Heinz-Walter Hoetter

Die Schöpfung als solche

 


 

Die Natur mit ihrer Vielfalt, ihrer Komplexität und Funktionalität ist zwar kein Beweis für einen Schöpfer, aber ein starkes Indiz für intelligente Planung. Deshalb ist der allgemeine Glaube an einen Schöpfer trotz allem naturwissenschaftlichen Wissen nicht ganz abwegig. Die Bibel, als Selbstbekanntmachung Gottes verstanden, beschreibt darüber hinaus konkret das Wesen dieses Gottes und sein Verhältnis zu Mensch und Schöpfung. Nun ist wissenschaftliche Wahrheit ja selbst ein Teil der göttlichen Wahrheit bzw. der Schöpfung und kann so der Philosophie bzw. der Theologie zu einem wesentlich besseren Verständnis der menschlichen Person (des Individuums an sich und der gesamten Menschheit), aber auch das eigentliche Wesen der Schöpfung und der göttlichen Offenbarung über den Menschen (allem Lebendigen), zum umfassenden Verständnis verhelfen. Der menschliche Geist ist nicht vom Menschen erschaffen worden, sondern von einem uralten, ja ewig existierenden, fortschrittlichen Geist von unbegrenzter Intelligenz und Wahrheit. Alle Geschöpfe, die in der Wirklichkeit von Raum und Zeit, also der Gegenwart, die immer war, ist und sein wird, inkarnieren, sind Schöpfungen dieser unglaublichen Intelligenz, deren Zuhause das Teilchenmeer ist.


 

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