Claudia Savelsberg

Das Einhorn

Das Einhorn

Henriette genoss die langen Spaziergänge mit ihrem Hund Artus. Besonders gerne ging sie mit ihm durch den Wald; denn sie war sehr naturverbunden und sog die Ruhe und die Stille in sich ein.

Eine Waldlichtung liebte sie ganz besonders, es zog sie immer wieder dorthin. Der Ort hatte für sie etwas Magisches, und wenn die Blätter der Bäume im Wind raschelten, glaubte sie das Wispern von Elfen zu vernehmen. Leider konnte sie nicht verstehen, was diese Wesen ihr sagen wollten.

Henriette gehörte zu den Menschen, die in der Masse schnell untergingen und kaum als Individuum wahrgenommen wurden. Sie war von zierlicher Gestalt und hatte ein zartes Gesicht, das von strahlenden grau-grünen Augen beherrscht wurde.

Henriette schminkte sich nicht und band ihre dunklen Haare, die von grauen Strähnen durchzogen waren, im Nacken zu einem Pferdeschwanz zusammen. Meist trug sie T-Shirts und Jeans und flache Schuhe.

In dem kleinen Ort, in dem sie seit Jahren lebte, galt Henriette als Außenseiterin. Man wusste kaum etwas über sie, sah sie nur regelmäßig mit dem Hund ihre täglichen Runden drehen. Meist hielt sie ihren Blick gesenkt; denn sie suchte keinen Kontakt zu anderen Menschen. Die einzige Ausnahme war Charlotte, eine junge Frau, die im Nachbarhaus wohnte. Manchmal blieb Henriette am Gartenzaun stehen und unterhielt sich mit ihr.

Seit Jahren litt Henriette unter chronischen Depressionen, die sie mit Medikamentten unter Kontrolle hatte. An heftige Krankheitsschübe, die besonders in Krisenzeiten kamen, hatte sie sich gewöhnt und wusste damit umzugehen.

In diesen Phasen war Artus ein großer Trost für Henriette; er lenkte sie ab, und wenn sie ihn auf einer Wiese spielen sah, dachte sie nicht an ihre Krankheit.

Henriette hatte nie geheiratet. Es hatte sich auch kein Mann jemals ernsthaft für sie interessiert. Auf dem Gymnasium blieb sie neben ihren hübschen Mitschülerinnen immer die graue Maus.

Wenn sie auf einem Schulfest von einem Jungen angesprochen wurde, wurde sie verlegen und wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie ging auch nicht gerne aus, sondern saß lieber in ihrem Zimmer und las.

Henriette war jetzt sechsundfünzig Jahre und lebte ihr Leben, von dem sie nichts mehr erwartete, in einer Art fröhlicher Resignation. Ändern konnte sie nichts mehr, also gab sie sich mit dem zufrieden, was sie hatte.

Sie führte Tagebuch, und da sie wenig Aufregendes erlebte, was sie hätte notieren können, schrieb sie fein säuberlich ihre Gedanken und Vorstellungen auf. Manchmal schrieb sie sogar Gedichte, die sie aber niemanden zeigte.

Es war ein eintöniges Leben, aber Henriette besaß die glücklich Gabe, sich immer wieder auf die Dinge zu konzentrieren, die sie seit ihrer Jugend liebte: Literatur und Ballett. Vor allen Dingen Ballett.

In ihrem Wohnzimmer stand ein Regal mit Büchern über klassischen Tanz und den Programmheften der Aufführungen, die sie in ihrem Leben gesehen hatte. Dekoriert mit rosa Spitzenschuhen und einem rosafarbenen Tutu. Ihr persönlicher Schatz.

Manchmal stellte sie sich vor, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn sie Ballettunterricht genommen hätte, und dann ließ sie ihrer Phantasie freien Lauf.

Einmal die Schwanen-Königin im „Schwanensee“ tanzen .... auf Spitze …. mit den großen Soli in den beiden „Weißen Akten.“ Ein schöner Traum, der ihr neue Energie für ihren grauen und öden Alttag schenkte.

Henriettes ganze Liebe galt ihrem Hund Artus, den sie als Welpen zu sich genommen hatte. Damals war er gerade sechs Wochen alt; ein tapsiger kleiner Rüde, der ihr Herz im Sturm eroberte. Sie brachte ihm alles bei, was ein Hund können sollte, sie umsorgte und pflegte ihn.

Was Henriette von Anfang an faszinierte, waren Artus' bernsteinfarbene Augen. Wenn er sie ansah, dann fühlte sie eine gegenseitige Verbundenheit und Treue.

