Ali Yüce

Majikas Suche

Der Wind strich sachte durch die Wipfel und wisperte zu jedem aufgeregt raschelnden Herbstblatt. Majika konnte sich schon vorstellen, was es so heimlich zu flüstern gab: wenn der Sturm es nicht schaffte, die vom Alter braun und rot gewordenen Blätter mit Gewalt von den Ästen zu reißen, zog er sich zurück und sandte seine Brisen. Sie sollten die letzten unnachgiebigen Blätter durch sanfte Worte glauben machen, sie wären unten auf kalter Erde besser aufgehoben als in den stolzen Baumkronen. Und jedes Blatt, das in seinem kurzen leben so vielen Stürmen und Wolkenbrüchen getrotzt hatte, verfiel am Ende den leeren Versprechen körperloser Lüfte und ließ sich von ihnen hinab tragen. Wochenlang warteten sie dort in der Kälte, doch niemand kümmerte sich um sie. Oft kamen Menschen und schoben sie von den Gehwegen. Schließlich lagen die Blätter zu kleinen Haufen gekehrt irgendwo am Straßenrand.

Das war’s. Nichts weiter.

„Pssst“, wies Majika die Brisen zurecht. „Pssst! Nicht so laut.“

Und tatsächlich hörte es für einen Augenblick auf zu rascheln.

Da! Sie hörte es jetzt. Ein tiefer, ruhiger Atemzug wie der eines schlafenden Drachen. Vor lauter Freude hätte Majika beinahe geklatscht und aufgeschrieen, aber im letzten Moment hielt sie sich mit beiden Händen den Mund zu. Sie heilt die Luft an und versuchte, ganz ruhig zu bleiben. Diesmal musste sie doch endlich die Richtung ausmachen können, aus der dieses Geräusch kam. War es hier nicht etwas lauter also dort hinten? Ja, tatsächlich. Doch irgendwas war plötzlich anders. Nein, das war kein Atemzug! Das war ein Flüstern! „Du musst da nicht alleine auf dem Baum sitzen, Blättchen. Du brauchst nicht, so einsam zu sein“, wisperte ihr etwas leise ins Ohr.

Majika verdrehte die Augen. „Ich bin kein Blatt“, brummte sie.

„Schau doch, da unten sind alle deine Freunde. Sie warten auf dich und fragen nach dir“, fuhr das Flüstern unbeirrt fort.

„Ich bin kein Blatt“, wiederholte Majika zähneknirschend.

„Am Boden ist es wundervoll, ehrlich, und…“

„Ich bin kein Blatt! Und ich sitze auch nicht auf einem Baum!“ Majika hörte, wie es über ihr wieder zu rascheln begann. Sie seufzte enttäuscht.

„Oh“, sagte die Brise. „Entschuldigung. Ich habe dich wohl mit jemandem verwechselt. Ich mache das hier noch nicht so lange, weißt du? Ich kann dir sagen, es ist gar nicht so einfach, ohne Augen zu erkennen, wen man grad vor sich hat. Ehrlich nicht. Erst gestern…“

„Ach, halt die Klappe“, stöhnte Majika und stampfte aus dem Park.

„Warte doch!“ rief ihr die Brise hinterher. „Warte! Sei doch bitte nicht böse. Es tut mir doch leid.“

Mit einem wütenden Schwung drehte sich Majika zu der Stimme. „Ich war so kurz davor, du Lüftchen! Nach einem Jahr hatte ich es tatsächlich fast gefunden. Und dann kommst du mir dazwischen. Dass es dir Leid  tut, macht es auch nicht besser. Ich sollte dir den Hintern versohlen.“

„Ich habe keinen“, bemerkte die Brise fröhlich.

„Dann…“ Majika überlegte. Schließlich warf sie beide Arme in die Luft und ging mit einem lauten „Ach!“ und großen Schritten davon. Ohne dass sie es merkte, landete ein Blatt auf ihrem strubbeligen Haar und sagte leise und verwundert: „Huch!“. Majika glaubte, es wäre der Wind gewesen, so überhörte sie es einfach.

-

Durch blattlose Baumkronen warfen Laternen Neonlicht auf den Asphalt. Autos sausten an Majika vorbei, gleißende Scheinwerfer wanderten rasch vom Nichts ins Nichts. Majika versuchte erst gar nicht zu lauschen. Sie hörte nicht einmal den eigenen Atemzug.

