Christiane Mielck-Retzdorff

Das rote Kleid

 

 

Schon als Luisa beim Hundespaziergang zum ersten Mal an dem Haus in der schmucken Siedlung vorbei ging, bemerkte sie ein rotes Kleid, das vor einer gläsernen Tür, welche auf eine Balkon führte, hing. Auch wenn sie später diesen Weg wählte, war das Kleid nie verschwunden. Luisa fragte sich oft, was es zu bedeuten hatte, dass die Bewohner des Hauses das edle Kleidungsstück aus Seidentaft nicht in den Schrank hängten.

An jenem Tag, die Sonne schien von einem wolkenlosen Himmel und ihr Rüde schnupperte eifrig auf der Grasfläche neben dem gepflasterten Weg, blieb sie länger stehen, betrachtete das leuchtend rote Kleid und sinnierte vor sich hin. Die Scheibe davor war leicht gekippt und ein leichter Windhauch fand seinen Weg in das Zimmer. Er streichelte den Stoff, ließ das Kleid leicht erzittern und kehrte zurück in die Freiheit. Dann streichelte er Luisas Haar und erzählte ihr eine Geschichte.

 

Britt Konrad und Gero Schmidt kannten sich schon seit Kindertagen. Ihre Eltern waren befreundet und da sich diese entschlossen hatten, keinen weiteren Nachwuchs großzuziehen, wuchsen das Mädchen und der Knabe wie Geschwister auf. Selbst den Urlaub verbrachten die Familien gemeinsam, denn so mussten sich die Erwachsenen nicht um Spielgefährten für ihre Kinder sorgen. Britt und Gero verstanden sich prächtig.

Beinahe gleichalt besuchten sie dieselbe Klasse in derselben Schule, verbrachten meistens die Freizeit zusammen. Als beide in die Pubertät kamen, sich begannen für das andere Geschlecht zu interessieren, wurden Britt und Gero ein Paar. Diese Entwicklung war so selbstverständlich, dass etwas anderes weder den jungen Leuten noch ihren Eltern in den Sinn gekommen wäre.

Nach der Schule, die beide gemeinsam beendeten, wählte der junge Mann eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei dem Unternehmen, für das auch sein Vater tätig war. Britt entschied sich Industriekauffrau zu werden, was die gute Beziehung ihres Vaters zu dem Chef der Firma erheblich vereinfachte. Nach bestandener Prüfung wurden beide als Festangestellte übernommen. Dank ihre ansehnlichen Gehälter drohten keine Geldsorgen.

Britt und Gero heirateten. Bevor sie sich aber um Nachwuchs kümmerten, sollte erst ein eigenes Haus ihre Zukunft absichern. Dabei konnten sie sich auf die Unterstützung ihrer Eltern verlassen. In Absprache mit einem Architekten gestalteten sie ihr zukünftiges Heim nach ihren Wünschen. Dabei wurde auch Britts Traum von einem eigenen Zimmer mit Balkon erfüllt. Bald lebten beide in ihrem wunderschönen Haus mit bodentiefen Fenstern und Garten an Rande der Großstadt, ganz in der Nähe ihrer Eltern.

Eines Tages lernte Britt bei ihrer Arbeit den Argentinier Carlos Montana kennen. Er machte dort ein Auslandspraktikum, bis er in das Unternehmen seines Vaters als stellvertretender Direktor zurückkehren sollte.

Dieser Mann war groß, muskulös, mit dunklem, leicht gewellten längerem Haaren und hatte glutvolle schwarzbraune Augen. Wenn er lachte, glänzten perlweiße Zähne und niemand konnte sich seiner guten Laune entziehen. Carlos versprühte Leichtigkeit und Lebensfreude auf eine Art, die Britt bisher nicht kannte.

