Heinz-Walter Hoetter

Die ungewöhnliche Geschichte von Maggog Centurion

Wie in Zeitlupe bewegte sich Maggog Centurion weiter, fast so, als wolle er die absolute Stille des heiligen Ortes der Weisheit und des Friedens nicht durch eine zu schnelle Bewegung stören. Dann war es endlich soweit. Ihm kam es beinahe so vor, als hätte er für die letzte Wegstrecke eine Ewigkeit gebraucht.

 

Nur wenige Meter war er jetzt noch von der sagenhaften Götzenskulptur entfernt. Jetzt, da er fast vor ihr stand, schien er förmlich zu erstarren.

 

Maggog Centurion wurde von einem Gefühl grenzenloser Ehrfurcht übermannt. Es kam ihm irgendwie unwirklich vor, fast wie in einem Traum, dass er sich jetzt an diesem mystischen Ort befand, von dem man sagte, er sei der Ursprung alles Heiligen im Universum, jedenfalls in diesem. Und doch war er hier und seine Gegenwart absolute Wirklichkeit. Es war keine Fiktion, keine Einbildung, keine Halluzination oder gar eine Fata Morgana. Alles war real, so wie er selbst und der Platz, an dem er jetzt still und bewegungslos schon seit geraumer Zeit verharrte.

 

Es gab kein Lebewesen im ganzen Kosmos, das diesen geheimnisvollen, von unergründlicher Mystik umwobenen Ort der Weisheit und des Friedens in den letzten tausend Jahren gefunden hatte, als ausgerechnet er, der abenteuerlustige Maggog Centurion.

 

Im Grunde genommen war er eigentlich nur vor der wachsenden Enge seines Heimatplaneten geflohen, der von einer Bevölkerungsexplosion ohnegleichen heimgesucht wurde. Das führte unausweichlich zu schlimmen Konflikten unter seinen milliardenfach vorhandenen Bewohnern, denn jeder wollte nur eins –

überleben.

 

Wie groß schien ihm da am nächtlichen Himmel oft das Sternen übersäte All mit seinen unendlich vielen Galaxien und ebenso vielen bewohnbaren Welten, bis er sich endlich dazu entschloss, seine Welt zu verlassen, um eine andere zu finden, genauer gesagt, den geheimnisvollen Ort der Weisheit und des Friedens, von dem die uralten Bücher und überkommenen Schriften seiner Ahnen berichteten.

 

Endlich, als er schon fast aufgeben wollte, erreichte er sein Ziel nach einer langen, viel zu langen Reise dennoch. Mittlerweile waren seine Haare ergraut, aber nichtsdestotrotz war die unbändige Kraft auf der Suche nach Weisheit und Frieden ihn ihm ungebrochen geblieben.

 

Maggog Centurion erfasste mit seinen sensiblen Sinnen das erhabene Gesicht der Götzenstatue, die seit Äonen hier an ihrem Platz stand und nicht die geringsten Zeichen eines Zerfalls zeigte. Es war einfach schier unglaublich.

 

In Gegenwart dieses heiligen Abbildes wurde sein Wesen von einem tiefen inneren Frieden erfasst, der ihm auf wundersame Weise dazu verhalf, seiner eigenen Existenz in dieser absoluten Stille voll bewusst zu werden. Doch irgendwie erkannte er auch gleichzeitig, dass er die Suche nach dem heiligen Ort der Weisheit und des Friedens nur als Vorwand dafür benutzt hatte, um sein eigenes Leben so zu leben, wie er es sich wünschte.

 

Er bedauerte seinen Egoismus, doch das Vergangene konnte er nicht mehr ändern. Von nun an sollte jedoch alles anders werden. Das schwor er sich hoch und heilig. Noch einmal lies er alles in Gedanken Revue passieren.

 

 

***

 

Die Legenden in den uralten Büchern und Schriften seines Heimatplaneten erzählten von einer intelligenten Rasse, die einst, vor langer, langer Zeit, auf einem kleinen Planeten in der Nähe einer schönen Sonne am Rande der Galaxie gelebt hatte. Noch in den Kinderschuhen ihrer Entwicklung steckend, begannen sie damit, fürchterliche Waffen zu entwickeln, mit denen sie sich beinahe selbst vernichtet hätten. Doch sie überwanden ihren gegenseitigen Hass und schafften es tatsächlich, fortan in Frieden miteinander zu leben.

 

Die Rasse entwickelte sich weiter und verließ bald ihren Planeten, um die Galaxie zu erobern, in der ihre eigene Welt zuhause war. Schon bald wurde sie zur mächtigsten galaktischen Zivilisation, die auf der Basis von Frieden und Liebe aufgebaut war und jede noch so geartete Aggression vermied.

