Bodo Mario Woltiri

Die Tankstelle

Mit Waschbenzin und einem Plastikschaber entfernte der alte Mann, eine Zigarette im linken Mundwinkel balancierend, den Kunststoffaufkleber mit dem „Rauchen verboten“-Symbol von der Glasscheibe. Da er schon einmal dabei war, wiederholte er, die Zigarette mit Lippenbewegungen vom linken in den rechten Mundwinkel rollend, dieselbe Prozedur an den Aufklebern „Wir müssen draußen bleiben“ und „Kartenzahlung“. Den Aufkleber „Dieses Objekt wird videoüberwacht“ mit dem Kamerasymbol hatte er nie gebraucht. In den vierzig Jahren, seit er die kleine Tankstelle in dem niedersächsischen Dorf betrieb, hatte es keinen einzigen Raubüberfall oder Diebstahl gegeben. Nicht einmal einen „Benzinpreller“, der ohne zu zahlen weggefahren wäre. Was hier übrigens nicht schwer war, denn die Tankstelle lag am Rand des Dorfes und die nächste Polizeidienststelle war 80 Kilometer entfernt.

Ab jetzt würde Erik Kampen sowieso keine Sicherheitsvorkehrungen mehr treffen müssen. Denn heute war Schluss. Noch 40 Liter Benzin befanden sich in dem unterirdischen Tank – gerade genug für eine PKW-Füllung. Er warf die feuchten Aufkleberreste in den Mülleimer neben der Tür und gesellte sich zu seinem Sohn. Max stand an der Kasse und schob sich gerade das dritte Kaudragee mit Himbeergeschmack in den Mund, über dem sich der erste Bartpflaum bildete. Erik nahm sich eins der kleinen Einwegfeuerzeuge aus dem Acrylständer, rollte die Zigarette von rechts mitten zwischen die gespitzten Lippen und zündete sie an. Während der Rauch in kleinen Ringen aufstieg, wandte Erik den Blick auf den Plasmabildschirm über der Kasse, auf den Max schon seit einer halben Stunde starrte. Da nämlich hatte die Übertragung des „E-Vents“ begonnen, das mit Sicherheit die ganze Fernsehnation verfolgte – inklusive der 300 auserwählten Promigäste, die jetzt der Kanzlerin applaudierten. Das dreimillionste E-Car war ja auch ein feierwürdiger Anlass, zumindest für den frisch gekürten Minister für Ecomobilität und intelligente Infrastruktur. Links und rechts flankierten den Minister die Vertreter der inzwischen verstaatlichten großen Autokonzerne. Sie mussten nun nach seiner Pfeife tanzen, nachdem sie sich noch bis Anfang der zwanziger Jahre hartnäckig geweigert hatten, auf den Kurs der Ökomobilität umzuschwenken. Ähnlich wie sie nun den kümmerlichen Rest einer einst starken Autoindustrie verkörperten, waren Erik und Max die letzten Streckenposten das ausgehenden Ölzeitalters.

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Während der Tankwart und sein Sohn das E-Vent am Bildschirm verfolgten, lauschte ein anderer Mann der Kanzlerinrede per Internetradio, während er in seinem Chevrolet Monte Carlo gemütlich über die Landstraße tuckerte. Der Oldtimer Baujahr ’70 war einer der letzten seiner Art – nächstes Jahr würden nicht nur Oldtimer sondern gar keine Benziner mehr auf Deutschlands Straßen fahren. Es würde auch keine Tankstellen mehr geben. Der Chevyfahrer steuerte gerade eine an, die auf dem Weg lag. Wenn er Glück hatte, war sie noch nicht geschlossen.

E-Cars und Solarzüge sind nur der Anfang einer neuen Ära. Wir forschen weiter intensiv an Wasserstoffantrieben und anderen alternativen Lösungen“, hörte Marc Lisberg die Kanzlerin sagen. Freya von Lede hatte es geschafft, in den zwei Jahren seit ihrer Wahl zur Kanzlerin nicht nur die Schlüsselindustrien zu verstaatlichen, sondern der Energie- und Verkehrspolitik einen Schub zu verleihen, der nur mit diesen vereinten Kräften zu bewerkstelligen war. Lisberg war ein Teil dieser Allianz. Mit seiner Firma „Solarmobile“ war er ein Motor der Infrastruktur, die zur Umstellung auf Ecomobilität notwendig war.