Die junge Frau war keine Schönheit, doch von schlanker, wohlgeformter Gestalt und gesegnet mit vollem, langem, goldblondem Haar. In der Gegenwart des Argentiniers entdeckt sie plötzlich den Spaß am Flirten und Scherzen. Zwischen beiden entwickelte sich eine Spannung, die Schmetterlinge in Britts Bauch umherfliegen ließ.

Die Gefühle, die Carlos in ihr weckte, waren der jungen Frau fremd, aber brachten ihr Blut in Wallungen. Plötzlich achtete sie sorgsam darauf, welche Kleidung und welches Make-up sie für ihren Auftritt im Büro wählte. Gero bemerkte mit Wohlwollen, wie sehr seine Frau auf ihre Äußeres achtete. Ihre Fröhlichkeit, ihr Hang zu Albernheiten und ihre gelegentliche träumerische Abwesenheit entgingen ihm nicht, doch er wertete das als Zeichen dafür, wie glücklich sie in ihrer Ehe und im neuen Haus war.

Langsam hörte Britt auf, sich gegen die Annäherungsversuche von Carlos zu wehren. Sein erster Kuss tötete jeden Widerstand in ihr, ließ Begierde aufflammen. Ohne Reue gab sie sich ihm hin. Endlich wusste Britt, was die große Liebe war.

Gero und sie planten Silvester auf einem Ball zu feiern. Zu diesem Anlass wünschte sich Britt ein neues, langes Abendkleid. Gemeinsam suchten sie Geschäfte auf, die solche Kleidungsstücke anboten. Gero hasste Einkaufstouren, doch schaute sich geduldig an, was seine Frau vorführte. Plötzlich kam sie in einem roten, bodenlangen Kleid aus Seidentaft aus der Kabine.

Noch nie hatte Britt den Mut gehabt, so eine leuchtende, beinahe aufdringliche Farbe zu tragen. Gero war in ersten Moment erschrocken, doch dann erkannte er, wie bezaubernd seine Angetraute in dem Gewand aussah. Es verschlug ihm die Sprache und Britt tänzelte umher wie eine Primaballerina. Sie kauften das Prachtstück.

Am Vormittag des 31.12 hatte Gero noch einige Besorgungen zu erledigen. Als er mittags nach Hause kam, sah er zuerst das rote Kleid im Fenster vor Britts Zimmer hängen. Das erhöhte seine Vorfreude auf das bevorstehende Fest. Seine Frau war abwesend, auch wenn ihr Auto in der Garage stand. Vermutlich besuchte sie eine Nachbarin. Das Mittagsessen hatte Britt schon am Vortag zubereitet. Geduldig wartete Gero auf die Rückkehr seiner Gemahlin, bis ihn der Hunger so sehr plagte, dass er die Mahlzeit erwärmte und allein speiste.

Während der Tag langsam voran schritt, begann der Mann sich Sorgen zu machen, wanderte durch die Nachbarschaft, um seine Frau zu finden. Doch niemand konnte ihm etwas über den Verbleib von Britt sagen. Also rief er sie auf dem Handy an. Dort antwortete gleich die Mailbox, auf der er eine Nachricht hinterließ.

Es dämmerte langsam, als Geros Mobiltelefon den Eingang einer SMS anzeigte. Darin stand: „Ich habe mich verliebt und Dich verlassen. Sitze im Flugzeug auf dem Weg nach Argentinien. Alles, was ich nicht mitgenommen habe, kannst Du behalten. Britt.“

Der Mann las den Text immer wieder. Sein Verstand wollte ihn nicht begreifen. Mittlerweile war es stockfinster. Mit der Einsicht, von Britt verlassen worden zu sein, begann Gero zu zittern. Tränen füllten seine Augen. Erst langsam konnte er Ordnung in seine Gedanken bringen. Argentinien?! Was trieb seine Frau dort hin? Hatte sie jemals den Wunsch geäußert, Südamerika zu besuchen? So eine Reise war nicht billig. Fairerweise hatte Britt nur ihr Konto und Sparbuch geplündert, aber die so ergatterte Summe war hoch genug, um eine längere, angenehme Zeit in der Fremde zu verbringen.

