Chiara Fabiano

Violent Love - Kapitel sechs

 

Bekanntmachung in der Vergangenheit

 

Alice rang nach Luft. Sie hatte von diesem Phänomen gehört, doch bisher klang es stets für sie nach einem Märchen, etwas, was sich viele geschichtsbegeisterte Menschen wohl gerne wünschen würden. Doch sie selbst hatte sich nie zu einer anderen Zeit hingezogen gefühlt, sie hatte sich nie gewünscht aus der Gegenwart zu verschwinden. Anders als bei anderen, kam ihr diese Zeit jedoch real vor. Sie hatte nicht das Gefühl man wolle sie zum Narren halten, sie dachte nicht das hier wäre ein Filmset und gleich im nächsten Moment springe jemand aus der Ecke und alle würden lauthals lachen, weil sie es wirklich geglaubt hatte. Nein, im Prinzip hätte sie sich sogar gewünscht dieser Alex wäre bloß ein Schauspieler, denn seine eisig-blauen Augen jagten ihr Angst ein und sie sah in ihnen keine warmen Emotionen. Alles, so wie es hier gerade stattfand, war echt. Und sie war in der Zeit gesprungen. Doch erklären konnte sie es sich nicht. „Oh man, du musst dir wirklich den Kopf gestoßen haben“, riss Alex sie höhnisch aus ihren Gedanken. Alice blinzelte und sah zu ihm auf. „Wo hast du mich gefunden?“, fragte sie erneut. Alex stöhnte theatralisch und ließ sich aufs Bett fallen. „Ich werde ja noch zu einem richtigen Geschichtenerzähler“, spöttisch hob er seine Mundwinkel. Doch Alice sah ihn bloß ungeduldig an und ekelte sich innerlich vor seiner Arroganz. „Es war im Kensington Garden zu einer nächtlichen Stunde…“, er hob dramatisch die Hand und blinkte in die Ferne. „Kannst du mir einfach erzählen, wie es war?“, fragte Alice genervt. Für einen Moment wich jegliche Arroganz aus seinem Gesicht und Alex räusperte sich. „Du lagst im Kensington Garden, Billy Boy und seine Bastarde wollten dich vergewaltigen und meine Freunde und ich haben uns gefährlichen Gefahren ausgesetzt, um dich vor den Händen dieses notgeilen Stümpers zu retten. Dann hab ich dich mitgenommen und dir deine Wunden gepflegt, du hast drei Tage lang geschlafen.“ Alice erschrak. „Drei Tage lang?! Das ist ja schon wie ein Kurzkoma!“. Er murmelte es in sich herein. „Frauen…“. Alice fasste sich an die Stirn. Sie hoffte zu träumen, doch sie tat es nicht, der Schmerz war zu real. Alex flößte ihr Angst ein, aber er hatte sie mitgenommen, sie umsorgt, ihre Wunden gepflegt… weshalb? „W-Wo sind meine Sachen?“. Alex stand auf und streckte sich. „Ich habe sie in die Reinigung gebracht. Sahen ziemlich versifft aus“. Alice schluckte. „Sie gehörten nicht einmal mir, sondern meiner Mitbewohnerin.“ Alex schmunzelte in sich rein. „Wird das jetzt einen Weltkrieg auslösen, dass diese Sachen nicht mehr aussehen, wie aus einem Chanel Laden in der Oxford Street? Dann gehe ich schnell und besorge neue, denn einen Weltkrieg hatten wir gerade hinter uns und man weiß ja nie, wie Frauen so reagieren, wenn es um ihre geliebte Kleidung geht“. Alice war sprachlos. Sie hätte gern gekontert, aber seine Dreistigkeit ließ sie im Zustand des Staunens. „Findest du das etwa lustig?“, fragte sie ihn jedoch weniger schnippisch, als sie eigentlich vor hatte. „Sexismus ist nämlich keineswegs lustig, und du kommst mir ziemlich sexistisch vor“. Alex stieß ein lautes Lachen aus. „Oh Herr, und ich dachte schon du meintest, ob ich mich über deinen Zustand lustig mache, aber Sexismus… Lady so jemanden wie dich, habe ich noch nie getroffen“. Eine Augenbraue hochgezogen lehnte er sich gegen den Türrahmen. „Ich nehme das mal positiv auf“, murmelte Alice, doch Alex entgegnete lautstark: „Das war kein Kompliment“. Alice kniff ihre Augen zu einem Schlitz zusammen und sah Alex wutentbrannt an. Sie wollte gar nicht wissen, mit welcher Art Frauen er sich sonst so abgab, doch das behielt sie für sich. Schließlich hieß es doch immer „Der Klügere gibt nach“.