Der Chevy war sein Tribut an die alte Zeit – und die ging heute zu Ende. Noch einmal tanken – und danach noch die 300 Kilometer zum nächstgelegenen großen Recyclingcenter. Noch einmal tanken! Ein letztes Mal dieses unbeschreibliche Gefühl, das metallene Ende des dicken Gummirüssels aus der Halterung zu heben; ein letztes Mal die Finger um den Zapfbügel der Pistole schließen; ein letztes Mal dieses Klicken des Tankzählers und zugleich das Vibrieren des Rüssels, durch den der Stoff fließt, aus dem anderthalb Jahrhunderte die Träume waren; zum letzten Mal das Rauschen des 95-Oktan-Gesöffs für seinen gierigen Chevymotor, wie es sich in den Tank ergießt.

Während sich Lisberg, auf den Vorhof der Tankstelle einbiegend, seiner erotischen Variante des Tankvorgangs hingab, verfolgten Erik und Max weiterhin das Geschehen auf dem Bildschirm. Zugleich bemerkten sie die Ankunft ihres letzten Kunden, denn außer dem großen Monitor befand sich über der Kasse ein kleiner runder Spiegel.

Zwar hatten beide zu gleicher Zeit den Ankömmling entdeckt, aber die Gedanken, die sein Anblick bei Vater und Sohn auslöste, konnten unterschiedlicher kaum sein. Während Erik in aller Seelenruhe noch einen tiefen Zug aus dem Zigarettenstummel mit feucht gewordenem Filter sog – das gehörte schließlich zum Genuss dazu, fand er, der die affigen E-Zigaretten-Raucher mit ihren angeberischen dicken Schwaden verachtete – und den letzten Kunden, der sich soeben mit gerade ausreichendem Schwung aus dem lederbezogenen Sitz des Oldtimers wuchtete, mit scharfem Blick taxierte, hatte Max vor Aufregung fast seinen Kaugummi verschluckt. Jetzt nahm er ihn aus dem Mund, öffnete mit einem Fußtritt den Abfalleimer hinter der Theke und ließ den eingespeichelten Klumpen genau in das Maul der leeren Zigarettenschachtel fallen. Dabei kam ihm das Wort Kaugummizigaretten in den Sinn. Er hatte es öfter von seinem Vater gehört, wenn er wehmütig über seine Kindheit sprach. Das Produkt selbst hatte Max nie zu Gesicht bekommen, denn es war Anfang der Zwanziger genauso aus allen Regalen verschwunden wie Duftbäume und Wackeldackel für Autos, so wie auch diese alten Autos mit Auspuff und Stoßstange verschwunden waren, bis auf wenige Liebhaberexemplare wie dieses hier, das gerade mit den letzten Litern aus ihrem Tank gefüllt wurde.

Auftanken: das war das Stichwort, das Max wieder in die Gegenwart holte. Diesen Mann dort, der immer noch neben der Zapfsäule stand, kannte er. Er wusste sehr viel über ihn, weil er sich im Internet alles über diesen Pionier des Solarzeitalters angeeignet hatte, was er finden konnte. Und das war eine Menge. Wie alle Pioniere bewunderte Max diesen Lisberg, weil er eine Vision hatte und sie zielstrebig und hartnäckig verfolgte. Aber er interessierte sich nicht nur für die Person, sondern eben auch für die Vision einer Welt, in der es nicht nur um Energie als physische Ressource ging, sondern um geistige und soziale Energie. Das war sein Traum, und er hatte einen Plan für seine Verwirklichung. Und jetzt stand da genau der Mann, der ihm dabei helfen konnte – als Geld- wie als Ratgeber.

Intuitiv wusste Max plötzlich, wie er vorgehen sollte. Er verschwand kurz hinter dem Vorhang, der den Durchgang vom Serviceraum zur dahinterliegenden Wohnung der beiden verbarg. Aus der Schublade eines kleinen Sekretärs entnahm er einen braunen Umschlag, kontrollierte kurz den Inhalt – ein Manuskript von 20 eng beschriebenen Seiten – und marschierte zurück durch den Vorhang zur Kasse, wo er den Umschlag ablegte mit den gemurmelten Worten „bin gleich wieder da, Paps“ und zur Tür hinaus auf die Zapfsäule zuschritt, in deren Einbuchtung Frank Lisberg gerade den leicht tropfenden Rüssel …