Artus war ihr vierbeiniger Lebensgefährte. Er schlief in ihrem Schlafzimmer, seine Decke lag neben ihrem Bett. Mittlerweile war er zwölf Jahre alt und Henriette wusste, dass der Tag nicht mehr fern war, an dem sie ihn gehen lassen musste.

Sie verdrängte den Gedanken mit Macht. Ein Leben ohne ihren Artus konnte sie sich nicht vorstellen, und manchmal wünschte sie sich, dass sie beide am gleichen Tag diese Welt verließen, damit der eine nicht ohne den anderen leben musste.

Eines Abends, als Henriette mit Artus auf der Waldlichtung stand, trat aus dem Schatten der Bäume ein Einhorn hervor. Ein schönes Tier mit seidig-weißem Fell, lockiger Mähne und rosa Nüstern. Sein Horn glänzte sanft im Licht der untergehenden Sonne.

Henriette blieb wie gebannt stehen und traute sich kaum zu atmen. Als das Einhorn den Hund bemerkte, scharrte es nervös mit dem Vorderlauf, aber Artus rührte sich nicht. Dann verschwand das Einhorn so überraschend wie es gekommen war.

Zuhause schrieb Henriette in ihr Tagebuch: „Ich habe ein Einhorn gesehen. Es war Magie.“ Beim Zähneputzen schaute sie in den Spiegel und dachte: „Henriette, reiß dich zusammen. Es gibt keine Einhörner.“ Aber trotzdem überlegte sie, was ein Einhorn wohl fressen würde. Da es zur Familie der Pferde gehörte, mochte es sicher Karotten und Äpfel. Aber andererseits war es ja ein Fabeltier, vielleicht brauchte es keine Nahrung. „Henriette, jetzt fängst du an zu spinnen“, sagte sie zu sich selbst. In den nächsten zwei Tagen ging sie abends mit Artus einen anderen Weg und mied die Waldlichtung. Sie hatte Angst, dass sie Halluzinationen erlegen wäre.

Doch schließlich siegte ihre Neugierde, und sie wählte den Weg zurück zur Waldlichtung. Vorsichtig setzte sie einen Schritt vor den anderen, und Artus blieb ruhig an ihrer Seite. Plötzlich sah sie das Einhorn in einiger Entfernung stehen; es schaute in ihre Richtung und hatte offensichtlich keine Angst mehr vor dem Hund. Es erschien Henriette noch schöner als am ersten Abend. „Es ist wieder gekommen, ich habe es gesehen. Es gibt Einhörner!“, notierte sie in ihrem Tagebuch. Mit einem undefinierbaren Gefühl von Glück schlief sie ein.

Von da an kam das Einhorn täglich, und Henriette wagte sich jeden Abend einen kleinen Schritt weiter auf das schöne Tier zu, bis sie die Hand ausstrecken konnte und es sanft unter dem Kinn kraulte, wie sie es bei Artus tat. Das Einhorn schien die zarte Berührung zu genießen; denn es schnaubte leise.

Es ist so wunderschön und so zutraulich“, notierte Henriette. Sie war glücklich und fühlte sich plötzlich wichtig. Niemand außer ihr hatte je zuvor ein Einhorn gesehen. Nur sie durfte das Einhorn unter dem Kinn kraulen. Es war nicht irgendein Einhorn, es war ein besonderes Einhorn – Henriettes Einhorn!

So vergingen einige Wochen. Dann geschah das Unfassbare; das Einhorn begann zu sprechen: „Ich bin ein Einhorn, und ich verfüge über magische Kräfte. Du kannst mich sehen, Henriette. Du glaubst an meine Existenz. Deshalb kann ich dir zwei Wünsche erfüllen. Sag mir, was du möchtest.“ Henriette schwankte ein bisschen und hielt sich an einem Ast fest, auch Artus schien nervös zu werden und lief unruhig auf und ab.

Wieder zuhause, nahm Henriette gleich die Medikamente, um ihre innere Unruhe in den Griff zu bekommen. Sie hatte plötzlich das Gefühl, dass ihre Welt aus den Fugen geriet. „Ein sprechendes Einhorn, das Wünsche erfüllt. Das gibt es nicht, das kann es nicht geben. Ich bin wirklich krank", notierte sie, und ihre sonst so ebenmäßige Schrift wurde krakelig. In dieser Nacht fand sie kaum Schlaf.