Feucht tropfte etwas auf ihre Nase. Ihr war so, als hätte sie doch etwas gehört. "Patsch, plitsch." Als sie nach oben blickte, sah sie dunkle Wolken. "Plitsch." Schwer und fiebrig rot zogen sie über sie hinweg. "Platsch. Plitsch. Vorsicht!"

"Was?" Majika schaute sich um.

"Aus dem Weg!" Die Stimme kam von oben. "Oh, zu spät", sagte sie, als es plötzlich wie aus Kübeln goss und ein lautes, tiefes Prasseln Majikas Ohren füllte. Noch bevor Majika verwundert den Mund öffnete, war sie bis auf die Haut durchnässt, und ihr Haar hing ihr ins Gesicht. „Huiii!“, tropfte und plätscherte es freudig um sie herum. „Huiii! Ist das ein Spaß!“ riefen die Regentropfen. Sofort bildeten sie winzige Bäche auf dem Boden, die sich ihren Weg zu Pfützen und Gullys suchten. Es rauschte und brauste, Scheinwerferlichter funkelten etwas gedämpft durch den Wasservorhang. Das Geäst der Bäume bog sich unter dem Gewicht der unzähligen Tropfen, die jubelnd und lachend vom Himmel fielen. Majika war entzückt und berauscht von diesem Spektakel und versuchte sich in alle Richtungen zu drehen, weil überallher ein Geräusch oder ein Glitzern von ihr gehört und gesehen werden wollten. Und sie ließ es gerne über sich ergehen. Vergessen war ihr Ärger über ihre erfolglose Suche.

Majika konnte nicht sagen, wie lange sie da gestanden hatte. So plötzlich wie es begonnen hatte, war plötzlich alles wieder vorbei gewesen. Sie lächelte noch ganz benommen und wischte sich die Strähnen aus dem Gesicht. Obwohl die Straße noch lebhaft befahren wurde, schien sie weniger Lärm zu machen als vorher. Manchmal plätscherte und spritze es, wenn Autoreifen durch kleine Pfützen fuhren. „Das macht auch Spaß“, blubberte das Wasser, floss wieder zurück und wartete auf die nächsten Reifen.

Nachdenklich beobachtete Majika, den nassen Asphalt und die glänzenden Häuserwände. Wasser. Überall war Wasser. Plötzlich strahlten ihre Augen. „Hey, ihr!“ rief sie entzückt. „Auf euch habe ich gewartet!“

„Meint sie uns?“ fragte das sich Wasser und kam langsam zur Ruhe. Und nach einem Augenblick antwortete es sich: „Sieht so aus. Wieso hast du auf uns gewartet? Magst du Regen?“

„Ja, aber nicht nur deswegen. Könnt ihr mir helfen? Ich suche nämlich etwas. Und ihr seid doch überall, wenn es geregnet hat.“

„Stimmt. Das klingt einfach. Was suchst du denn?“

„Ich weiß es nicht so genau. Manchmal, wenn alles ganz ruhig und still ist, dann kann man jemanden ganz leise atmen hören. Wie im Schlaf. Aber ich finde nicht heraus, wer oder was es ist.“

Nach einer Weile nachdenklichen Schweigens sagte das Wasser: „Aber es atmet doch alles und jeder, Kleine.“

„Der Wind nicht“, murmelte etwas müde über Majikas rechtem Ohr. Sie schaute sich mehrmals um, bevor es ihr dämmerte. Sie hatte vermutet, der Wind wäre ihr hinterher geschlichen, aber die Stimme, die sie gehört hatte klang nicht so frisch, wie die des windigen Grünschnabels. „Hier bin ich“, sagte die Stimme, als Majika ihre Haare absuchte, und plötzlich hielt sie ein dürres, braunes Blättchen in der Hand, das schon so sehr zerfallen war, dass das Laternenlicht durch sie hindurch schien. Faltig lag es da, und drohte bei jeder kleinsten Bewegung von ihrer Handfläche zu wehen.

„Was hast Du gesagt?“ fragte das Wasser und versuchte, nicht zu laut zu blubbern, um den kleinen Kerl besser verstehen zu können.