 

Doch irgendwann kam es zur einer weitreichenden Krise, und die gewaltige universale Zivilisation geriet in große Gefahr. Einige Völker fühlten sich plötzlich den anderen überlegen und propagierten offen den Rassismus. Angst und Misstrauen wuchsen unter den verschiedenen Lebewesen, es kam zu schlimmen Zwischenfällen und fürchterlichen Mordexzessen, die die Empörung aller Unbeteiligten hervorriefen.

 

Man begann schließlich mit Verhandlungen, wollte schlichten und sich erneut zum Frieden bekennen, doch es half nichts. Die Falken waren stärker als die Tauben. Am Ende kam es zum Krieg, der sich schon nach kurzer Zeit über das gesamte Herrschaftsgebiet ausdehnte. Ungeheure Kräfte prallten aufeinander und selbst die friedliebenden Völker konnten nichts gegen die schrecklichen Massaker unter den kriegsführenden Parteien unternehmen. Es kam zu fürchterlichen Schlachten und der große Krieg der Rassen währte mehrere Jahrtausende ohne das ein schnelles Ende abzusehen war. Ein bewohnbarer Planet nach dem anderen fiel der gigantischen Vernichtungskraft der gewaltigen Kampfflotten anheim und überall standen ihre Bewohner dem endgültigen Ende bald näher als einer neuen Zukunft.

 

Vielleicht wäre es wirklich so weit gekommen, dass sich die verfeindeten Völker in der Galaxie gegenseitig total vernichtet hätten, wenn nicht die Lebewesen des kleinen Planeten mit der schönen Sonne erneut einen Weg zum absoluten Frieden gefunden hätten.

 

Um diesen einmaligen historischen Ereignis Ausdruck zu verleihen, bauten sie ein Abbild der Weisheit und des Friedens, eine heilige Götzenstatue, die sie aus einem ganz besonderen Material fertigten, einem Material das…

 

 

***

 

Maggog Centurion schreckte plötzlich auf und wurde bis in sein Innerstes erschüttert. Soeben hatte er den Gedankenimpuls eines anderen Lebewesen aufgefangen, das sich anscheinend in seiner unmittelbaren Umgebung aufhielt. Vorsichtig schaute er sich um.

 

Und tatsächlich.

 

Ausgerechnet an diesem seit undenklichen Zeiten verlassenen Ort musste er einem der widerwärtigsten und barbarischsten Lebewesen begegnen, das es im Universum gab – einem Ork, der diese heilige Stätte der Weisheit allein schon durch seine Gegenwart beleidigte.

 

Maggog Centurion riss sich zusammen als er den Ork langsam auf sich zukommen sah. Ein widerliches Ekelgefühl überkam ihn, als er nur für wenige Augenblicke den primitiven Emotionen dieses abscheulichen Lebewesens lauschte.

 

Doch dann wurde es auf einmal gefährlich.

 

Die schleimige Kreatur zog plötzlich mit seiner glitschigen tentakelähnlichen Hand einen künstlichen Gegenstand aus einer sekrettriefenden Körperöffnung und richtete ihn auf Maggog Centurion, der sofort seine geballte geistige Gedankenkraft für eine konzentrierte Schockwelle auf einen Punkt vor seiner Stirn vereinigte, die ausgereicht hätte, seinen Gegner bei lebendigen Leib in sekundenschnelle von innen her zu verbrennen, wenn er sie jetzt freisetzen würde. Er hielt sich vorerst zurück.

 

Beide Wesen standen sich auf diese Weise in der Stille des heiligen Ortes der Weisheit und des Friedens unentschlossen gegenüber. Nichts geschah, außer abwarten.

 

Es war eine Pattsituation eingetreten. Der Ork wusste um die fürchterliche Kraft eines psionischen Schocks und war sich den tödlichen Folgen natürlich voll bewusst, wie Maggog Centurion ebenso die alles vernichtende Wirkung der Impulsenergiewaffe des Orks kannte.

 

In dieser seltsamen Lage musste jeder danach trachten, dem anderen zuvorzukommen, um zu siegen. Doch keiner von beiden rührte sich auch nur einen Zentimeter von der Stelle oder machte irgendwelche Anstalten, den Kampf beginnen zu wollen.

 

Waren die beiden verfeindeten Lebewesen in den tiefen Frieden dieser alten Welt aufgenommen worden, sodass sie auf einmal einander vertrauen konnten?

 

Es herrschte immer noch absolute Stille, die langsam aber sicher für beide Kontrahenten unerträglich wurde, je länger sie sich auf diese Art und Weise gegenüberstanden.