Am liebsten wäre Alice Sofort aufgestanden und hätte sich schnellstens vom Acker gemacht, aber sie konnte sich kaum bewegen. Die Schmerzen wurden seltsamerweise immer stärker anstatt schwächer, und ihr Oberkörper fing an sich bläulich zu verfärben. Es war somit also nicht bei der Fast-Vergewaltigung geblieben, denn anscheinend hatte sie auch Tritte abbekommen. „Das ist normal“, sagte Alex, der bereits seit einigen Minuten mit ansah, wie Alice sich abquälte aus dem Bett zu kommen. „Ich würde gerne aufstehen“. Alice stützte sich schwer Atmend ab. Auf einmal kam ihr ein quälender Gedanke. Wie war sie in all den Tagen auf Toilette gegangen? Schaurige Gedanken sammelten sich in ihrem Kopf, verstörende Bilder suchten ihre Vorstellung ein. „Ich habe ein paar Mal die Bettsachen gewechselt“, stieß Alex hervor, als hätte er ihre Gedanken gelesen und sprach so die Thematik an, die Alice´ Wangen erröten ließ.
„Bist du krankenpfleger?“, fragte sie ihn ganz direkt, doch Alex verneinte schmunzelnd.
„Ich habe bloß selbst schon ziemlich oft solche Verletzungen ausgestanden“.
„Also Soldat“, entgegnete Alice amüsiert.
„Dazu wäre ich nicht loyal genug“. Einen Moment lang sah Alice ihn einfach nur an. Sie hatte immer ein Talent dazu gehabt Leute zu analysieren, ihre Emotionen zu erraten und schnell zu begreifen mit welcher Art Mensch sie es zu tun hatte. Bei Alex jedoch sah sie nichts. Er war absolut undurchschaubar.
„Spielt Loyalität wirklich eine Rolle beim Militär?“, fragte Alice und sah Alex eindringlich an.
„Es kommt darauf an, aus welcher Perspektive man es betrachtet“, entgegnete Alex und legte ein undurchdringliches Lächeln auf, doch Alice schnaubte verächtlich. „Für mich gibt es da keinen Unterschied. Es ist alleine die Gewalt, der man mit Loyalität zur Seite steht. Denn in Wahrheit ist die einzige Loyalität, welche Bedeutung tragen sollte, die zu der Menschlichkeit selbst. Dann würde man keine Menschen töten“. Einen flüchtigen Moment lag floh das Lächeln von Alex´ Mund und ein skeptischer Gesichtsausdruck legte sich nieder. „So habe ich das noch nicht überdacht“, gestand er und eine Stille legte sich im Raum nieder. Die unangenehme Stille wurde alleine durch Alex´ räuspern unterbrochen, und Alice fuhr aus ihren Gedanken hoch. „Ich werde jetzt für eine Zeit verschwinden“, sagte er, als wäre es das verständlichste der Welt, „Ruh dich weiter aus, und streng dich nicht zu sehr an. Du darfst dich an meiner Sammlung bedienen und etwas Musik hören, wenn du möchtest. Essen und Trinken steht in der Küche, wenn du nicht aufstehen kannst, besorg ich dir noch schnell etwas“, bot er an und wies mit seinem Daumen in den Korridor. Alice schüttelte den Kopf, war jedoch im selben Moment geradezu erschüttert, dass Alex wirklich vor hatte sie in ihrem Zustand in einer fremden Wohnung, in einer fremden Zeit alleine zu lassen. Alice schluckte und kämpfte gegen ihre Tränen an, denen sie verbot jetzt ihre Verzweiflung zum Ausdruck zu bringen. „E-es geht mir gut, geh ruhig“, behauptete sie und sah Alex dabei direkt in die Augen. Beide Blicke verharrten in einem endlosen Moment, in welchem jedoch eine Frage über beiden Köpfen schwebte. Es war schließlich Alex, welcher sehr leise und eigentlich nur in sich selbst hinein murmelte: „Wer bist du nur?“.