„Der Wind atmet nicht“, wiederholte das Blatt. „Er ist ja bloß Luft, wie soll er sich atmen können?“ Es kicherte leise. „Deswegen kann er auch so lange an einem Stück plappern.“

„Ja.“ Majika nickte. „Es stimmt, aber das hilft mir nicht weiter, oder?“


„Vermutlich nicht“, antwortete das Blatt mitfühlend. „Aber wir wissen noch immer nicht, ob das Wasser dir helfen kann.“

„Bestimmt!“ sprudelte es. „Bestimmt! Sag uns nur, was wir suchen sollen!“

„Also...“ Majika knabberte an ihrer Unterlippe. „Es atmet ganz tief, wenn alles still ist, und... und...“



Das Wasser blickte neugierig zu ihr hinauf. „Ja?“ 


Nach einer weile hingen Majikas Augenbrauen herab, ihre Unterlippe zog sich nach vorn und ein trauriges Muster erschien auf dem Kinn. „Mehr weiß ich nicht.“

„Das ist sehr schade.“ Das Wasser kam zur Ruhe. Auch der Verkehr auf der Straße ebbte ab, und bald war außer einem davonbrausenden Auto nur noch ab und an ein leises Tropfen zu hören, und Majikas Atem, leise und stetig.

„Klingt es ungefähr so?“ Das Blatt lächelte Majika aus ihrer Hand zu, die sie sich vor das Gesicht hielt. „So, wie du jetzt atmest?“



„Ja. Nur vieeel vieeel...“, seufzte sie tief, und bevor sie ausreden konnte, flog das Blatt von ihrem Atem erfasst wirbelnd durch die Luft. „Das tut mir leid!“ rief ihm Majika mit aufgerissenen Augen nach und versuchte, es zu fangen. „Warte doch!“

Das Blatt lachte amüsiert. „Wie denn?“ Es flog weiter und höher, als es allein durch ihren Atemzug jemals gekonnt hätte. Und als ein dicker Lastwagen mit polterndem Getöse und einem heftigen Luftzug die Straße entlang tobte (Majika kam es so vor, als würde sie eine bekannte, freche Stimme laut lachen hören), war das Blatt verschwunden.



Eine Träne kullerte über Majikas ohnehin feuchte Wangen und landete nach einem kurzen Fall mit einem fröhlichen „Plitsch“ auf dem Asphalt.

„Kleine!“, rief das Wasser aufgeregt. „Kleine, wir wissen es!“ 


„Das war meine Schuld“, flüsterte Majika traurig. „Und jetzt... jetzt ist es fort.“ 


„Ach, Kleine, hör auf. Du kannst gar nichts dafür. Sie verschwinden immer einfach so. Jedes Jahr, jeden Herbst. Und dann kommen sie wieder jung und grün, als wäre nie etwas gewesen. Hör uns zu, wir wissen, wer dir helfen kann!“ Majika schaute fragend auf den nassen Boden. Das Wasser fuhr fort: „Erinnerst du dich an das, was das Blatt gesagt? Wind atmet nicht, er ist ja bloß Luft, wie soll er sich atmen können?'“



„Ja, und?“ 

„Wind ist bloß Luft, Kleine! Wer da auch immer atmet, er atmet Luft! Der Wind kann Dir helfen!“ 




Es fiel Majika nicht schwer, eine Brise anzulocken. Sie hob ein bewegungsloses Eichenblatt vom 
Straßenrand; nicht das, das sie aus Versehen weggepustet hatte und wegen dem sie noch immer ein schlechtes Gewissen hatte. Das Eichenblatt sah nicht einmal besonders alt aus. Es hatte sich viel zu früh 
dazu überreden lassen, hinab zu steigen. Majika hielt es hoch und blieb ganz still stehen, und es dauerte
 keine Minute bis ein kühler Hauch sanft ihre Hand streichelte. Ein fast lautloses Murmeln versprach ihr ein Paradies auf dem nassen Boden, auf dem sie stand. 