Trotzdem kehrte Henriette in den nächsten Tagen abends immer wieder auf die Waldlichtung zurück. Das Einhorn wiederholte mit sanfter Stimme: „Sag mir, was du möchtest. Du hast zwei Wünsche!“ Henriette war schließlich überzeugt von der magischen Kraft des Einhorn, aber sie wusste nicht, was sie sich hätte wünschen können. Sie hatte doch alles. Andere Menschen hätten sich vielleicht einen Lottogewinn gewünscht, um ein Haus zu bauen, ein Auto zu kaufen oder eine Weltreise zu machen. Aber all das kam Henriette nicht in den Sinn.

Doch plötzlich wusste sie, was ihr Herz begehrte, und mit einer Entschlossenheit, die sie nicht an sich kannte, sagte sie zu ihrem Einhorn: „Ich habe meine zwei Wünsche.“ Das Einhorn senkte seinen schönen Kopf und erwiderte: „Du musst es mir ins Ohr flüstern, damit deine Wünsche in meiner Seele ankommen.“

Henriette tat, was das Einhorn ihr gesagt hatte. Ihre Stimme zitterte leicht. Dann rief sie Artus zu sich und wandte sich zum Gehen. Am Rande der Waldlichtung drehte sie sich noch einmal kurz um und sah ihr Einhorn mit einem grazilen Sprung im Schatten der Bäume verschwinden. An diesem Abend schrieb sie nicht in ihr Tagebuch. Es erschien ihr alles so surreal, dass sie es nicht in Worten fassen konnte. Sie ging früh zu Bett und schlief traumlos.

So vergingen einige Monate, in denen Henriette jeden Abend zur Waldlichtung ging. Aber das Einhorn hatte sich nie wieder gezeigt, und Henriette musste sich schweren Herzens daran gewöhnen, dass es wohl auch nie wiederkommen würde. Manchmal hatte sie sogar gehofft, dass Artus seine Witterung aufnehmen könnte, aber das geschah nicht.

Henriette vermisste ihr Einhorn wie einen lieben Menschen, dem man vertraute. Dann schlug sie das Tagebuch auf und las in ihren Aufzeichnungen: wie sie das Einhorn zum ersten Mal gesehen hatte, wie sie es am Kinn kraulen durfte, wie sie ihm ihre Wünsche ins Ohr geflüstert hatte. Das machte sie traurig. Manchmal dachte sie, dass alles nur ein Traum gewesen wäre.

Eines Tages bekam Henriette den Anruf einer renommierten deutschen Staatsoper; der Ballettdirektor war am Apparat. Es war eine Katastrophe: zwei Tage vor der Premiere von „Schwanensee“ hatte sich die Solistin, die den Part der Schwanen-Königin tanzen sollte, den Knöchel verstaucht, und man hatte keinen Ersatz. Ob Henriette kurzfristig einspringen könnte?

Sie sagte zu und stand am nächsten Morgen bereits im Ballettsaal, um die Choreographie einzustudieren. Ihren Hund hatte sie mitgenommen, und während sie probte, wartete Artus in ihrer Garderobe. Ein junger Volontär passte auf ihn auf und ging mit ihm spazieren.

Am Premierentag wurde Henriette das Kostüm angepasst, und sie bekam die eigens für sie angefertigten Spitzenschuhe aus weißem Satin. Sie schaute in den großen Garderobenspiegel und sah eine wunderschöne Frau – die perfekte Verkörperung der „Schwanen-Königin.“

Und Henriette tanzte ….! Von den Handspitzen bis in die Fußspitzen voller Eleganz, Anmut und Grazie, gepaart mit Kraft und virtuoser Technik. Das Premierenpublikum applaudierte stehend, und in den tosenden Beifall mischten sich „Bravo-Rufe“. Der Ballettdirektor kam auf die Bühne, gratulierte Henriette und legte ihr ein Blumenbukett in den Arm. Es war ein Rausch, ein Taumel an Glückseligkeit.

Am nächsten Tag saß Henriette ganz selbstverständlich wieder in ihrer kleinen Wohnung und erledigte ihr Tagwerk. Sie hätte dem Einhorn gerne von ihrem triumphalen Auftritt berichtet, aber sie wusste ja, dass es nicht mehr kam. Also notierte sie alle Details penibel mit fein säuberlicher Schrift in ihrem Tagebuch und erzählte ihrem Hund von ihren großen Soli in den „Weißen Akten.“

Artus lag neben Henriette, die Schnauze auf seinen Vorderpfoten, und sah sie aus seinen bernsteinfarbenen Augen an. Er verstand sie, das wusste Henriette. Den Strauß, den ihr der Ballettdirektor geschenkt hatte, hängte sie zum Trocknen auf. Sie wollte eine Erinnerung an den Abend bewahren.