Als Alex zugegebenermaßen etwas perplex die Treppe hinunter stampfte, seinen Schwarzen Stock über der Schulter und die Melone auf dem Kopf, war er so in Gedanken, dass er beinahe die Treppenstufe übersah und vorwärts hinfiel. Er rettete sich in letzter Sekunde und hielt sich am Geländer fest. Dieses Mädchen ging ihm nicht aus dem Kopf. Sie sah nicht besonders gut aus, eigentlich war sie ziemlich durchschnittlich mit ihrem schulterlangem haselnussfarbenen Haar, ihren grünlichen Augen und den Lippen, welche weder übermäßig voll, noch schmal waren. Alex hatte sogar bemerkt, dass ihre Unterlippe etwas voller war, als die obere und ihr Blick ihn eindringlich gemustert hatte, so wie der seine es bei ihr getan hatte. Er wusste nicht was es war, denn er hatte bereits sehr viel attraktivere Mädchen gehabt, die ihn im ersten Augenblick bereits mehr verzaubert hatten, als es Alice in der gesamten Unterhaltung getan hatte. Doch etwas war da, etwas schwebte in der Luft. Er erinnerte sich grübelnd an ihren Geschichtsausdruck, als er ihr verriet, welches Jahr sie hatten. Warum war sie so verwundert gewesen? Litt sie unter Gedächtnisverlust, durch die erlittene Gewalt? Etwas an diesem Mädchen war so sonderbar, so anders.
„Hi, hi, hi Alex! Sag mal, was ist denn mit dir los, bist so hart am grübeln!“. Alex blickte in die Augen seines Freundes Georgie und bemerkte, dass er bereits im untersten Flur angekommen war, wo seine drei Freunde bereits auf ihn warteten.
„Hi, hi, hi Georgie Junge“, gab Alex gelassen zurück, „Schafft auch ihr es mal pünktlich zu sein?“. Dim fing an blödlich zu lachen.
„Du bist derjenige, der mal wieder dicke zu spät ist“. Alex sah auf seine Uhr und bemerkte, dass er tatsächlich eine geschlagene halbe Stunde zu spät war. Doch niemals würde er sich dafür bei seinen Freunden entschuldigen, denn sie hatten zu warten, selbst wenn er einen halben Tag zu spät dran wäre.
„So ist das Dim, es gibt Leute, die haben Verpflichtungen“, gab er ziemlich scharf zurück. Nun war es Georgie, welcher in hallendes Gelächter ausbrach.
„Was hast du denn für Verpflichtungen? Wie viele hast du dir heute mitgenommen, zwei, drei?“. Alex Augen wurden zu einem schmalen Strich.
„Ich hatte noch nie etwas für Polygamie übrig, doch selbst wenn es so wäre, ginge es dich kein Stück etwas an“. Georgie und Dim krümmten sich vor Lachen, es war einzig Pete, welcher die aufsteigende Aggression in Alex resignierte und sich auf einem verrosteten Stuhl in der Ecke verscharrte. Alex nahm einen langen und tiefen Atemzug, sein Griff verfestigte sich um den schwarzen Gehstock und seine Mundwinkel zogen sich zu einem schelmischen Grinsen. „An eurer Stelle wäre ich jetzt ganz schnell leise und verhalten“, sagte er ruhig und peilte besonders Dim mit seinen Augen an. Die zwei beendeten ihre Lachtirade und seufzten auf. „Dir könnte ein bisschen mehr Humor nicht schaden, Alter“, sagte Georgie und schlug Alex zwei Mal die Hand auf die Schulter. Letzterer musste sich schwer einnehmen und beschloss die Aggression aufzusparen und anderweitig anzuwenden, wo es ihm mehr nützen konnte.
„Ich glaube wir sollten jetzt besser los, schließlich habe ich nicht die ganze Nacht Zeit“, Alex stützte sich bestimmt auf seinen Gehstock ab und überkreuzte die Beine.
„Oho hört an! Der Herr scheint zu beschäftigt zu sein, um mit so einfachen Leuten wie uns seine Zeit zu verbringen“. Georgie lehnte sich gegen die Wand und verschränkte die Arme vor der Brust. Alex sah einen Moment lang in die Runde. „Wisst ihr was“, stieß er mit erhobenen Augenbrauen hervor, „Genau so ist es! Ich habe besseres zu tun, als meinen Abend mit Knallköpfen wie euch zu verbringen. Zieht alleine los, ich habe heute keine Lust.“ Er wandte sich von seinen Freunden ab und stieg die Treppenstufen wieder hinauf. Georgie und Dim wechselten schockierte Blicke.
„Was ist denn mit dem los?“, fragte Dim dümmlich und zog dabei eine hässliche Fratze. Georgie schüttelte nur den Kopf.
„Ich sag dir, es liegt an einem Weib. Nur für eine Frau lässt ein Mann seine Freunde hängen“. Nun stand auch Pete auf, rückte sein Barrett zurecht und schnaubte verächtlich.
„Niemals“, gab er dazu, „Alex ist gar nicht imstande so etwas wie Verpflichtung oder Liebe zu verspüren. Ich sag euch der brütet etwas anderes aus“. Einen Moment lang blieben die drei dort stehen und wechselten verwirrte Blicke, welche für die verschiedensten Verschwörungstheorien standen, warum Alex, der Mann ohne Gefühle, sich einen Abend voller Belustigung durch die Lappen gingen ließ.

