Heinz-Walter Hoetter

Gedanken über religiöse Mächte in dieser Welt

Wir wissen heute, dass Bindungserfahrungen des Menschen schon sehr früh anfangen und uns maßgeblich prägen. Das geht bereits in der Kindheit los. Kinder vertrauen ihren Eltern z. B. vorbehaltlos und hingebungsvoll. Das birgt natürlich auch gewisse Gefahren, weil sie bereits sehr früh von ganz bestimmten Vorstellungen ihrer Eltern, aber auch außerhalb des Elternhauses, sozusagen "beeinflusst und manipuliert" werden können.


 

Dazu gehört natürlich auch der religiöse Einfluss. Religiöse Mächte arbeiten sehr oft mit der Angst. Deshalb wird ein eher ängstlicher Mensch auch Angst vor einem strafenden Gott haben, das gilt besonders für das kindliche Bewusstsein, welches noch nicht kritisch hinterfragen kann und nicht erkennt, was gespielt wird.


 

Viele Menschen denken über ihren "Glauben" gar nicht tiefgründig genug nach und basteln sich früher oder später ein Bild von der Schöpfung, wie es ihnen in ihr persönliches (subjektives) Schema passt.


 

Erwachsene Menschen mit gestörten Bindungserfahrungen, die sie nicht selten schon in der Kindheit und als junge Menschen erlebt haben (z. B. Scheidung der Eltern), suchen sich nicht selten irgendwann eine Weltanschauungsideologie in der Hoffnung aus, darin eine echte und unzerstörbare Bindungsbeziehung zu einem außerirdischen, meist unsichtbaren Metawesens aufzubauen.


 

So hat die Theologie, demnach wie man über Gott nachdenkt, wie man sich ihn vorstellt, natürlich großen Einfluss darauf, wie der einzelne Mensch sein Leben gestaltet.


 

Alle monotheistischen Gottesbilder sind leider rigoristisch. Sie pflegen einen gewissen Perfektionismus und stellen ihren Gott als unfehlbar hin. Der Mensch darf, aus religiöser Sicht, eigentlich keine Fehler machen. Er muss daher fromm und absolut regelbezogen leben, damit er diesem monotheistischen Gott gefällt. Wenn dann irgendein (vermeintliches) Fehlverhalten vorliegt, muss der religiöse Mensch mit der Strafe seines Gottes rechnen. Nicht selten führt genau diese dogmatische Regelbefolgung zum gnadenlosen Fanatismus.


 


 

Die Vertreter des sog. Monotheismus aus dem Nahen Osten (Judentum, Christentum und Islam) behaupten immer wieder, dass Kinder „Religion“ bräuchten, um emotionale Werte vermittelt zu bekommen.


 

Das stimmt aber nicht.


 

Was sollen das denn für „Werte“ sein, die ausgerechnet diese rigoristischen Weltanschauungsideologien ehemaliger Nomadenvölker der Wüste uns heutigen Menschen des 21. Jahrhunderts vermitteln wollen?


 

Es steht doch auf jeden Fall klar fest, dass es weder Ehrlichkeit, Toleranz, Gleichberechtigung oder moralische Integrität kaum sein können.


 

Die gesellschaftlichen Maßstäbe für ein wirklich zivilisiertes, menschliches Zusammenleben entstammen weder der Thora, der Bibel noch dem Koran des Islams, auch wenn sie diesen Anspruch gerne immer wieder für sich reklamieren. Eine Lüge sondergleichen.


 

Alle drei monotheistische Weltanschauungsideologien fußen übrigens auf altorientalische Ur-Ideen, deren Ursprung in Ägypten liegen (siehe Sonnengott RA), die nachweislich auf subtile Ausübung der Macht über eine ahnungslos gebliebene Menschheit beruhen.


 

Diese selbsternannten „Vertreter Gottes“ erheben sogar den Anspruch darauf, schon die kleinsten und unschuldigsten Menschen, nämlich die Kinder einer Gesellschaft, mit ihrem perfiden, abstrus-religiösen Gedankengut manipulieren und indoktrinieren zu dürfen.


 

Da stellt sich natürlich die grundsätz­liche Frage: Wozu?