Toller Oldie!“ meinte Max und nickte dem Idol zu. „Darf ich noch kurz ihre Scheiben reinigen?“ „Ja, gerne, es ist ja seine letzte Fahrt“, erklärte Lisberg und strich liebevoll über den Kotflügel des Chevrolets. „Ja, und diese Tankfüllung war auch unsere letzte, heute Abend ist Schluss mit Tankstelle“, lautete Max‘ ebenso wehmütig klingendes Fazit. Während der prominente Kunde zum Zahlen den Serviceraum betrat, tunkte Max zwar den Scheibenwischmopp mit dem Lederrand in den Wassereimer, ließ ihn dann aber dort liegen und eilte hinein, um seinen Umschlag zu holen. „Muss nur schnell noch was nachschauen“, sagte er zu Erik gewandt. Lisberg war gerade ins Gespräch mit dem Alten vertieft und bemerkte dessen Sohn gar nicht. Max verschwand mit dem Umschlag, öffnete die Beifahrertür des Wagens und beförderte das Manuskript in den offenstehenden Pilotenkoffer, den er schon vorher auf dem Beifahrersitz entdeckt hatte. Dann schloss er so leise wie möglich die Tür, ging zum Eimer und begann mit der Reinigung der Scheiben.

Er wusste, dass sein Vater den Kunden in ein längeres Gespräch über die Schließung der Tankstelle und die Ungewissheit über die Zukunft der beiden verwickeln würde. Von dieser Zukunft hatte Max eine sehr genaue Vorstellung. Ob diese Gestalt annehmen würde, hing nun davon ab, dass Marc Lisberg diesen Umschlag öffnen und seinen Inhalt lesen würde. Und dass ihn die Idee begeisterte. Als Max wieder reinging, hatten die beiden Männer ihr Gespräch beendet mit dem Wortwechsel: „Eine gute letzte Fahrt wünsche ich Ihnen!“ „Danke, und vergessen Sie nicht: auf keinen Fall verkaufen!“

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Als Marc Lisberg in seinen Wagen stieg, kam er ihm wie neu vor, so klar war die Rundumsicht durch die frisch geputzten Scheiben. Er startete den Motor. Auch dieses ein letztes Mal. Dann fuhr er gemütlich die 300 Kilometer zum Autofriedhof. Die letzte Tankfüllung würde locker reichen.

Nach den Formalitäten bei der Abgabe des Wagens begab sich Lisberg in die Eingangshalle mit der großen Tafel. „Hier ruhen in Frieden die letzten Benziner – und wir sind ihre letzten Diener“. Der Werbetexter gehörte wohl auch einer aussterbenden Gattung an, dachte Lisberg, als gerade seine E-Limousine vor dem Eingang auftauchte. Der Chauffeur öffnete schwungvoll die Beifahrertür, aber sein Arbeitgeber schritt zur hinteren Tür und legte seinen Pilotenkoffer auf dem Rücksitz ab. Gerade wollte er sich die Mappe mit den Geschäftsunterlagen herausnehmen, da bemerkte er den braunen Umschlag. Verwundert zog er ihn heraus, nahm ihn zusammen mit der Mappe mit nach vorn und begann schon während des lautlosen Anfahrens mit der Lektüre von „Die spirituelle Tankstelle – ein Businessplan von Max Kampen“.

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Die beiden Männer in ihren blauen Overalls waren mit dem Service-Pickup der CleanEnertec gekommen. Was ist daran eigentlich clean, fragte sich Max, der sehr genau verfolgt hatte, wie die Mineralölkonzerne einer nach dem anderen ihre Namen änderten – bei fast jedem kamen jetzt die Worte clean oder eco im Namen vor. Nur weil sie jetzt saubere Energie verkaufen – müssen sie ja auch, nachdem ihnen das Öl ausgegangen ist.

