Siebenstein

Geburts-Kontrolle

Nur circa 5 Prozent aller Geburten erfolgen ohne wirkliche Zusatzbehandlung in Deutschland. Der Geburtsvorgang erscheint denaturalisiert. Es ist der scheinbar durch "Alchemisten" zur Normalitaet gewordene "Hexen-Wahn".
So setzten ein natuerliche Wehen. Vor der Geburt oeffnete sich schon leicht der Muttermund. Im Krankenhaus wollte sie ihr Kind bald sehen.
Man legte sie auf die Geburtsliege dort, injizierten ihr als Standardprogramm betaeubendes Medikament. Es begann der "schwarze Sabbat".
Der Naturvorgang war verzoegert durch die Droge. Unregelmaessig wurde des Kindes Herzfrequenz. Man verabreichte zusaetzliche Wehensteigerungstropfen.
Ein Saeugling stand nun unter Dauerstress. Die Mutter wandte sich vor Schmerzen. Weitere Betaeubungsmittel kamen zum Einsatz.
Dem Kinde ritzten sie mit Skalpell am Kopf. Entnahmen ihm zur Kontrolle Blut, lieblos fuer den armen Tropf.
Der Arzt drueckte per Kristellerhilfe heftig auf angespannten Bauch, erhoehte deutlich die Gefahr innerer Verletzung. Die Hebamme fingerte schmerzhaft nach einem Kopf im Scheidenraum.
Werdende Mutter erfuehlte den ungewollten Darmschnitt. Unter Gewalt kam das von Drogen berauschte Kind hervor. Die durch Medikation Gelaehmte dissoziierte vor lauter Schmerz und Panik.
Kaum fand sich in ihr des Geburts-Glueckshormons Spur. Eine Mutter-Kind-Beziehung wurde gestoert. Geschockt sah ein Vater dem Treiben zu.
Sexuelle Frigiditaet war bei der Frau eine Zeit lang die Folge, das Familienleben so erschwert. Der Darmschnitt hemmte gleich einer Klitorisbeschneidung.
Viele Kinder hatte sich das Ehepaar gewuenscht. Dies wurde verhindert durch systematisierte Traumatisierung. Medizinische Kontrolle hatte einen Mutterrsein-Wille "gelyncht".
Als normal soll man solch´ vom Staat gefoerdertes Tun vertehen. Manch´ Frau steht dabei unter gesellschaftlichem Druck. Doch Vernunft gebietet Eindaemmung eines Pharmakartell-Krankenkassen-Krankenhaus-Kontroll-Systems.
Bald hat ´s ein Ende mit solcherlei Gebaren. Jahwes neu Welt ist nicht mehr fern, wird den Stab samt der sich daran windenden Schlange zerschlagen.

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