Als Alex die Wohnung betrat stiegen ihm die zarten Töne eines ihm sehr bekannten Komponisten in die Ohren, sodass seine Nackenhaare sich entzückt aufstellten. Leise ließ er hinter sich die Tür ins Schloss fallen und ging mit langsamen Schritten durch den Korridor, auf die Zimmertür zu. Als er sie nicht zögerlich aber sanft öffnete, fand er Alice sitzend auf der Bettkante, die Augen geschlossen, die Mundwinkel ein wenig hochgezogen und, was er am meisten nachvollziehen konnte, mit überzogener Gänsehaut am ganzen Körper. Ein Windzug fuhr durchs Zimmer und mit einem lauten Knall fiel die Tür hinter Alex ins Schloss. Alice schrak auf, richtete ihren Blick sofort auf Alex und hob überrascht die Augenbrauen.
„Es tut mir leid, ich wollte nicht in deinen Sachen rumschnüffeln, ich-„ hastig holte sie die Fernbedienung hervor und stellte die Musik leiser, doch Alex schnitt ihr das Wort ab.
„Du magst Beethoven“, stellte er fest. Alice hatte mit Verärgerung gerechnet und hob überrascht die Augenbrauen.
„Ich mag die leidenschaftliche Dynamik in der Musik“, gab sie zurück und blickte in Alex´ glänzende Augen.
„Sie ist einzigartig“, bestätigte Alex und heimlich gab er zu, froh darüber zu sein seine Leidenschaft mit jemandem Teilen zu können. Einen Moment legte sich wieder eine unangenehme Stille im Raum nieder, bis Alice zugab „Ich dachte, du würdest länger weg sein“. Es war sowohl eine Vermutung, als auch eine Frage. Alex schluckte. „So war es auch… Jetzt nicht mehr. Ist zu warm draußen“. Alice zog skeptisch die Augenbrauen zusammen.
„Ist es schon Sommer?“. Fragte sie und legte ihren Kopf schief. Alex fuhr sich über den Nacken.
„Nein, aber für Frühling ist es schon recht warm“. Alice schmunzelte und musste sich beherrschen nicht zu lachen, denn Alex hatte sie bisher noch nicht lachend erlebt und sie wusste nicht, ob er sich andernfalls angegriffen fühlen könnte, obwohl sie das keinesfalls beabsichtigte. Natürlich hatte Alex ihr Schmunzeln bemerkt, sowie er alles bemerkte, doch er ging nicht darauf ein.
„Hast du keine Schmerzen?“, fragte er sie ernst und Alice hob unentschlossen die Schultern.
„Ich spüre den Schmerz, ob ich liege, oder sitze. Und es tut wirklich gut sich hinzusetzen. Ich habe es zwar nicht mitbekommen, doch ich habe tagelang geschlafen und sehne mich danach meine Muskeln zu dehnen und aufzustehen.“ Alex nickte und sah zu Boden.
„Möchtest du aufstehen?“.
„Ist das denn ungefährlich?“, fragte Alice, welche ernsthaft Alex´ Erfahrung vertraute.
„Ich denke schon“, witzelte Alex.
„Du denkst? Und wenn ich sterbe?“. Es war Alice´ ernster Ton, welcher Alex in schallendes Gelächter ausbrechen ließ. Das erste Mal, dass sie ihn lachen hörte, und überraschender Weise, war es kein böses, sondern vielmehr ein sehr helles und aufrichtiges Lachen, selbst wenn er sie wegen ihrer Torheit auslachte.
„Wenn ich dich sterben lassen wollen würde, hätte ich dich gar nicht erst gerettet.“ Beide mussten aufgrund dieses Wortes schlucken. Alice, weil sie nie wirklich darüber nachgedacht hatte, dass sie von ihm gerettet wurde und Alex, weil er immer noch nicht nachvollziehen konnte warum er sie gerettet hatte.
„Na dann“, sagte Alice schüchtern, „Vertraue ich deiner geschulten Erfahrung“. Es klang sarkastischer, als sie es beabsichtigt hatte, doch sie versuchte es gekonnt zu überspielen, denn sie wusste nicht, wie Alex so etwas aufnahm. „Wo wollen wir denn hingehen?“, fragte sie deshalb.
„Wie wäre es mit etwas Essen in der nicht allzu weit entfernten Küche?“.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.10.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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