Jetzt standen die beiden – ein Dicker und ein Dürrer – an der Theke und diskutierten mit Erik. „Sir, dass Sie die Tankstelle nicht verkaufen wollen, ist Ihr gutes Recht. Aber alles was Enertec gehört, also die Anlage samt Zapfsäulen, können wir mitnehmen.“ „Also auch den Tank? Bauen Sie den auch ab, das wäre ja wunderbar! Dann muss ich mich darum nicht selbst kümmern und kann das Haus renovieren.“ „Nein, vom Tank war nicht die Rede, und vom Ausbau des Tanks auch nicht!“ lautete die prompte Antwort des Dickeren der beiden, dessen Overall sich in der Leibesmitte um einen kugelrunden Bauch spannte. „Wir dachten, wir montieren nur die beiden Zapfsäulen ab, die möchte unser Chef nämlich gerne in seinem Museum der Kraftfahrzeugtechnik ausstellen.“ „Tut mir leid, die behalte ich natürlich hier, wenn die Company mir den siffigen alten Tank nicht abnimmt. Im Vertrag steht beides drin, also entweder Sie nehmen alles mit oder gar nichts“, lautete Eriks entschiedene Antwort. „Dazu müssen wir erstmal mit dem Chef telefonieren, wir geh‘n mal kurz raus“, meinte der Dürre.

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Während die Männer sich draußen unterhielten und der Dicke auf sein Handy eintippte, wandte sich Erik seinem Sohn zu: „Das hab‘ ich doch gut hingekriegt, oder? Ich wette, die beiden ziehen Leine, ohne was mitzunehmen.“ „Hoffen wir’s“, war Max‘ kaugummigedehnter Kommentar dazu. Die beiden hatten am Abend vorher über die neue Situation gesprochen. Max hatte ihm von seinem Businessplan erzählt, den er ins Auto von Lisberg geschmuggelt hatte, und dass sie jetzt warten müssten, ob er sich bei ihnen meldete. Erik berichtete von dem Gespräch mit Lisberg, der an der gesamten Tankanlage interessiert sei und ihn eindrücklich vor einem Verkauf gewarnt habe mit den Worten „Ich bin bereit, dafür einen sehr guten Preis zu zahlen.“

Die blauen Overalls erschienen wieder in der Tür, kamen aber nicht näher. Der Dünne tippte sich mit zwei Fingern an seine blaue Basecap: „Sie können alles behalten, der Chef verzichtet!“ Fünf Sekunden später saßen Stan und Olli wieder in ihrem Pick-up und hinterließen eine dicke Staubwolke an der Ausfahrt. Vater und Sohn klatschten sich mit einem Lachen ab.

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Wie sind Sie bloß auf die Idee gekommen?“ fragte Lisberg, während er sein Butterhörnchen in den Milchkaffee tunkte. Die drei Männer saßen am Küchentisch der Tankstellen-Wohnung. Vor ihnen ausgebreitet lag ein Grundriss und eine Vorderansicht der Tankstelle. „Nun, ich wusste schon seit langem, dass es innerhalb weniger Jahre mit den Verbrennungsmotoren und damit auch mit den klassischen Tankstellen zu Ende geht“, sagte Max und unterdrückte den Impuls, sich ein Kaugummi in den Mund zu schieben. Das hätte seine innere Aufgeregtheit gedämpft und ihm den Ausdruck von Coolness verliehen. Aber die Anspannung gab ihm den Mut und die Entschlossenheit, die er jetzt brauchte.

Ich habe mich jahrelang mit Ihrer Vision und Ihren Plänen beschäftigt“, fuhr der junge Mann fort, „und dabei sind mir zwei Dinge aufgefallen: Wenn die Zukunft in den Erneuerbaren Energien liegt, brauchen wir dazu nur die nötige Technik und Infrastruktur, beides haben Sie ja schon ziemlich weit vorangebracht. Der zweite Punkt war der, dass Sie von einem neuen Zeitalter sprechen. Aber dieses Zeitalter wird wie alle vor ihm von Menschen gelebt und gestaltet. Und ich kann mir diese neue Welt nicht vorstellen ohne ein neues Bewusstsein. Aber wie soll das entstehen, wo können die Menschen geistige Energie tanken, Spirit statt Sprit? Und da kam mir die Idee, diese Tankstelle nicht nur in eine E-Tankstelle umzuwandeln, sondern in ein Hotel.“ „Ein Hotel, das Ihr Vater und Sie betreiben und dessen Bau ich finanzieren werde“, strahlte Marc Lisberg die beiden an. Dann fiel sein Blick auf die Eingangsskizze der Tankstelle: „Und die beiden Zapfsäulen integriere ich in die Hotelhalle, da fließt dann ein erneuerbarer Strom – aus ewiger Quelle.“

(c) Bodo Mario Woltiri

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.10.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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