Marlene Remen

HALLO, ICH BIN MARCEL 24

Alles Nachfolgende ist aus meiner Sicht geschrieben, es fällt sehr schwer


Es ist Samstagmorgen, der 26. Januar 2013, gegen 9.00 Uhr früh.
Als ich an diesem Morgen in die Küche komme, sitzen Marcel und Volker
schon beim Frühstück, welches sie gemacht hatten. Ich habe auch gefrühstückt,
wir haben uns unterhalten. Marcel hat sich auf seinem Handy die Nachrichten
angesehen. Dann er ist er hier unten auf die Toilette gegangen.

Nach ein paar Minuten kam er zurück, sein Gesicht war weiß wie die Wand,
sein T-Shirt war ganz nass geschwitzt. Er sagte : " Ich glaube, ich habe gerade
einen Kreislaufkollaps gehabt, mir ist übel."  Ich sagte : " Komm, leg dich in den
alten Fernsehsessel, aber er wollte sich lieber auf den Fußboden legen.
Weil ihm kalt war, habe ich ihn mit einer Decke zugedeckt. Dann hat er sich drei Mal
übergeben müssen. Er schwitzte immer noch sehr und ich meinte :
Vielleicht legst du dich noch mal hin, in dein Bett, wäre das nicht besser ?"

Volker sagte : "Komm, ich gehe mit nach Oben,"  Er hat ihm aufgeholfen und beim
Verlassen der Küche sagte Marcel :  "Ich habe Halsschmerzen", aber er hat sich
dabei an die Brust gefasst.  Ein paar Minuten später kam Volker runter in die Küche und
sagte mir : "Ich habe ihn ins Bett gebracht, neues T-Shirt angezogen, war ja ganz nass,
aber ich gehe wieder rauf und bleib bei ihm."  Er ging wieder hoch, kam aber nach
fünf Minuten runtergerannt und rief : "Er ist gar nicht ansprechbar, bekommt keine
Luft. Ich hole Angelika von Nebenan. (Angelika  ist meine Schwägerin).
Ich habe sofort den Not arzt angerufen, Volker und Angelika sind rauf gerannt und
haben Herzmassage und Mund zu Mund Beatmung gemacht. Notarzt und Krankenwagen
waren sehr schnell da, Alle sind rauf ins Dachgeschoß.



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