 

Die Antwort fällt leicht: Einzig und allein zum Wohle der Macht ihrer sog. "Religion" bzw. deren Vertreter. Ihr Gott / Allah wird da quasi nur als „Rattenfänger“ benutzt.


 

Der religiöse Zugriff auf leicht zu manipulierende Kindergeister hat Methode. Denn je früher ein ahnungsloser Mensch mit solchen abstrusen Dingen behelligt wird, desto tiefer wird sich das religiöse Gift in seinem Wesen (Bewusstsein) und seinen Gedanken verankern, desto schwerer wird es auch später sein, dass sich das Individuum wieder davon geistig befreien kann.


 

Alle drei monotheistische Weltanschauungsideologien aus dem Nahen Osten streben eindeutig nach weltlicher Macht, und zur Macht gehört bei ihnen die Angst (siehe Hölle, Teufel, Dämonen, Strafe usw.). Frage: Wozu braucht Gott / Allah die Gewalt oder Waffen? Ist er nicht allmächtig, um seine Geschöpfe von sich zu überzeugen? Wäre Gott / Allah wirklich allmächtig, so könnte er z. B. mir das, was er mir zu sagen hätte, auch persönlich sagen und müsste sich nicht des sog. "Glaubens" bedienen, der eigentlich nur die Masche von Lügnern und Betrügern ist. So war das schon immer.


 

Der Gott / Allah der Monotheisten aus dem Nachen Osten ist ein mörderischer, blutrünstiger Gott, hier dargestellt am Beispiel des Christentums (über den Islam habe ich übrigens schon ähnliches auf e-Stories.de geschrieben).


 

Das Christentum hat (nicht nur in Europa) in vielen Fällen einen riesigen Berg von Leichen hinterlassen (siehe Inquisition, Zwangschristianisierung und viele christliche Glaubenskriege in den zurückliegenden Jahrhunderten). Nur der Islam war und ist noch blutrünstiger gewesen, der bis heute etwa 270 Millionen Menschen durch den politischen Dschihad ermordet hat.


 

Wissenswerte Anmerkung zum Islam und den Arabern: Wer weiß denn schon, dass die islamischen Araber (Araber sind übrigens auch Semiten, nur hören sie das nicht gerne) das Sklaventum erfunden haben? Hört man heute was davon? Nein!


 

Der Islam blendet diese historische Wahrheit und seine permanente Mordwut gekonnt aus und stellt sich gerne als „friedliche Religion“ dar, was natürlich nicht stimmt. Islam heißt überdies nicht „Friede“, sondern „Unterwerfung“ (unter dem Willen Allahs).


 

Doch zurück zum Christentum. Auch wird gerne verschwiegen, dass die Kirche ihre frühere Macht natürlich nicht freiwillig aufgab, sondern dass vieles, was für uns heute als Freiheit und Errungen­schaft der Aufklärung selbst­verständlich ist, gegen den erbitterten Widerstand der Kirche erkämpft werden musste. Dieser Kampf hat Millionen Menschen das Leben gekostet.


 

Der gesell­schaft­liche und moralische Fortschritt in Deutschland ist eben gerade nicht christlich bzw. kirchlich geprägt, sondern ging ganz im Gegenteil einher mit einer Entrümpelung der Gesetze von ana­chronis­tischen, christlichen Hinter­lassen­schaften. Das sog. "Christentum" ist, was nur wenige wissen, im Kern "orientalisch".


 

Erst die Befreiung aus den ausgeschlagenen Fangzähnen dieser schrecklichen Religionen aus dem Nahen Osten können wirklich frei­heit­lich-demo­kra­tische und zivilisierte Strukturen erwachsen. Religionen dagegen spalten die Menschheit und brachten ihnen auch keinen Frieden, bis heute nicht.


 

Wie dem Christentum müssen wir folglich auch dem mittelalterlichen Islam die Zähne ziehen, damit unsere freiheitlich demo­kra­tische Grundordnung erhalten und gesichert werden kann, auch und gerade zum Wohle anderer, friedliebender Weltanschauungsideologien, die nicht semitischen Ursprungs sind bzw. aus dem Nahen Osten kommen.


 

(c)Heinz-Walter Hoetter

 

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