 

Doch dann tat sich etwas.

 

„Ich heiße Maggog Centurion“, bildeten sich vorsichtig die Worte in seinem überdimensional aussehenden Gehirn. Dann schickte er seinen Gedanken hinüber zum Ork.

 

Der rührte sich trotzdem nicht, obwohl er sein Gegenüber genau verstanden hatte, denn diese schleimige Kreatur konnte zwar Gedanken empfangen, aber selbst keine senden.

 

„Was hat dich hier an diesen Ort der Weisheit und des Friedens getrieben“, sendete Maggog Centurion noch einmal einen Gedanken an den Ork, um seine eigene Unsicherheit über die unglaubliche Tatsache zu verbergen, dass zwei verschiedene Wesen zur gleichen Zeit einen so lange verschollen geglaubten Planeten wiederentdecken konnten. Es schauderte ihm bei dem Gedanken, dass es wohlmöglich noch mehr sein könnten.

 

Der Ork kam plötzlich in Bewegung und eine seiner etlichen Körperöffnung begann zu sprechen.

 

„Ich suche die Hilfe der heiligen Götzenstatue, die unserer Galaxie den langersehnten Frieden bringen wird, wie sie es schon einmal in grauer Vorzeit getan hat.“

 

„Ich will der Galaxie ebenfalls Frieden bringen. Wir haben keine andere Wahl, wenn wir nicht in gleicher Weise enden wollen wie beim ersten Galaxis weiten Krieg, der so viele Opfer gefordert hat. Zu viele, wie ich meine. Bis in unsere Tage hinein leiden die Rassen unter den Folgen der schlimmen Verwüstungen und Zerstörungen auf den betroffenen Planeten. Das muss ein für allemal ein Ende haben!“

 

Noch immer stand Maggog Centurion in direkter Verbindung mit seinem zerstörerischen Gedankenpotential, weil die Waffe des Orks auch weiterhin auf ihn gerichtet war.

 

Die beiden ungleichen Wesen standen sich in unveränderter Position gegenüber, keines sprach die naheliegendste Überlegung aus, um die paradoxe Situation aufzulösen, die durch ihr gleichzeitiges Erscheinen am heiligen Ort der Weisheit und des Friedens eingetreten war. Jedes der beiden hatte sein Leben quasi in die Hand des anderen gelegte, genährt von dem elementaren Misstrauen zwischen den beiden fremden Kreaturen. Beide Rassen hielten sich für die einzige, die den Frieden in der Galaxie verbreiten konnte und jede für sich war davon überzeugt, dass der jeweils andere nicht dazu in Lage sei, den Frieden in der Galaxie nicht nur zu verkünden, sondern auch konsequent durchzusetzen. Im Gegenteil: man bezichtigte sich viel mehr gegenseitig der Lüge und des Betrugs, nur um des eigenen Vorteils wegen.

 

Der Grund dafür wahr wohl nicht so sehr der Wunsch, allein als Befreier vom Krieg oder als Entdecker des Planeten des heiligen Ortes der Weisheit mit der Götzenstatue zu gelten; es war vielmehr eine Art gespeichertes Programm, das sie zögern ließ, sozusagen eine uralte Verhaltensnorm, die ihre Völker im Laufe der langen Entwicklung und der sie formenden Erziehung durch spezifische gesellschaftliche Prozesse erhalten hatten. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass endlich Frieden in die Galaxis einkehrte, wenn der heilige Ort mit ins Spiel gebracht wurde, war in der Tat sehr hoch, weil er allen Rassen seit Beginn ihrer Existenz unermesslich viel bedeutete.

 

Die beiden Wesen, Maggog Centurion und Ork, waren sich im Prinzip der gewaltigen Bedeutung ihrer Entdeckung überaus bewusst und jedem war klar, dass sie hier und jetzt dem unabänderlichen Zwang unterlagen, r i c h t i g zu entscheiden und entsprechend zu handeln. Es stand einfach zu viel auf dem Spiel. Der Friede einer ganzen Galaxis hang von ihrem wohlüberlegten Verhalten ab und was sie jetzt tun würden.

 

Durften sie da überhaupt noch ein Risiko eingehen? Sie wussten es selbst nicht.

 

Der Ork bewegte sich plötzlich behutsam, um keine falsche Reaktion seines Mitstreiters um den heiligen Ort zu provozieren.

 

Dann sagte er mit resignierendem Unterton: „Mir scheint, dass wir wohl beide nicht kompetent genug sind, um das Problem zu lösen.“

 

Maggog Centurion übermittelte ihm sofort eine impulsive Bestätigung seiner Annahme.