„Ich würde mich so gern fallenlassen“, flüsterte sie. „Aber vorher musst du mir helfen, etwas zu finden.“



„Aber ja“, umschmeichelte die Luft ihre Hand. „Ich helfe Dir.“



„Gut. Hör zu... Wenn alles ganz still ist, kann man manchmal einen ganz tiefen Atemzug hören. Kommt Dir das bekannt vor?“ 


„Nein, nirgendwo, wo ich bin, ist es so leise. Aber warte mal...“ 

Majika bekam eine Gänsehaut, denn innerhalb weniger Augenblicke verschwanden alle Geräusche um sie herum, und die meisten von ihnen hatte sie vorher gar nicht wahrgenommen. Zuerst schwieg die Brise, und nach ihr alle anderen, nirgends raschelte noch Laub, und in keiner schmalen Gasse pfiff es Dumpf vom Durchzug. Eben war ihr noch ganz kühl gewesen, doch jetzt, wo die Luft erstarrt war, war ihr beinahe gemütlich warm. Schließlich spielte auch das Wasser mit, um ihr zu helfen, und es tropfte nichts mehr von den Wänden oder Ästen. Und als würde die ganze Stadt dieser wunderbaren Stille lauschen, gaben sogar die Menschen für einen Augenblick nicht den geringsten Ton von sich.

Und da... 

Sie konnte es fast durch ihre Stiefelsohlen spüren. Sie glaubte fast, die Erde würde sich leicht heben und wieder senken. Und ohne genau zu wissen, wieso sie es tat, setzte Majika einen Schritt hinter den anderen; nicht in die Richtung, aus der sie den Atem hörte, der schien überall zu sein; ihre Füße suchten den Weg zum Herzen. Mit jedem Zentimeter, den sie voranschritt, schien die Erde heftiger zu beben, obwohl doch alles
ganz ruhig und starr war. Wessen Herz schlug da? Innerlich bete sie, dass das alles nicht einfach so
aufhörte, ohne dass sie ihr Ziel erreichte. Sie konnte die Suche nicht von vorne beginnen, es würde nicht wie vorher sein, nicht nach dem Zauber, den sie jetzt gerade erlebte.

Sie beobachtete die Linien zwischen den Gehwegplatten und der Anblick hypnotisierte sie fast. Nach einiger Zeit veränderten sich die geometrischen Linien zu unförmigen Rundungen vom groben Kies, und das Grau des Betons wich matschigem Braun. Es schlurfte und schmatzte unter ihren Füßen, als sie zielstrebig durch den Park schritt. Die Stille war durchbrochen. Der Wind schien zu erwachen, wickelte sich unsichtbar um ihre Hand, doch als Majika das Eichenblatt fallen ließ, schien er zufrieden gestellt zu sein, und beruhigte sich wieder, nach dem er es schaukelnd hinab getragen hatte.

Plötzlich ging es nicht mehr weiter. Sie war am Ziel; jede Bewegung würde sie nur wieder wegführen. Aber hier war niemand. Hier war nichts. An einem kleinen See stand unter einigen Silberweiden eine Sitzbank. Die erschöpfte Majika setzte sich hin und schaute hinaus.

Dünner Nebel kroch auf der Wasseroberfläche, die trotz des sanften Takts nicht die kleinste Welle zeigte. Der See schlief tief und fest und spiegelte gläsern die dunstige Welt. In seiner Mitte befand sich eine Insel, auf der ein kleiner Baum schräg übers Wasser wuchs; die Spitzen einiger Äste waren ins Wasser getaucht und auch sie brachten kein Kräuseln hervor. Wie ein gemaltes Bild lag die Nacht vor Majika und für einen Moment fühlte sie sich als Teil dieses Gemäldes. Aber sie befand sich an der falschen Stelle, da war sie sich sicher; das Bild stimme noch nicht.

Entschlossen erhob sie sich von der Bank und schritt auf das Wasser hinaus. Ihre Schritte glitten über die Oberfläche wie durch Watte, doch der See schlief zu fest, und anstatt Wellen sah Majika unter sich nur ihr Spiegelbild, das sie anlächelte. Es war dieses Lächeln, diese stille Übereinkunft, die dafür sorgte, dass Majika das Gefühl dafür verlor, gespiegelt oder wirklich zu sein. Während eine von ihnen dem eigenen Atem hinterher zur Insel folgte, nahm die andere den Weg zurück zur Bank. So winkten sie sich von Ufer zu Ufer zu und wussten, dass das Bild jetzt stimmte. Das Leben hatte sie eingerahmt.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.09.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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