Nach einer schlaflosen Nacht suchte der Mann seine Schwiegereltern auf. Diese freuten sich über den Besuch am Neujahrstag, doch vermissten sogleich ihre Tochter. Gero berichtete davon, dass seine Frau verschwunden wäre und nur eine SMS als Erklärung geschickt hatte. Britts Eltern wollten so ein Verhalten ihrer Tochter erst nicht glauben. Nachdem sie die SMS gelesen hatten schauten sie einander fassungslos an, bis der Vater wütend wurde.

Aufgebracht rief er seinen Freund, den Chef von Britt, an. Vielleicht konnte dieser ihm erklären, welcher verantwortungslose Nichtsnutz seine Tochter zu der unverständlichen Entscheidung getrieben hatte. Sein Freund ahnte, wer der Täter war, nannte dessen Namen, Telefonnummer und Anschrift in Argentinien. Zwar hatte er sich über die Kündigung seiner geschätzten Mitarbeiterin gefreut, weil sie diese mit Schwangerschaft begründet hatte, was sich aber nun als Lüge herausstellte.

Die Versuche der Eltern, ihre Tochter in der Ferne zu erreichen, blieben erfolglos. Sie hatte ihr Handy ausgestellt und am Haustelefon der Familie von Carlos antworteten nur unfreundliche Menschen auf Spanisch. Eine Sprache, die Mutter und Vater von Britt nicht verstanden. Kurz erwägten sie nach Argentinien zu reisen, um ihre Tochter zurückzuholen, doch dann entschlossen sie sich, das untreue Kind einfach auszustoßen. So ein niederträchtiges Verhalten musste bestraft werden.

Gero weigerte sich die nächsten Tage, die Hoffnung aufzugeben, Britts Verhalten wäre ein Irrtum, den sie bald erkennen und heimkehren würde. An seinen einsamen Abenden, fing er an, über seine Beziehung zu Britt und ihre Ehe nachzudenken.

Einst hatten sie gemeinsam Fahrradfahren und Schwimmen gelernt, am Strand zusammen Sandburgen bebaut, den Anfängerkurs der Tanzschule besucht, die Erfahrung des ersten Kusses geteilt und den Sex entdeckt. Bei dem Gedanken musste er schmunzeln. Wie unerfahren und schüchtern sie damals voreinander standen. Gero selbst plagten Versagensängste, doch Britt war sehr verständnisvoll. Rückwirkend betrachte, war ihr erster Sex plump und peinlich gewesen, aber gemeinsam entdeckten sie mit der Zeit den Spaß daran. Niemals konnte ein anderer oder eine andere ihre Zweisamkeit in Gefahr bringen. Britt und Gero waren vom Schicksal füreinander bestimmt, so jedenfalls hatten es beide empfunden. Sie vertrauten einander bedingungslos. Warum hatte seine Frau das alles aufgegeben?

Britt hatte in ihrer SMS behauptet, verliebt zu sein. Natürlich hatte Gero von diesem Gefühl schon gehört, aber betraf es nicht eher unreife Teenager als erwachsene Menschen? War es nicht eine Erfindung von Literaten und Filmemachern, um den Handlungen in ihren Geschichten Würze zu geben? Konnte die Verliebtheit jemals mit der großen Liebe in einer harmonischen Ehe konkurrieren?

In Gero reifte die Erkenntnis, dass seine Frau und er niemals ineinander verliebt gewesen waren. Wie selbstverständlich hatte sich aus der Freundschaft der Kindertage eine Liebesbeziehung entwickelt. Sie schätzten und achteten einander, kannten ihre Schwächen und verstanden sich wortlos im Alltag. Hatten sie beide vielleicht ihre Träume weggesperrt, um die friedliche Gegenwart nicht zu gefährden? Rangen ihre Gefühle füreinander schon im Meer der Selbstverständlichkeit um Überleben?