 

Offensichtlich hatte sich bei ihnen fast gleichzeitig die Erkenntnis durchgesetzt, dass keiner von beiden jetzt noch über jene absolute Unabhängigkeit verfügte, um frei entscheiden zu können. Und wenn sie ehrlich zu sich selbst waren, mussten sie zugeben, dass sie diese Art der Entscheidungsfreiheit im Grunde genommen noch nie besessen hatten, weil der lange Arm ihrer natürlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse sogar bis an diesen heiligen Ort der Weisheit und des Friedens reichte.

 

Sollten sie lieber beide gleichzeitig kapitulieren oder sich quasi wieder zurückziehen, um einer erneuten Auseinandersetzung zu entgehen? Sie dachten beide darüber nach.

 

„Wir müssen zu einer Entscheidung kommen. Sollen wir einfach gehen und beide verzichten?“ sinierte Maggog Centurion, doch er verneinte seine Frage selber sofort wieder, wobei sein massiger Schädel bedächtig hin und her wippte. Er wollte dem anderen seinen Platz nicht einfach so überlassen.

 

Gab es überhaupt noch einen Ausweg für sie, um hier in der absoluten Stille des heiligen Ortes, wo die Zeit Ewigkeit bedeutete, über die problematische Frage von Krieg und Frieden selbst entscheiden zu können?

 

Doch beide intelligenten Kreaturen glaubten zu diesem Zeitpunkt tief in ihrem Herzen nicht mehr daran, dass es einen gemeinsamen Weg aus dem Dilemma gab. Sie waren vielmehr davon überzeugt, dass diese unmögliche Situation nie hätte eintreten dürfen. Die Umstände waren also Schuld an den fatalen Zuständen.

 

Während sie so dastanden, sich gegenseitig argwöhnisch beäugten und über ihre verzweifelte Lage nachsannen, verzögerte sich der große Frieden immer mehr, wo er doch an diesem heiligen Ort endlich greifbar nahe zu sein schien.

 

Und je länger sie sich gegenüber standen, desto mehr wuchs ihre Resignation.

 

Wie viel Zeit war seit ihrer Begegnung vergangen? Eigentlich war diese Frage sinnlos, denn dieser Ort kannte keine Zeit, nur die Ewigkeit. Auf der einen Seite fühlten sich beide Wesen zwar über den Dingen stehend – auch hier, doch mussten sie im gleichen Atemzug offen zugeben, von ihnen abhängig zu sein.

 

Die Erstarrung wuchs ins bodenlose und wurde unerträglich.

 

Und dann kam, was kommen musste. Alles ging plötzlich sehr schnell und mit einer schrecklich parallelen Präzision, ganz so, als ob man alles Äußere der beiden Lebewesen entfernt hätte und nur noch ihr identischer Kern übriggeblieben wäre, den ihnen die universale Mutter Natur als unveräußerliche Eigenschaft mitgegeben hatte.

 

Beide Kreaturen führten während ihrer Gegenüberstellung gewisse Überlegungen durch, die sie bisweilen zu dem flüchtigen Gedanken an die Selbstvernichtung brachte. Doch zu der ihr arteigenen Vernunft kam der tief in sie abgelegte natürliche Überlebenstrieb, und alles zusammengenommen endete in der finalen Frage: „Entweder – oder (der andere oder ich).“

 

Zuerst schoss der tödliche Strahl aus der Waffe des Ork auf den bewegungslos dastehenden Maggog Centurion zu, als dieser im gleichen Moment sein vernichtendes Gedankenpotential aktivierte und freisetzte. Und während sein gewaltiges Gehirn samt tragendem Unterbau ins Nichts verpuffte, ging der schleimige Körper des Ork augenblicklich in Flammen auf.

 

Wenige Zeitquanten später war alles vorbei, und die Stille am heiligen Ort der Weisheit und des Friedens war erdrückender als je zuvor. Vor der Statue lagen jetzt die verkohlten Überreste zweier Lebewesen, die auf der Suche nach dem Frieden den weiten Weg zu diesem geheimnisvollen Platz im Universum auf sich genommen hatten und letztendlich kläglich gescheitert waren, wie alle anderen vor ihnen auch.

 

Die Statue aber blickte auf die beiden toten Leiber herab, als schaute sie in einen Spiegel.


 

ENDE

(c)Heinz-Walter Hoetter

Der Friede beginnt immer im eigenen Herzen.
Wer den Frieden in sich trägt, beginnt keine Kriege.

Heinz-Walter Hoetter
Anno 2018
Heinz-Walter Hoetter, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.11.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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