhälltnissen, kann aber auf das vergessene Volk einschläfernd wirken.

Wenn dieses aber aufwachen würde, käme es zu Erruptionen und Spannungen.
So ist das Syndrom in seinen sozialen Wirkung eher beruhigend,
kann aber wegen Ignorieren eines Handlungsbedarfes zu einer Katastrophe führen.

Eine Einzelphotonenemmissionscomputertomographie (SPECT) kann bei
palliativen Untersuchungen kaum Ergebnisse hervorbringen, da die Politker
mit weitoffenen Augen agieren und eben noch irgendwie funktionieren.
Da eine medizinische Behandlung durch die politische Immunität von
führenden Politikern unmöglich ist (Prestigeverlust), kann man sie
nicht mit Schrecktherapien ins Leben zurückführen: Da helfen weder eiskalte Klistiere,
noch Darmspiegelungen oder das schmerzahfte Punktieren aller inneren Organe.

Das Erschrecken von sommnambulirenden Politikern mit Schwiegermüttern, mit
handlungsbereiten Urologen, ein Vortäuschen einer "letzen Oehlung" durch
Priester und so weiter, kann nicht helfen.
Ich empfehle deshalb auch der AFD, sich geduldig und lieb zu verhalten, realitätsnah und faktisch zu bleiben
in Anbetracht des schweren Leidens, an denen auch ganz brave Politiker manchmal erkranken können.
Deshalb: Seit lieb zueinander !

***

c/G.E.
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.09.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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