Gero vermisste Britt grenzenlos. Ihr Geruch haftete noch im Ehebett und er musste sich zwingen, irgendwann die Bettwäsche zu waschen. Im Haus quälten ihn die Anblicke von Erinnerungsstücken an gemeinsame Urlaube. Manchmal meinte er, Britt ein fröhliches Lied summen zu hören. Und wann immer er nach Hause kam und das rote Kleid im Fenster sah, flatterten Schmetterlinge in seinem Bauch. Er hatte es extra dort hängen lassen, damit Britt, falls sie jemals zurückkehren sollte, sofort erkannte, dass ihr Mann sie niemals aufgab.

Am Flughafen von Buenos Aires wurden die junge Deutsche und ihr Begleiter von einem ganzen Tross sie wild umarmender und unentwegt spanisch brabbelnder Leute empfangen. Britt war ganz gerührt von so viel Herzlichkeit. Sie hatte zwar vor ihrer Abreise versucht etwas Spanisch zu lernen, verstand aber in dieser Situation kein Wort. Carlos war zu beschäftigt mit dem Empfangskomitee, um sich um Britt zu kümmern, also stand sie etwas hilflos herum und betrachtete das muntere Treiben.

Die Nacht verbrachten sie im großzügigen Haus von Carlos Eltern, jedoch in getrennten Zimmern. Die junge Frau entschuldigte das mit dem streng katholischen Glauben der Gastgeber. Es war Sommer in Argentinien und gleich am nächsten Tag fuhr das Paar in eines der Ferienhäuser der Familie an den Atlantik. Sie rannten ausgelassen über den Strand, knutschten in den Wellen und alberten herum. So frei und ungezwungen hatte sich Britt noch nie gefühlt. Ihr Leben kam ihr so aufregend, erfüllt von Liebe und Sorglosigkeit vor, wie sie es nur aus romantischen Hollywoodfilmen kannte.

Nach nur drei Tagen verlangte es Carlos danach, Britt mehr von seiner Heimat zu zeigen. Sie besuchten eine Rinderfarm von Freunden der Familie. Auch dort wurden die Gäste herzlich aufgenommen. Zum ersten Mal bestieg Britt ein Pferd und ließ sich im Schritt, begleitet von ihrem Liebsten, über das weite Land tragen. Sie passierten riesige Rinderherden, Raubvögel kreisten am Himmel und das Gefühl grenzenloser Freiheit küsste die junge Frau.

Doch Britt litt darunter, dass sie sich kaum an den Gesprächen mit den Gastgebern beteiligen konnte. Diese sprachen schnell und oft durcheinander, so dass ihre mäßigen Spanischkenntnisse ihr kaum halfen. Ihr Versuch, den Unterhaltungen wenigstens etwas zu folgen, strengte sie enorm an. Aber das glichen die leidenschaftlichen Nächste mit ihrem Liebsten aus, die sie auf der Ranch gemeinsam verbringen durften.

Manchmal saß sie allein vor dem Haus und schaute bei herrlichem Sonnenschein in die Gegend, beobachtete die Angestellten bei ihrer oft anstrengenden Arbeit, genoss einen Mate-Tee und ließ ihre Gedanken schweifen. Carlos Eltern waren sehr vermögend. Nach ihrer Hochzeit würde Britt wohl nur Hausfrau und Mutter sein. Das erwartete jedenfalls ihr Liebster ganz selbstverständlich. So würde sie ein sorgenfreies, behütetes Leben führen.