So verging ein Jahr: 365 öde Tage ohne nennenswerte Höhen und Tiefen. Einzig der Wechsel der Jahreszeiten markierte eine kleine Zäsur in dem eintönigen Leben, das Henriette führte. Sie war jetzt fast 58 Jahre und fühlte sich leer und nutzlos; eine unbestimmte Sehnsucht fraß sie innerlich auf.

Ihre Haare waren mittlerweile ganz grau geworden, sie ging gebeugt und murmelte manchmal leise vor sich hin. „Sie ist wirklich schrullig“, tuschelten die Nachbarn. Nur Charlotte, die junge Frau aus dem Nachbarhaus, machte sich Gedanken; denn Henriette sprach kaum noch mit ihr. Bisweilen ging sie sogar grußlos vorbei.

Henriettes Krankheitsschübe kamen jetzt öfter, und die Spaziergänge mit ihrem Hund brachten nicht mehr die ersehnte Linderung und Ablenkung. Artus war jetzt vierzehn Jahre alt, seine Schnauze war grau und seine Bewegungen wurden langsamer.

Wir sind beide alt geworden“, sagte Henriette und streichelte liebevoll über seinen Kopf. Der Hund schenkte ihr einen Blick aus seinen bernsteinfarbenen Augen, der sie im Innersten berührte.

Henriette hatte das Einhorn nie vergessen können, aber sie blätterte nicht mehr im Tagebuch, um in ihren Erinnerungen zu lesen. Es deprimierte sie zu sehr. Vor langer Zeit war ihr das Einhorn einmal im Traum erschienen und hatte zu ihr gesprochen, aber sie hatte damals nicht hören können, was es sagte.

Gleich nach dem Aufwachen hatte Henriette das Gefühl, dass etwas nicht in Ordnung war. Sie fühlte sich müde und lustlos, dabei von einer unerklärlichen inneren Rastlosigkeit getrieben. Ihr Tagwerk erledigte sie nur mit Mühe, und selbst die Spaziergänge mit ihrem Hund fielen ihr schwer.

Auch Artus schien verändert; er zog sich oft auf seine Decke zurück und verweigerte sogar sein Fressen. Henriette sprach sich Mut zu und murmelte halblaut: „Es ist grässlich schwül heute. Das vertragen wir beide nicht. Morgen geht es uns wieder besser.“ Die Stunden vergingen wie in Zeitlupe.

Abends ging Henriette mit Artus wieder zur Waldlichtung; ein feiner Nieselregen hatte eingesetzt, brachte aber nicht die gewünschte Abkühlung. Henriette und Artus gingen wie apathisch wieder nach Hause.

Sie nahm ihre Medikamente, stellte dem Hund eine Schale mit frischem Wasser hin und ging zu Bett. Artus hatte sich schon auf seiner Decke zusammengerollt. Henriette fiel in einen tiefen Schlaf, und dann erschien ihr das Einhorn im Traum und sprach zu ihr. Sie konnte jetzt hören, was es sagte: „Dein zweiter Wunsch ist in meiner Seele angekommen.“

Drei Tage später alarmierte Charlotte die Feuerwehr und ließ die Tür zu Henriettes Wohnung aufbrechen. Die junge Frau hatte sich Sorgen gemacht, weil sie Henriette und Artus nicht mehr bei den täglichen Runden gesehen hatte.

Hinter dem burschikosen Feuerwehrmann, der solche Einsätze gewohnt war, betrat sie mit zögernden Schritten die Wohnung. Alles war adrett und sauber, wie sie es von Henriette erwartet hätte. In der kleinen Wohnung herrschte Stille …. Totenstille.

Der Feuerwehrmann rief Charlotte ins Schlafzimmer; sie fanden Henriette leblos in ihrem Bett, Artus lag leblos auf seiner Decke.

Auf dem Nachttisch stand ein getrockneter Blumenstrauß in einer Vase, daneben lag ein aufgeschlagenes Tagebuch. Charlotte wagte einen kurzen Blick darauf; auf der Seite war in fein säuberlicher Schrift notiert: „Ich habe ein Einhorn gesehen.“

Das Einhorn zeigte sich nie wieder in der Welt der Menschen; denn es durfte nur denjenigen Wünsche erfüllen, die es sehen konnten und an seine Existenz glaubten. Und das taten die Menschen nicht mehr!

 

 

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.11.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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