Heinz-Walter Hoetter

Das Grundübel ist die Macht

Zu allen Zeiten hat es ein Grundübel gegeben, das sich bis heute zäh gehalten hat, nämlich die fortwährende Existenz der von Macht besessenen Volksdiebe durch alle Zeiten hindurch, eigentlich bis heute.


Diese Verbrecher nannten sich früher Fürsten, Könige oder Kaiser, die zur weltlichen Macht zählten und eng mit der geistlichen Macht zusammenarbeiteten (Religionen).


Letztere waren eigentlich noch größere Verbrecher, denn sie legitimierten meistens die mörderischen Schandtaten der weltlichen Herrscher damit, in dem sie behaupteten, alles was diese hohen Herren taten, eben dem göttlichen Willen entsprach.


Auf der Grundlage dieser religiösen Rechtfertigung rafften sich sowohl die weltlichen, als auch die geistlichen Mächte im Laufe der Zeit einen unglaublichen Reichtum zusammen. Alles, was sich in ihrem Herrschaftsbereich befand, machten sie kurzer Hand zu ihrem Eigentum.


Dem gemeinen Volk allerdings geboten sie, du sollst nicht stehlen (oder du sollst nicht töten), selber aber verstießen die Mächtigen permanent dagegen. Oft vergriffen sie sich auch an der armen Bevölkerung, die jedoch für die geringsten Vergehen stets mit eiserner Hand hart bestraft wurde.


Immer an der Seite der Herrschenden befanden sich die religiösen Kuttenträger, die den weltlichen Herrschern stets beratend zur Seite standen und in Wirklichkeit reißende Wölfe waren, denn auch sie führten schlimme Kriege, die Million und Abermillion von Menschen das Leben gekostet haben.


(c)Heinz-Walter Hoetter

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Heinz-Walter Hoetter).
Der Beitrag wurde von Heinz-Walter Hoetter auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.11.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Emotionale Welten von Jürgen Skupniewski-Fernandez



In den Gedichten hat der Autor das lyrische "Ich" durch ein vorwiegendes lyrisches "Du" bzw. "Wir" ersetzt, was eine kollektive Nähe zum Geschehenen hervorruft.
Die sehr eindrücklichen Beschreibungen leben von den vielen Metaphern und Vergleichen.
Eine klare und leicht verständliche Sprache sowie wohlgeformte Reime ermöglichen dem Leser einen guten Zugang zu den Gedichten.
Etwas für Lyrik-Liebhaber und jene, die gerne über das Leben philosophieren. Eine kleine poetische Reise, die den Leser zum Verweilen und zum Nachdenken über den Sinn des Lebens einlädt.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Einfach so zum Lesen und Nachdenken" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Heinz-Walter Hoetter

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Der Engel der Vernichtung von Heinz-Walter Hoetter (Einfach so zum Lesen und Nachdenken)
Es wird Zeit zu gehen... von Rüdiger Nazar (Einfach so zum Lesen und Nachdenken)
Die dritte Person von Norbert Wittke (Glossen)