Plötzlich hüpfte eine dicke, graue Kröte vor ihren Füßen. Britt musste lachen, denn das Tier erinnerte sie an ein Weihnachtsgeschenk vor Gero. Damals, beide waren noch keine Teenager, besuchten sie vor den Festtagen mit ihren Eltern ein Theaterstück, bei dem das Märchen „Der Froschkönig“ aufgeführt wurde. Das inspirierte den Jungen wohl dazu, diese Figur in Eigenarbeit aus Ton herzustellen. Das Ergebnis war ein unförmiger, brauner Klumpen mit einer extra gekauften, goldenen Krone. Das Geschenk trug zur allgemeinen Erheiterung bei der Bescherung bei, doch Britt sah darin einen Beweis wahrer Zuneigung. Dieses Kunstwerk fristete vermutlich ein trostloses Dasein in einem Karton im Keller ihres gemeinsamen Hauses.

Bald kam ein Anruf aus Buenos Aires, dass Carlos Anwesenheit in dem Unternehmen des Vaters zwingend erforderlich sei. Also kehrten beide in das Haus seiner Eltern zurück. Fortan war Britt viel allein, denn Carlos musste hart arbeiten. Sein Vater verlangte, dass der Sohn als sein zukünftiger Nachfolger die volle Aufmerksamkeit den Geschäften widmete.

Aus den Nachrichten erfuhr Britt, dass in ihrer Heimat Schnee gefallen war. Schneeballschlachten drängten sich in ihre Erinnerung. Wie ausgelassen hatten Gero und sie sich selbst noch als Erwachsene in der weißen Pracht vergnügt. Erst vor einem Jahr hatten sie sich wie die Kinder im eigenen Garten gebalgt und beworfen, sich anschließend mit einem Glühwein aufgewärmt. Britt ahnte nicht, dass auch Gero genau diese Erinnerung beim Schnee Schippen ereilte.

Obwohl sie zweimal wöchentlich einen Spanischkurs besuchte, begann Britt sich zu langweilen. Niemals hatte sie sich für Kunst oder klassische Musik interessiert, doch nun wurde erwartet, dass sie ständig Familienmitglieder zu Ausstellungen und Konzerten begleitete. Ihre Begeisterung konnten die Veranstaltungen nicht wecken. Am Wochenende trieben die Männer allein Sport und natürlich war der Kirchgang mit der ganzen Familie zwingend. Britt fühlte sich fremd und begann sich nach ihrer vertrauten Umgebung zu sehnen. Der Zauber des Verliebtseins war verflogen und einem Alltag gewichen, dem die junge Frau keine Freude abgewinnen konnte.

Auch Carlos hatte sich verändert. Mutete einst das Leben mit ihm wie ein vergnügtes Abenteuer an, stand nun Pflichterfüllung im Vordergrund. Britt fühlte sich wie schmückendes Beiwerk, dessen langen, blonden Haare und strahlenden, blauen Augen Bewunderung weckte. Als Mensch fühlte sie sich jedoch verlassen.

Immer öfter dachte sie an ihren Ehemann, seine Zuverlässigkeit, die gemeinsamen Ausflüge, die Vertrautheit, seine Zärtlichkeiten. Wenn sie die Fotos von ihm auf ihrem Handy betrachtete, erkannte sie plötzlich, wie attraktiv Gero eigentlich war. Ein freundliches Gesicht lachte sie an, sein Körper groß und schlank. Hatten nicht oft andere Frauen neidvoll auf diesen, ihren Mann geblickt?

 

Eines Tages, als Luisa mit ihrem Hund an dem Haus, wo sie das rote Kleid im Fenster entdeckt hatte, vorbeiging, bemerkte sie, dass dieses fort war. Aus dem Haus hörte sie die ausgelassenen Stimmen einer Frau und eines Mannes, die immer wieder herzlich lachten. Ein Windhauch streifte Luisas Haare und flüsterte: „Britt ist wieder da.“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.11.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Buch von Christiane Mielck-Retzdorff:

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Die Töchter der Elemente: Teil 1 - Der Aufbruch von Christiane Mielck-Retzdorff



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